*~ You're not a Monster ~*

von La-La
KurzgeschichteDrama, Mystery / P12 Slash
03.02.2014
03.02.2014
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Ayo Menschen <3
Wow, ich hätte nicht gedacht, dass ich schon so bald wieder was hochladen könnte xD
Hier haben wir noch einen kurzen One Shot, diesmal mit Jungkook & V von BTS *o*
Die Idee kam mir durch das Video zu Pray von Sunny Hill :)
Ehrlich gesagt habe ich einfach angefangen zu schreiben, bis ich zu dem Punkt kam, wo ich wohl doch mal entscheiden sollte, über welche Band ich überhaupt schreiben will :D
Und da Jungkook seit neuestem mein Ulti ist *o*
& BTS sich auch zu meiner  Lieblingsband entwickeln…
Da hab ich beschlossen Kookie und V zu den Hauptpersonen zu machen xD
Naja, ich hoffe ihr habt Spaß beim Lesen und entschuldigt mich, wenn es teilweise etwas unstimmig ist. Ich hatte nämlich keinen wirklichen Plan, was ich schreiben will, sondern hab einfach drauf los geschrieben xD
Und es tut mir auch Leid, dass Kookies Charakter in der FF nicht wirklich der Realität entspricht… Ich glaube nicht, dass er so zurückhaltend ist xDDD zumindest.. I’m Sorry :/
& wenn ihr wollt, lasst mir doch mal ein Review daa :D
Wenn ihr selber schreibt, wisst ihr bestimmt, dass es wirklich motivierend ist, wenn man Reviews bekommt :D





Ich sitze da und sehe dich an.
Ob du mich je mit dem gleichen Blick betrachten würdest, wie ich es bei dir grade tue?
Natürlich nicht, was denke ich da.
Ich bin ein Monster, ich ekele dich an.
Wahrscheinlich siehst du mich absichtlich nicht an.
Aber du sollst wissen, dass ich dich ansehe.
Unauffällig und aus der Ferne.
Wahrscheinlich sollte ich damit aufhören.
Aber ich kann nicht.
Zu sehr verzehrte es mich danach, dein Engelsgesicht zu sehen.
Dich einfach anzusehen und von einem Leben mit dir zu träumen.
Etwas, das nie im Leben zur Realität werden würde.
Doch ich träume trotzdem von dir.
Von uns.

„Hallo, Jungkook“
Ich sehe auf.
Unmöglich.
Warum sprichst du mit mir?
„Ich bin Kim Taehyung“
Das weiß ich doch.
Du öffnest das Schloss vor meiner Tür.
„Na, schau mich nicht so erschrocken an. Ich werde dir schon nichts tun“
Natürlich würdest du mir nichts tun.
Wieso denn auch.
Doch was, wenn ich dir wehtun würde.
Natürlich will ich das nicht.
Du bist alles, was meinem Leben noch einen Sinn gab.
Doch wenn das Monster in mir erwacht?
Ich würde mir das nie verzeihen.
Du löst meine Handschellen und führst mich aus meiner Zelle.
Warum tust du das?
Weißt du nicht, dass meine Gegenwart dich in große Gefahr bringt?
„Weißt du was, Jungkook?“
Ich erwidere deinen Blick und schüttle minimal den Kopf.
„Es würde mich interessieren, was mit dir geschehen ist“
Erstaunt sehe ich dich an.
„Man hat mir erzählt warum du hier bist.
Und laut dem, was ich mitbekommen habe, basiert deine…“
Du denkst einen Moment über die richtige Ausdrucksweise nach.
„Krankheit auf einem traumatischen Erlebnis, das du bis heute nicht verarbeiten konntest.“
Ich spüre, wie der Nerv über meinem linken Auge zu zucken beginnt.
Worauf willst du da hinaus.
„Ich finde nämlich du bist ganz anders, als die anderen Schreckensgestalten in dieser Anstalt „
Was willst du mir sagen?
Bitte rede doch offen mit mir.
„Weißt du, Jungkook?
Du hast nicht dieselbe Ausstrahlung, wie die anderen.
Wenn ich einen der anderen Patienten zu ihren Untersuchungen begleite, habe ich das Gefühl, ich müsste so schnell wie möglich fliehen.
Aber wenn ich bei dir bin…“
Du bleibst mitten im dämmrigen, muffigen Gang stehen.
„Ich fühle mich wohl bei dir“
Du beugst sich vor, so dass du mir etwas ins Ohr flüstern kannst.
„Ich wünschte, ich könnte dich hier rausholen“
Eine Gänsehaut überzieht meinen gesamten Körper.
Ist es weil ich deinen Atem an meiner Ohrmuschel spüren kann?
Oder liegt es an den Wörtern, die du mir zusprichst.
Und der Zukunft, die sie mir versprechen.
Ich weiß es nicht.
Ich weiß im Moment gar nichts.
Bis auf eines:
Ich will mit dir gehen.
Dir ins Ungewisse folgen und dich niemals verlassen.
„Na komm, wir müssen weiter“
Du gehst weiter.
Und ich folgte dir.
Ich würde dir wirklich überall hin folgen.
„Wir sind da“
Du öffnest die schwere Eisentür, die gradewegs in die Hölle führte.
Doch selbst die Hölle wirkt einladend.
Denn du bist da.

Auch heute bist du es, der mich abholt und zu meiner so genannten ‚Untersuchung‘ bringt.
Ich folge dir bereitwillig.
Doch auf einmal bleibst du stehen.
Ich frage mich, was du vorhast?
Du siehst dich nach links und rechts um, bevor du mich in eine kleine Nische im Gang ziehst.
Verwirrt blicke dich an.
Weißt du eigentlich, dass du dich manchmal wirklich merkwürdig benimmst?
„Jungkook“, hauchst du.
Mein Herz rast wie verrückt.
Du bist mir so nahe.
„Du musst mir vertrauen, okay?“
Ich vertraue dir mehr als jedem anderen Wesen auf diesem Planeten.
„Du gehörst hier nicht her.“
Was redetest du da?
Bist du verrückt geworden?
„Du bist ganz normal.
Keine Anfälle, keine Krankheit und kein Trauma, das diese auslösen könnte.“
Ich verstehe nicht, was du da von dir gibst.
Aber ich glaube dir.
Wie könnte ich die Wörter, die du aussprachst, auch nicht glauben.
Schließlich sind es deine Worte.
„Komm mit, ich weiß wie ich dich hier heraus bekomme.
Und dann werde ich dir alles genauer erklären.“
Du siehst mir wohl an, dass ich nicht verstehe.
Denn du ziehst mich einfach wieder mit dir.
„Spiel einfach mit“
Ich nicke und folge dir.
Du bringst mich aber nicht in die Hölle.
Du bringst mich zu einem Raum mit einem Bett und einem Schrank.
Eine weitere Tür führe von den Raum ab.
Wie ich so gleich feststellen darf, führt diese zu einem kleinen Bad.
Denn du öffnest die Tür und ich sehe eine Dusche, ein Waschbecken mit kleinem Spiegel und ein Klo.
Du holst ein Glas Wasser und bringst es mir.
„Setz dich“
Ich setze mich auf den Rand deines Bettes.
„Du musst mir jetzt bitte vertrauen, okay?“
Ich nicke.
Was denkst du denn.
Weißt du nicht, dass du meine gesamte Lebenserfüllung bist?
Natürlich vertraue ich dir da.
Du gibst mir das Glas Wasser in die Hand und drehst mir ein weiteres Mal den Rücken zu.
Ich hörte das Rascheln von Plastik, als du in einer Schublade nach etwas suchst.
„Hier“ sagst du und lässt eine kleine rote Tablette in meine geöffnete Hand fallen.
Einen Moment starre ich sie stumm an.
Aber dann nicke ich und lege die Tablette auf meine Zunge.
Mit einem Schluck Wasser spüle ich sie runter und sehe ein letztes Mal in deine Augen.
Dann wird alles schwarz um mich herum.

Aber auf einmal scheint ein unglaublich helles Licht auf mich herab.
Selbst durch meine geschlossenen Augenlieder sticht das Licht in meinen Augen.
„Jungkook? Kookie, du kannst die Augen auf machen, Süßer“
Ich hebe die Hand und schirme meine Augen damit etwas ab, bevor ich blinzelnd meine Augen öffne.
„Komm, setz dich hin“
Du hilfst mir und ganz langsam gewöhnen sich meine Augen an das gleißende Licht.
Ich konnte nicht glauben, was ich sah.
Blauer Himmel, grüne Weiden.
Ich drehe mich um und sehe eine Art Bunker.
Dann drehe ich mich wieder zu dir um.
Du lächelst mich an.
In dem Moment spüre ich ein Gefühl, das mir völlig fremd ist.
Glück.
„Komm Kookie, wir müssen weg hier“
Ich nicke und stehe von der Liege auf, auf der du mich befördert hattest.
Die Kiesel unter meinen Schuhsohlen knirschen.
Wie selbstverständlich nimmst du meine Hand.
Wir gehen den Weg entlang und in der nächsten Stadt steigen wir in den nächstbesten Bus und fahren so weit wie möglich.
Weg von der Vergangenheit.
In ein neues Leben.





Laa~ o:
Offenes Ende, ich bin mies oder? :D
Aber wer weiß, vielleicht gibt’s ja noch ne Fortsetzung?? :DD

....Jaa es gibt eine Fortsetzung :D
wenn es euch gefallen hat, hier erfahrt ihr was nun mit V und Jungkook geschieht:
http://www.fanfiktion.de/s/531a2ff100029887174c3d88/1/-This-is-not-the-End-
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