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Zwei die sich Vertrauen

von Pilaw
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
Bepo Die Strohhut-Bande OC (Own Character) Penguin Shachi Trafalgar Law
13.02.2014
26.06.2022
62
241.147
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Dieses Kapitel
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13.02.2014 2.548
 
Neue Welt ~Die Früchte des Trainings~

Vor einem Jahr, Territorium der Rothaar-Piraten:

“Du solltest dir noch ein paar Tage Zeit nehmen, ehe wir mit dem Training anfangen, du siehst immer noch aus wie Flickenteppich”, gab der Kapitän der Rothaar-Piraten seiner extrem motivierten Nichte zu verstehen.

Pia knirschte mit den Zähnen: “Ich hab schon in schlechteren Zuständen trainiert, ich möchte nicht noch länger warten, jeder Tag an dem wir warten, ist ein Tag, an dem ich nichts lerne”

Shanks lachte: “Ein Tag, an dem du nichts lernst, hm? Ich habe gesehen, wie akribisch du deine Umwelt beobachtest, nichts zu lernen, ist nahezu unmöglich für dich”

Mit ernster Miene trat die junge Frau näher: “Achja? Und das eine Mal, als ich dies nicht tat, wie ist das geendet? Ich hätte ihn durchschauen müssen”

Das Lachen des Kaisers erstarb, sein Blick streng auf Pia gerichtet: “Ein Mensch lernt mehr durch seine Fehler, als durch Erfolge”, er schnaubte: “Schon mal darüber nachgedacht, weshalb du so völlig gegen dein misstrauisches Naturell mit ihm mitgegangen bist?”

Pia senkte ihr Haupt: “Gefühlt an die tausend Mal”

Shanks sah ihr fest in die Augen, nahm seinen Sake und trank diesen komplett aus und begann zu Grinsen: “Folgender Vorschlag, hältst du meinem Haki stand, ohne das bewusstsein zu verlieren, fangen wir gleich Morgen früh an, danach, wirst du auch verstehen, was da schief gelaufen ist”

Die Heart-Piratin fixierte ihn, sie konnte nur ahnen, wie mächtig ihr Onkel war, immerhin hatte er sich den Titel eines Kaisers ohne Teufelskräfte geholt, demnach musste sein Haki übermächtig sein. Dennoch willigte sie ein, denn wie er selbst sagte, könnte sie auch aus einem solchen Fehlschlag lernen: “Deal”

~°~°~°~

“1000 Berry, dass sie keine Minute durchhält”, entkam es dem Mann, der auf den Namen Bonk Punch hörte.

Ein anderer lachte: “Du bist ja fies, aber ich gehe mit und sage, die Kleine wird das Ganze abblasen, bevor der Käpt´n richtig angefangen hat”

“Ich glaube nicht, dass unser Käpt´n überhaupt ernst macht”, erwiderte der Pirat Building Snake, ruhig: “Es wäre unverantwortlich, würde er es tun”

Die Piraten diskutierten noch eine Weile, gaben Wetten und Theorien ab, bis sie irgendwann die Stimme ihres Vizen vernahmen: “Ich setzte 5000, dass das Mädchen uns überraschen wird”

Pia konnte durch ihr gutes Gehör hören, was die anderen so von sich gaben und ärgerte sich darüber, obwohl sie wusste, dass die ganzen Einwände nicht gänzlich aus der Luft gegriffen waren. Sie sammelte alles, was sie an Konzentration hatte, blendete die vielen Eindrücke so gut sie konnte aus, ehe sie mit Entschlossenheit sagte: “Bin so weit, du kannst anfangen”

“Noch kannst du aussteigen”, entkam es Shanks amüsiert, bot Pia noch ein letztes Mal die Gelegenheit, sich zurückzuziehen, diese jedoch schüttelte mit dem Kopf, statt zu antworten: “Ganz wie du willst”, kaum ausgesprochen, wurde eine regelrechte Druckwelle entfesselt, derer sogleich, einige der ungeübten Piraten im Umfeld zum Opfer fielen. Die Luft prickelte und begann zu vibrieren. Als diese immense Kraft auf die junge Frau traf, begann sich alles in ihr zu drehen, es war heftig und der Schweiß rann binnen Sekunden, als wäre sie unter Dusche, an ihrem Körper hinab. Der Druck in ihrem Kopf war schier unerträglich, doch stand sie noch aufrecht. Pia wollte nicht nachgeben, auch wenn alles in ihr schrie, es zu tun, da die Option, nun einfach umzufallen, um einiges verführerischer klang, als sich weiter dieser Aura auszusetzen.

Irgendwann wurde es zu ihrer Überraschung eine Spur leichter, jedoch noch immer schwer zu ertragen. Als ihr bewusst wurde, was Shanks da tat, presste sie gequält hervor: “Nimmst du mich tatsächlich so wenig ernst, dass du dich so sehr zurückhältst?”, sie war nass geschwitzt, schaffte es dennoch ihren Kopf leicht zu heben und ihrem Onkel in die Augen zu sehen: “Hör auf mich zu schonen, ich bin kein verdammtes Kind mehr!”, sie schrie ihm diese Worte schon beinahe entgegen, gefolgt von einem Energiestoß, der verglichen eher wie eine seichte Brise an einem windstillen Tag wirkte. Den Kaiser brachte es jedoch dazu, eine Augenbraue zu heben. Er nahm sie ernst, allerdings hatte er ihr in ihrer jetzigen Verfassung nicht zugetraut, überhaupt so weit zu kommen. Ohne etwas zu erwidern, kam er ihr Näher, verstärkte sein Haki mit jedem der Schritte ein Stückchen mehr. Bei ihr angekommen, legte er der jungen Frau vor sich, seine Hände auf die Schultern und meinte schlicht: “Auf eigene Verantwortung”

Ein stechender Schmerz ging durch Pia´s Kopf, als würde dieser sogleich in alle Teile zerspringen. Shanks hatte ihr eigenes Haki, welches ihr bis dato wenigstens etwas Schutz bot, binnen Bruchteil einer Sekunde regelrecht verpuffen lassen. Ihre Sicht verschwamm, doch sie biss die Zähne zusammen. >Also entweder, er pustet mich jetzt aus den Latschen oder….<, kaum zu Ende gedacht, trat eine gänzlich andere Option auf den Plan. Pia wurde zwar nicht bewusstlos, doch plötzlich konnte sie nicht anders und ihr kompletter Mageninhalt fand, ohne dass sie es kommen sah oder verhindern konnte, seinen Weg nach draußen…. Direkt auf die Füße des Kaisers vor sich, die lediglich in Sandalen steckten.

Vollkommen überrumpelt von der unerwarteten, körperlichen Reaktion seiner Nichte, ließ er den Druck sogleich fallen und sah ungläubig auf seine Füße: “Igitt, dein Ernst?”

Pia plumpste erschöpft auf ihren Hintern, ihr kam nichts als ein peinlich berührtes: “Ups… Sorry”, über die Lippen.

Etwas abseits hielt Ben Beckman soeben seine Hand auf und zog damit die Wetteinsätze ein. Murrend entkam es Bonk Punch: “Das ist neu”

Ben grinste: “Nicht ganz so neu wie ihr denkt”, der Vize erinnerte sich an eine Geschichte, die Maya ihm mal erzählte. In der James, auf ihr Haki, exakt genauso reagiert hatte, dabei war dieser Mann alles andere als ein großer Kämpfer gewesen.


~°~°~°~

Auf der Polar Tang, Gegenwart:

Mit einem harten Schlag wurde Pia gegen die Wand des Trainingsraumes geschleudert. Doch knallte sie nicht vollends auf, da sie sich im Flug drehte und sich mit den Füßen an eben jener  abstieß. Sie holte zum Gegenschlag aus und verpasste Law mit der Handkante einen Treffen gegen seinem Brustkorb. Dieser wurde dadurch zu Boden geworfen, doch ehe Pia nachsetzen konnte, wich er zur Seite aus. Sofort tauchte er an ihrer Seite auf und gab ihr einen Schlag ins Gesicht. Noch ehe er seine Hand zurückziehen konnte, packte die junge Frau diese, zog ihn zu sich und vergrub ihr Knie in seiner Magengrube.

Sie waren mal wieder schon seit den Morgenstunden hier drin. Law war sichtlich erfreut über den Erfolg, den Pia aus dem Training mit den Rothaar-Piraten ziehen konnte. Ihr Haki war im Vergleich zu vorher enorm gestiegen, auch war es ihr möglich, sich das Rüstungshaki anzueignen.

Laut Shanks sah dieser noch mehr an Potential, besonders in Hinblick auf ihr Observationshaki. Allerdings blieb ihnen nicht die Zeit, um sich nur darauf zu konzentrieren. Schließlich gab es noch andere Herausforderungen zu bewältigen. Eine davon war es, die Mutation, welche ihr durch Grosh angetan wurde, zu verstehen.
Laut Pia ́s Aussage, hatte sie diesen Ausnahmezustand, in den sich ihr Körper versetzen konnte, tatsächlich zu kontrollieren gelernt. Sie hatte sogar ein kleines technisches Hilfsmittel erfunden, welches ihre Kraft kanalisieren und materialisieren konnte, Nano Technologie, welche bedauerlicherweise noch in den Kinderschuhen steckte.

Alles in allem hatte das eine Jahr seine Früchte getragen.
Und auch Pia Kopfgeld hatte eine stattliche Erhöhung angenommen. 306 Millionen konnte sich durchaus sehen lassen für eine Frau, die der schlimmsten Generation angehörte.

~°~°~°~

Keuchend und vollkommen außer Atem saßen die Beiden letztlich auf dem Boden des Trainingsraumes. Seit Pia vor knapp drei Wochen wieder zurück war, trainierten sie jeden Tag mehrere Stunden. Zum einen, weil Law sehen wollte, was sie alles gelernt hatte, zum anderen, um jede nur erdenkliche Zeit zu nutzen, um noch stärker zu werden. Immerhin stand ihnen eine große und verdammt gefährliche Aufgabe bevor. Der Chirurg hatte eine Menge an Informationen gesammelt und einen Plan zurechtgelegt, um Joker zu vernichten. Nicht einfach zu töten, nein, er wollte ihm alles nehmen, ihn richtig leiden lassen, bis er, durch die Hand Kaidos, sein Ende fand. Pia wollte ihn begleiten. Natürlich hatte Law Bedenken, dabei sie solch einer Gefahr auszusetzen. Und wie er die hatte. Immer wieder wog er alles ab, ging die Erfolgschancen jedes Mal aufs Neue durch. Letztlich kam er, nach allen Überlegungen, nicht drum herum, dass ihr Wissen um die Fabrik und die damit einhergehenden Informationen von enormem strategischem Wert waren.


“Sollen wir duschen und dann essen gehen?'', holte ihn Pias Stimme aus der erneuten Spirale an Gedanken zurück. Sein Blick heftete sich dabei auf ihr hübsches Gesicht, welches ihm so offen, beinahe liebevoll entgegen sah.

Law konnte nicht anders, als leicht zu Lächeln, seine starke Hand legte sich an ihre Wange, strich dabei mit dem Daumen sanft darüber. Ohne groß zu antworten beugte er sich zu ihr rüber und stahl sich einen Kuss von ihr, zog sie an sich und murmelte, um seine eigenen Zweifel niederzuringen: “Klingt verlockend”

Pia spürte, wie Law ihr leicht in den Hals zwickte, was sie zum Lachen brachte: “Gehe ich recht in der Annahme, dass mein Käpt´n eine gemeinsame Dusche wünscht?”

Trotz des harten Trainings fanden sie immer wieder die Kraft, sich näherzukommen und das nicht nur allein im Punkto des körperlichen Aspektes.
Es war wirklich fast so, als wäre diese Beziehung auf einem ganz neuen Punkt angelangt. Einer Ebene des blinden Verständnis und des stetig wachsenden Vertrauens, eine Ebene, die tiefer ging und über das pure Verlangen hinausging und gerade das war es, was die gemeinsame Zeit, die sie sich nahmen, umso vieles bereicherte. Alle Zweifel waren verflogen, niemand wehrte sich mehr gegen das, was sie füreinander empfanden. Es grenzte an ein Wunder, wenn man bedachte, was alles zwischen ihnen vorgefallen war und unter welch schlechten Bedingungen sie sich einst ineinander verliebten.

“Wie könnte ein Mann sich das nicht wünschen, wenn du ihn so schmachtend ansiehst?", gab er zurück und grinste dabei an ihrer Haut.

Pia boxte ihm sachte auf die Schulter, beugte sich etwas zurück und nahm einen Schluck aus ihrer Wasserflasche. Gespielt, gequält und voller Ironie in seinen Zügen, verzog Law das Gesicht. Der Chirurg war sichtlich freier im Umgang mit seiner Freundin geworden. Niemand außer ihm wusste besser, wie schnell es gehen konnte, dass einem die Menschen, welche einem am Herzen lagen, entglitten. Innerlich zuckte Law und schüttelte diese düsteren Gedanken ab. Stattdessen beugte er sich zu ihrem Ohr und raunte ihr zu: “Meine Hände wollen dich berühren”, bei seinen Worten ließ er seine Fingerkuppen leicht in ihren Nacken wandern, um dort federleicht entlang zu streichen.

Tausende kleine Schauer jagten Pia über den Rücken, statt was zu sagen, setzte sie sich rittlings auf Laws Schoß und hauchte ihm einen zarten Kuss auf die Lippen. Ohne weitere Umschweife erhob der Chirurg sich mit seiner Kleinen auf der Hüfte und trug sie in die angrenzende Gemeinschaftsdusche des Trainingsraums und schloss die Türe ab, um einer unangenehmen Unterbrechung zu entgehen.

Beinahe schon bedächtig, als habe er alle Zeit der Welt, begann Law, seine Partnerin zu entkleiden, jedes Mal ließ er wie zufällig seine Fingerkuppen über ihre weiche Haut halten. Angesichts ihrer empfindlichen Reaktion auf sein tun, grinste er in sich hinein und fragte sich, ob es in diesem Bezug was schöneres gab, als Pia´s Haut zu berühren und ihr dabei Dinge zu entlocken, welche lediglich ihm vorbehalten waren.

Nie zuvor hatte es ihm ein solches Vergnügen bereitet, eine Frau auf eine solche Art zu berühren, sich diese Zeit zu nehmen und diese auch zu genießen. Mit ihr wollte er nicht ausschließlich das Ziel eines Höhepunktes schnellstmöglich erreichen, sondern mit ihr, seiner Partnerin, war für ihn der Weg das Ziel. Law hatte es nie explizit ausgesprochen, doch die Tatsache, dass er ihr erster Mann war und Pia mit ihm Dinge teilte, welche niemals jemand zuvor von ihr gezeigt bekam, erfüllte ihn mit innerlicher Ausgeglichenheit.

Vieles, was er erst nach ihrem Weggang rückblickend betrachtete, mit all den vielen kleinen Details, die er nie wirklich zuvor bewusst wahrgenommen hatte, ergab erst da einen Sinn. Es ließ ihn nur zu schmerzlich bewusst werden, was überhaupt damals alles schief gelaufen war. >Das passiert mir kein zweites Mal<, dachte er sich entschlossen, während er Pia unentwegt in die Augen sah und jede noch so kleine Regung in sich aufnahm, um keine Reaktion zu verpassen.

~°~°~°~

Zwei Monate später:

„Ihr kennt die Route und den Plan. Pia und ich werden hier eine Weile bleiben. Sollte irgendwas sein, dann meldet euch. Hier unsere Vivre Karten”, der Tag war gekommen, an dem Law den Plan zur Vernichtung Flamingos in die Wege leiten wollte. An seiner Seite treu und stark stand seine Partnerin, welche ihn für dieses Unterfangen mit ihrem technischen Geschick unterstützen sollte. Auch wenn es ihm noch immer nicht so wohl bei war, wurde ihm immer bewusster, dass es wohl das Beste war. Er konnte sie nicht alleine lassen, denn so oft hatte er sich Gedanken darum gemacht, was alles unkalkuliert geschehen konnte, wenn Joker irgendwie Wind davon bekam, dass er selbst nicht bei seiner Crew war. Im schlimmsten Fall könnte der rosa Vogel auf die Idee kommen, das, was er bereits versucht hatte, mit seiner List zu wiederholen. Denn aus Gründen, die er noch nicht verstand, ging sein Interesse über das, was er in seine Freundin “investiert” hatte hinaus. Lediglich die vage Vermutung, die auch Shanks, nebenbei klingend, hatte fallen lassen, könnte unter Umständen eine Motivation sein. Undenkbar war es nicht, so war Joker sehr gut vernetzt, somit konnte man nicht ausschließen, dass sein eigentliches Interesse dem galt, was James seiner Zeit angeblich gewusst haben soll.

Es führte keinen Weg mehr daran vorbei, es gab zu viel Ungewissheit, derer er nur dann einigermaßen beikommen konnte, wenn er die junge Technikerin mit sich nahm.

„Passt auf euch auf.“, forderte Bepo selbstbewusst. Und ehe man es sich versah, nahm er sowohl Law als auch Pia in seine Arme und drückte sie an sich. Der Chirurg war eher weniger verwundert über dieses Verhalten seitens seines Vizen, er konnte es nachvollziehen. So war er eben. Immerhin war Bepo sein bester Freund, der sich fast vor Sorge überschlug, in den letzten Tagen, wie er ihm gestanden hatte. Doch war das Vertrauen wohl größer, da er keine Anstalten machte, es Law ausreden zu wollen. Der Mink wusste, dass er es einfach tun musste.

Mit roten Wangen ließ der Bär von seinem Käpt´n und Pia ab. Leise nuschelte er eine Entschuldigung. Der Abschied war sehr herzlich und zog sich etwas in die Länge. Irgendwann wurde es Law zu viel. Nur schlecht konnte er mit dieser Form des Abschiedes umgehen und hätte er gekonnt, würde er seine Männer nun nicht zurücklassen, sondern bei ihnen bleiben und die Reise nicht für seine Rache unterbrechen.

Das gelbe U-Boot war abgetaucht, noch bevor sie einen Schritt machten, zog Law seine Kleine zu sich, nahm sie einfach in den Arm und sagte neben ihrem Ohr: „Wenn wir das jetzt durchziehen, musst mir etwas versprechen, Sweetheart!“

~°~°~°~

Huhu und Halli Hallo ihr Lieben,

so, nun auch die Überarbeitung dieses Kapitels. Es werden noch einige Dinge folgen, welche sich geändert haben. Doch das alles zu seiner Zeit. Diejenigen, die das Remake in ferner Zukunft gelesen haben (sobald es mal fertig ist) können nun hier anknüpfen, und können sogleich die überarbeitete (hoffentlich bessere Fassung) lesen =)

In diesem Sinne, ich hoffe ihr hattet Spaß. Bleibt gesucht und munter. =)

Glg eure Pilaw
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