Temptation

von Makeyon
KurzgeschichteRomanze, Fantasy / P18 Slash
Bartimäus Nathanael alias John Mandrake
05.02.2014
05.02.2014
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Temptation


Ich warne euch zum letzten mal.
So.
Achja und nicht wundern wenns bisschen unlogisch ist oder so.
Künstlerische Freiheit ftw! \*^*/



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Bartimäus

Ganz kurz dachte ich, es wäre mal wieder einer seiner üblichen Wutausbrüche fällig, dann schien es Klick zu machen und er war auf einmal ganz gelassen und gleichgültig. Er beugte sich wieder mit ausdrucksloser Miene über seine Papiere, als beträfen ihn meine Worte überhaupt nicht, ja, als langweilte ihn unser kleiner Disput sogar. Irgendwie wäre mir ein Wutanfall lieber gewesen. Wie gerne würde ich ihm nun einen Ausdruck in sein Gesicht zaubern, beispielsweise einen hilflosen, ausgelieferten Ausdruck. Ich schlich mich unbemerkt an ihn heran und pustete ihm ins Ohr. Nathanel zuckte zurück und flog beinahe vom Schreibtischstuhl. “Was soll das!?”
“Du ignorierst mich, Kleiner.”
“Und weiter?! Ich muss meine Arbeit machen!”
Da hatten wir ihn, den klassischen Wutausbruch. Aber das war gar nicht mein Ziel. Ich packte den Jungen mit sanfter Gewalt am Kragen und schleifte ihn zum schäbigen Himmelbett. Dort ließ ich ihn auf die Bettkante fallen und hockte mich vor ihn, sodass er nicht abhauen konnte. Die Mischung aus Wut und Verwirrung stand ihm ins Gesicht geschrieben, jedoch dauerte es einige Sekunden, bis er ein Wort herausbekam. Echt niedlich. “Bartimäus, was wird das, wenn es fertig ist?! Ich hab zu tun!” Er versuchte mich von sich weg zu schubsen, doch einen mächtigen Dschinn stößt man nicht einfach so beiseite. Ich packte ihn an den Armen und drückte ihn in die staubige Matratze.
Bildete ich mir das ein, oder wurde der kleine rot im Gesicht? Jedenfalls wich seine Wut blankem Entsetzen und Unsicherheit - noch viel niedlicher. Er versuchte sich noch einmal zu wehren, indem er heftig mit den Beinen strampelte. Vergeblicher Versuch, denn mein Griff um seine Arme war eisern und da ich zusätzlich seine Beine mit meinen festhielt, hatte er nicht den Hauch einer Chance. Er war mir ausgeliefert! Ein tolles Gefühl, einmal nicht derjenige zu sein, der gepeinigt und herumkommandiert wird. Ich beugte mich zu ihm hinunter und hauchte: “Du gehörst heute mir, Nathaneal.”
Dem kleinen schauderte es und er rang jetzt schon nach Luft.



Nathanael

Nathanael wusste nicht wo ihm der Kopf stand. Er dachte schon er würde träumen, so irrsinnig kam ihm diese Situation vor. War es dieses herabgekommene Hotelzimmer in Prag, das ihn so durcheinander brachte? Er konnte nichts gegen Bartimäus’ Handeln unternehmen. War wie gebannt und kam sich hilflos vor - obwohl ER doch der Meister war! Aber er konnte nichts tun… wollte es vielleicht auch nicht. Er wusste im Moment gar nichts mehr. Außer dass ihm dieser Dämon mit seinem Tun gerade unheimlich den Kopf verdrehte.
“Du gehörst heute mir, Nathaneal.” Das Herz des Jungen schlug mit einem Mal beachtlich heftig als er das hörte. Was war los mit ihm? Und warum tat der Dschinn solche komischen Sachen? Die Gedanken des Magiers verschwanden mit einem Mal, als Bartimäus begann, ihm das Hemd aufzuknöpfen und jedes freigelegte Stück Haut mit seinen Lippen zu berühren. Was war in ihn gefahren, dass er so was tat? Wollte er Nathanael veräppeln und sehen wie er reagierte um etwas gegen ihn in der Hand zu haben? Das durfte er nicht zulassen! Er strampelte abermals mit den Füßen, doch es nützte nichts. Der Dschinn war ihm körperlich überlegen. Er versuchte, dessen Schultern von sich wegzudrücken, schaffte es jedoch nur, dass sein Hemd nun komplett offen war und seine weiße Haut darunter freigegeben wurde. Seinem Gegenüber schien sie zu gefallen, denn er strich mit den Händen, die nun einen leichten Krallenansatz besaßen, an seiner Brust entlang hinunter zum Bauch. Nathanael erzitterte unter diesen Berührungen und seine Brust sank immer schneller auf und ab. Seine Hände versuchten nun nicht mehr ihn wegzudrücken, sondern ruhten hilflos zitternd auf dessen Schultern. Neben dem bekrallten paar Hände kam noch eine heiße Zunge hinzu, die von seinem Bauch aus bis zum bebenden Brustkorb eine warme, feuchte Spur zog. Der Magier konnte ein leises Seufzen nicht unterdrücken. “Gefällt dir das?”, fragte Bartimäus und biss ihm zärtlich in den weißen Hals, leckte anschließend darüber und saugte sich daran fest. Nathanael stöhnte und versuchte sich kläglich an kaum vernehmbaren Worten wie “Lass das”. Er rang nach Luft und spürte ein starkes Pochen in seiner Hose.
Als schien der Dschinn das zu wissen, ließ er von ihm ab und öffnete seinem Meister die Jeans. Erleichterung erreichte ihn und er seufzte, streckte sein Becken nach oben. Moment mal - er wollte dass dieser Dämon ihm die Hose auszog?



Bartimäus


Der Kleine hatte für sein Alter schon ganz schön was in der Hose, das musste man ihm lassen. Es war einerseits belustigend und andererseits faszinierend, wie er da so flehend unter mir lag. Typisch Mensch. Aber irgendwie hatte das was, ich wollte mehr davon. Ich zog seine Jeans weiter herunter und der Junge streckte sich mir wie eine Pflanze der Sonne entgegen. Während ich mit meinen Händen weiterhin seinen weichen Oberkörper (Ja, er war verdammt untrainiert und daher weich und labberig!) entlang strich, gelang meinen Zähnen der Versuch ihm die Shorts herunterzuziehen. Sein Prachtstück sprang mir schon beinahe entgegen. Es war genauso weiß wie der Rest dieses leichenblassen Jungens. Soll mir auch recht sein. Ich leckte langsam seinen Schaft entlang und entlockte dem Kleinen ein lautes Stöhnen. So gehörte sich das! Ich wiederholte den Vorgang mehrmals und fuhr nebenher immer wieder mit den Krallen (ja es waren mittlerweile Krallen, keine Ahnung wieso. Aber der Junge stand immerhin darauf) seinen Bauch entlang. Mein Herr ächzte, winselte, flehte wie ein hilfloses kleines Kind und griff mit zitternden Händen nach meinem Haarschopf. Natürlich, an irgendwas musste er sich ja reinkrallen, selbstverständlich war es Ptolemäus’ wunderbares schwarzes Haar. Ich zog ihn an den Oberschenkeln näher zu mir hin, um besser an seine Grabkerze heranzukommen (Grabkerzen sind weiß, du verstehst?) und saugte nun kräftig daran. Auch wenn ich mir nun wieder etwas versklavt vorkam, besänftigten mich die erregten Schreie des Jungen und ich genoss seinen süßen Geschmack auf meiner Zunge.



Nathanael

Sein Körper bebte und zitterte. Sein Gesicht pochte vor Hitze. Er wollte und konnte nicht mehr denken, wollte auch nicht genau wissen was hier gerade passierte. Er wusste nur, dass es ihm ohne Ende gefiel und er mehr wollte. Viel mehr. Nathanaels Körper hatte sich noch nie so gut angefühlt. Er wusste nicht wie sein Dämon das anstellte, aber er traf genau die Punkte, die den Magier in eine heftige Ekstase versetzten. Es sollte niemals aufhören. Die Krallen des Dschinns zogen sich stärker an seinem Körper entlang, dessen Lippen schlossen sich noch fester um sein Glied. Er ließ von den seidenen Haaren des dunkelhäutigen ab und krallte sich seinerseits verkrampft ins Bettlaken. Nathanael bäumte sich auf und atmete nur noch stockend, holte zwischen lauten, heiseren Schreien im Sekundentakt Luft. Seine Hände zitterten mit dem Laken und er warf den Kopf hin und her. Bald hatte er sein Limit erreicht.
Ihm entfuhr zum ersten mal ein lautes und deutliches “Mehr!”, woraufhin Bartimäus aufhorchte und sich rasch mit einem diabolischen Grinsen seinem heißen, pochenden Gesicht zuwandte. “Du willst mehr?”, fragte er mit rauer Stimme in sein Ohr. Verdammt, er war seinem Dämon tatsächlich unterlegen. Unmöglich und doch geschah es. “J-ja!”, keuchte er nur zur Antwort und reckte ihm sein Becken entgegen. Mit unverschämt langsamer Bewegung wanderte Bartimäus wieder nach unten, den Oberkörper des Magiers mit sanften Küssen versehend. Er blickte noch einmal zu seinem Herrn nach oben und grinste. “Bist du dir da ganz sicher?”
“Ja V-verdammter… ahhh..!” Nathanael warf den Kopf in den Nacken und schrie vor Lust und Dankbarkeit als er endlich weitermachte. Jedoch viel zu langsam und das mit Absicht. Wahrscheinlich konnte der Dschinn nicht genug von seinem flehen bekommen. “M-mach schon… mach schneller… bitte…!”, kam es aus seinem Mund, ohne dass er es aufhalten konnte. Sein Körper arbeitete gegen seinen Kopf und Verstand, wollte wie ein Tier nur das Eine und riskierte damit sogar seinen Ruf. Aber Nathaneal konnte sich nicht mehr beherrschen, schon lange nicht mehr. Besonders jetzt, wo er schon kurz vor seinem Höhepunkt war.



Bartimäus


“Oh Gott…jaaah…ahhh!”, kam zwischen den rosigen Lippen meines Meisters hervor. Das war so unglaublich angenehm für meine Ohren. Endlich erlag er mir mit allem, was er zu bieten hatte. Er war nun doch nur ein schwacher Mensch, der seinen Körper nicht unter Kontrolle hatte. Abstoßend, aber an Nathanael gefiel es mir irgendwie. Diese Hilflosigkeit stand ihm gut und ich muss zugeben, dass ich mir jene schon bei unserer ersten Begegnung herbeigesehnt hatte. Endlich konnte ich diese Vorstellung die schon so lange in meiner Fantasie umherwaberte, umsetzen. Der Junge war kurz vor seinem Höhepunkt. Ich ließ nun doch Gnade walten und saugte noch einmal kräftig an seinem pulsierenden Prachtstück. (Es schien nämlich schon fast ein Eigenleben zu bekommen.) Mit einem für seine Körpergröße unglaublich lauten Urschrei ergoss er sich in mir. War gar nicht so wenig, aber schmeckte nicht übel. Für dieses Weichei passender Weise etwas nach Milch. Heißer Milch. Ich schluckte alles und krabbelte zu seinem geröteten Gesicht hoch. Schwer atmend und mit einem wundervoll ergebenen Blick sah er mich an. Ich schnürte ihm mit meinen Lippen den Zugang zur Luft ab, saugte an seiner Unterlippe, erst sanft, dann immer intensiver. Fühlte sich gut an. Der Kleine war wirklich lecker. Meine Zunge bahnte sich ihren Weg in seinen Mund und verwöhnte dessen Zunge, spielte mit ihr, unterwarf sie im Kampf. Ich ließ von ihm ab und unserer beider Körper rangen nach Luft.
Ups. Das ist mir auch selten passiert. Lag wohl daran, dass ich schon wieder zu lange in derselben Gestalt war. Aber was soll es, so bin ich dem Kleinen vielleicht ein bisschen ebenbürtig und verstehe, wie sich ein Mensch bei so einer Sachte fühlte. Nathanael sah mich mit lustverschleierten Augen an. Seine kleinen zarten Hände tasteten sich meinen Armen entlang, über Schultern und Nacken, hielt sich wie ein Säugling an mir fest. Viel zu hilflos, dieser Waschlappen von Herr und Meister. Das machte mich echt verrückt. Ich wurde schon selbst ganz wahnsinnig von ihm. Wie von selbst beugte ich mich wieder zu ihm hinunter und küsste seine nach Lust hungernden Lippen. Zum ersten mal erwiderte er und saugte sich an mir fest (wirklich wie ein Säugling), als wollte er mich in sich aufnehmen. Irrer Gedanke, aber so fühlte es sich an. Als er nach einigen Sekunden abließ, wanderte mein Mund an sein Ohr und flüsterte “Du schmeckst wirklich gut, Nathanael.”
Jener erzitterte unter meinen Worten und antworte leise: “Du auch…”
Oha. Ich merkte langsam wie das Ganze hier eskalierte. Der Junge schien gar nicht mehr bei sich zu sein und sich schon fast jungfräulich zu benehmen - nicht schlecht, das hätte ich nicht erwartet. Erneut kamen Worte aus seinem Mund die ich erst für einen Scherz halten musste “Bartimäus…ich…will dich…in mir…spüren…” Er hauchte die Worte so ergebend in mein Ohr, dass ich selbst ganz schwach wurde. Das war gar nicht gut für eine Wesenheit meiner Klasse! Er schlang seine Arme noch enger um meinen Hals und drückte sein Becken gegen mich, wobei sein noch immer hartes Teil gegen meines unter meinem Lendenschurz stieß. Ein einnehmender Impuls fuhr durch meinen gesamten Körper und ließ mich die Luft ruckartig einatmen. Was war das für ein Gefühl? Bevor ich weiter denken konnte presste der Kleine wieder seine weichen Lippen auf meinen Mund und zog mich noch enger an sich heran. Meine Klauen fuhren fordernd seine Seiten entlang und packten seine bebenden Oberschenkel. Ohne genau zu wissen was ich da tat, schob ich sie nach oben und streifte ihm die Shorts ab. Nathanael lag nun unter mir und blickte mich aus seinen tiefblauen Augen an. Ich beugte mich zu ihm herunter und küsste seinen Hals, seine Brustwarzen, leckte ihn genussvoll wie ein Wolf seine erlegte Beute. Ich erwischte mich bei dem Gefühl ihn auch zu wollen, diesen kleinen, unverschämt süßen Magier. “Du willst, dass ich dich nehme?” fragte ich ihn und baute mich vor ihm auf. Da mein Lendenschurz bereits das Weite gesucht hatte bekam der Junge nun den vollen Eindruck meiner Männlichkeit zu sehen. “Ganz sicher?”
“Ohh… ja..”, antwortete Nathanael leise, setzte sich auf, beugte sich vor und umschloss meinen Ständer mit seinem Mund. Ich konnte nicht erfassen was er da tat, aber mein Menschlicher Körper schien zu prickeln und zu beben vor Erregung. Das war gar nicht so übel. Meinem Herrn gefiel es anscheinend auch, denn er leckte und saugte gierig daran und stöhnte dabei genussvoll. Ich für meinen Teil fand meine Klauen an seinem zarten Haarschopf wieder und atmete wie ein wildes Tier. Es fiel mir echt schwer das zuzugeben, aber ich wollte mehr.



Nathanael


Nathanael hatte sich noch nie so erniedrigt gefühlt. Aber er unternahm nichts dagegen, sondern machte es nur noch schlimmer, indem er seinem eigenen Sklaven einen blies. Niemand hatte ihn darum gebeten, er machte es einfach. Er fühlte sich unglaublich stark zu Bartimäus hingezogen, als verbände die beiden ein magisches Band. Er wollte ihn spüren, so viel wie möglich von ihm bekommen, ihn in sich aufnehmen…
Der junge Magier schauderte bei seinen Gedankengängen. Aber es half auch nichts dagegen, sie waren einfach da. Und er setzte sie bereits in die Tat um. Hungrig saugte er an dem Glied seines Dschinns und übernahm sich beinahe, als er es in beinahe voller Länge aufnahm. Auch wenn der Körper von Bartimäus nicht echt war, fühlte er sich unglaublich echt an. Und gut. Er mochte diesen Körper an ihm. Wollte ihn noch näher bei sich haben. Er vernahm ein Keuchen, blickte zu ihm auf und sah, wie der Dschinn langsam in Ekstase geriet. Nathanael ließ von ihm ab und küsste seinen Weg über dessen Bauch hinauf zu seinem Hals. Seine Hände streichelten ihm über die muskulöse Brust und entlockten ihm ein raues Stöhnen.
“Ich will dich, Nathanael.”, hauchte er und küsste ebenfalls dessen Hals. Das war so verdammt heiß! Er wollte gar nicht mehr aufhören. “Ja…bitte…nimm mich…”




Bartimäus


Das ließ ich mir nicht zweimal sagen! Ich packte den Kleinen an den Oberschenkeln und zog ihn an mich heran, sodass ich mich genau vor seinem Eingang befand. Langsam drang ich in ihn ein und hörte meinen Meister wie vom Wahnsinn besessen stöhnen. Ich für meinen Teil spürte wie eng dieses Balg war und wusste kaum noch wo mir der Kopf stand.
“Ahhh! Bitte…mehr…tiefer..!”, bettelte Nathanael und bäumte sich mir entgegen. Mit einem Mal war ich komplett in ihm. Die Vorstellung, dass ich gerade sein Gedärm bearbeitete, war recht eigenartig. Aber keines Wegs abstoßend. Es fühlte sich viel zu gut an. Mit einem ruckartigem Rhythmus stieß ich in ihn und zog mich wieder fast vollständig aus ihm zurück. Dieses Gefühl war unheimlich wahnsinnig. Der Junge schrie vor Lust unter mir, krallte sich ins Bettlaken und warf den hübschen Kopf in den Nacken. Ich erwischte mich auch dabei, dass ich, sei es bei seinem Anblick oder dem Zusammenziehen seines Rektums, erregt knurrte. Ich behielt den Rhythmus bei und beschleunigte ihn nur ein wenig, Nathanael zog mit und drückte sich bei jedem Stoß gegen mich. Das war so heiß, dass ich bald Feuer fangen würde. Wir machten es immer schneller und stärker, stöhnten und schrien immer lauter bis ich an einem Punkt ankam, an dem ich wirklich glaubte in Flammen aufzugehen. Mein Meister schrie so laut wie noch nie unter mir und ergoss sich in alle Richtungen. Sein Rektum zog sich eng zusammen und riss mich mit in den Höhepunkt, sodass ich mich in ihn entlud. Keuchend und nach Luft ringend hingen wir übereinander und sahen uns in die Augen.
“Bartimäus…das…war…”
“…richtig gut.”, beendete ich seinen Satz und grinste ihn anzüglich an.
Er schlang seine Arme um meinen Hals und küsste meine heißen Lippen.
“Das bleibt aber unter uns, klar?”, befahl der Bengel und sah mich streng an. Achja. Jetzt kann er wieder gebieterisch sein was? Nicht mir mir! “Nur wenn ich das so oft mit dir machen darf wie und wann immer ich will, Kleiner.”
Nathanael zögerte. Ha! Ich hatte ihn. Er konnte gar nicht nein sagen.
“Ei-… einverstanden…”, murmelte er und blickte beschämt zur Seite.
“Schau mich an!” Ich drehte sein Gesicht zu mir und leckte über seine Lippen. Er schauderte. Ich grinste nur und flüsterte ihm ins Ohr: “Du gehörst mir.”



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Ende! >D
Ich hoffe ich hab euch nicht allzusehr verstört.
Schmeißt mir Reviews an den Schädel wenn ihr wollt. :D


byebye <3
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