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Das Ende?

von GrossKahn
GeschichteFreundschaft, Tragödie / P12 / Gen
Bill Francis Louis Zoey
02.03.2014
02.03.2014
1
599
 
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Der Morgen war angebrochen, durch die Gitter der eisernen Stahltür schienen die ersten orangegelben Sonnenstrahlen. Der Boden war kalt und hart wie diese Welt. Bill verteilte die Erste-Hilfe Kästen, Francis lud die Waffen nach und Louis schlief noch. Es war Zeit aufzubrechen die Tür wird bald nachgeben und die Vorräte wurden knapp. Die eiserne Tür ging langsam und schwer auf. Die Infizierten bemerkten uns sofort. Man hörte nur die ohrenbetäubenden Schüsse die Francis Schrotflinte  von sich gab und wie  unschuldige Menschenkörper zu Boden fielen wegen ihrem unersättlichen Hunger. Es war furchtbar, doch uns blieb keine Wahl. Ich blickte in Francis bedrückte Gesicht. Es war voller Trauer und Verzweiflung. Ich sah nur tote unschuldige auf den Straßen liegen, Berge von ihnen die sich häuften. Wir entdeckten eine Zugbrücke, die von drei Generatoren betrieben wurden. Die Brücke war inaktiv. Sie war hochgefahren doch wir mussten sie passieren um aus diesem Albtraum zu entrinnen. Die drei Generatoren musste manuell betätigt werden, doch der Lärm würde nur weitere Infizierte locken, die vor Mordsucht heiß auf uns stürtzen würden. Doch das Risiko mussten wir eingehen. Ein weiteres Blutbad. Francis, Bill und Louis positionierten sich jeweils an einem der Genatoren. Ich legte Benzinkanister entlang der Straße und positionierte mich an der Veranda eines Hauses, indem früher woll eine glückliche Familie wohnte mit einem Vater der in einer Gewerkschaft arbeitete und Kindern die ihn sehentlichst erwartet haben und einer lieben Ehefrau die immer etwas Leckeres zum Mittag zauberte. Doch das ist jetzt vorbei. Alles was geblieben ist, ist eine noch stehende Ruine. Die Generatoren heulten klackernd auf, schon hörte man die hungrigen Mäuler die nur darauf warten, ihre lebende Speise zu verschlingen.
Die Generatoren heulten klackernd auf, Francis kamm als erster angerannt, war aber dafür auch das erste Opfer. Ein Smoker packte ihn und anschließen erbleichte er. Ich schrie verbittert seinen Namen, ich wollte es nicht wahrhaben das es von uns gegangen ist. Voller Wut und Trauer rächte ich ihn. Wieder dieses Geräusch, dieser mich anwiedernden Handfeuerwaffe, wenn die tödliche Kugel aus dem Lauf flog und in die Körper der Unschuldigen sich bohrte. Louis und Bill eilten herbei und schauten bestürzt, da sie ahnten was geschehen ist. Plötzlich ging ein zittern durch die Erde. Es waren Tanks. Die Riesen kammen herbei geeilt mit den anderen Infizierten die wie Fußsoldaten aussahen,unwichtig, aber froh wenigstens in der Armee zu sein. Ich kletterte die Leiter hoch und betätigte den Schalter die Brücke sinkte, dabei kammen die Benzinkanister ins Spiel. Bill entzündete sie indem er sie anschoss. Die Kolosse gingen in Flammen auf und wurden Sauer. Sie fingen Stücke aus dem rissigen asphalt zu reißen und uns damit zu bewerfen. Wir konnten bald passieren, doch plötzlich blieb die Brücke stehen. Ein Generator ist ausgefallen, jemand musste runter und den Generator neustarten. Als wir es auslosen wollten, hat Bill sich freiwillig gemeldet. Er wollte sich opfern, runter in die tobende Hölle. Wir wollten ihn abhalten, aber er blieb stur. Die Zeit wurde knapp und Bill war mit einem Satz von der Veranda geklettert, wir hielten ihm den Rücken frei. Es war sein sicher Tod.Kugel für Kugel verschwendeten wir umsonst. Er schaffte es zum Generator und betätigte ihn. Er versuchte sich zu retten aber ein Tank nagelte ihn fest. Während sich die Infizierten über ihn hermachten passierten ich uns Louis die Brücke. Ich konnte nicht aufhören zu weinen. Er war wie ein Vater für mich, er tröstete mich munterte mich auf, versorgte meine Wunden. Doch jetzt war es vorüber für ihn. Aber wir haben wenigstens überlebt. Die Brücke fuhr hoch und wir waren sicher, fürs Erste.
 
 
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