Ein besonders verrückter Morgen

GeschichteDrama, Fantasy / P12
Karin Maaka Kenta Usui Maki Tokitou
02.02.2014
06.08.2014
2
593
 
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
„Liebe...“ murmelte Karin vor sich hin und schrieb es auf einen kleinen Zettel. Dann zerknüllte sie ihn in der Hand und warf ihn an die Wand der Schule auf dem Schulhof. „Schwachsinn!“ Sie saß auf einer Treppe und ließ ihren Kopf in ihren Schoß senken. „Hach Karin. Dich wird bestimmt noch jemand fragen.“ Karin hob den Kopf. „Ich.. ich bin doch gar nicht deswegen verzweifelt!“ probierte sie sich selber vorzulügen. Maki klopfte Karin auf den Rücken. „Du brauchst mir nichts vorzumachen Karin Maaka!“ triumphierte Maki mit einem Siegesbewusssten Lächeln. Als hätte sie geahnt das Karin lügen würde. „Die Jungs an der Schule sind alle nur zu Scheu dich anzusprechen.“ sie kicherte. Doch leider machten diese netten Worte nichts besser. „Was stimmt mit mir nicht?“ fragte Karin und schaute mit Tunnelblick auf den Boden unter ihren Füßen. „Ich sagte doch, mit dir ist alles Okay. Aber die Jungs, bei denen stimmt was nicht, die sind Schuld.“ Maki schnappte ihre Schultasche und meinte „Komm wir sind spät dran.“ Sie zog Karin am Handgelenk zum Sportunterricht. Es ist Sommer. Das bedeutet draußen Sport. Karin mag es nicht sonderlich in der Hitze zu sein. Und zudem weiß sie auch gar nicht warum sie so deprimiert ist das sie keiner wegen dem Abschlussball fragt. Sie fühlte sich heute nicht besonders. Seltsam das es ihr immer um diese Zeit seit der Mittelschule schlecht geht. Die Lehrerin pfiff und alle hörten auf zu sprechen. Karin erblickte neben der Lehrerin einen neuen Schüler. Er war groß, hatte braun blonde Haare und war sehr ordentlich gekleidet. Nicht angeberisch, aber auch nicht als käme er aus armen Verhältnissen. „Das ist Kenta Usui!“ sagte die Sportlehrerin laut. Seine perfekten, etwas düster Aussehenden Augen erblickten Karins und Karin hatte ein komisches Gefühl. Sie wusste das es gleich wieder passieren würde, doch sie wusste nicht warum es so plötzlich nach dem Augenkontakt passierte. Sie wollte weiter weg gehen als es passierte. Ihr wurde schwarz vor Augen. Sie merkte nur noch wie sie sich probierte an Maki festzuhalten. Zwecklos.