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Cheeky Vampire - They broke our Heart

von Welle
GeschichteFamilie, Schmerz/Trost / P16 / Gen
15.02.2014
24.04.2016
31
25.067
3
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15.02.2014 422
 
2. Kapitel – Der Umhang und das Gefühl beobachtet zu werden

* * *

In der Stadt von Shiihaba herrschte reges treiben. Die vielen Läden die ihre Ware anboten, die Cafés hatten ihre Tische und Stühle nach draußen gestellt und so ein manch anderer genoss die Warme Sommer priese bevor der Sommer sich verabschiedete. Klingt wirklich ziemlich verlockend nicht wahr sich einfach mit einem Eis in die Sonne zu setzten, aber nicht für mich, für ein Vampir wie mich würde das den Tod bedeuten aber wie gut das mein Vampir noch nicht erwacht war ein Vorteil wenn man ein Spatzünder ist. Ich verließ mit Maki die bunt belebte Einkaufsmeile und steuerte mit ihr eine der dunklen Gassen an, in denen nur noch die alten und mehr oder weniger heruntergekommenen Läden zu finden waren, so auch die Schneiderei bei der ich meine Bestellung abholen wollte. „Du Jenna bist du dir ganz sicher das wir hier richtig sind irgendwie hab ich Angst.“ >BUMM BUMM, BUMM BUMM< Ich keuchte das war schon wieder das komische Gefühl. „Maki warte doch bitte schon beim Spielgeschäft auf mich.“ „Oki ist gut.“ , und schon verschwand die Grünhaarige wieder auf der Einkaufsmeile von Shiihaba. Ich lehnte mich währenddessen an eine Kalte Wand und versuchte mein Herz zu beruhigen. Dann ging ich weiter die kühle dunkle Gasse entlang und blieb vor einem Abriss fälligem kleinen Gebäude stehen, ich betrat den Laden in dem es genauso kühl und dunkel war wie vor dem Laden. Ein alter faltiger Mann mit einer Narbe am Hals blickte auf und als er mich erkannte humpelte er in einen Raum der hinter dem Tresen war und kam dann kurze zeit später mit einem Umhang zurück. „Ich hoffe doch er ist so geworden wie My Lady es sich wünschte?“, sagte dieser mit einer Grabesstimme die manchen vielleicht Angst eingejagt hätte aber nicht mir. Ich hatte eine Ausdruckslose Mimik aufgesetzt und besah mir den Umhang, er war auf der einen Seite komplett in schwarz und auf der anderen Seite komplett in weiß man konnte ihn drehen so das ich bei Tageslicht einen weißen Umhang hatte und in der Nacht einen schwarzen. Ja ich war zufrieden ich nickte dem alten Mann zu und gab ihm die gewünschte Bezahlung dann verstaute ich denn Umhang sorgfältig in meiner Tasche und verließ den Laden und die dunkle Gasse ohne mich noch ein einziges mal umzudrehen. Ich grinste schelmisch ich hatte da so ein Gefühl und zwar beobachtet zu werden und ich hatte da so eine Ahnung von wem.

Na wisst ihr auch von wem? XD
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