Mick und die Liebe!

von pewe1512
GeschichteRomanze / P18
Mick St. John
18.02.2014
18.02.2014
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Disclaimer: Mick St. John gehört seinen Erfindern und ich hab in kurz ausgeliehen. Ich schreibe aus Spaß und verdiene kein Geld damit.
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Einer der seltenen Regentage hatte Los Angeles heimgesucht. Nichts entging diesen strömenden Massen die aus den Wolken traten. Wolken die schwer über der Stadt hingen und sie vereinnahmten. So dunkle Wolken, wie sie in seinem Kopf waren und sich auf sein Gemüt legten. Dunkle Gedanken die er nicht loswurde, seit er sie weg geschickt hatte.
Mick seufzte leise. Wiedermal stand er auf der schmalen Mauer seiner Dachterrasse und blickte über die Stadt. Trotz des Regens war der Wind warm der an seinem Mantel zerrte. Plötzlich wurde seine Aufmerksamkeit von dem Klopfen an seiner Tür angezogen. Normalerweise wusste er im Voraus wer vor seiner Tür stand. Doch er war so sehr in seinen trüben Gedanken versunken gewesen das er es nicht mitbekommen hatte.
Als niemand auf das Klopfen reagierte, wurde die Tür mit einem Schlüssel geöffnet. Sofort spürte Mick ihre Anwesenheit, ihren speziellen wundervollen und reinen Duft. Ihren Herzschlag, der nur für ihn zu schlagen schien. Leichtfüßige Schritte bewegten sich in seine Richtung und dann stand sie neben ihm. Er hatte sich nicht zu ihr gedreht, wartete…
„Mick, ich lass´ dich nicht länger davon laufen. Vor unserer Liebe davon laufen!“, der sanfte klang ihrer Stimme, war wie ein streicheln auf seiner Untoten Seele. Langsam drehte er sich zu ihr. Stieg von der Mauer und blieb, kurz vor ihr, stehen. Er brauchte nur die Hand auszustrecken um sie zu berühren. Doch noch zögerte er.
Sie zögerte nicht mehr. Mit einer Langsamkeit, die ihre ganze Sinnlichkeit verriet, zog sie an den Bändern ihres Wickelkleides, das nass an ihrem Körper klebte. Genauso langsam streifte sie es von ihrem wunderschönen, fraulichen Körper. Mick starrte sie an. Sie war nackt unter dem roten Kleid, das jetzt achtlos zu ihren Füßen lag.
„Ich will dich, Mick! Jetzt! Und ich weiß, das du es auch willst, hier!“, sie legte eine Hand auf seine Brust. Diese Berührung ließ ihn aus seiner Erstarrung erwachen. Bewusst betrachtete er ihren Körper, seine Augen folgten den Regentropfen die sich über ihren Körper wanden, wie zärtliche Liebhaber und ihre Haut streichelten. Einige sammelten sich an den aufgerichteten Spitzen ihrer wunderschönen Brüsten und tropften dann langsam auf den Boden. Mick beugte sich zu ihr und fing einen der Tropfen mit der Zunge auf, bevor er seinen Mund um die zart rosa Knospe schloss. Daran saugte und knabberte, bis er sich genauso intensiv der anderen Brust widmete. Sanft strichen seine Hände über ihren Körper. Das bescherte ihr eine Gänsehaut und ihre Warzen wurden noch härter.
„Mick!“, sein Name aus ihrem Mund erregte ihn. Ihre Hände fuhren unter seinen Mantel und schoben ihn von seinen Schultern, schwer landete er auf dem Boden. Sie hatte so lange auf diesen Moment warten müssen und wurde jetzt ungeduldig. Mit einem Ruck zog sie sein Hemd auseinander, sodass die kleinen Knöpfe keine Chance hatten und in alle Richtungen davon stoben.
Heftig riss Mick sie in seine Arme und legte seine Lippen auf ihre, ungeduldig bat er um Einlass. Sie gewährte ihm, mit seiner Zunge ihre warme und weiche Mundhöhle zu erobern. Ein leises stöhnen entwisch ihrer Kehle. So nah an ihn gepresst spürte sie seine Haut auf ihrer. Mick ließ sie kurz los und breite seinen Mantel auf dem Boden aus, gebot ihr sich darauf nieder zulassen. Sie kniete sich hin und griff nach seinen Hüften. Er wollte sich ihr entziehen, doch dieses Mal entkam er ihr nicht. Mit ihren schönen Augen gebot sie ihm, still zu halten und sie gewähren zu lassen. Dem konnte er sich nicht entziehen.
Mit geschickten Fingern löste sie zuerst die Gürtelschnalle und öffnete die Knöpfe seine Jeans. Die Jeans saß eng an seinem Körper und durch die Nässe hatte sie zu kämpfen, sie runterzuziehen. Ein leises Lachen, und seine Hände halfen ihren ungeduldigen Händen, sie von seinem Körper zu streifen.
Endlich! Endlich stand er in voller Pracht vor ihr. Ihre Hände umfassten seine Hüften, als hätte sie Angst, dass er sich ihr wieder entzog. Doch das hatte er nicht vor. Mick wollte es auf einmal so sehr, wie sie auch. Er wollte nicht mehr grübeln, wollte nur noch sie. Er beobachtete ihr Gesicht. Sie leckte sich unbewusst über die Lippen, bevor sie einen zarten Kuss auf seine Eichel setzte. Mick hätte nicht gedacht, dass sein Schaft noch härter werden könnte. Und als sich ihre Lippen um ihn legten, war er verloren. Ein tiefes Grollen entrang sich seiner Brust und sein Kopf sank in den Nacken. Er genoss was sie mit ihm tat, er genoss es und hatte keine Hemmungen zu nehmen was sie ihm schenkte.
Ihre Lippen und ihr warmer feuchter Mund waren erstaunlich geschickt in ihrem Tun. Eine Hand hatte sich unter seine Hoden gelegt und massierten ihn zärtlich. Er sollte das jetzt beenden, doch es war so … gut! So unwiderstehlich gut. Er genoss ihre Zärtlichkeiten, bis zu dem Punkt als er spürte, wie sein dunkles Ich in den Vordergrund drängte. Mick wusste, dass sich seine Augen ins silbrige verfärbt hatten und sah zu ihr runter. Ihr Blick begegnete seinem, doch sie erschrak nicht, wie er erwartet, fast gehofft hatte. Sie entließ ihn aus ihrem Mund und legte sich lasziv auf seinen Mantel.
„Komm zu mir, Mick! Hab keine Angst, ich will dich in all deiner Schönheit. Als Vampir und als Mann. Ich weiß, dass der dunkle Teil deiner Seele mir nichts tut, weil er mich genauso liebt wie der helle Teil. Komm zu mir, Mick!“
Wie konnte er dem widerstehen? Er liebte sie so sehr und endlich ließ er seine Bedenken fallen. Er beugte sich über küsste ihren Mund, schmeckte sich in ihr. Seine Lippen wanderten ihren Kiefer entlang, die Zunge leckte zart über die Stelle hinter ihrem Ohr. Was ein wohliges seufzen hervorrief. Jeden Zentimeter ihres Körpers kostete er, bis er an ihre intimste Stelle gelangte. Ihr Duft ließ ihn trunken werden vor Begierde. Mit seinen Sinnen nahm er alles so intensiv war er wollte sie kosten, sofort. Doch er reizte sie noch etwas, strich genüsslich über ihre Innenschenkel, mit Lippen und Zunge, den Fingerspitzen. Ihr keuchen, das leise flüstern, ihr betteln nach mehr, klang in seinen Ohren wie eine Liebesarie.
Um sie nicht noch länger zu quälen, leckte seine Zunge über ihre sanft geschwollene Perle. Wie ein Stromstoß raste es durch seinen Körper, als er ihren Nektar kostete. Berauschend! Süß! Heiß!  Er hatte noch nie etwas Vollkommeneres und süßeres geschmeckt als sie. Hingebungsvoll leckte er ihre Weiblichkeit, brachte sie dazu dass sie sich unter ihm Wand. Sie hob ihm begierig ihr Becken entgegen, wollte mehr, wollte alles von ihm. Als sich ihr Höhepunkt anbahnte krallten sich ihre Finger in seine Haare, pressten sein Gesicht an sich.
Kurz davor ließ Mick von ihr ab. Er wollte ihr ganz nah sein wenn sie das erste Mal kam, wollte in ihr sein und direkt in ihre schönen Augen sehen. Mick schob sich auf sie, sein erregter Penis strich über ihre feuchte Mitte, er bedurfte keiner weiteren Hilfe um in sie zu finden. Ungestüm schlang sie die Arme und Beine um ihn. Zog ihn tiefer in sich hob und drückte sich ihm entgegen. Mick war überwältigt von dem Gefühl tief in ihr zu sein. Still blieb er liegen, sein dunkles Ich drängte stärker nach vorne als er es lassen wollte.
Sie spürte seinen Kampf, nahm ihr Gesicht in seine Hände und zwang ihn, sie anzusehen. „Tu es endlich, Mick. Ich will dich ganz“, erst vergrub er nur sein Gesicht in ihrer Halsbeuge, bewegte sich sanft in ihr. Doch er spürte das Rauschen ihres Blutes unter der seidigen Haut. Das erregte ihn so sehr, seine Hüften bewegten sich schneller, erst leckte er sanft über die Stelle an ihrem Hals. Ein tiefes Grollen entwisch wieder seiner Brust, dann ließ er los. Seine spitzen Zähne hatten keine Mühe die dünne Haut du durchdringen. Sofort drang ihr köstliches Blut in seinen Mund, im Takt ihres Herzens pumpte es über seine Lippen und er labte sich daran, während seine Stöße heftiger wurden. Was er nicht zu hoffen gewagt hatte, trat aber dann ein. Er wusste sich zu bremsen, ließ von ihrem Hals ab und leckte über die kleinen Wunden an ihrem Hals, die sofort aufhörten zu bluten. Aber seine Leidenschaft ließ nicht nach, beide waren nicht mehr weit vom Grat entfernt den sie gemeinsam überschreiten wollten.
„Sieh mich an!“, flüsterte Mick. Mühsam hob sie die Lider und sah in seine schönen Augen, die zwischen silbern und dunkelblau wechselten. Ihre Blicke hielten sich gefangen als beide den Zenit überschritten, sich gegenseitig ihre Lust und Liebe entgegen stöhnten. Diese Intensität, die nicht nachlassen wollte.
Erschöpft sank er auf sie, sich mit den Armen abstützend um ihr nicht weh zu tun. Jetzt konnte er sich eine Zukunft vorstellen. Ohne die Angst sie vielleicht zu verletzen oder zu erschrecken. Sie liebte ihn so wie er war. Mick lächelte sein sanftes Lächeln als er sie küsste. Er war nicht mehr alleine.
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