Cheeky Vampire - They broke our Heart

von Welle
GeschichteFamilie, Schmerz/Trost / P16
15.02.2014
24.04.2016
31
24500
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1. Kapitel – Der Neue und komische Gefühle

* * *
„...ZzZz...“ „...ena,...Jena..., JENORA!“ „Mhm wa...Was?“ „Aufstehen, wir müssen in die Schule und schau mal es scheint auch kaum die Sonne.“
„KARIIIINNN!“ Zack, hatte ich mein Kissen gepackt und sie damit beworfen. „Nenn mich NICHT Jenora!“ „Kommst du heut nun wieder in die Schule Maki fragt mich ständig wann du wieder kommst?“ Dann schlug sie mich mit dem Kissen, worauf ich nach einem weiteren griff, denn das war eine Kampfansage und eine wilde Kissenschlacht begann und erst endete als wir vor lachen keine Luft mehr bekamen. „Na gut ich komme aber nur wenn du mir eine Lunchbox machst.“ „Yippie! Klar mach ich doch gerne.“ Schwups war sie aus meinem Zimmer verschwunden.

Nach 10minuten kam ich in die Küche. „Ach Anju Schwesterschatz gehst du heut auch wieder in die Schule?“ „Ja Schwester.“, mehr kam von Anju nicht aber das war normal für sie. Anju ist 11 Jahre ihr Vampir also noch nicht erwacht ihre Fähigkeiten sind allerdings schon ausgereift, sie hat silbernes gelocktes bis zu den Hüften langes Haar und goldfarbende Augen. Mit dabei hat sie Boogie-Kun ihre sprechende Puppe mit dem Hackebeil dessen
Geist der eines Massenmörders war. Er konnte ganz schön Nerven und musste ständig seinen Senf dazu geben so wie jetzt auch wieder. „Sag mal Jenora hast du Überhaupt noch einen Geschmackssinn, dein Vampir müsste doch bald mal erwachen, selbst bei Karin ist er schon erwacht obwohl man das bei ihr ja nicht mal Vampir nennen kann, sie ist eher ein Blutspendender Vampir ki ki ki ...AUUAUAUUU!!!“ Anju hatte ihm eins auf den Kopf gegeben. Dann sahen mich Karin und Anju an. „Naja also mein Geschmackssinn läßt schon etwas nach und ich bekomme Kopfschmerzen wenn ich in der Sonne bin aber sonst hab ich noch kein Bedürfnis Blut zu saugen, wie Mama und Papa schon sagten ich bin halt ein Spätzünder. UND NENN MICH NICHT JENORA!!!“

Der Rest des Frühstücks verlief schweigend jeder hing seinen Gedanken nach. Karin blickte ein wenig traurig der Gedanke das ich bald erwachsen werden würde tat ihr weh genauso wie mir, wer sollte sonst auf meine Zwillingsschwester aufpassen am Tag? Ja richtig gehört wir sind Zwillinge und sahen vollkommen gleich aus lila Haare, braune Augen und gleich Gesichtszüge nur meine Haare sind länger.

* * *

„JENA, KARIN!“ Maki Tokitou unsere beste Freundin seit dem Kindergarten kam uns entgegen gerannt. „Jena du bist wieder Gesund wie schön, was hattest du denn?“ „Oh...äh Schnupfen von der üblen Sorte gaaanz schlimm.“  Gut es war nur Teilweise gelogen ich hatte nur eine Woche schnupfen die zweite Woche blieb ich zu Hause weil mir die Sonne zu viel schien aber das konnte ich ihr ja nicht sagen. „Mädels wollen wir nicht mal wieder was zusammen machen?“ „Oh Sorry Maki ich muss heut wieder im Julian arbeiten.“ „Schade und was ist mit dir Jena?“ „Ich kann auch nicht ich geh heut wieder zu Shiori Babysitten...“
„Meinst du etwa die kleine süße Tochter vom reichsten Konzernchef  Otousan Katsuro Makisami-sama von der Firma Trekstor die die neusten und besten Handys- und Kameramodelle herstellt?“ „Jaaa......Läääächelnnn!!!“, sagte ich und schoss von uns drei ein Foto. „Oh mein Gott du hast eine dieser neuen Kameras???“ „Jep von Otousan Katsuro Makisami-san höchstpersönlich. Sei nicht traurig Maki bevor ich zu Shiori muss hab ich noch eine Stunde Zeit, denn ich muss unbedingt noch in die Stadt Shiori hat nämlich heut Geburtstag sie wird 1Jahr alt, du kannst mich gern begleiten.“ „Jaaaa toll!“

Wir mussten unser Gespräch beenden da es zum Unterricht klingelte. Unser Klassenlehrer Takeru-sensei kam in den Raum. „Guten Morgen setzt euch...ah Maaka-chan Sie sind auch wieder da wie schön, Sie haben eine Menge nachzuholen, die Prüfungen für das nächste Schuljahr fangen bald an.“ „Ja Takeru-sensei.“ „Gut zu aller erst möchte ich ich euch...“ Blablabla, ich drehte mich zu Maki die hinter mir saß um. „Ich muss dann heut noch in eine Schneiderei eine Bestellung abholen und dann in ein Spielgeschäft.“ „Oki, weißt du schon was  du Makisami-sama holst?“ „Nein ich...“ „Maaka-chan würden Sie bitte zuhören und sich umdrehen wir haben einen neuen Schüler und Sie benehmen sich sehr unhöflich!“, jetzt hieß es schleimen ich zwinkerte Karin und Maki zu setzte mich aufrecht hin, setzte ein unschuldsgesicht auf und sagte: „Es tut mir wirklich leid Takeru-sensei ich werde mich bessern, der neue Schüler kann jetzt weiter reden ich werde ihm aufmerksam zuhören.“ „Äh...jaaa....äh nun gut fahren Sie fort.“ „Also äh ich bin Kenta Usui und 15 Jahre alt und erst vor kurzem hier her nach Shiihaba gezogen.“ „Schön setzten sie sich bitte auf den Platz hinter Maki Tokitou, auch für Sie gilt es sich ran zu halten. So los geht’s letzte Stunde hatten wir  die Funktionsgleichungen...“
* * *
„Puh endlich Pause, Karin deine Aufzeichnungen die du mir von Mathe gegeben hattest waren absoluter Mist.“ „Sorry du weißt ganz genau ich bin eine Niete in Mathe.“ „Dann lass dir das nächste mal die Aufzeichnungen von Fuku-chan geben oder so.“ in den Augenblick kam ein ganz in Gedanken versunkener Usui-Kun und stieß mit Karin zusammen diese fiel auf den Boden. „Oh Sorry das tut mir echt leid.“, er wollte Karin aufhelfen aber kaum das er Karin berührte stieß sie einen leisen Schrei aus und Usui-Kun ließ sie wieder fallen. „Kannst du nicht besser aufpassen du Idiot!!!“, schnauzte ich in an und half Karin auf. Allerdings hätte ich sie auch beinahe wieder fallen gelassen da sich Karin ziemlich heiß anfühlte, so ignorierte ich Usui-Kuns Geschwafel und zog Karin hinter mir her in einen leeren Klassenraum und schloss die Tür sorgfältig. „Karin alles in Ordnung mit dir?“ „Nein mein Blut hat sich vermehrt als ich mit Usui-Kun zusammengest0ßen bin ich glaube es ist wieder soweit ich muss es raus lassen!“ „Oje aber ich hab heut keine zeit du musst Anju eine Sms schreiben ob sie dir hilft. So aber jetzt müssen wir los die Pause ist gleich vorbei.“ Ich öffnete die Tür und diesmal war ich es die mit jemandem zusammenstieß ich blickte denjenigen an und erkannte das es Heiji Ayatsuji war ein recht gutaussehender Typ aus der B Klasse er hatte eine dunkle Haut schwarzes Haar und die dazu passenden dunklen Augen allerdings sah sein Gesichtsausdruck aus als hätte er ziemliche Angst vor irgendetwas. >BUMM BUMM< Das war mein Herz irgendwie setzte es gerade aus was war nur los? „Tut mir leid.“ , sagte Ayatsuji-Kun bloß und machte kehrt. Oki das war grade mehr als nur seltsam aber ich wollte mir jetzt nicht weiter Gedanken darüber machen und da ja wieder alles in Ordnung war ging ich mit Karin zum Unterricht.
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