Alles hat ein Ende-Das 3.Jahr

von FannyJojo
GeschichteRomanze, Freundschaft / P12 Slash
Abigail Armstrong Benjamin "Ben" Tickle Christian Reed Grace Whitney Katarina "Kat" Karamakov Samuel "Sammy" Lieberman
27.02.2014
23.10.2014
7
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Hey *-*
Nun hier das 3.Jahr..(:
Weiterhin gehört meine ganze Geschichte meiner Kat, welche darin als Joe vorkommt!
Du bist die beste Freundin, welche man jemals haben kann! *-*
Sie schreibt euch selber c:
Interesse?
http://www.fanfiktion.de/s/52c1cf370003227433149796/1/DanceFightLove

LG, und viel Spaß beim lesen, Jojo :3

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Joe war nun im zweiten Jahr und wir, als ihre Familie, im Dritten. Es ist eine Umstellung. Für uns alle. Ich respektiere sie, aber es tut weh. Oft frage ich mich, wie Ben wohl damit umgeht. Ich presste meinen Kopf an die Autoscheibe und sah  hinaus. Wir führen auf einer Landstraße. Rechts und links waren Felder. Mein Vater fuhr. Meine Mutter saß auf dem Beifahrersitz und spähte oft zu uns hinter. Uns. Zu Christian und mir. Es waren wieder tolle Wochen mit ihm. Aber er ist mit Kat zusammen, dass weiß ich. Trotzdem ist er wie ein Bruder für mich.
"Kaum zu glauben das die Schule wieder los geht, oder?"
"Ja, Mama."
"Wow, dass dritte Jahr. Unser kleines Mädchen wird erwachsen."
"Ja, Papa."
"Christian, wie wäre es, wenn du nun jede Ferien kommst? So steht es jetzt schon fest und du müsstest nicht erst fragen."
Christian nahm das Angebot dankend an und lächelte in meine Richtung.
Natoll. Man bringt ihn in den Ferien nach Hause und schon gehört er zur Familie. Naja, vielleicht ist das auch gar nicht so schlecht. Er war 17. In der Zeit konnte man doch noch Adoptionsversuche durchführen. Darauf haben ihn meine Eltern noch gar nicht angesprochen. Vielleicht denken sie, er würde es falsch aufnehmen.  
"Noch fünf Minuten, dann sind wir an der Academy."
Ich nahm sofort mein Handy raus und schrieb Ben, dass wir gleich da waren.

Ben und Joe standen schon am Eingang und warteten auf uns. Joe kam sofort auf mich zugerannt und wir umarmten uns. In den Ferien hatten wir nur geschrieben und geskypt. Wie soll man auch anders Kontakt halten, wenn die Dame soweit weg wohnen muss?
Ich umarmte Ben ebenfalls und aus weiterer Entfernung sah ich Sammy auf uns zu gelaufen kommen. Ich ließ meine Taschen, welche ich soeben aus dem Kofferraum gezogen hatte, fallen und rannte mit geöffneten Armen auf Sammy zu, um ihn ebenfalls zu begrüßen.
Meine Mutter wendete sich zu Christian.
"Sind die beiden zusammen?"
"Ähm, nein. Beste Freunde."
"Seit ihr zusammen?"
"Nein, Freunde. Ich habe eine Freundin."
Meine Eltern nickten verwundert. Plötzlich kam Kat um die Ecke.
"Wenn man vom Teufel spricht."
"Hast du mich grad Teufel genannt? Ist aber nicht nett."
Christian küsste Kat, um es wieder gut zu machen und um sie zu begrüßen.
Ich nahm Sammy an der Hand und zog ihn zu meinen Eltern.
"Mama, Papa, dass ist Sammy."
"Wissen wir schon. So mein Schatz, wir werden jetzt weiter fahren. Es gibt heute noch viel zu erledigen."
Meine Eltern verabschiedeten sich und stiegen ins Auto. Wir standen noch lange an der Straße und warteten bis wir das Auto nicht mehr sahen, ehe wir in die Academy gingen. Die Zimmer sind wieder gleich geblieben. Sammy half mir meine Koffer hoch zu tragen und setzte sich auf mein Bett, während ich meine Sachen im Schrank verstaute.
"Wie war es mit Christian? Was habt ihr gemacht?"
"So das übliche.."
"Das wäre?"
"Kino, Schwimmbad, Wandern, Shoppen und ja."
"Cool."
"Allerdings."
"Und nächste Ferien? Kommt er wieder?"
"Also meine Eltern haben ihn schon eingeladen, aber weiß nicht."
"Was weißt du nicht?"
"Ob ich das so will. Ich meine, sie wollen ihn adoptieren."
"Ja?"
"So klang es jedenfalls."
"Verrückt."
Sammy hatte die Bilder in meinem Rucksack gefunden, welche Christian und ich in den Ferien gemacht haben.
"Wie waren deine Ferien?"
"Du hast ein Pferd?"
"Sammy, lenk nicht vom Thema ab."
"Meine Ferien gingen schon. Ich hab viel mit Abi gemacht."
"Cool."
"Aber jetzt nochmal, du hast ein Pferd?"
"Ja, habe ich, und?"
"Vermisst du es nicht?"
"Doch, schon, aber tanzen war mein Traum. Das muss ich wegstecken."
"Mh, ok."
Plötzlich ging die Tür auf und Abigail kam hinein.
"Abi!"
Sammy sprang sofort auf, um sie mit einem Kuss zu begrüßen.
"Leute, ich bin auch noch hier."
"Sorry Mary. Wollen wir dann in die Stadt gehen?"
"Wir haben in einer Stunde unsere Begrüßungsstunde."
"Ich meine danach."
"Klar. Abi, kommst du mit?"
"Klar."
Sammy und Abigail verließen das Zimmer um den Rest von Abigail's Sachen zu holen.
Ich nahm die Bilder von den Ferien, schaltete Musik an und setzte mich auf mein Bett.
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