Accidently in love

von Lucy Fray
GeschichteRomanze, Freundschaft / P12
Clive Flora Reinhold
12.02.2014
12.02.2014
1
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Also ... hmm, es ist das erste mal das ich eine FF überstze :) Hier ist der Link zur Orginalen: https://www.fanfiction.net/s/8817311/1/Accidentally-In-Love
Übersetzt vom Englischen von mir ;)
Hoffentlich ist die Übersetzung in Ordnung ...
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"Oh, großartig," murmelte Flora vor sich hin, als sie von der Welle der beschäftigten Einkäufer entlang getrieben wurde, "das erste Mal alleine unterwegs, und ich hab' mich schon verrirt..."

Sie folgte der Menge bis sie einen Ausgang sehen konnte, der weg führte von der Gruppe, hinein in eine etwas verlassenere Gasse.

Wie komme ich hier nur raus?

Sie konnte nicht den Professor fragen, denn dann müsste sie sich ihre Niederlage eingestehen. Sie konnte auch nicht Luke fragen, denn er wäre nutzlos, und würde es dem Professor erzählen, was genauso schlimm wäre. "Ich werde einfach mit der Menge mit gehen," entschloss sie, ein bestimmtes Lächeln auf den Lippen, "Ich werde schon zurück kommen."

Nache ein paar Minuten (auch wenn es ihr wie Stunden vorkamen), bemerkte sie das sie sich noch mehr verlaufen hatte, und gestand sich ein das sie nach dem Weg fragen müssen würde.

Wenn nur die Menschen nicht so beängstigend wären, jammerte sie innerlich, als sie unter den Käufern nach jemanden zum fragen Ausschau hielt. Sie entschied sich schließlich für eine freundlich schauende, alte Frau mit einer Halbmondbrille, die auf ihrer Nase thronte, als sie eine Stimme hörte.

"And I'd give up forever to touch you, 'cause I know that you feel me somehow", sang die Stimme. Es war eine angenehme, musikalische Stimme, und seltsam vertraut für das Mädchen. Die Neugierde gewann, und sie bemerkte wie sie von der alten Dame wegdriftete, welche sie anstarrte und etwas hatte sagen wollen, und zur Musik hin.

"You're the closest to Heaven that I'll ever be, and I don't want to go home right now," setzte es fort, und als sie näher kam begann sie das Spiel der akustischen Gitarre und die kraftvolle Rauheit der Stimme zu hören. Das Gefühl der Vertrautheit wuchs je näher sie kam, und als die Stimme begann eine neue Zeile zu singen, wusste sie, sie war nicht mehr weit entfernt.

"And all I can taste is this moment, and all I can breath is your life. Cause sooner or later it's over and I don't want to miss you tonight."

Sie drängelte sich ihren Weg durch eine letzte Menge, das Zentrum von wo die Stimme kam. Sie beobachtete ehrfurchtsvoll wie der Junge in der Mitte den Refrain hinaus schmetterte.

"And I don't want the world to see me, 'cause I don't think that they'd understand. When everything's made to be broken, I just want you to know who I am."

Sie blieb bis er fertig war, applaudierend mit dem Rest des Publikums. Er dankte ihnen als er seine Wasserflasche aufhob, dabei trat er nach seiner Mütze. Eine Mütze die die Leute schnell mit Geld füllten, und er dankte ihnen nocheinmal, als sie gangen. Flora wollte gerade zu ihm gehen, als ein großer, pompöser Mann sie zur Seite stieß.

"Hier ist ein Fünfer, ich verdreifache ihn, wenn du Dr Jones für mich und die Jungs singtst."

Der Junge musterte ihn skeptisch, dann zuckte er mit den Schultern und schüttelte die Hand des Typen. Der Mann lachte, und der Junge seufzte und schüttelte den Kopf, versuchte die Verlegenheit zu verbergen, die er schon in seinen Wangen prickeln fühlen konnte. Er setzte ein Lächeln auf bevor seine Finger begannen die ersten paar Saiten zu zupfen, und er begann wieder zu singen.

"Dr Jones, Dr Jones, calling Dr Jones, Dr Jones Dr Jones wake up now!" beendete er, erleichtert dass es vorbei war. Der betrunkene Mann stolperte vorwärts und händete ihm den Preis aus, plus ein "paar Tipps von den Jungs, dafür den Mut zu haben es zu tuhen."

Flora wartete bis die zwei fertig waren mit dem Austausch des Geldes und small talk bevor sie den Mut aufbrachte wieder nach vorne zu laufen.

"Ich würde gerne wissen wie du den Wechsel gemacht hast zwischen einem ernsten Liebeslied und verrücktem 90er Pop in so kurzer Zeit," sie lächelte. "Etwas erniedrigend, nicht?"

"Nicht wirklich," der Junge zuckte mit den Schultern, trank etwas, aber sah nie zu ihr, "Ich meine, es bringt das Geld ein, und die Leute mögen es."

Dann sah er auf; erschrocken von dem Mädchen mit dem er redete.

"F-Flora? Bist du das? Oh mein Gott, es tut mir so leid! Alles, was ich dir an dem Tag angetahen habe. I- Ich lag falsch, und verursachte mehr Ärger, als ich es mit irgendetwas anderem getahen hätte, mit meiner dummen Idee von 'Gerechtigkeit', und es tut mir so leid. Bitte, bitte sag du verzeihst mir!"

"Wovon redest ...? Oh mein Gott!" Flora keuchte, als sie erkannte wer der Junge war. Groß, mit unordentlichem braunem Haar und tiefen blauen Augen, wie könnte sie sie jemals vergessen?

"Clive," hauchte sie, vollkommen verblüfft ihn zu sehen, ohne seine Entschuldigung zu beantworten.

"Der eine und einzigste." Der Hauch eines Lächelns huschte über seine Lippen, verschwand jedoch genauso schnell wie es aufgetaucht war.

"Ich habe dich so lange gesucht, seit ich rausgekommen bin. Jeden Tag habe ich nach dir Ausschau gehalten, nur so konnte ich mich entschuldigen. Ich war dabei aufzugeben, aber Schuld geht nicht schnell vorbei, weißt du."

Das Mädchen wusste nicht was es sagen sollte, irgendwie berührt von seiner Entschuldigung. Sie wusste, sie sollte noch wütend sein, aber er sah so reumütig aus, ein bloßer Schatten des großspurigen Sängers, den sie hier vor Minuten gesehen hatte.

"Oh Clive, komm her," gab sie nach, schlang die Arme um ihn, empfangen von ein paar Buhrufen und Hopplas von der Kneipe auf der anderen Straßenseite. "Natürlich vergebe ich dir. Ich habe dir schon vor langer Zeit vergeben." Das war wahr, als der Professor einmal begründet hatte warum er ihm vergeben hatte, hatte Flora mehr Sympaty als Wut für ihn gefühlt. Sie wusste auch wie es sich anfühlte Leute zu verlieren die man liebte, und hatte sich ebenfalls danach gesehnt ihn zu sehen. Er sagte nichts, umarmte sie nur zurück als wolle er sie nie mehr gehen lassen.
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Soll ich weiter übersetzen?

LG Lucy
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