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Zwei die sich Vertrauen

von Pilaw
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
Bepo Die Strohhut-Bande OC (Own Character) Penguin Shachi Trafalgar Law
13.02.2014
26.06.2022
62
240.229
63
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26.06.2022 5.330
 
Neue Welt ~Das Wiedersehen~

Den Blick in die Ferne gerichtet, kam leichte Nervosität in Law auf. Äußerlich, war ihm dies wie so oft nicht anzusehen, so machte er dies mit sich selbst aus.
Der Grund hierfür war simpel, nach etwas mehr als einem Jahr, würde er seine Technikerin und Partnerin wieder an Bord der Polar Tang Willkommen heißen können.
Treffpunkt war die Insel Risky Red, sie war einer der ersten Inseln in der neuen Welt und nicht so gefährlich wie andere, weswegen man diesen Treffpunkt gewählt hatte. Er erinnerte sich an den Tag als er erfuhr dass Pia in Sicherheit war, es hatte sich angefühlt als würde ihm die gesamte Red Line vom Herzen fallen.

~°~°~°~

„Hey Bursche. Wir haben Pia da raus geholt. Sie ist in Sicherheit”, teilte ihm der Rote Shanks per Teleschnecke ungerührt mit. Ja, Law hatte keine andere Möglichkeit gesehen als den Kaiser über die Vorkommnisse in Kenntnis zu setzen. Auch wenn der Chirurg Don´s Konflikt mit einem Kaiser soeben plante, wollte er nicht, dass ausgerechnet Shanks dieser Kaiser war. Denn der Rattenschwanz, dass dann Zwei der vier Kaiser einen Krieg anzettelten, welcher seines Gleichen suchte, galt es zu vermeiden. Law wollte Chaos in der Neuen Welt, jedoch sicherlich kein Massaker.

„Das ist gut das zu hören. Lief alles wie angekündigt?“, fragte der Chirurg, auch wenn er es genießen würde, wenn Don die Federn gerupft werden würden, hoffte er, dass es so einfach war, wie von ihm geplant gewesen.

„Es war so wie du sagtest, wir sind nach Dressrosa gesegelt, wurden von ihm empfangen und haben ihm mitgeteilt, dass weder ihm, noch seinen Leuten etwas geschieht, wenn er die Kleine ohne widerstand freigibt”, die Teleschnecke vor Law kräuselte ihr Gesicht: “Er war wütend, hat gezögert, doch letztlich bat er einen seiner Untergebenen sie zu holen und wir konnten die Insel ohne Blutvergießen wieder verlassen”

„Ihm blieb keine Wahl, er wusste, dass er diesen Kampf nicht gewinnen kann. Und in welcher Verfassung ist sie?“, fragte Law ohne weitere Umschweife.


“Ich drücke es so aus, wäre die Situation eine andere gewesen, hätte Flamingo diesen Tag bereut”, erzählte der Rothaarige mit versteckter Wut.

“Das ist keine klare Antwort auf meine Frage”, gab Law eine Spur gereizter zurück.

„Dass ihr Grünschnäbel immer so ungeduldig sein müsst. Pia ist vorerst bei einem ausgezeichnetem Arzt. Sie hat einiges einstecken müssen. Der ganze Körper ist übersät von Blutergüssen, Prellungen, Quetschungen und Knochenbrüchen. Jedoch wohl nichts lebensgefährliches, was es nicht weniger schmerzhaft und langwierig macht”, Shanks Unmut wurde bei jedem seiner Worte deutlicher. Wie gerne würde Law sich jetzt selber ein Bild von der Situation machen, nicht nur der Verletzungen wegen, sondern auch um feststellen zu können, ob der Rosa Vogel den Verstand der jungen Frau vergiften konnte. Zweiteres war eher ein Hirngespinst seiner selbst, denn wenn die Gefangenschaft in Kindertagen mit der versuchten Konditionierung sie nicht brechen konnte, sollten die letzten zwei Monate dies auch nicht geschehen sein. Dafür war dieses Biest zu stur.

„Bringt sie bitte her, dann werde ich mich des weiteren darum kümmern”, entkam es Law, die Unruhe in seiner Stimme nicht gänzlich verbergend.

„Das ist kein gute Idee, angesichts dessen, was vorgefallen ist, sollte sie fürs erste auf der Red Force bleiben und mit uns trainieren. Sie ist nicht schwach, jedoch reicht es nicht um als Mitglied “der Schlimmsten Generation” in der Neuen Welt zu überleben”, seine Stimme fest und entschlossen.

Law´s erster Impuls war es, dagegen zu halten, doch dann ging ihm durch den Kopf, dass sie dort nicht nur sicher war, sondern ein Training bekam welches ihr enorme Vorteile bringen sollte: „Ist sie denn damit einverstanden?“

Ein ernstes Schnauben war zu hören: “Es war ihr Wunsch gewesen”, gefolgt von einem freudlosen Lachen: “Ich sagte ihr, dass es hart wird, dass sich keiner von uns Zurückhalten wird, es war ihr gleich. Wir bringen sie euch in einem Jahr nach Risky Red”

Sich die Nasenwurzel reibend, seufzte der Chirurg: “Kann ich mit ihr sprechen?”

Die Teleschnecke vor Law hob eine Augenbraue, sah fragend aus, als er hörte, wie nach der jungen Frau gerufen wurde, so als wäre sie ebenfalls im Raum, gefolgt von einer Stimme, die dem Schwarzhaarigen nur zu vertraut war. Jedoch verstand er bis auf kleine Bruchstücke nicht allzu viel, da sie wohl ungewöhnlich leise sprach //Kann nicht… schäme mich…//, waren die einzigen Worte die der Chirurg klar benennen konnte.

“Sie wird sich in den nächsten Tagen bei dir melden… sie ist gerade unpässlich”

Ein wenig enttäuscht, sich dies jedoch nicht anmerken lassend, erwiderte der Chirurg: “Ok, weiß ich bescheid”, und legte auf.

~°~°~°~

Einige Tage später, klingelte die Teleschnecke wie angekündigt, es war Bepo der das Gespräch entgegennahm und kurz darauf freudig zu quicken begann, als er die Stimme seiner Kameradin erkannte: “Pia Chan!! Ein Glück! Wir haben uns so schreckliche Sorgen um dich gemacht!”

“Ich.. wollte euch kein Sorgen bereiten, bitte verzeih mir…”, entkam es der jungen Frau voller Scham, Schuldgefühlen und Trauer.

“Wenn man mal was falsch gemacht hat, heißt das nicht gleich, dass alles vergessen wird was zuvor richtig gemacht wurde”, gab Bepo ganz ernst zurück, er hasste es die junge Frau so niedergeschlagen zu hören.

Pia grummelte leicht: “Besser, macht es die Sache nicht, mein Großer. Hätte ich nur gewusst, dass er es war, den Law so…. ich hätte ihn sogleich durchschauen müssen”

Gerade als der Mink etwas sagen wollte, bemerkte dieser, seinen Käpt´n im Türrahmen, welcher das Gespräch wohl bis dahin mitgehört haben musste. Law deutete ihm, dass er ihm die Teleschnecke überlassen sollte, was dieser dann auch mit einem  Hinweis tat: “Ähm Pia-Chan, ich muss dich weitergeben”

Der Chirurg nahm das Gespräch entgegen und als Bepo die Tür hinter sich geschlossen hatte, entkam ihm: “Hey…”, er konnte den schnellen Herzschlag, der ihn überkam nicht verhindern.

“Hey…”, antwortete die Schwarzhaarige nervös und verunsichert. Die Teleschnecke, begann zu Weinen, stumme Tränen, die Law nicht hören konnte, doch angesichts der Reaktion des Kommunikationstieres, nicht unbemerkt blieben.

Law war der Erste der wieder etwas sagte. Im Prinzip, gab es nur eine Sache, die er wirklich wissen wollte: “Meintest du deine Worte in dem Brief ernst?”

Ein Räuspern war zu hören, kurze Stille gefolgt von einem fast geflüsterten: “Jedes Einzelne…”

“Ich habe deine Schrift kaum erkannt, nur die Zeichen waren eindeutig von dir”, erwiderte Law ungewöhnlich steif.

Die junge Frau hörte sich an als habe sie einen Korken im Mund als sie etwas undeutlich nuschelte: “Musste ihn mit der rechten Hand schreiben”

“Vergo!?”, knurrte der Chirurg wütend, er schaltete schnell und wusste genau, weswegen sie ihn mit Rechts schreiben musste.

“Hatte versucht abzuhauen”, entkam es ihr schlicht ohne wirklich eine Antwort zu geben. Pia schluckte hart, wirkte, als würde sie gerade all ihren Mut zusammennehmen müssen um das kommende aussprechen zu können: “Law… d- darf ich… zu euch zurückkommen… wenn…”

Law stockte, er hatte sich sicherlich darüber Gedanken gemacht, ob er die junge Frau wieder Willkommen heißen würde und hätte sie ihn vor einigen Wochen, bevor ihr Brief ihn erreicht hatte gefragt, hätte er trotz der Umstände, ganz klar Nein gesagt. Dass sie gegangen war, weil sie sich hintergangen fühlte, war die eine Sache, doch dass sie ausgerechnet mit ihm mitgegangen war… es hatte ihn so tief verletzt, wie sie ihn nicht Härter hätte treffen können. Doch der Brief und die Berichte einige seiner Informanten, die von den Ereignissen aus Dressrosa berichtet hatten und wie eine junge Schwarzhaarige regelrecht wie bei einer Treibjagd von dem rosa Vogel durch die Stadt getrieben wurde als wäre der Teufel persönlich hinter ihr her, ließen ihn den Groll an Seite schieben, aber nicht vergessen. Nun und Pierre lag ihm auch unentwegt in den Ohren, welcher sich so sicher war, dass seine Schwester die Crew niemals würde verraten können egal wie sauer sie auch wäre. Law glaubte ihm. Nach langen Schweigen sagte er ehrlich was er dachte: “Vor einigen Wochen, hätte ich klar Nein gesagt”, er räusperte sich und fuhr dann fort: “ Aber wir sind Menschen, diese machen Fehler und Fehler können verziehen werden, wenn der Gegenüber den Mut aufbringt, sie zuzugeben, dazu zu stehen und die Konsequenzen zu tragen”


~°~°~°~

Die Beiden hatten noch regelmäßig und viel miteinander  gesprochen per Teleschnecke. Nach den ersten Malen, war es beinahe so wie vorher gewesen. Nach einigen Wochen, wurde es fast zum Ritual, dass sie am Abend redeten. Doch was sich auf Dressrosa alles abgespielt hatte, konnte Law nicht im Detail in Erfahrung bringen. Die junge Frau blockte ab, schämte sich und schwieg und anders als sonst, beließ es Law dabei und akzeptierte diese Grenze. Einen kleinen Disput gab es als Pia davon erfahren hatte dass Law ein Samurai geworden war. Es  legte sich schnell wieder, als der Chirurg ihr erklärte, wozu dies gut sei. Alles in allem waren sie nach einigen Monaten miteinander im Reinen. Hin und wieder, ließen sie sich sogar dazu hinreißen, sich gegenseitig zu erzählen, was sie gerade anhatten. Dem ungleichen Paar kam es beinahe so vor, als wäre die Kommunikation über die Teleschnecke einfacher. Es gab nur noch wenige Dinge die sie besser von Angesicht zu Angesicht besprachen. Law hoffte mal sie schafften es miteinander zu reden. Denn nach dem Gespräch von gestern Abend und der lebhaften Erzählung darüber, was sie in der letzten Nacht getragen hatte und was sie heute plante zu tragen, zeigten dem jungen Chirurgen nur zu deutlich, dass ein über ein Jahr Enthaltsamkeit verdammt lange war. So waren die einzigen Berührungen, seine eigenen gewesen.

Hinter ihm stand die gesamte Crew, alle in heller Aufregung ihre Kameraden endlich wieder zurück zu bekommen. Besonders Wilfried, Clione, Uni, Pierre, Bepo, Shachi und Penguin wirkten aufgekratzt, so standen sie Pia mit Ausnahme von Law am nächsten. Jene waren so kitschig und hatten ihr Blumen, Pralinen oder Kuscheltiere besorgt. Der Chirurg konnte darüber nur genervt mit dem Kopf schüttelt, nicht mal er, und er war ihr Partner, hatte sich um einen solche “Geste” bemüht: “Findet ihr nicht, dass ihr es ein wenig übertreibt?”, fragte er, als sie sich darüber stritten, welche Nettigkeit ihr wohl am Besten gefallen würde.

Für seine Männer ungewöhnlich sahen diese ihn kritisch an und schon begann ein Bombardement an Sprüchen, gefolgt von Buh Rufen und der eindeutigen Daumen runter Geste.

“Und das von dem, der mit leeren Händen sein Mädchen in Empfang nehmen will”

“Wie unhöflich”

“Wenigstens etwas mehr zurecht machen hätte er sich können”

Law dachte sich verhört zu haben und traute seinen Augen kaum, doch die Kommentare gingen weiter.

“Der Käpt´n wird so was von abstinken”

“Ts. Keine Ahnung von Frauen”

“So eine Schande”

Die Ader an Law´s Schläfe begann verdächtig zu Pochen: “Jetzt ist aber mal Ruhe hier!”, rief er wütend aus und tadelte seine Crew, welche sogleich verstummte.

~°~°~°~

Am Horizont sahen sie sie dann, die Red Force. Ganz Vorne am Bug stand die zierliche Frau mit den schwarzen Haaren. Mit jedem Meter den das Schiff näher kam erkannte man ein glückliches Lächeln im Gesicht, sowie ihre Arme welche ihrer Crew aufgeregt zu wanken.
Nur noch wenige Meter trennten sie voneinander, noch bevor sie richtig angelegt hatten machte Pia einen riesigen Satz und landete zielsicher  auf dem Deck der Polar Tang, noch bevor Law einen Schritt auf sie zumachen konnte stürmten seine Männer an ihm vorbei, schienen ihn vollkommen zu ignorieren.
Im Chor schrien sie: „PIA!!!!!“

Und schon befand die junge Frau sich einer Kuschelkugel bestehend aus einer Meute Piraten, von denen keine sich entscheiden konnte wer die Schwarzhaarige denn zuerst begrüßen, knuddeln, durchs Haar wuscheln, oder ihr seine kleine Aufmerksamkeit überreichen durfte. Völlig überfordert lachte sie auf, ihr Auge zuckte verdächtig als sie sagte: „Jungs ihr habt mir auch gefehlt, aber zerquetscht mich bitte nicht gleich.“, doch so richtig reagieren wollte keiner darauf, die Freude an Bord war einfach zu groß. Pierre war es, der seine Halbschwester ganz fest an sich drückt, sie beinahe freudig in die Luft warf, so, dass die Anderen gezwungen waren ein Stück abzurücken.

So sehr sich der Chirurg auch darüber freut, dass seine Crew, die junge Technikerin so herzlich in Empfang nahmen, so sehr nervte es ihn auch gerade. Immerhin hatte er sehr lange auf ihre Rückkehr gewartet. Erst als es Law reichte und seine dunkle Stimme erhob löste sich die Crew von ihrer Kameradin, deren Arme mittlerweile vollgestopft waren: „Ich glaube das Schiff müsste mal wieder auf Hochglanz poliert werden findet ihr nicht?“, für die Männer, war dies das Zeichen, sich nun etwas zurück zu ziehen.
Der Blick des Kapitäns ließ keine Widerrede zu, so war der Crew doch klar dass Law sicher ungestört sein wollte wenn er sein Mädchen begrüßte.

Bepo grinste die junge Frau an, nahm ihr ab was die Männer ihr zugesteckt hatten, damit sie die Hände frei hatte und drückte sie noch einmal herzlich, ehe auch er ging. Langsam trat der Chirurg auf sie zu, musterte sie eindringlich. Sie trug ihre Haare nun anders, sie waren um einiges kürzer als vorher. Sie hingen ihr bis zum Kinn und waren etwas fransiger als vorher, ihr Pony trug sie wie damals schon seitlich. An ihren Armen befanden sich keine Stulpen mehr, da ihre Narben nun über tätowiert worden waren, es prangten  verschnörkelte Muster auf den Unterarmen der Frau. Ihre Kleidung war sportlich und praktisch. Sie trug eine schwarze Jeans und ein gelbes Tank Top, darüber eine schwarze kurze Weste. Natürlich bestickt mit dem Jolly Roger der Heart-Piraten. Auch die junge Frau musterte Law eingehend, er hatte sich auf den ersten Blick nicht viel verändert, er war kräftiger geworden und seine Mütze war etwas anders als vorher. Seinen schwarz, gelben Hoodie hatte er gegen einen Blauen Pullover getauscht, natürlich mit dem Zeichen der Crew versehen. Er trug somit Kleidung die farblich zueinander passte und nicht gänzlich gegen jeden guten Geschmack gingen. Einige dieser Highlights blieben sie nur zu lebhaft in ihrem Kopf. Wie sehr hoffte sie, dass er diese unzumutbare orangene Hose inzwischen entsorgt hatte.

Irgendwann war Pia es die das Schweigen brach, sie schritt auf Law zu, auf ihren Wangen ein feiner Rotschimmer. Fast schon zu vorsichtig legte sie ihre Arme um ihn und hauchte, ihr Gesicht in seinem Pullover vergraben: “Du hast mir gefehlt, Käpt´n”

Zögerlich erwiderte er die Umarmung, legte seinen Kopf auf ihrem Schopf und murmelte schmunzelnd: „Das will ich gehofft haben”

“Oh wie romantisch, ist dir das ganz alleine eingefallen?”, witzelte Pia und streckte im neckend die Zunge heraus als sie ihn wieder ansah.

Trocken erwiderte er: “Würdest du auf Romantik stehen, stände ich nicht mit leeren Händen hier oder?”

„Das stimmt, ist nicht ganz so mein Fall, aber hin und wieder ein  Stück Obst, vielleicht etwas Schokolade oder ein nettes Wort wären ein feiner Zug von dir”, stichelte sie zurück.

Law rollte mit den Augen, beugte sich schließlich zu ihr runter und flüsterte fast schon zu sanft für seinen Geschmack: “Du hast mir auch gefehlt… Sweetheart”

Eine feine Röte umspielte Pia´s Wangen als sie diesen “Kosenamen” hörte, den der Chirurg sich nur ausdachte um sie zu ärgern. Denn auf eine Art die sie nicht verstand, gefiel er ihr dieses Mal. Anders als die ganzen anderen “sehr kreativen” Spitznamen, die er ihr sonst so verpasste. Aus großen Augen heraus sah sie ihn an: “Sweetheart… gefällt mir irgendwie…”

Law lachte: “Jetzt werd nicht komisch”, zog er sie auf.

“Ich geb dir gleich komisch”, murmelte sie halb ernst, als sie sich beleidigt tuend zur Seite drehte und ihm um über ihre Schulter hinweg zu zwinkerte: “Wer haut denn plötzlich so “niedliche” Sachen raus hä?”

Seine Hand nach ihr ausstreckend griff Law sogleich ins Leere, denn Pia hatte seine Reaktion vorausahnen können und war mit einem gezielten Sprung hinter ihm gelangt. Noch ehe er sich ihr hätte zuwenden können, schlangen sich zierliche Arme von hinten um ihn, während sich das Gesicht seiner Freundin fest an seinen Rücken legte. Er vernahm ein zittern hinter sich: “Dich damals zu treffen, war der schönste Zufall in meinem Leben und zu gehen, das Dümmste was ich hätte tun können”

Bei ihren Worten überkamen den Chirurgen viele warme Emotionen, wie von selbst, legte sich seine Hand um ihre, hielt diese fest. Es gab so vieles was er ihr sagen sollte, so vieles was sie von ihm hören musste. So oft hatte sie ihn in den letzten Monaten um Verzeihung gebeten, doch immer wieder wurde ihm eine Sache klarer und klarer umso öfter er darüber nachdachte. Sein Feind konnte nicht da ansetzten wo es weh tat, weil seine Gefühle zu Pia eine Schwäche darstellte, sondern weil er unfähig war wirklich dazu zu stehen: “ Pia… ”, er seufzte und spürte wie Pia an seinem Rücken ihren Kopf dreht: “Solange ich stehen kann, werde ich für dich Kämpfen und wenn es mir möglich ist, dich mit jedem meiner Atemzüge verteidigen”

Überrascht löste die junge Frau sich von ihrem Käpt´n kam wieder zu ihm herum, sah ihn skeptisch in die grauen Augen, begann dann jedoch zu lächeln und legte ihm ihre Hand auf die Stirn und gab zurück: “ Nur wenn du damit umgehen kannst, dass ich nicht hinter, sondern direkt neben dir sein werde”

Verschmitzt blickte der Chirurg ihr entgegen: “Wir sollten besser unter Deck weiter reden”, er wandte sich um und sah die ein oder anderen neugierigen Blicke seiner Crew, welche sich langsam wieder an Deck schlichen.

Der Blick der jungen Frau wirkte von einem auf den anderen Moment nervös, gar gehetzt, so als würde ihr bei seinen Worten etwas einfallen, was nun unausweichlich war. Der Chirurg nahm diese Veränderung zu Kenntnis, ließ es jedoch für den Augenblick unkommentiert, bis sie wirklich unter sich sein würden.

~°~°~°~

Mit jedem Schritt, wurde Pia unruhiger. Denn es gab nicht nur einiges noch zu besprechen, sondern auch eine Sache, die Law über kurz oder lang an ihr entdecken würde und vor deren Reaktion sie sich fürchtete.

In der Kajüte angekommen, stellte Pia überrascht fest, dass ihr Partner nichts verändert hatte. Alles war noch dort wo es gewesen war, ehe sie gegangen war. Selbst das Bild auf seinem Schreibtisch stand noch, auf dem sie beide zu sehen waren, der Rahmen war das Einzige, was er veränderte >Vermutlich hatte er den alten Rahmen vor Enttäuschung und Wut zerbrochen<, ging es ihr schuldbewusst durch den Kopf. Sie trat näher, nahm das Bild in ihre Hand und begann zu schmunzeln. An jenem Tag, hatte sich die junge Frau einen Spaß daraus gemacht, mit einer Einwegkamera vom Rummel, jeden noch so kleinen Mist zu dokumentieren. Angefangen von dem was sie alles gegessen hatten, bis hin zu einigen lustigen Schnappschüssen von ihren Kameraden. Zuletzt, kam es zu diesem Moment. Law war an sie herangetreten, hatte seine Arme von Hinten um sie geschlungen und seinen Kopf auf ihrer Schulter abgelegt, als sie diese fürchterlich billige Kamera inspizierte und feststellte, dass sie nur noch drei Fotos damit machen konnte. In diesem Augenblick, hatte sie das Ding umgedreht, die Zunge herausgestreckt und den Auslöser betätigt, genau drei Mal. Heraus kam, nach zwei Nieten, ein, für das Verhältnis dieser Beiden eher rohen Menschen, sehr süßes und zugleich witziges Bild, welches sogar brauchbar war und somit seinen Platz in der Kajüte gefunden hatte.  

“Ich hab den Rahmen zerbrochen”, entkam es Law schlicht, als er seine Freundin beobachtete wie ihre Hände über dieses Bild strichen, welches sogar ihm gefiel.

Pia nickte: “Hab ich mir bereits gedacht, du hast es dann wohl neu gerahmt”

Er nahm es ihr ab, blickte es ebenfalls kurz an: “An dem Tag, als wir das erste Mal nach alledem wieder miteinander gesprochen haben”, gab der Chirurg zu: “Ich nahm es aus der Schublade, in die ich es verfrachtete, ließ es neu Rahmen und stellte es wieder auf”

Pia wollte gerade ansetzen, sich ein weiteres Mal zu entschuldigen, doch Law schnitt ihr das Wort ab, ehe sie dazu kam: “Tu das nicht!”

“Tu was nicht?”, fragte die Schwarzhaarige verwirrt nach.

Der Chirurg seufzte: “Dich in meiner Gegenwart schuldig fühlen, denn es führt dazu, dass ich mich ebenso schuldig fühle und das ganze Drama geht wieder von vorne los”

Pia räusperte sich: “Keine Dramen mehr”

“Keine Dramen mehr”, wiederholte Law und schritt auf seine Partnerin zu, welche sich erneut verspannte, ihm dann den Rücken zuwandte. Sie zog sich ihre Weste aus, ließ diese zu Boden gleiten, im Anschluss ließ sie ihre Hände zittrig an den Saum ihres Shirts gleiten um sich auch dieses vom Körper zu streifen. Im ersten Moment verstand der junge Mann nicht, was seine Freundin vorhatte, wurde sich dessen jedoch bewusst als er ihren, nur noch von ihrem BH bekleideten Rücken erblickte, über den sich lange, tiefe Narben erstreckten.

Pia presste sich vor Scham ihr Kleidungsstück vor ihre Brust, war nicht im Stande irgendwas zu sagen. Der Chirurg trat näher heran, sog dabei scharf die Luft ein, wollte sich nicht vorstellen, wie unbeschreiblich schmerzhaft diese Verletzungen gewesen sein mussten und dabei dachte er weniger an die körperlichen Schmerzen.
Pia schämte sich für diese Verschandelung ihres Rückens, das konnte Law nur zu deutlich spüren. Für die junge Frau waren das nicht irgendwelche Narben, sondern die stete Erinnerung daran, welch großen Fehler sie begangen hatte mit diesem Teufel mitzugehen.

Langsam ging Law auf sie zu, schluckte seine Wut, die er dabei empfand, was dieser Mistkerl ihr angetan hatte, herunter und legte vorsichtig seine Fingerspitzen auf die Narben. Zärtlich strich er darüber, wollte ihr zeigen dass es nichts gab wofür sie sich schämen musste, zumindest nicht was ihn anging.
Sanft legten sich seine Lippen auf ihren Nacken.
Dieses Mal wollte er es besser machen, wollte ihr zeigen dass sie sein war, was sie ihm bedeutete. Eine Gänsehaut bildete sich nun auf ihrem leicht, mittlerweile vor Erregung zitterten Körper.

„Law was!?“, brachte sie keuchend hervor. Dieser drehte sie zu sich um, kurz vor ihren Lippen stoppte er, sah ihr tief in die Augen. Was er nun sagte fiel ihm nicht leicht, doch er hatte es sich etwas fest vorgenommen, er würde sie kein weiteres Mal verlieren: „Du wirst für mich immer, die schönste Frau sein, die mir je untergekommen ist und keine Narbe, weder die, die du hast, noch die, die dazu kommen werden, ändern das für mich”

Ihre Augen weiteten sich, niemals hatte Law ihr so offen solche Dinge gesagt, zutiefst gerührt kullerte eine einzelne Träne über ihre Wange, doch gelang es ihr nicht herunter zu tropfen da der Chirurg sie weg küsste und endlich ihren Mund mit einem verspielten Kuss versiegelte. Von den unterschiedlichsten Gefühlen überlagert, wurde er schnell fordern, konnte sich, nach so langer Zeit nicht mehr zurückhalten. Leidenschaftlich bat er um Einlass und stellte erfreut fest, dass ihm dieser gewährt wurde, sie gaben sich einander hin, verlangten nach dem jeweils anderen.

Rasch zog Pia ihrem Partner den mittlerweile blauen Pulli aus, sie strich über seine Muskeln, die noch kräftiger und ausgeprägter waren als sie ohnehin bereits waren. Er musste viel trainiert haben im letzten Jahr. Sie begutachtete seinen Oberkörper genau und sah das, dass Tattoo auf seiner Brust nun vollständig war. Es gefiel ihr äußerst gut, weswegen sie sanft mit ihrer Zunge darüber fuhr und dem Chirurgen ein dunkles Knurren ab rang. Ihre Hand ließ sie derweil weiter runter fahren und bemerkte sofort die beachtliche Beule die sich gebildet hatte. Dass es für seine Verhältnisse so schnell ging, zeigte ihr nur, wie sehr er sich zurückhielt und wie viel sich bei ihm angestaut haben musste, denn daran, dass er treu war und mit keiner anderen im Bett, glaubte sie mittlerweile ganz fest. Niemals wollte sie ihm wieder misstrauen.

Mit einer geschickten Bewegung öffnete sie seine Hose um seiner Erektion etwas mehr Raum zu verschaffen. Law hielt es kaum noch aus, mit jedem Kuss, jeder Berührung barst seine Selbstbeherrschung. Auch wenn er zuvor lieber noch einige Dinge mit ihr besprochen hätte, ahnte er, dass weder sie noch er, ab diesem Punkt zu einer vernünftigen Unterhaltung fähig wären.

Bestimmend, schob Pia zum Bett. Auf dem Weg entledigte er sich auch sogleich seiner störenden Hose mit samt Boxer. Er gab seiner Partnerin einen kleinen Schubs so, dass sie mit dem Rücken auf dem Bett feil, doch bevor er sich über sie beugen konnte, richtete sich diese wieder auf und griff an seine Männlichkeit. Zarte Küsse verteilte Pia auf seiner empfindlichen Stelle, leckte zart darüber, was Law ein tiefes Knurren abrang. >Mist, wenn sie so weiter macht dann… <, ging es ihm durch den Kopf. Noch ehe sie weitergehen konnte, hielt er sie zurück,  da er sich sicher war dass er nicht lange durchhalten würde und er wollte in ihr drin sein wenn er kam.
Wollte ihr nah sein, dass sie stöhnte, seinen Namen schrie, ihre Muskeln um seine Härte herum sich schlossen und zuckten vor Vergnügen. Pia sah ihn fragend an und Law antwortete darauf: “Wenn du willst, dass es nicht sofort vorbei ist, ist dies keine sehr gute Idee”

Tausende kleine Schauer jagten Pia über den Körper, fast ungeduldig zog sie sich ihre Hose samt Slip einfach aus anschließend griff sie Law in den Nacken und zog ihn zu sich herunter: “Gut, denn ich werde auch nicht lange durchhalten”, unter stürmischen Küssen befühlte er ohne weiter Umschweife die Körpermitte der Frau, wollte sicher sein, dass sie bereit war, ehe er sich beiden den Gefallen tat in sie einzudringen.
Als er merkte wie feucht und entspannt sie schien, stieß er ohne jede Vorwarnung in sie.
Er gab ihr nur kurz die Gelegenheit sich an ihn zu gewöhnen, denn er selbst hielt es kaum aus und fing an sich schnell und fordernd in ihr zu bewegen. Beide keuchten und stöhnten laut auf. Selbst der Chirurg konnte sich kaum beherrschen und seine Laute unter Kontrolle bringen. Er wollte es auch nicht, zu lange hatte er hierauf verzichten müssen.  Bei jedem Stoß kam Pia ihm entgegen. Sie schrie schon fast vor Lust, es war die reinste Symphonie in Laws Ohren und er wollte mehr davon hören. Laut forderte er: „Lauter Sweetheart. Schrei für mich”
Immer lauter wurde die junge Frau, denn nach wie vor machte es sie unheimlich an, wenn Law so herrisch mit ihr im Bett sprach: “Law! Scheiße… ”

Es dauerte nicht lange bis Beide ihren Höhepunkt erreicht hatten, Law verschränkte währenddessen ihre Hände miteinander. Es war einfach ein schöner und vertrauter Moment zwischen den Beiden. Pia stöhnte ein weiteres Mal seinen Namen, verstärkte noch ihren Griff um seine Finger, als sie flüsterte: “Ich liebe dich, Law”

Schweiß bedeckt sahen die Beiden sich in die Augen. Diese Worte von ihr, lösten so viel in dem jungen Arzt aus und er schämte sich beinahe, nicht darauf zu erwidern. Doch wusste er, dass Pia nichts von ihm verlangte, was er nicht geben bereit war.
Er gab ihr einen tiefen Kuss, als Antwort, ließ sie dabei spüren, was er empfand, da er sich nicht überwinden konnte, es auszusprechen.

Law löste sich von ihr, legte die Decke über sie Beide und zog Pia ganz dicht an sich heran. >Nie wieder< , nie wieder würde er sie gehen lassen.

Nach längerem Schweigen, in dem sie nur dem Herzschlag des jeweils anderen gelauscht hatten entkam es Pia: “Nimm mich mit, wenn du zu ihm gehst, Käpt´n”

“Auf gar keinen Fall”, knurrte Law, als er Pia´s Worte vernahm.

Sie rollte mit den Augen: “Nicht dass wir uns falsch verstehen, ich möchte mich sicherlich auf kein weiteres Tänzchen mit diesem Spinner einlassen, dich jedoch dabei unterstützten, ihn zu Fall zu bringen, denn deinem Plan zufolge, möchtest du einen Konfrontation mit ihm und Kaido provozieren aber um das zu erreichen, muss er das Smile verlieren”, die junge Frau sprang auf, warf sich schnell eines von Law´s Shirts über, das in der Kajüte lag, kramte Zettel und Stift heraus und begann eine Skizze anzufertigen: “Ich war in der Fabrik und das nicht nur einmal, ich kann sie zerstören ohne Aufsehen zu erregen, man würde den Schaden erst bemerken, wenn es zu spät ist, ich wäre weg, ehe es jemand merkt”

Nun stieg auch Law aus dem Bett und zog sich seine Boxer an. Er wollte zuerst wieder dagegen halten, jedoch lockte ihn, in seinen Gedanken an Rache, die Aussicht auf einen Trumpf so sehr, dass er sich zuerst anhören wollte, was seine Technikerin zu berichten hatte, ehe er es komplett abschmetterte: “Du warst dort gewesen? Weshalb warst du da? Weißt du, wo sie sich befindet?”

Pia zeichnete und zeichnete, während sie sprach: “Nein, ich weiß die exakte Position nicht, mir wurden stets die Augen verbunden, aber bei den Malen, wo ich dort war, habe ich stets versucht mir das einzuprägen, was ich nicht sehen konnte. Ich kann den Standort zumindest eingrenzen”, kurz setzte sie ab und seufzte: “Er zwang mich dazu einige Apparaturen zu optimieren, ich hatte buchstäblich alle Teile in der Hand gehalten, weiß um ihre Schwächen, bis in die kleinste Schraube, habe ich mir alles gemerkt, es wäre so leicht gewesen, aber ich konnte es nicht riskieren, hätte er mich erwischt…”, Pia schluckte hart.

“Hätte er dich umgebracht….”, setzte der Chirurg ihren Satz fort.

Die junge Technikerin schüttelte den Kopf: “Nein, schlimmer”, sie rieb sich über die Stirn, senkte den Blick: “Er hatte mir gedroht einem von euch etwas anzutun. Sicherlich wäre er nicht so dumm gewesen, euch direkt und persönlich anzugreifen, da dies eine menge Aufsehen erregt hätte, doch mindestens einen abzupassen, das hatte ich ihm definitiv zugetraut”, sie schnaubte wütend: “Hätte ich nur gewusst, dass er es war, den du…..”, sie ließ den Satz unbeendet.

Law´s Züge verhärteten sich: “Dann wärst du jetzt tot”, er rieb sich die Nasenwurzel, ehe er seine Aussage erklärte: “Du kannst dich Zielpersonen, ohne persönlichen Bezug, gegenüber zwar perfekt verstellen und kontrolliert agieren- doch bist du hingegen Menschen, welchen du Groll entgegenbringst… nennen wir es impulsiv, hätte ich dir verraten wer er ist, hättest du dich gewehrt und wie ich Don kenne, der keinerlei Aufsässigkeit duldet, hätte er kurzen Prozess mit dir gemacht”, sein Blick bohrte sich nahezu tief in ihre Augen, als sie kurz von ihrem Projekt aufsah: “Als du die Wahrheit herausgefunden hast, hat er dich gequält, statt zu töten, weil er wusste, dass du in seinem Territorium nirgendwo hin kannst um ihm zu entgehen, anders als damals, als er uns bewusst voneinander separierte um dich alleine abzupassen in einem Moment absoluter Verletzlichkeit. Wärst du ihm da entwischt und es wäre zum Kampf gekommen, hätte es Aufsehen erregt - einem Kartenhaus gleich, man hätte Fragen gestellt, die ihm seinen Titel kosten würden”, er nahm bei seinen Worten Pia´s Skizzen zur Hand, zumindest dem groben Entwurf: “Du sagst, du kannst sie ganz sicher zerstören? Ohne großes Aufsehen zu erregen?”

Die junge Frau nickte, als würde sie Law´s Worte noch immer sacken lassen und gab ihm, als sie sich gefasst hatte, selbstbewusst zu verstehen: “Ich kann diese Fabrik tun lassen, was immer du wünschst, ein kurzes, kräftiges Bomm, ein langsames Versagen, durch einige gelockerte Mechanismen, Implodieren durch Überhitzung”

Trotz des unguten Gefühls in seiner Magengegend, Pia wieder in der Nähe dieses Ungeheuers zu wissen, versuchte er die Fakten logisch zu ordnen. Umso mehr er daran dachte, umso mehr daran dachte, sich wachrief was dieses Schwein alles getan hatte, desto kleiner wurden die Bedenken und von dem unbändigen Hass, den er Joker entgegengebrachte, ersetzt. Zudem redete er es sich ein, konnte er Pia´s Handlungen und Impulse besser kontrollieren, wenn diese in seiner Nähe war: “Nun schön. Du wirst mich bei meinem Vorhaben begleiten”


~°~°~°~

Huhu und Halli Hallo ihr Lieben,

nicht wundern, dies hier ist eine Überarbeitung des ersten Kapitels. Wie einige Wissen ist ein Remake des ersten Teils in Arbeit, damit jene die diesen verfolgen gleich hier einsteigen können, überarbeite ich auch hier die ersten Kapitel, damit alles ein rundes Bild ergibt. Im Kern bleibt alles erhalten, erhält hier nur etwas mehr tiefe, um die Handlung und Gedanken der Chars besser darstellen zu können. Ich werde entsprechende Kapitel Kennzeichnen mit einem *

Für die, die jetzt neu dazu kommen, die Links zum Original und zum Remake:

Original (Nicht wirklich Glanzleistung) xD
https://www.fanfiktion.de/s/517a59540002b44b06604651/1/Zwei-die-sich-Verdienen-Origin-

Remake (Darauf bin ich tatsächlich bis jetzt echt stolz) =)
https://www.fanfiktion.de/s/602eb06e0002b44b166c2b48/1/Zwei-die-sich-Verdienen-Remake-

Ich wünsche euch eine gute Zeit, bis dahin bleibt gesucht und munter =)

Glg eure Pilaw
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