only just a dream

GeschichteAllgemein / P12
24.02.2014
24.02.2014
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24.02.2014 752
 
„Danke für den schönen Abend.“,sagte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich wurde rot und lächelte. Anna machte sich auf den Weg in ihr Zimmer und ließ mich hier zurück. Ich hatte mich wirklich in sie verguckt. Ihre Freundliche Art und ihr süßes Lächeln lassen meine Knie weich werden. Das einzige Problem war Tom – ihr Freund. Anna hatte mir schon oft erzählt, das es zwischen den beiden nicht mehr so läuft. Einerseits tat mir das Leid, aber andererseits hatte ich nun eine Chance ihr zu zeigen, was ich für sie empfinde. Ich machte mich auf den Weg in mein Zimmer. Auf der Treppe kam ich plötzlich ins stolpern. Als ich wieder aufwachte, war Anna bei mir.
„Noah. Endlich. Geht es dir gut? Hast du dir wehgetan?“ Ich schüttelte den Kopf und stand langsam auf. Anna half mir und zog mich mit zum Sofa. Ich setzte mich drauf und sie holte mir einen Eisbeutel.
„Danke.“, sagte ich. Anna nickte nur. Sie streichelte mir sanft über die Wange.
„Bist du sicher das du keine Schmerzen hast?“
„Naja mein Kopf scherzt ein wenig.“, gab ich dann doch zu.
Anna setzte sich auf meinen Schoß und gab mir einen Kuss auf die Stelle, die schmerze. Ich wunderte mich über ihre Reaktion. So langsam schien Anna auch zu begreifen was sie hier tat.
„Entschuldigung.“, murmelte sie leise und setzte sich wieder neben mich.
„Kein Problem.“, erwiderte ich. Es herrschte einige Zeit ruhe zwischen uns.  Plötzlich sagte sie: „Noah kann ich dich mal was fragen?“
„Ja klar was gibt es denn?“
„Warum hast du eigentlich keine Freundin?“
„Ich weiß nicht. Vielleicht liegt es daran, das mich alle Mädchen merkwürdig finden.“, sagte ich und lachte. Anna lachte auch. Wir schauten uns beide in die Augen. Plötzlich legte sie eine Hand auf meinen Oberschenkel.
„Ich finde dich überhaupt nicht merkwürdig.“, sagte sie. Ihr Gesicht kam immer näher. Plötzlich zog sie mich immer näher zu sich heran und begann mich zu küssen. Ich wusste überhaupt nicht was los war. Ihre Küsse wurden immer fordernder. Ich ließ mich drauf ein. Sie löste sich von mir und zog mich hinter sich her. Erst ging es in die Lobby und dann hoch in eines der Zimmer. Anna schubste mich auf das Bett und fiel wieder über mich her. Ich erschrak mich ein wenig als sie ihre Zunge in den Mund vor antastete. Ihre Hände machten sich an meinem Hemd zu schaffen und zogen es letzten Endes aus. Ich war total überfordert mit der Situation. Sie zog ihr Kleid aus und machte sich an meinem Gürtel zu schaffen, während wir uns immer noch weiter küssten. Ich bekam dann doch kalte Füße und löste mich von ihr.
„Anna was wir hier tun das ist doch nicht richtig. Du bist doch mit Tom zusammen.“
„Ich hab mich von Tom getrennt. Ich hab einfach gemerkt, das du der richtige bist Noah. Du interessierst dich wenigstens für meine Hobbys.“ Ich lächelte und wieder begannen wir uns zu küssen. Wir gingen immer einen Schritt weiter, bis wir letzten Endes miteinander schliefen. Danach lag wir Arm in Arm im Bett. Anna schaute mich mit ihren großen braunen Augen an.
„Noah? Ich liebe dich.“
„Ich dich auch.“,sagte ich und gab ihr einen Kuss. Plötzlich hörte ich wie Ruth meinen Namen rief. Um mich herum wurde alles weiß. Ich wachte auf und schaute mich um. Ich lag allem Anscheinend im Krankenhaus. Ruth saß neben mir am Bett.
„Was ist passiert?“, fragte ich sie und rieb mir meinen schmerzenden Kopf.
„Du bist die Treppe heruntergefallen. Anna hat dich gefunden und nachdem du nicht wieder aufgewacht bist,haben wir einen Krankenwagen gerufen.“
Ich begriff das alles zwischen mir uns Anna nur ein sehnsuchtsvoller Traum war, der von Hormonen gesteuert war. Nach zwei Tagen durfte ich endlich wieder ins Hotel. Da alle weg waren, beschloss ich mich auf den Weg zum Strand zu machen. Ich setzte mich in die Dünen und beobachtete das geschehen am Strand. Plötzlich entdeckte ich Tom und Anna. Sie alberten herum und küssten sich. Tom weiß gar nicht, welch Glück er doch mit ihr hat. Anna kam auf mich zu.
„Hey Noah ich wollte mich bei dir nochmal bedanken das du mir so mit den Fotos geholfen hast. Du hast was gut bei mir“, sagte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange eh sie sich wieder auf den Weg zu Tom machte. Ich musste mir wohl eingestehen, das die beiden zusammen gehören, denn noch werde ich nicht aufgeben und um Anna kämpfen!
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