Revolutionary War

von -TeaTime-
GeschichteDrama / P12
Amerika England
22.02.2014
23.02.2014
2
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22.02.2014 423
 
Freut mich dass ihr hierher gefunden habt :3
Noch bevor ich mit diesem Kapitel beginne, möchte ich euch kurz darauf hinweisen, dass ich den Krieg aus zwei verschiedenen Perspektiven verfasst habe :3
Hope you like it! ♥
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{Alfred}

Was hatte er denn wieder angestellt, was England so verärgerte? Er wollte doch nur helfen und ihm beweisen, dass er nicht nur eine faule, nichtsnutzende englische Kolonie war. Während der Abwesenheit Englands hatte er guter Miene damit begonnen das gesamte Haus auf Hochglanz zu bringen, um ihm damit eine Freude zu bereiten. Doch was er für seine Mühen bekommen hatte war lediglich das wütende und entrüstete Gebrüll eines Briten.

„Dich kann man keine Minute aus den Augen lassen, ohne dass du irgendetwas anstellst!“. Dieser hielt der jungen Kolonie eine Standpauke vor, während er auf die Trümmer der Einrichtung, des gemeinsamen Hauses deutete, die verstreut auf dem ganzen Fußboden vorzufinden war. Alfred war nicht sehr geschickt im Umgang mit Einrichtungsgegenständen, insbesondere wenn es um dessen Reinigung ging, denn ehe er sich versah lag das meiste, was er hatte säubern wollen, zertrümmert am Boden und war nicht mehr zu retten. Die personifizierte Kolonie konterte mit spitzen und rechtschaffenden Ton: „Das war nicht meine Absicht, ich wollte dir nur helfen!“, „Was heißt hier helfen? Das einzige was du tust ist schlafen, essen,  mir das Leben schwer machen und dich anschließend hinter irgendwelchen Ausreden verstecken!“.

Nur selten hatte Alfred seinen Angehörigen so wütend und außer sich gesehen.  „You ungrateful Idiot! Du bist auch nicht mehr wie eines deiner, wie du es nennst, Mahlzeiten! Vielleicht wäre es besser, wenn du alleine verenden würdest, letztendlich würde es sowieso keinen Interessieren!“. Offensichtlich hatten diese Worte und besonders der letzte Satz Alfreds, den Engländer schwer getroffen, denn schon Sekunden danach trieben es ihm die Tränen in die Augen. Ehe die aufgebrachte Kolonie die Flüssigkeit entdecken konnte, die sich nach und nach in den Augen Arthurs bildeten, kehrte dieser diesem den Rücken zu, verkrampfte seine Hände, die neben seinem Körper baumelten und sprach in leisem, auffordernden Ton zu ihm: „Get out Alfred! Get out…“. Ohne das Alfred bemerkt hatte was in dem personifiziertem England vor sich ging oder was in ihn gefahren war, fuhr dieser scharf und unumgänglich fort und verkrampfte ebenfalls die, schon zittrigen Hände: „Wie du willst! I want my Independence!“
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So das wars erstmal von meinem ersten Kapitel, hoffe es hat euch gefallen, wenn ja wird die nächsten Tage das zweite Kapitel folgen :3
Würde mich auch sehr über euere Meinungen, Verbesserungsvorschläge, Mordrohungen, whatever freuen ;3
Eure -TeaTime- ♥