Agonize the agony

von Arkanifan
GeschichteAbenteuer, Romanze / P16
Amber Cloe Jay Lex Ram Ved
10.02.2014
24.04.2014
2
5289
 
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Hallo xD

Ich hätte niemals gedacht nochmal zurückzukehren auf diese Seite als Schreiberling :D
Aber nachdem ich die Serie "The Tribe" zu ende gesehen hatte und mir dann auch noch das Buch angetan hab, war es aus ^^ Mein Kopf wollte nicht mehr aufhören Ideen zu produzieren.

Ich muss sagen, dass diese Serie einfach nicht zu mir passt.
Zum einen ich sehe mir nicht wirklich oft Kinderserien an und in meiner Kindheit hab ich ebenfalls keine Erfahrungen mit "The Tribe" gemacht ( OMG klingt das förmlich xDD )
Zum anderen sind solche Romanzen wie sie so oft auftauchen ÜBERHAUPT NIX für mich ^^

Trotzdem gefällt mir diese Serie aus einem einfachen Grund:

Sie ist einmalig !
So eine kreative Idee für eine Serie hab ich echt schon lang nicht mehr gehört und deswegen konnte mein Kopf nicht anders als selbst kreativ zu werden ohne, dass ich irgendwas dagegen tun konnte xDD

Egal ich möchte jetzt unbedingt anfangen ^^




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( Für alle Nicht-Buch-Kenner: Bray ist wieder da, Zak ist tot( ihm gehörte das Schiff auf dem die Mallrats geflüchtet sind) und Lia ist nun bei den Mallrats auf dem Boot)







Zurück sein. Nachhause kommen.
Amber hatte sich schon von dem Gedanken verabschiedet jemals wieder nachhause zu kommen. In ihre Stadt und seit dem Anbeginn des Virus auch in ihre Mall. Sie fühlte sich schon fast den Tränen nah, denn egal was für grausame Dinge in diesem Ort passiert sind, sie konnten sich trotzdem durch alle Feinde hindurch kämpfen. Gemeinsam konnten sie alles schaffen und wenn Amber sich nicht an diesen Gedanken geklammert hätte wäre sie an all ihren Feinden zugrunde gegangen.

Es war früh am Morgen und nur sehr wenige Leute waren schon auf den Beinen und eigentlich würde Amber jetzt noch zu den schlafenden unter den Mallrats gehören, aber dies war ihr heute wohl nicht vergönnt worden. Der Grund dafür lag in ihren Armen und schlummerte nun wieder friedlich in einer anderen Welt. Der kleine Bray hatte mitten in der Nacht wie am Spieß zu schreien angefangen und als mit ihm, aus ihrer Koje herausgegangen war, hatte er plötzlich ohne weiteres aufgehört. Natürlich konnte Amber sich den Schlaf für diese Nacht nun abschminken, da sie wie wachgerüttelt war, nachdem ihr Trommelfell durch Babygeschrei penetriert worden war.
Das einzige was ihr nun wirklich Freude bereitete war, dass sie Land sehen konnte, zwar würde sie definitiv noch ein wenig herumschiffern bevor sie endlich Land anlegen konnten, jedoch erheiterte sie schon der Gedanke wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.

Amber erschrak als sie plötzlich einen warmen Atem in ihrem Nacken spürte.

"Na."

Als sie ihren Kopf umkehrte blickte sie in grüne warme Augen, die sie müde anblinzelten.

"Guten Morgen Bray." hauchte sie zurück, während er seine Arme um ihre Taille schlang und auf seinen kleinen Namensvetter schaute.

Es war das schönste Erlebnis für sie seit langem gewesen als Bray endlich in der Lage war seinen kleinen Sohn in die Arme zu schließen. In diesem Augenblick war für sie alles in Ordnung gewesen. Nichts schien diese Harmonie zerstören können und für einen Augenblick waren alle Sorgen verschwunden gewesen.

"Hat er geschrien ?" fragte Bray zärtlich und strich dabei durch das blonde Haar des Kleinen, aber so vorsichtig als könnte BabyBray gleich jeden Augenblick wie ein Kartenhaus zusammenfallen.

"Ja, ich glaube ihm gefiel es unten einfach nicht." In stickigen Kojen zu sein ist selbst für ein Kleinkind nervenaufreibend.

Sie schwieg nach dieser Aussage und bemerkte wie Bray abwesend auf das Meer vor ihnen starrte.
Amber war klar, dass er eine Menge durchgemacht hatte und sie wagte es auch nicht wirklich ihn danach zu fragen. Zumindest nicht mehr. Als sie ihn das erste Mal gefragt hatte war er nicht bereit gewesen ihr etwas davon zu erzählen. Sie wollte nicht weiter nachharken wenn es ihm weh tat davon zu erzählen.

Amber musste sich ebenfalls bald Gedanken machen. Über Jay und Bray.
Beide hatten klar gestellt, dass die Entscheidung einzig und allein bei ihr liegt, denn Jay und Bray waren vom selben Schlag und in ihrem Verhalten sehr ähnlich. Dies war Amber auch erst jetzt wo sie nebeneinander stehen konnten aufgefallen, denn beide schienen sich von ihnen aus zu meiden.
Es war als würden sie umeinander herumschleichen wie zwei kleine Schuljungen, die sich gestritten, aber nicht wieder vertragen hatten. Amber war sich auch sicher, dass sich die Situation nicht ändern würde, bis sie sich entschieden hat mit welchem von beiden sie gerne zusammen wäre.

Sie seufzte. Nie konnte man sorglos durch Leben gehen



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Ich hoffe euch hat diese kurze Einleitung bisher gefallen
Natürlich muss noch viel mehr kommen und dies ist auch nur die klitzekleine Spitze des Eisberges ^^
Im nächsten Kapitel werden auch schon tonnenweise neuer Charaktere eingebracht werden :D


LG Arkanifan
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