Der Titan und die Drachenreiter

von Torbr
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P16
Angela Dorn Eragon Murtagh OC (Own Character) Saphira
23.02.2014
18.08.2019
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Willkommen bei meiner ersten FF, die sich mit dem Gebiet nach Ende des 4. Bandes beschäftigt.
Die Idee dazu schwirrte mir schon lange im Kopf herum und ich bin gespannt wie es bei euch ankommen wird. Vorneweg werde ich aber schon einmal Entwarnung geben: Das hier wird absolut KEINE SciFI-haste nicht gesehen-Dingens Geschichte. Der Zukunftsaspekt meiner Geschichte betrifft im Grunde nur den Prolog und die Hintergrundgeschichte des Charakters. Es wird hier und da immer wieder etwas davon vorkommen, allerdings verspreche ich, dass alles größten Teils gutes, altes, einfaches Fantasy wird ;)
Nun jedoch wünsche ich viel Spaß beim Prolog.
Jegliche Charaktere des Eragon-Universums gehören selbstverständlich Herrn Paolini



Aufzeichnung von Dr. Roth, 25. August 2243:

Dies wird vermutlich mein letzter Eintrag werden, das ObKom hat das Projekt geschlossen. Damit jedoch meine Arbeit nicht in Vergessenheit gerät, werde ich in diesem Dokument aufzeichnen, was wir alles geleistet haben und damit die Nachwelt nicht die gleichen Fehler begeht, wie wir. Als man damals an mich herantrat und mir von einem Supersoldaten-Programm erzählte, war ich zwar zunächst etwas skeptisch, doch das Geld und die Möglichkeit in die Geschichte einzugehen reizten mich. So also begonnen wir unser Projekt und nannten es ‘Titan‘, denn das sollten die Soldaten werden. Nach einigen Jahren Forschung kamen wir schließlich zu Annahme, dass wir die richtige Prozedur gefunden hatten. Sie bestand aus neun Schritten.

In Schritt 1 ersetzten wir das gesamte Blut im Körper des Testsubjekts, welches uns vom Militär zu Verfügung gestellt wurde, durch ein Gemisch aus selbstreplizierenden Naniten und Plasma. Dadurch wurde die Sauer- und Nährstoffversorgung der Zellen drastisch verbessert und auch die Wundheilung steigerte sich extrem. Zusätzlich sorgten die Naniten dafür, dass Gifte und Abfallprodukte schneller abtransportiert wurden. Was wir allerdings zunächst nicht bedacht hatten war, dass die Naniten absterbende Zellen sofort ersetzten. Das bedeutet laienhaft ausgedrückt: Der Mann dem wir die Naniten injiziert hatten, wurde unsterblich. Wir versuchten mit verschiedensten Tests, sei es durch Beschuss, Verbrennungen oder Erfrieren eine Möglichkeit zu finden ihn zu töten, doch selbst als wir ihm den Kopf abtrennten, wurde dieser innerhalb von wenigen Stunden von den Naniten wieder vollständig rekonstruiert. Uns war zu diesem Zeitpunkt nicht klar, was für folgen das später auf die Soldaten haben würde, also gratulierten wir uns zu diesem fabelhaften Ergebnis.

Im zweiten Schritt setzten wir einen Katalysator für Wachstumshormone  in die Schilddrüse ein. Der daraus resultierende Riesenwuchs wies durchschnittlich eine Größe von 2,70 Metern auf, was für unsere Zwecke ausreichend war.

Im dritten Schritt ersetzten wir die Lunge des Testsubjekts durch eine Künstliche. Einer meiner Laborpartner nannte sie spaßeshalber ‘Luftsieb‘. Die künstliche Lunge verbesserte die Sauerstoffaufnahme um dreihundert Prozent und filterte gleichzeitig alle Giftstoffe aus der eingeatmeten Luft. Zusätzlich ermöglicht sie es eine Unterwasseratmung, selbst wenn es einige Überwindung für das Testsubjekt kostete Wasser einzuatmen. Die Krönung des ganzen jedoch war, so empfinde zumindest ich, dass durch einen eingebauten Recycler die eingeatmete Luft, beziehungsweise Wasser, mehrmals genutzt werden konnte, wodurch das Testsubjekt seinen Atem über zwei Stunden anhalten kann, selbst bei harter körperlicher Arbeit.

Im vierten Schritt setzten wir ein künstliches Herz in den Bauchraum ein, welches für einen ständigen Blutkreislauf sorgen sollte, damit die Soldaten im Falle eines Versagens des biologischen Herzens, nicht das Bewusstsein verloren, bis die Naniten es repariert hatten.

Der fünfte Schritt bestand darin die größeren Nervenfasern durch superleitende, künstliche Fasern zu ersetzen. Das hatte eine um zweihundert Prozent gesteigerte Reaktionsgeschwindigkeit zur Folge. Außerdem konnten wir einen leichten Anstieg der Intelligenz und der Kreativität vermerken. Der einzige Nachteil war, dass ungefähr vierzig Prozent der Testsubjekte an Parkinson, MSA oder Alzheimer erkrankten.

Der sechste Schritt war wohl der schmerzhafteste neben Schritt Nummer eins. Wir beschichteten sämtliche Knochen im Körper mit einer Mischung aus Titan, einem amorphen Metall, dessen Name ich hier nicht nennen darf, da es in den Bereich der Geheimhaltungsstufe sieben fällt und einer ebenfalls strenggeheimen Keramikverbindung. Jedenfalls machten wir dadurch das Skelett des Testsubjekts praktisch unzerstörbar. Dies war vor allem notwendig, um dem Skelett der Soldaten überhaupt erst die nötige Stabilität für ihren Riesenwuchs zu gewährleisten. Davor war es immer wieder leicht zu Brüchen gekommen, selbst wenn sie nichts anderes taten, als normal zu gehen.

Im siebten Schritt sorgten wir mit Hilfe der Naniten und Hormonen für eine höhere Muskeldichte, um unter anderem das zusätzliche Gewicht durch die Knochenbeschichtung auszugleichen. Dadurch vergrößerte sich die Muskelmasse um etwa 300 Prozent. Die Stärke des Testsubjekts übersteigt das eines normalen Menschen um ein Hundertfaches! Beim Bankdrücken kam er auf knappe drei Tonnen! Ein Nebeneffekt war außerdem, dass er im Sprint eine Geschwindigkeit von etwas über achtzig Kilometer pro Stunde erreichen und diese über mehrere Minuten halten kann. Ich führe das auf den schnellen Abtransport der Milchsäure durch die Naniten zurück.

Der achte und vorletzte Schritt bestand in einer dauerhaften Stimulierung des Hypophysenvorderlappens, was zu einer erhöhten Adrenalin- und Testosteronbildung führte. Wir mussten den Naniten allerdings einprogrammieren, die Gonadotropine ab und zu herauszufiltern, da das Testsubjekt ansonsten zu einem stark aggressiven Verhalten neigte.

Im neunten und letzten Schritt wiesen wir die Naniten an, die Augen des Testsubjekts nach unseren Vorstellungen zu verändern. Dies ermöglichte uns seine Nachtsicht extrem zu verbessern und auch allgemein ihre Sicht stark zu schärfen. Zusätzlich bauten wir in die Hornhaut einen Mechanismus ein, mit dem sie sich automatisch verdunkelt, sobald die Lichteinstrahlung zu hoch wird. Damit können die Soldaten später nicht mehr durch Blendgranaten außer Gefecht gesetzt werden und auch ein Blick in die Sonne ist nicht so schlimm.

Ich und das komplette Team waren sehr zufrieden mit unserer Arbeit. Oh wie falsch wir lagen. Erst jetzt, wenn ich die Zeit habe darüber nachzudenken, kommt mir in den Sinn, wie es Soldaten ergehen muss, die auf ewig mit dem Tod ihrer Feinde, Freunde und Familie leben müssen. Ich bete jeden Tag für ihre armen Seelen, möge Gott ihnen gnädig sein. Denn wir Menschen sind es mit Sicherheit nicht.

Ende der Aufzeichnung

Der Mann am Schreibtisch tippte auf seinen Bildschirm und schloss damit die Datei. Er zog einmal kräftig an der Zigarre, die er sich zwischen die Finger geklemmt hatte und stieß den Qualm genüsslich aus den Nasenlöchern. Dann tippte er eine weitere Datei auf seinem Bildschirm an und der nächste Bericht ploppte auf.

Aufzeichnung von Dr. Saymo, 12. Oktober 2243:

Sie haben uns heute mitgeteilt, dass wir ab heute keine weiteren Atlas-Panzerungen bauen sollen, das Projekt würde eingestellt werden. Unsere Aufgabe bestehe ab sofort nur noch darin, die bestehenden zwanzig Anzüge zu warten. Dabei ist der Atlas doch endlich der Fortschritt, den sie sich so lange gewünscht hatten!

Er besteht aus einer Ganzkörperrüstung mit abnehmbarem Helm und lässt sich auf einen Befehl hin luftdicht verschließen, wodurch er in Zusammenarbeit mit Luftaufbereiter, in jeder erdenklichen Situation hätte eingesetzt werden können. Die Luft im Anzug reicht für bis zu vier Tage bei harter körperlicher Anstrengung und sogar bis zu einer Woche, wenn der Träger in Ruhestellung verharrt!

Die Panzerung des Atlas besteht aus mehreren Schichten, unter anderem Keramikpanzerung, Titancarbid, Flüssigkristall und einigen weiteren Materialien, die jedoch unter Geheimhaltungsstufe sieben fallen. Unsere Tests haben jedenfalls ergeben, dass der Atlas jeder uns bekannten ballistischen Waffe und sogar EMP stand hält. Selbst Säuren und Laugen können ihm nichts anhaben. Außerdem wurde er in einem geheimen Stützpunkt mit einem nuklearen Sprengstoff von 100 Megatonnen Sprengkraft getestet und er hielt bei einem Abstand von ungefähr 300 Metern zum Zentrum der Explosion stand, auch wenn der Träger danach schwerste Verbrennungen davongetragen hätte, doch das macht den Titan-Soldaten nichts aus, wie mir Dr. Roth versicherte.

Wie dem auch sei, der Helm besitzt ein integriertes HUD und gewährleistet durch den Gebrauch von verspiegeltem Panzerglas der vierten Generation den größtmöglichen Schutz, bei gleichzeitig großem Sichtbereich. Um sich auch in absoluter Dunkelheit zurechtfinden zu können, haben wir jeweils zwei ultrahelle Suchlampen an beiden Seiten angebracht.

Abgerundet wird der Atlas durch drei Dinge. Erstens: Ein Funkgerät der Norton-Klasse, welches eine maximale Funkreichweite von 2.000 Kilometern besitzt, weit genug um jeden auf dem Planeten mit Hilfe des dazugehörigen Netzwerks zu erreichen. Zweitens: Servomotoren in den Gelenken. Sie erleichtern die Handhabung des schweren Anzugs ungemein und verstärken außerdem noch die Kraft und Schnelligkeit des Trägers. Einige der Titan-Soldaten sollen angeblich über sieben Tonnen mit Hilfe des Atlas angehoben haben, eine erstaunliche Leistung! Zu guter Letzt haben wir nun noch das Herzstück des Atlas, einen tragbaren Fusionsreaktor in Form eines Rucksacks. Bei maximaler Auslastung sämtlicher Systeme bringt er es auf eine Laufzeit von gut und gern 7.000 Jahren, zumindest in der Theorie. Eine technische Meisterleistung, wenn ich mich selbst loben darf. Eine wirkliche Schande, die Produktion des Atlas einzustellen. Ich bin mir sicher, zusammen mit den Titan-Soldaten hätten wir das Schlachtfeld um ein vielfaches sicherer machen können für unsere Soldaten.

Nachtrag: Wir haben den Fusionsreaktor noch einmal überarbeitet und mit Hilfe von Dr. Ordan ist es uns gelungen die Energie, welche durch die Bewegung des Atlas produziert wird nutzbar zu machen! Solange der Träger des Anzugs lebt und sich in ihm bewegt wird der Atlas undendlich lange mit Energie versorgt! Ich werde sofort in diese Richtung weiterforschen, eventuell haben wir nach all der Zeit endlich die Vorform eines Perpetuum Mobiles geschaffen!

Aufzeichnung Ende

Erneut tippte der Mann auf den Bildschirm und schloss den Bericht. Er nahm noch einen Zug seiner Zigarre, bevor er sie in einen altmodischen Aschenbecher ausdrückte und betätigte einen Knopf auf seinem Schreibtisch. Eine weibliche Stimme meldete sich durch einen Lautsprecher: „Ja Mr. Strove?“ „Schicken sie ihn rein Susan und nehmen sie sich den Rest des Tages frei, ich werde ansonsten keine weiteren Besucher empfangen.“ entgegnete der Mann und lehnte sich in seinen Stuhl zurück. „Sofort Mr. Strove, vielen Dank.“

Die Tür zu seinem Büro glitt auf und ein großer, schlaksiger Mann kam herein. Er hatte kurze, schwarze Haare die mehr einem ungepflegten Rasen glichen als einer Frisur und trug eine dicke Hornbrille auf Nase. Ansonsten sah er sehr gepflegt aus. Mr. Strove stand aus seinem Stuhl auf und begrüßte den Besucher mit einem Händeschütteln. „Ah, sie sind also Professor Karl Greenes. Freut mich sie kennen zu lernen.“ Greenes wirkte leicht nervös als er erwiderte: „Es ist mir ein Vergnügen General.“ „Bitte, setzten sie sich.“ meinte Strove und bot dem hageren Mann den Stuhl vor seinem Schreibtisch an, während er selbst wieder in seinen bequemen Sessel Platz nahm.

Dann fuhr er fort: „Ich denke sie wissen, weswegen ich sie herbeordert habe?“ Greenes schluckte leicht und antwortete: „Vermutlich wegen dem Anschlag auf die Forschungsstation, auf der ich arbeitete.“ „Korrekt. Ein terroristischer Anschlag der sogenannten Liberalisten. Neunundvierzig Tote, hundertzwanzig Verletzte und der Verlust technischer Ausrüstung mit einem Gesamtwert von fünfhundert Milliarden Dollar. Das größte Fiasko, seit dem Anschlag 2390 in Washington und das sind schon knapp fünfzig Jahre her. Was uns aber am meisten anpisst, ist eine andere Tatsache. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass sie wissen von was ich rede.“ erklärte der General und hieb mit der Faust auf den Tisch um seine Worte zu unterstreichen. Greenes wurde es mulmig zu mute. „Sie meinen John, richtig?“ „Natürlich! Titan 06, John Miller. Sie waren der Letzte mit dem er vor der Explosion gesehen wurde. Was haben sie gemacht? Seien sie präzise mein Junge.“ meinte Strove und der Professor schluckte einmal kurz bevor er berichtete:

„Wir hatten zusammen in der Cafeteria gesessen und uns während dem Mittagessen kurz über die verschiedenen Paralleluniversen gesprochen, die wir mit dem Generator hätten erreichen können, sobald er fertiggestellt worden wäre.“ „Was genau haben sie besprochen?“ „Spielt das eine Rolle? Ich glaube es hatte etwas mit der unbegrenzten Anzahl an Dimensionen zu tun und ob es zum Beispiel möglich wäre, dass fiktionale Welten wie ‘Star Wars‘, ‘Herr der Ringe‘ oder ‘Eragon‘ existieren. Er wollte es partout nicht glauben, obwohl ich es ihm sogar vorgerechnet hatte, das es in der Theorie möglich wäre.“ „Alles sehr faszinierend Professor, was taten sie dann?“

„Nun, nach dem Essen kehrten wir zurück an die Arbeit am Reaktor. Es war alles ruhig, bis einige Techniker kamen um die Lüftungsschächte zu reparieren. Wir dachten uns nichts dabei, da wir schon öfters einige Lecks in der Belüftungsanlage gemeldet hatten und sich die Leute alle korrekt ausweisen konnten, sie kannten sogar die täglich wechselnden Sicherheitscodes.“ „Ich verstehe.“ knurrte der General und vermerkte etwas auf seinem Notepad, welches er zu Hand genommen hatte, doch Greenes konnte aus dem Augenwinkel nicht erkennen was Strove schrieb.

Also fuhr er fort: „Nach ein paar Minuten wollten die Techniker auch in den Reaktorraum, da genau dort eines der Lecks sei. Also begleitete sie John durch die Schleuse hindurch, während ich im Kontrollraum zurückblieb um weiter zu arbeiten. Dann hörte ich plötzlich Schüsse aus der Reaktorkammer. Ich lief sofort zum Sichtfenster, wo ich John auf der anderen Seite sehen konnte, während er dem letzten Techniker das Messer in die Brust rammte. Ich fragte ihn durch die Lautsprecher was passiert sei, doch er antwortete nur etwas von Verrätern und das ich die Werte des Reaktors überprüfen solle. Ich tat es, aber alle Werte waren normal. Dann hörte ich wie der Evakuierungsalarm losging. John musste ihn ausgelöst haben, denn er kam panisch durch die Schleuse zurück in den Kontrollraum, zerrte mich zu einer der Rettungskapseln, stieß mich hinein und betätigte die Zündung ohne ein Wort zu sagen.

Das letzte was ich von ihm sah, war, dass er zurück in Richtung Schleuse rannte. Dann zündete die Kapsel und katapultierte mich in den Himmel. Knapp zwei Sekunden später hörte ich ein gewaltige Explosion und die Rettungskapsel wurde wild durch die Luft geworfen, wobei mein Kopf gegen die Bordwand krachte und ich das Bewusstsein verlor. Das Nächste an das ich mich erinnern kann war, dass eine Fregatte der Navy meine Kapsel aus dem Wasser zog.“ „Ich verstehe. Nun, vielen Dank Professor Greenes. Sie haben mir wirklich sehr geholfen. Sie dürfen jetzt gehen. Falls noch weitere Fragen aufkommen, werde ich sie kontaktieren.“ sagte Strove höflich und geleitete den Professor zu Tür, wo er sich mit einem Lächeln und einem Händeschütteln von ihm verabschiedete.

Dann setzte er sich zurück an seinen Schreibtisch und rief eine Datei namens ‘Projekt Titan‘ auf. Er musste zunächst einen einundzwanzigstelligen Sicherheitsode eingeben, damit sie sich öffnete, danach scrollte er durch die Datei bis er auf eine Liste stieß. Er suchte nach Titan 06, John Miller. Als er ihn fand, tippte er hinter dem Namen auf den Bildschirm und schrieb:

KIA, 21.05.2439; Vorschlag für DSC posthum.

Es fiel ihm nie leicht einen seiner Soldaten für Tot zu erklären, besonders nicht bei John, der mehr Jahre in der Armee gedient hatte, als er selbst auf der Welt war. Er stand auf, reckte die Brust und erwies dem gefallenen Soldat die letzte Ehre, während er stumm salutierte.

Gleichzeitig riss John Miller die Augen auf.



So, das war der Prolog. Hat mir richtig Spaß gemacht ihn zu schreiben, doch erst im nächsten Kapitel gehts dann ans Eingemachte. Falls jemand Fragen zu Begriffen hat, scheut euch nicht sie mir zu stellen, ansonsten hilft euch natürlich auch Papa Google weiter ;) Würde mich selbstverständlich auch über konstruktive Kritik freuen. Bis zum nächsten Kapitel.

lg Tobi

P.S.: Zwecks Infos bezüglich meiner Projekte schaut einfach auf meinem Profil nach. Dort halte ich einen Abschnitt immer auf dem neusten Stand, falls etwas sein sollte.
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