Ein neuer Anfang

von Yessey
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12
Hige Kiba Toboe Tsume
26.02.2014
30.01.2015
5
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Heyo alle miteinander ^w^ Das hier ist meine erste Fanfiction. Also bitte nicht böse sein, wenn sie nicht ganz so toll ist, wie ihr sie euch vorstellt. Ich bin kein großer Fan von Groß- und Kleinschreibung, gebe mir aber Mühe, das zu ändern ^^“ Lange Rede, kurzer Sinn: Viel Spaß bei der Story und ich hoffe, den einem oder anderen gefällt sie :33
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Es war ein grauer, verregneter Dienstag, an dem Toboe das kleine Kätzchen in einem vom Regen durchweichten braunen Karton am Straßenrand fand. Sie war nicht größer als ein Fußball, es war also ein Wunder, dass sie bis über den Kartonrand schauen konnte. Der kleine weiße Fellknäuel ist Toboe durch ihr leidvolles und doch fröhliches miauen aufgefallen. Ihn wunderte aber, dass kein Anderer die Kleine mit nahm. Das lag wohl daran, dass keiner in dieser Stadt genug Zeit, Geld, Platz oder Lust hatte, ein Kätzchen wie dieses zu versorgen und aufzuziehen. „Ich werde dich... Snowball nennen.“ Mit strahlender Miene beobachtete er das kleine verspielte Etwas, wie es fröhlich in seinem Karton hin und her wuselte. „Dann komm her, Kleine“, sagte Toboe und beugte sich über den Karton. Noch bevor er aber dazu kam, nach dem Kätzchen zu greifen, nahm dieses reiß aus und sprang über den Kartonrand in eine kleine Seitengasse und am anderen Ende wieder heraus.

Der Junge schaute ihr überrascht hinterher und rannte sofort los, um die Kleine nicht noch von der Straße abkratzen zu müssen. Sie rannte über eine große Kreuzung, als die Ampeln gerade auf Grün schalten wollten. „Hey, warte!“, rief Toboe besorgt hinterher und rannte so schnell er nur konnte. Die Mieze steuerte auf ein schwarz glänzendes Motorrad zu, welches gerade los fahren wollte. Sie sprang auf den silbernen Lenker des Rades und anschließend auf den Helm des Fahrers, welcher nicht so begeistert von dieser Aktion war. „Hey!“, schrie dieser unglücklich. „Snowball komm her!“ rief Toboe voller Sorge und lief dem Kätzchen hinterher. Daraufhin sprang diese vom Helm des Fahrers ab und verschwand in der nächsten Seitenstraße. „Sag mal, war das deine verdammte Katze?!“ Wütend schrie der Motorradbesitzer den Jungen an. „E-e-es tut m-mir leid“, stotterte Toboe seine Entschuldigung heraus und lief schnell weiter, um Snowball nicht doch noch aus den Augen zu verlieren.

„Komm zurück, deine Katze hat meinen Helm zerkratzt! Das musst du bezahlen!“ Doch Toboe hörte nicht und war schon längst in der Straße verschwunden, wo er Snowball hatte einbiegen sehen. „Du verdammter kleiner...!“ Ohne weitere Zeit zu verlieren, fuhr der Fremde seine Maschine auf einen nahe gelegenen Gehweg und parkte es dort, um den Jungen zu verfolgen. „Snowball, Snowball bleib bitte stehen!“, rief der Rothaarige immer besorgter. Doch plötzlich hielt die Kleine inne. „Hab ich dich!“, mit einem Lächeln hob Toboe das Kätzchen von der nassen Straße auf und streichelte ihr über ihr schneeweißes Fell. „HAB ICH DICH!“, schrie eine wütend klingende Stimme. 'Oh nein, nicht der schon wieder!', dachte sich Toboe und schaute sich ängstlich nach einem Versteck um, doch es war zu spät und ehe er sich versah, packte ihn der wütende Fremde schon am Kragen und schrie ihn an. „Ich glaube du hast mich vorhin nicht so ganz verstanden! Dein Fellknäuel hat meinen schönen Helm zerkratzt und du musst es bezahlen!“ Mit diesen Worten schaute der junge Mann Toboe stinksauer an. Der Rothaarige hatte mit seinem Leben schon abgeschlossen, als sich Snowball auf einmal laut zu Wort meldete. Sie fauchte und miaute wie verrückt in Richtung einer der Blechmülltonnen und der Kleine hatte Probleme, sie zu halten. Hinter den Mülltonnen tauchte plötzlich ein hundeähnlicher Schatten auf der sich als ein ebenfalls schneeweißer Wolf mit azurblauen Augen entpuppte.

Er knurrte laut und fletschte gefährlich seine Zähne. Erschrocken schauten beide in die Richtung, aus der der Wolf gekommen war. Er steuerte langsam auf Toboe und den Fremden zu. „Lass ihn auf der Stelle los!“, erklang eine Stimme aus dem Nichts und die beiden konnten sich nicht erklären, woher sie kam...
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So viel zum ersten Kapitel. Sorry, dass das Kapitel so kurz geraten ist, aber mehr Zeit hab ich gerade nicht ^^“.
Ich versuche so schnell wie möglich ein neues Kapitel hochzuladen, wenn ich es schaffe :3

lg
Yessey
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