Chance Encounters

von - Leela -
GeschichteAllgemein / P12
Gene Graf Freeze Kelpi
09.02.2014
17.05.2014
2
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Dies ist mein Beitrag für den Wettbewerb »Unmögliche Begegnungen« von Rhylai, Runde 1.

Die Vorgaben:
● Gene und Kelpi begegnen sich bei einem Schlussverkauf in einem Einkaufszentrum.
● Da nur eine ungerade Zahl an Handschuhen vorhanden ist und beide den Fehlenden zu einem vollständigen Paar haben wollen, bricht ein Streit aus.
● Im Laufe des Zusammentreffens soll der Grund für den Handschuhkauf genannt werden.
● Zudem soll ein Motorrad, welches durch das Einkaufszentrum fährt, hierbei auch eine Rolle spielen. (Erwähnen reicht hierbei nicht!)
● Das Genre soll Humor und/oder Freundschaft sein und der OneShot darf maximal 3.000 Wörter haben.

Anmerkung: Geschrieben wie gewohnt nach alter Rechtschreibung! ^^

Ich denke, das Genre Humor und Freundschaft habe ich erfüllt. ^^

Viel Spaß dabei!


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Unterschätze nie die Macht des Regenbogens

Im Einkaufszentrum war die Hölle los. Seit der Winterschlußverkauf eingeläutet worden war, waren die Leute schier verrückt geworden. Es glich einer Heuschreckeninvasion auf einer besonders saftigen Plantage, und wer seine Ruhe haben wollte, suchte sich jeden anderen Platz als diesen, um den Nachmittag zu verbringen. An den Regalen und Wühlkisten drängelten sich die Menschen und griffen zu den dreistesten Methoden, um sich ihre Schnäppchen zu sichern.
      Eigentlich hatte sich Gene nicht daran beteiligen wollen, als er notgedrungen seine Eltern begleitet hatte, die ausgerechnet jetzt nach einer günstigen Wohnzimmereinrichtung schauen wollten. Als der Teenager auf seinem von Langeweile und Genervtheit geprägten Streifzug durch die Klamottenabteilung aber an der Kiste mit reduzierten Handschuhen vorbeikam, wurde er doch aufmerksam. Er nutzte eine Lücke zwischen zwei anderen Kunden und begann ebenfalls, in der großen Kiste mit reduzierter Ware zu wühlen.
      Er hatte sich nicht getäuscht – es waren auch welche von diesen superpraktischen, cool aussehenden Fingerhandschuhen dabei, die er sich im Winter, als es so richtig gefroren hatte, schon gewünscht hatte, die ihm da aber zu teuer gewesen waren. Jetzt hieß es, die Chance nutzen und für den nächsten Winter vorsorgen!
      Er durchsuchte den Berg und legte eins ums andere Mal frustriert ein Paar aus der Hand, das nicht seine Größe hatte. Dann fand er einen einzelnen Handschuh, der paßte und starrte ihn fassungslos an. „Was soll der Mist denn jetzt?“ entfuhr es ihm ärgerlich. Verbissen machte er sich auf die Suche nach dem zweiten Handschuh. Viele Paare schienen schon auseinandergerissen worden zu sein, so daß ein lustiges Puzzle begann, an dem sich Gene allerdings alles andere als amüsiert beteiligte. Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte er jetzt schon seine Handschuhe und wäre auf dem Weg zur Kasse. Genervt schob er eine weitere Lage Handschuhe zur Seite, um nach dem fehlenden zu suchen.
      ‚Der könnte passen!’ schoß es ihm durch den Sinn, als er einen anderen Handschuh von der richtigen Sorte fand, doch als er danach greifen wollte, schlug ihm jemand schmerzhaft auf die Finger. „Autsch!“ Aus Reflex zog er die Hand weg und sah sich wütend nach der Person um, der er den Schlag zu verdanken hatte. Als er zur gegenüberliegenden Seite des Kastens aufsah, hielt er verblüfft inne.
      „Das ist mein Handschuh!“ erwiderte eine gleichermaßen zarte, wie auch überraschend vehemente Stimme, die zu einem kleinen Wesen in einem grünen Dress gehörte, welches wie er einen einzelnen Handschuh in der einen Hand hielt.
      „Was bist du denn für einer?“ rutschte es dem Jungen heraus, bevor er die Worte aufhalten konnte.
      „Ich…“ erläuterte das Wesen und deutete mit geschwellter Brust auf sich. „… bin ein Kobold! Kelpi, wenn du’s genau wissen willst!“
      So genau hatte Gene es eigentlich nicht wissen wollen. „Das sehe ich!“ bemerkte er noch etwas aus dem Konzept gebracht.
      „Was fragst du dann so blöd? Und jetzt gib mir meinen Handschuh!“ war die strikte Antwort.
      Gene konnte ein Lachen nicht zurückhalten. „Was willst du halbe Portion mit Handschuhen in dieser Größe?“
      „Die Größenanpassung laß mal meine Sorge sein!“ erwiderte der Kobold pikiert. „Wir Kobolde haben da unsere Tricks!“ Er scheiterte daran, den Handschuh wegzuziehen, da Gene blitzschnell zugegriffen hatte.
      Der Blick des Jungen war stechend. „Das könnte dir so passen!“ knurrte er den Winzling an. „Such’ dir dein eigenes Paar zusammen!“
      „Schon geschehen!“ entgegnete der Kobold bissig. „Wenn du jetzt so liebenswürdig wärst, meinen Handschuh loszulassen…!?“
      Gene ignorierte die triefende Ironie in der Stimme des kleinen Wesens und antwortete innerlich angespannt: „Wenn du dir die Handschuhe sowieso anpassen mußt, kannst du dir doch auch ein anderes Paar suchen! Warum muß es ausgerechnet dieses hier sein?“
      Die Blicke trafen sich wie Feuer und Eis. „Ganz einfach: Weil dieses das einzige Paar mit grünen Streifen an den Seiten ist! Das ist das einzige, was zu meinem Anzug paßt!“ erklärte Kelpi kompromißlos.
      „Ach!? Und Farben ändern kannst du wohl nicht?“ meinte Gene höhnisch und zog dem ungewöhnlichen Besucher des Einkaufszentrums den Handschuh so unvermittelt weg, daß er nicht mehr rechtzeitig reagieren konnte.
      Ganz weit kam Gene allerdings nicht, denn Kelpi hatte blitzschnell Pfeil und Bogen gezogen, und schoß nun einen Pfeil ab, der ein Band aus Regenbogenfarben hinter sich herzog, welches sich wie Fesseln um Genes Handgelenke legten und sie zusammenzogen, so daß er den Handschuh loslassen mußte. Kelpi lachte triumphierend, sprang in den Berg aus Handschuhen und nahm das begehrte Stück wieder an sich. Sein eindringlicher Blick lag auf dem perplexen Teenager, als er erklärte: „Ich bin nicht aus dem 13. Jahrhundert hier hergekommen, um mir von einem Rotzbengel wie dir meine Handschuhe wegnehmen zu lassen!“
      Damit hatte er bei Gene genau den richtigen Ton angeschlagen, um diesen die verbale Ebene verlassen zu lassen. Noch mit von Regenbogenfesseln gebundenen Händen griff er über die Kiste hinweg und packte den Kobold in einen Würgegriff – zumindest das ließen die Fesseln bei der Größe des Kobolds zu.
      Kelpi verlor den Handschuh erneut aus der Hand, als er versuchte, sich gegen die unvermittelte Attacke zu wehren. Doch Gene war so wild entschlossen und mittlerweile so auf hundertachzig, daß sich sein Gegner nicht mehr gegen ihn wehren konnte. „Tu… nichts… was du später bereust!“ brachte Kelpi in einem Röcheln hervor, eine Warnung, die gar nicht bis zu dem Jungen in seiner Rage vordrang.
      Plötzlich schreckten die Besucher an der Handschuhkiste kollektiv auf, als ein markantes Geräusch laut wurde und wandten sich in die entsprechende Richtung um. Auch Gene und Kelpi hielten in ihrer Position inne und konnten beobachten, wie aus dem Nebenraum, in dem die Motorradausstellung präsentiert wurde, ein Motorrad zu ihnen herübergefahren kam. Zu ihrer Überraschung hielt der Fahrer genau auf die Kiste mit den Handschuhen zu.
      Zuerst sahen sich die Zuschauer das Spektakel fasziniert an, bis sie merkten, daß es nicht nur ein imposanter Showeffekt war, sondern der Fahrer zu viel Schwung drauf hatte, und das Gefährt offensichtlich nicht stoppen konnte. Von einem zum anderen Moment stoben die potentiellen Käufer schreiend auseinander. Die Handschuhe waren für den Augenblick vergessen – auch Kelpi und Gene sprangen zu verschiedenen Seiten von der Kiste weg, um einer Katastrophe zu entgehen, wobei Gene ein paar Meter weiter unsanft zu Boden stürzte. Schnell rappelte sich der Junge auf und stellte erleichtert fest, daß durch diese Aktion die Regenbogenfesseln ihre Wirkung verloren hatten, so daß er sich wieder frei bewegen konnte. Als er sich umdrehte, sah er gerade noch, wie das Motorrad ungebremst in die Kiste raste. Unmengen von Handschuhen flogen bei der Aktion in die Luft, wie ein buntes Feuerwerk aus Fingerhandschuhen und Fäustlingen.
      Wie in Zeitlupe beobachteten Gene und Kelpi von ihren Seiten aus den einzelnen Handschuh ihrer Begierde, der gerade in hohem Bogen durch die Luft flog, und verfolgten dessen Flugbahn mit angehaltenem Atem. Beide ließen ihn nicht aus den Augen und hielten sich bereit, ihn als erster zu erwischen. Dann rannten sie wie auf Stichwort los, verbissen den Blick auf den fallenden Handschuh gerichtet, alles andere um sich herum ausblendend. Die letzten Meter sprangen sie förmlich auf das begehrte Stück zu.
      Zeitgleich erreichten sie den Handschuh, so daß ein erneutes Handgemenge entstand. Sie bekamen nicht einmal mit, wie der Motorradfahrer sich aus dem Berg von Handschuhen aufsammelte, die seinen Sturz gut abgefedert hatten und sich verlegen für den Zwischenfall entschuldigte. Der Handschuh war wichtiger!
      Mittlerweile war Gene schon wieder soweit, den Kobold anzuschreien. „Wozu braucht ein Kobold aus dem 13. Jahrhundert unbedingt Handschuhe aus dem 20. Jahrhundert?“
      Selbst die Entschuldigung des Motorradfahrers ging in der wütend ausgestoßenen rhetorischen Frage Genes unter, und für einen Moment wurde es tatsächlich mucksmäuschenstill in dem Laden.
      Gene sah auf und biß die Zähne zusammen, als ihn sämtliche umstehenden Gäste des Einkaufszentrums, einschließlich des Motorradfahrers, mit seinem Helm unter dem Arm, anstarrten, und konnte nicht verhindern, verlegen zu erröten. Langsam wurde ihm die Situation mehr als unangenehm.
      Kelpi nutzte den Augenblick, um ihm den Handschuh wegzuziehen. „Das kann ich dir sagen: Weil es auch in Irland mal richtig kalt werden kann!“ stieß der Kobold aus. „Und grün paßt nun mal zu mir! Warum suchst du dir nicht einfach eine andere Farbe aus?“
      „Die Farbe ist mir egal!“ fauchte Gene. „Aber es gibt anscheinend nur dieses eine Paar in meiner Größe!“
      Kelpi sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Wieso hast du das nicht gleich gesagt?“
      Gene erwiderte seinen Blick verständnislos. „Wofür sollte das wichtig sein?“ erwiderte er patzig.
      Der Kobold ließ sich ein kleines Lächeln vernehmen. „Ich habe dir doch gesagt, daß ich die Größe anpassen kann! Such dir einfach ein Paar aus, den Rest übernehme ich!“
      Gene starrte ihn entgeistert an. „Ist das dein Ernst?“
      „Ja, sicher! Warum nicht?“
      Genes Blick schnellte zu der zusammengebrochenen Grabbelkiste. Dann konnte er ja doch die mit den blauen Streifen an den Seiten nehmen, auf die er es eigentlich abgesehen hatte. „Egal, ob sie zu groß oder zu klein sind?“ erkundigte er sich noch einmal vorsichtshalber atemlos.
      „Darauf kommt es nicht an!“ erklärte Kelpi leichthin.
      Gene überlegte nur eine Sekunde lang, dann fackelte er nicht lange, ließ den Kobold links liegen und hechtete auf den Haufen verstreuter Handschuhe zu, um sich sein Wunschpaar herauszusuchen. Er ignorierte die Gruppe der anderen noch immer desorientierten Kunden, und mußte sich bis unter das Motorrad vorgraben, das noch immer einen Teil des Sortimentes unter sich begrub, fand dann aber das gewünschte Paar unter dem Hinterrad und zog es mit einem triumphalen Lächeln hervor.
      Kelpi hatte unterdessen seine grünen Handschuhe zusammengeführt und kam nun neugierig zu dem Jungen herüber.
      Gene sah seinen ehemaligen Widersacher keuchend an und fragte: „Und das geht wirklich, wenn ich die jetzt kaufe?“
      Kelpi lachte. „Ja, sicher! Komm’, ich schenke sie dir! Ich bezahle sie einfach zusammen!“
      Gene sah ihn entgeistert an. „Aber… Das kannst du doch nicht einfach so machen… Ich meine, du kennst mich ja nicht mal!“
      „Na, mittlerweile kennen wir uns wohl gut genug!“ kommentierte Kelpi trocken.
      „Ja, aber ich meine… Nein! Das kann ich doch nicht annehmen! Du kannst doch nicht einfach meine Handschuhe bezahlen!“
      „Ich bin ein Kobold, schon vergessen? Ich habe einen Topf voll Gold! Außerdem sind sie gerade im Angebot!“ Der Kobold zwinkerte ihm zu.
      Das gab Gene zu denken; so atmete er durch und nickte schließlich. Gemeinsam ließen sie das Chaos hinter sich und gingen zur Kasse.
      Kelpi sprang auf den Tresen, und während sie warteten, bis die Leute vor ihnen ihre Ware bezahlt hatten, unterhielten sie sich weiter.
      „Ich dachte immer, in Irland wäre das Klima nicht so frostig.“ erinnerte sich Gene aus der Schule – er wollte aber auch nicht abstreiten, daß er mal wieder nicht gut genug aufgepaßt hatte.
      „Eigentlich ist es auch nicht so. Das heißt aber nicht, daß es nicht aus solche Tage bei uns geben kann! Und dann macht es sich gut, Handschuhe zur Verfügung zu haben!“
      „Okay, das macht Sinn! Aber wie kommst du ausgerechnet darauf, hier im 20. Jahrhundert Handschuhe zu kaufen?“ fragte Gene neugierig weiter.
      „Ich habe sie mal gesehen, als ich im Winter meine Freunde, die Ghostbuster, besucht habe!“ erklärte der kleine Kerl. „Tasha hat so welche, und sie haben mir auf Anhieb gleich gut gefallen!“
      Gene schnappte nach Luft. „Du kennst die Ghostbuster?“
      „Ja! Du etwa auch?“ fragte Kelpi erstaunt.
      „Ich habe sie einmal kurz kennengelernt…“ Gene versank einen Moment in der Erinnerung an die Begebenheit, in der die Ghostbuster ihn und seinen Freund Corky aus der Gewalt von Prime Evil befreit hatten. „Das ist ja lustig, dann haben wir ja sogar etwas gemeinsam!“
      „Mal abgesehen davon, daß wir auf die gleichen Handschuhe stehen!“ lachte Kelpi.
      Mittlerweile waren sie bei der Kassiererin angekommen und legten ihr die zwei Paar Handschuhe zum Abkassieren vor. Kelpi zückte ein paar Goldstücke, um sie zu bezahlen. Anschließend gingen die beiden ein wenig aus dem Schußfeld, zu einem Regal, das bereits von der gierigen Kundschaft leergeräumt war, und Kelpi nahm freudig seine grünen Handschuhe, die noch viel zu groß für ihn waren. „Paß mal auf:“ sagte er zu Gene. „Ich sage immer, wenn du ein Problem hast, dann mach einen Regenbogen darum!“ Damit nahm er einen seiner Pfeile und zielte damit auf das Paar Handschuhe, das vor ihm lag.
      Nun konnte Gene staunend beobachten, wie sich das Regenbogenband, mit dem er zuvor gefesselt worden war, um die Handschuhe legte, und mit einem Mal die Handschuhe schrumpfen ließ.
      Kelpi probierte sie an und war sichtlich zufrieden.
      „Die stehen dir wirklich gut!“ bekannte Gene.
      „So, jetzt du!“ forderte Kelpi.
      Gene nahm sein Paar zur Hand. „Die sind mir mindestens zwei Nummern zu klein!“ erklärte er.
      „Kein Problem! Konzentriere dich nur ganz fest darauf, daß sie dir passen, und denke an einen Regenbogen.“ Kelpi schoß einen weiteren Pfeil ab, während Gene die Augen schloß und fest an das gewünschte Endergebnis dachte. Als er wieder aufsah, staunte er nicht schlecht.
      „Passen sie?“ fragte Kelpi, als der Teenager die Handschuhe anprobierte.
      „Ja!“ meinte dieser erstaunt.
      Kelpi grinste bedeutungsvoll. „Ich habe dir doch gesagt, daß das klappt!“
      „Wenn ich das gewußt hätte, dann hätten wir uns die ganze Streiterei sparen können!“ bemerkte Gene fasziniert.
      „Man muß nur einfach mal vernünftig darüber sprechen, nicht wahr?“ lächelte Kelpi.
      „Anscheinend ja!“ grinste Gene.
      „Das ist doch sehr viel angenehmer!“ bestätigte der Kobold. „Ich glaube, ich muß mich bei dir entschuldigen!“
      „Das muß ich dann wohl auch!“ meinte Gene verlegen. „Vergessen wir es einfach, okay?“
      „Sehr gerne. Und wenn du willst, lade ich dich noch auf einen Irischen Kaffee ein!“ bot Kelpi an.
      Gene schaltete blitzschnell und meinte: „Wenn ich auch etwas anderes nehmen darf… Ich glaube, meine Eltern fänden es nicht so witzig, wenn ich Whiskey trinke…“
      „Oh…“ Kelpi grinste verlegen. „Da war ja was. Na sicher geht das klar!“
      Und so machten sich die beiden gemütlich zusammen auf den Weg ins Bistro des Kaufhauses, mit zwei Paar Handschuhen, einer guten Grundlage für eine wunderbare Freundschaft – und einem Motorrad als Gesprächsthema.


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Anm. d. Aut.: Bezüge zu den Cartoonfolgen »Ritter Terror« und »Die Todesfee«


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Plätze wurden vor der Endrunde nicht verteilt, aber ich bin eine Runde weitergekommen! ^^
Von 8 Anmeldungen haben 4 Teilnehmer abgegeben und 3 sind weitergekommen.
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