Überall und nirgendwo

GeschichteAbenteuer, Humor / P6
Freddie Faulig Sportacus Stephanie
31.01.2014
05.04.2014
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Am Stadtrand von Lazy Town saß Trixie griesgrämig auf einer Bank. Es war ein herrlicher Sommertag, aber sie sah weder den blauen Himmel, noch spürte sie die warmen Sonnenstrahlen. Für nichts und niemanden hatte sie Augen oder Ohren. „Ich suche dich schon überall!“, rief ihr Stephanie laut entgegen und kam angelaufen. „Ich war bei dir Zuhause, aber deine Eltern sagten mir, du wärst draußen. Ich habe die halbe Stadt nach dir abgesucht! Hey, was ist los mit dir?“
„Gar nichts“, gab Trixie mürrisch zur Antwort. „Mit mir ist nichts los. In dieser Stadt ist auch nichts los. Hier ist einfach tote Hose!“
„Oh! Schlechte Laune..?“
„Bist 'n Schnellmerker, Pinkie.“
Stephanie setzte sich neben sie. „Jetzt rück' schon raus mit der Sprache. Was ist los?“ Trixie seufzte laut und sah verträumt in die Ferne. „Der große Freizeitpark hat dieses Jahr ganz viele und neue Attraktionen! Und ich will endlich mal so gerne hin!“
„Welcher Freizeitpark? Meinst du den, wo wir beide schon mal drin waren?“
„Neeee, nicht diesen! Den ganz, ganz großen meine ich! Big, Big Funny Island! Mit der riesigen Wasserbahn und der noch größeren Achterbahn und all dem ganzen tollen Firlefanz! Warst du da  schon mal?“
„Nein.“
„Dann haben wir was gemeinsam. Ich würde so gerne dort hinfahren. Aber es kostet so viel und ich habe nicht genug Geld. Meine Eltern sagen auch, dass das zu teuer ist und vor allem ist der Weg viel zu weit. Ein einziger Tag reicht da gar nicht um hinzufahren, alles zu sehen, und wieder zurück zu fahren. Das lohnt nicht.“
„Man müsste dort in dem Hotel übernachten. Aber das würde erst recht teuer werden.“
„Stimmt! Aber meine Eltern meinten auch, wenn ich ganz eisern spare, fahren wir vielleicht nächstes Jahr in den Park. Vielleicht! Nächstes Jahr! Pah! Ich will jetzt dahin!“
„Kann ich gut verstehen“, seufzte Stephanie.
„Ich würde überhaupt so gern mal woanders hin! Okay, Lazy Town ist nicht mehr so öde wie früher, aber ich will auch mal was anderes sehen! Aber was aufregendes!“
„Bevor ich nach Lazy Town gekommen bin, sind meine Eltern und ich oft zusammen in den Urlaub gefahren“, erzählte Stephanie. „Aber so richtig weit weg waren wir auch noch nie. Ich wäre gerne mal in einem anderen Land! Ich möchte wissen, wie die Leute dort so sind.“
„Ich war schon in einem anderen Land!“, hörten sie Meini rufen. Er fuhr sein Tretauto bis zur Sitzbank und parkte dort gekonnt ein. „Und zwar in Frankreich. In Paris. Wo der Eifelturm steht.“
„Warst du schon mal oben, auf dem Eifelturm?“, fragte Stephanie.
„Nö. Der war mir zu hoch. Aber ich war in den besten Restaurants der ganzen Stadt!“
„Na super!“, höhnte Trixie. „Essen kann ich auch Zuhause!“
„Aber du isst nicht das Beste vom Besten!“, betonte Meini. „Was du da isst, kriegst du nirgendwo anders zu essen! Und es kostet ein Vermögen!“

Trixie blieb unbeeindruckt. „Bei mir kostet es gar nichts. Und was wir essen, ist immer gut. Nur nicht, wenn es Rosenkohl oder Spinat gibt!“
„Also wenn du mal nach Paris reisen willst, empfehle ich dir ein gutes Restaurant.“
Jetzt konnte sich Trixie überhaupt nicht mehr halten vor Lachen. „Guter Witz, Meini! Ich flieg' mal eben nach Paris! Dahin werde ich sicher nie kommen, und in dein protziges Restaurant auch nicht!“
„Und wieso nicht?“, fragte Meini.
„Weil ich kein Geld für so eine Reise habe! Ich habe ja nicht mal genug, um mir eine popelige Eintrittskarte für den Freizeitpark zu kaufen!“
„Freizeitpark..!“, sagte Meini und verzog das Gesicht. „Also ich bevorzuge ein teures Restaurant oder ein exklusives Wellnesshotel! Mit Schwimmbad, Sauna, Massage...aber das kann ich auch Zuhause haben, wenn ich will. Ich kann mir sogar einen Masseur bestellen.“
„Schon klar, Meini“, sagte Trixie traurig. „Du hast ja auch Geld wie Heu. Und du Pinkie, kriegst bestimmt auch 'ne Menge Taschengeld von deinem Onkel, oder?  Der ist doch Bürgermeister!“
„Es geht“, meinte Stephanie. „Trotzdem reicht es nicht, um mir alle CD's zu kaufen, die ich gerne haben will. Oder um in diesen Freizeitpark zu gehen.“
„Ich will am liebsten dahin, wo es leckere Süüüüüßigkeiten gibt!“ Jetzt tauchte Ziggy hinter der Parkbank auf. „Na, Freunde! Wie geht’s?“
„Schlecht!“, antwortete Trixie. „Wie hast du uns eigentlich gefunden, Kleiner?“
„Ich habe Pixel gefragt, und der wusste, wo ihr seid!“
„Aha, Pixel!“, meinte Stephanie lächelnd. „Schauen wir doch mal nach, was der so macht! Sie stieß ihre Freundin leicht an. „Na, komm! Vielleicht wirst du wieder etwas froher!“

Bei Pixel angekommen erklärte Trixie, warum sie so niedergeschlagen war. „In den Freizeitpark willst du?“, fragte er. „Warte, ich hab' hier doch so ein Computerspiel...in diesem Spiel geht es darum, einen Freizeitpark zu bauen!“
„Das ist doch nicht dasselbe!“
„Macht aber auch Spaß.“
„Ich will in einen richtigen Freizeitpark! Aber in diesen Freizeitpark!"
„Da wäre ich auch gerne“, gab Pixel zu. „Ich war überhaupt noch nie in irgendeinem Freizeit – oder Abenteuerpark, und wirklich Geld hatte ich auch noch nie dafür. Alles was ich hab', gebe ich für Spiele und so 'n Zeug aus.“
„Wie? Du warst noch nie in so einem Park?“, fragte Trixie ungläubig. „Wirklich noch niiieee?“
„Nein. Ist das jetzt so schlimm?“
„Natürlich nicht“, sagte Stephanie. „Die kosten ja auch viel Geld, und das hat nicht jeder.“
Trixie überlegte. „Und wenn wir alles Geld, was wir haben, zusammen legen?“
„Dann reicht es vielleicht für dich, aber nie für uns alle“, meinte Stephanie. Trixie grinste frech. „Damit wäre mir schon geholfen!“
„Aha“, meinte Stephanie und grinste ihre Freundin genauso an.
„Aber ich will nicht so sein“, sagte Trixie. „Alleine macht es keinen Spaß. Wenn Meini etwas von seinem Taschengeld drauflegt, reicht es für uns alle!“
„Davon träumst du wohl!“, sagte Meini. „So einfach gebe ich mein gespartes Vermögen nicht her! Da muss dir schon was besseres einfallen! Schon mal was von Ferienjobs gehört? Du könntest arbeiten und dir Taschengeld dazuverdienen!“
„Bin ich blöde?!“, rief Trixie entsetzt. „Arbeiten! In den Ferien! Nicht für einen müden Cent! Aber wundert mich, dass du das Wort „Arbeit“ überhaupt kennst, Meini!“

„Aber wisst ihr, wer schon überall war?“, fragte Ziggy und leckte an seinem Lollipop. „Sportacus!“
„Der hat ja auch sein Luftschiff!“, sagte Trixie. „Und er kommt bestimmt umsonst in jeden Freizeitpark! Ach Mann...“ Stephanie wusste nicht so recht, wie sie Trixie trösten konnte. Am liebsten hätte sie ihr ganzes Taschengeld für sie hergegeben. Aber auch so wusste sie, dass das Geld niemals gereicht hätte.
„Und was machen wir heute?“, fragte Meini. „Sitzen wir hier jetzt die ganze Zeit rum, oder...“
„Kommt, wir gehen zu Sportacus! Bestimmt hat er eine Idee!“, sagte Stephanie und Ziggy sprang sofort vom Sofa auf. Nur Pixel blieb vor dem Computer sitzen. „Ich komme später nach. Mir ist nämlich auch gerade eine Idee gekommen, und ich will sehen, ob sie funktioniert.“
„Okay, bis später dann“, verabschiedete sich Stephanie. „Aber vergiss uns nicht!“
An diesem Tag sahen sie ihren Freund jedoch überhaupt nicht mehr. Er arbeitete bis zum Abend an der Lösung von Trixies Problem...

Am nächsten Tag stand Stephanie wieder vor Pixels Haustür und wollte ihn zum spielen einladen. „So! Heute muss er mit uns nach draußen kommen!“, sagte sich Stephanie entschlossen. „Ich lasse nicht zu, dass er vom Computerspielen viereckige Augen bekommt!“ Pixel meldete sich aber kurz darauf. „Moment! Ich komme gleich runter!“, hörte ihn Stephanie aus seiner Sprechanlage rufen. „Dauert nur Sekunden.“
„Du musst nicht gleich rennen“, meinte Stephanie, aber dann sprang sie vor Schreck zurück: Pixel stand genau neben ihr! „Ich bin auch nicht gerannt!“, sagte er lächelnd. Stephanie sah den Jungen staunend an. „Wo kommst du denn her?“
„Von oben aus meinem Zimmer.“
„Du machst Witze!“
„Nein, wirklich, ich...“ Stephanie glaubte, er hätte sich vorher irgendwo versteckt.
„Komm, wir gehen zum Sportplatz! Dort wartet Sportacus auf uns!“
„Okay!“, meinte Pixel. Ohne sich umzudrehen, lief Stephanie los und dachte, ihr Freund würde ihr folgen. Als sie am Sportplatz ankam, wartete Sportacus bereits auf sie – und Pixel. Das Mädchen blieb vor Sportacus stehen, und anstatt ihn erst einmal zu begrüßen, starrte sie auf den Jungen und rief erstaunt: „Hääääää...?! Seit wann bist du denn hier?!“
„Pixel ist vor etwa zwei Minuten zu mir gekommen“, erklärte Sportacus. Stephanie blinzelte und starrte Pixel an. „Ach so – jetzt verstehe ich! Du hast 'ne Abkürzung genommen!“, sagte sie und lachte. „Und ich dachte, du wärst genau hinter mir!“ Jetzt lachte auch Sportacus.
„Nein“, versuchte Pixel wieder zu erklären, „Ich habe...“
„Da kommen die anderen!“, sagte Sportacus. „Hey, Freunde! Wollen wir wieder Baseball spielen, wie gestern, oder worauf habt ihr Lust?“
„Ein Wettlauf!“, rief Trixie, die schon viel bessere Laune hatte als gestern. „Und zwar auf Rollern! Meini sagt, er wäre schneller als ich!“
„Ich habe auch meinen Tretroller mitgebracht“, sagte Meini. „Der ist nagelneu und superschnell!“
„Das werden wir sehen!“, sagte Trixie.
„Okay!“, sagte Sportacus. „Warum nicht? Aber erst den Helm aufsetzen!“
„Kann ich mitmachen?“, fragte Pixel. „Aber ohne Roller. Ich laufe.“
„Na sicher!“, sagte Sportacus. „Bin gespannt, wer schneller ist!“ Stephanie war erstaunt. Pixel war nicht der Typ, der sich sofort für Sport begeistern konnte. Man musste ihn immer ein wenig ermutigen. Und dann meldete er sich gleich freiwillig für einen Wettlauf?

Freddie Faulig befand sich in seinem Unterschlupf und kümmerte sich um seine Verkleidungsmaschine. Er hatte ein Ölkännchen in der Hand und versuchte die Orgeltasten ein wenig zu schmieren. Plötzlich heulte die Alarmsirene auf. „WAAAHAAAAA!“, schrie Freddie erschrocken und warf das Kännchen in die Luft. Das Öl verteilte sich großzügig auf den Orgeltasten. „Ich merke schon“, grummelte Freddie und zog das Periskop zu sich. „Lazy Town ist wieder alles andere als faul!“
Auf dem Sportplatz, genauer gesagt auf der Laufbahn, hielten sich Meini, Trixie und Pixel bereit. Die anderen standen seitlich daneben. Sportacus gab das Startzeichen. „Auf die Plätze! Fertig! Los!“ Freddie sah, wie Meini und Trixie auf ihren Rollern losdüsten. Das Mädchen gewann schnell an Vorsprung. Nur Pixel stand seelenruhig an der Startlinie. „Hm – merkwürdig“, meinte Freddie im ersten Moment, dachte sich dann aber nichts weiter dabei. Und Meini war doch nicht so schnell, wie er zunächst geglaubt hatte. Er hatte auf seinem neuen Roller nämlich nicht geübt, und da er sonst nur mit seinem Tretauto fuhr, war es für ihn eine völlig ungewohnte Situation.

Aber bald hatte er dann doch den Bogen raus und holte auf. Ans Ziel kam jedoch – Pixel! „HÄ?“, wunderte sich Freddie. „Hab' ich mich verguckt? Der stand doch gerade noch ganz woanders!“ Nicht weniger verwundert waren seine Freunde. Trixie erschrak richtig und bremste noch vor der Ziellinie ab. Meini wäre fast mit ihr zusammengestoßen, weil er so dicht hinten auf war. „Nanu? Du?“, fragte Meini und starrte Pixel ungläubig an. „He, schummeln gilt nicht!“, rief er empört. „Pixel hat geschummelt!“

Trixie sagte nichts. Sie war verwirrt. Sie hatte genau gesehen, dass Pixel plötzlich und aus heiterem Himmel hinter der Ziellinie erschienen war. Einfach so, aus dem Nichts! Das hatten die anderen übrigens auch gesehen. Nur Meini nicht. Er hatte mehr darauf geachtet, nicht vom Roller zu fallen, und hatte daher nicht immer das Ziel vor Augen gehabt. „Pixel hat eine Abkürzung genommen und deswegen geschummelt! Ich will das Rennen wiederholen!“, bestand er. „Wir bleiben diesmal an der Ziellinie und fahren zurück. Auf die Plätze, fertig, los!“ Es herrschte eine seltsame Stimmung. Stephanie, Ziggy und Sportacus sahen sich einander erstaunt an. Ohne auch nur ein Wort zu sagen, wussten alle außer Meini: Hier stimmte was nicht! Pixel wartete auch diesmal geduldig.
„Willst du nicht loslaufen?“, fragte Ziggy unsicher. „Die beiden sind echt schnell!“
„Ich bin schneller!“, versicherte Pixel. Er sah die Gruppe selbstsicher an, bevor er sich kurz zur Seite drehte und – verschwand!
„Also doch!“, rief Stephanie und stampfte einmal mit dem Fuß auf. „Schon wieder! Ihr habt es doch auch gesehen!“ Auch Freddie hatte es beobachtet. Er riss sein Periskop herum und fand Pixel auf der anderen Seite der Rennstrecke wieder. Und zwar dort, wo sie als erstes gestartet waren. „Ich bin hier!“, rief er den anderen zu.
„Wie ist das möglich?“, fragte sich Freddie. „Er war doch gerade hier – und jetzt ist er dort? So schnell ist nicht mal der blaue Grashüpfer!“

Diesmal war es auch Meini nicht entgangen. Er blieb mit Trixie mitten auf der Rennstrecke stehen und staunte mit offenem Mund. „Das muss die Anstrengung sein!“, vermutete er und stieg vom Roller. „Ich bin einfach nur erschöpft. So erschöpft, dass ich gar nicht gesehen habe, wie du an uns vorbeigelaufen bist!“ Sportacus, Stephanie und Ziggy liefen zu Meini und Trixie. Zum Schluss kam Pixel zu ihnen. Er erschien, wie schon mehrmals zuvor, plötzlich aus dem Nichts.
„Bist du schnell!“, staunte Ziggy. „Wie machst du das?!“ Stephanie stemmte die Arme in die Hüften und machte ein ernstes Gesicht. „Pixel! Sag' uns, was hier vorgeht!“ Pixel zog eine schmale Fernbedienung aus dem Ärmel. „Ich habe einen Teleporter gebaut!“, verkündete er stolz.
„Einen was?“, fragte Ziggy.
„Teleporter! Der bringt dich in nur einer Sekunde von einem Ort zum anderen! Erinnerst du dich noch an meinen Scanner, mit dem ich Sportacus in meinen Computer geschickt habe? Ich hab' die Erfindung verbessert. Sie ist auch etwas schmaler und handlicher. Aber richtig fertig ist sie trotzdem noch nicht, denn ich will erreichen, dass man sich an jeden Ort der Welt teleportieren kann!
„Das ist...umwerfend!“, sagte Sportacus.
„Ja, aber wie gesagt, ich muss daran arbeiten. Man kann den Scanner mitnehmen – also ich meine, das hier“, und er zeigte abermals auf die Fernbedienung, „aber dann braucht er starke Batterien, und er entlädt sich auch schnell. Je weiter man weg will, umso mehr Strom verbraucht er.“
„Für Notfälle wäre das aber eine super Lösung!“, sagte Sportacus begeistert.
„Ja, du könntest noch schneller zu den Leuten und sie retten!“, meinte Stephanie.
„Daran habe ich auch schon gedacht“, sagte Pixel. „Aber meine Erfindung war zunächst für Trixie. Ich wollte eine Möglichkeit finden, dich in den Freizeitpark zu teleportieren.“
Trixies Augen glänzten. „Waaaas...? Das wolltest du wirklich? Das...das ist...super lieb von dir!“
„Aber ich fürchte, es wird noch ein bisschen dauern, bis das geht. Doch ich beeile mich, damit du bald dahin kannst. Noch diesen Sommer wirst du in Big, Big Funny Island sein!“, versprach Pixel.
„Also wenn es nur daran liegt, dann kann ich dich gerne in den Park bringen, Trixie“, bot Sportacus an. „Und natürlich auch zurück. Wann soll es denn losgehen?“
„Das weiß ich noch nicht genau“, sagte Trixie. Dass der Park viel zu teuer für sie war, wollte sie nicht erwähnen.
„Sag' vorher rechtzeitig Bescheid“, bat Sportacus. Plötzlich piepte der Kristall auf seiner Brust. „Jemand hat ein Problem! Ich muss los! Bis später, Kinder!“
„Hast du jetzt doch genug Geld für den Park?“, fragte Stephanie und Trixie wurde auf der Stelle wieder traurig. „Hast ja recht. Das geht ja doch nicht. Es sei denn...“ Sie sah Pixel erwartungsvoll an. „Ich weiß, was du denkst“, sagte Pixel. „Und das hatte ich auch vor! Ich wollte dich eigentlich mitten in den Park teleportieren. Dann brauchst du überhaupt kein Geld für eine Eintrittskarte! Wir könnten alle dorthin, ohne auch nur einen Cent zu zahlen!“
„Das wäre super!“, rief Ziggy. „Und mir bleibt ganz viel Taschengeld für Süßigkeiten!“
Auch Stephanie freute sich. Sie dachte aber an etwas anderes. „In Null Komma nichts wäre ich nach den Ferien Zuhause, ohne erst mit dem Bus und dem Zug zu fahren! Und ich wäre genauso schnell wieder bei euch! Ich könnte an jedem Tag des Jahres bei euch und meinem Onkel sein! Das wäre wundervoll!“, jubelte sie.

„Das wäre wuuuundervoooll!“, äffte Freddie sie nach. „Schreeecklich wäre das! Ist schon schlimm genug, dass Pinkie in den Ferien nach Lazy Town kommt, und jetzt will die alle Tage hier antanzen?!“ Freddie wandte sich vom Periskop ab. „Aber dieser Teleporter ist eine prima Erfindung. Damit könnte ich jeden, der mich stört, einfach wegteleportdingsbumsen! Wenn mich die Gören ärgern, schicke ich sie einfach für eine Weile ins Nirgendwo! Und Sportadings....hmmmm....“ Freddie tippte mit dem Zeigefinger ans Kinn, „den könnte ich promt dahin schicken, wo er nie wieder nach Lazy Town zurückfindet! Auf eine einsame Insel! Ohne sein Luftschiff! Er wäre fort! FÜR IMMER!“ Er warf wieder einen Blick ins Periskop. „Ich muss diesen Teleporter haben! Aber erst, wenn dieser Pudelpix, Pippipix, oder wie er heißt, ihn noch ein wenig verbessert hat! Ich muss ihn im Auge behalten!“

Im Laufe des Tages arbeitete Pixel an seiner Erfindung weiter und probierte sie aus. Sich selbst konnte er problemlos in jede Ecke der Stadt teleportieren. Sogar in Häuser konnte er sich teleportieren! So erschien er einfach im Rathaus, direkt in Meinhards Büro. Der Bürgermeister las gerade die Post durch. „Huuch, nanu?“, wunderte sich Meinhard und sah Pixel an. „Ich hab' dich ja gar nicht kommen hören!“ Pixel lächelte. „Kein Wunder!“, meinte er.
„Ja, ich muss wirklich ganz in meine Arbeit vertieft gewesen sein! Was führt dich denn hierher?“
„Ach, ich wollte nur meine Erfindung ausprobieren,  Herr Bürgermeister!“
„Das klingt ja interessant! Um was handelt es...“ Aber da war Pixel schon wieder verschwunden.
„...sich denn..?“, beendete Meinhard den Satz und starrte ins Leere. Er sah sich um. „Ach Gottchen – ich muss einen Tagtraum gehabt haben! Zum Glück hat Senta heute frei! Was hätte sie nur gesagt, wenn sie wüsste, dass ich bei der Arbeit vor mich hin träume? Oder bin ich etwa eingeschlafen? Das wäre ja noch schlimmer!“
Senta war gerade in ihrem Garten und lag im Liegestuhl. Sie hatte ihre große Sonnenbrille aufgesetzt und genoss ein Sonnenbad. Plötzlich bemerkte sie einen Schatten vor ihrem Gesicht. „Warum wird es plötzlich so dunkel?“, fragte sie sich. Sie blinzelte und sah Pixel vor sich stehen. „Guten Tag, Frau Senfdazu. Äh, ich wollte Sie bestimmt nicht stören...“ Pixel sah sich kurz um und notierte sich auf seinem Handcomputer wichtige Daten. „Hm, okay. Die Reichweite ist größer als vorher.“ Pixel wünschte Senta einen schönen Tag und verschwand auf der Stelle. „Ich glaube, ich habe einen Sonnenstich“, vermutete Senta und ging rasch ins Haus.

Freddie beobachtete Pixel auf Schritt und Tritt. Oder besser gesagt: Er versuchte es. Denn wie sollte man jemanden beobachten, der in der nächsten Sekunde wieder verschwand? Als er jedoch zufällig mitbekam, wie Senta völlig verwirrt ins Haus ging, lachte er hämisch. Mit dieser Erfindung konnte man Leute in den Wahnsinn treiben! Aber genau wie Pixel war Freddie mit dem Teleporter noch nicht ganz zufrieden.
Und Pixels Versuche waren gefährlich! Zumindest dann, wenn man einen Fehler machte! Das begann auch Sportacus einzusehen. Als er mal wieder auf seiner Aussichtsplattform stand, tauchte Pixel neben ihm auf. Vor Schreck wäre Sportacus beinahe heruntergefallen. Aber auch Pixel wäre beinahe gestürzt, hätte er  nur einen unbedachten Schritt gemacht.

Er stand nämlich genau auf dem äußersten Rand der Plattform, genauer gesagt, stand er mit dem rechten Fuß wirklich auf dem allerletzten Zentimeter! Der Junge blickte von weit oben auf die Dächer von Lazy Town. „Also so hoch wollte ich nicht hinaus!“, scherzte er unsicher. Er hatte eine Gänsehaut bekommen. Sportacus hielt Pixel vorsichtshalber am Arm fest. „Ja, hier oben ist es sehr schön, aber auch sehr gefährlich, wenn man nicht schwindelfrei ist!“, sagte er. „Komm lieber ins Luftschiff“, warnte er. Kaum hatte er das gesagt, war Pixel von der Plattform verschwunden und tauchte im Inneren des Luftschiffes wieder auf.

„Hier bin ich!“, rief er Sportacus zu. „Ist alles okay?“, fragte der Superheld.
„Mir ist nur ein bisschen komisch im Bauch“, erklärte Pixel. „Ich wollte nämlich ganz woanders sein – und zwar auf dem Boden. Aber ich hatte die Koordinaten wohl falsch eingetippt und statt der Weite die Höhe angegeben.“
„Du musst in Zukunft wirklich sehr vorsichtig sein“, riet Sportacus.
„Kein Problem. Ich bin wohl nur etwas überarbeitet. Trixie kann es kaum erwarten und fragt mich ständig, wann ich endlich fertig bin. Aber ich fürchte, ich habe mir da etwas zuviel vorgenommen. Ich hätte ihr vielleicht auch noch gar nichts von meiner Erfindung erzählen dürfen. Ich hätte warten sollen, bis ich damit fertig bin.“
„Du wolltest ihr ja nur eine Freude bereiten. Aber wenn es noch so lange dauert, könnte ich sie doch in den Freizeitpark bringen. Das hatte ich ihr schon mal angeboten.“ Sportacus hatte Orangensaft ausgepresst und in ein Glas gegossen. Als er sich jedoch umdrehte, war Pixel schon wieder fort. Sportacus zuckte nur mit den Schultern und trank den Orangensaft selbst. „Hoffentlich passt er in Zukunft mit seiner Erfindung auf“, sagte er.

Pixel wusste nicht nur, dass er besonders aufpassen musste, sondern er wusste vor allem eines: Er brauchte für diese Erfindung viel Strom. Also musste er nicht nur seine Erfindung verbessern, sondern auch eine besonders starke Stromquelle dazu erfinden. Das hatte Pixel schon geahnt. Trotzdem stieß er dabei auf viele Schwierigkeiten.
So vergingen ein paar schöne Sommertage. Pixel spielte nicht draußen und traf sich auch nicht mit seinen Freunden. Nicht einmal mit Trixie sprach er. Er wollte sich erst wieder blicken lassen, wenn er sein Versprechen eingehalten hatte.
„So langsam fühle ich mich echt mies“, gab Trixie zu. „Ich bin ihm die ganze Zeit auf die Nerven gegangen. Jetzt will er bestimmt nicht mit mir sprechen, oder er traut sich nicht raus, weil seine Erfindung nicht funktioniert.“
„Unsinn!“, meinte Stephanie. „Das ist sicher nicht der Grund. Aber er könnte mal wirklich raus, an die frische Luft! Ich werde ihm sagen, dass er seine Erfindung für eine Zeitlang vergessen soll und lieber mit uns zusammen etwas macht!“
„Ja“, sagte Trixie nickend. „Versuch's mal. Lade ihn auf einen Saft ein, dann kommt er bestimmt!“ Stephanie wusste, dass Pixel einem leckeren Powersnacksaft nicht widerstehen konnte. Aber Pixel war in seinem Zimmer einfach nicht aufzufinden. Als sie zum Treffpunkt und zu ihren Freunden zurückkehrte, kam der Junge schon von selbst angelaufen.

„ICH HAB'S GESCHAFFT!“, hörte sie Pixel rufen. „ICH HAB'S GESCHAFFT! ES KLAPPT!“ Der Freudenschrei weckte Freddie Faulig aus seinen tiefsten Träumen. Er sprang aus seinem Sessel. „ER HAT'S GESCHAFFT?!“, wiederholte er ungläubig. „NA ENDLICH!“ Er rannte zum Periskop und spitzte die Ohren. Pixel musste erst mal tief Luft holen, bevor er erzählen konnte. „Ich war gerade da – ich meine, im Freizeitpark...“
„Waaas? Und warum hast du mich nicht mitgenommen?!“, rief Trixie enttäuscht.
„Ich war nur kurz da! Um zu testen! Aber es hat geklappt! Ich bin hin und zurückgekommen!“
„Es klappt?!“, schrie Trixie und quietschte dabei fast.
„Jepp!“
„Dann können wir alle hin?“, rief Ziggy. Pixel sah überrascht drein. „Wieso ihr alle? Die Rede war doch nur von Trixie...“
„Aber ich will auch mit!“, rief Ziggy, „Und alle anderen auch!“
„Also das...hättet ihr mir früher sagen müssen“, sagte Pixel ernüchtert. „Ich kann uns nicht alle dorthin schicken! Nicht alle auf einmal! Höchstens zwei, und dann muss sich mein Stromgenerator erst mal stundenlang aufladen, bevor er diese zwei auch zurückholen kann!“
„Aber das langt doch!“, sagte Trixie. „Ich nehme Stephanie mit! Du bringst uns dorthin, sobald der Park öffnet. Wir bleiben bis abends da. Bis dahin müsste doch dein Generator geladen sein?“
„Ja, das kommt hin“, antwortete Pixel. „Und wenn ich so darüber nachdenke, ist es eine gute Idee, dass Trixie nicht alleine ist. Ich kann mir vorstellen, dass ihr zwischendurch ziemlich schlecht werden könnte von der Zuckerwatte und der Wildwasserbahn!“
„Und was ist mit uns?!“, fragte Ziggy enttäuscht.
„Das frage ich mich jetzt aber auch“, sagte Meini und zog ein beleidigtes Gesicht. „Ich dachte, wir sind alle deine Freunde! Aber deine Wahl ist ziemlich schnell auf Stephanie gefallen.“
„Sie ist ja auch meine allerbeste Freundin!“, sagte Trixie. „Und überhaupt – hast du nicht gesagt, du magst lieber Wellnesshotels und teure Restaurants? Was willst du dann in einem Freizeitpark?“
„Man wird ja wohl noch seine Meinung ändern dürfen! Übrigens, wer ist eigentlich dein allerbester Freund?“, wollte Meini wissen. „Aber wahrscheinlich ist das sowieso Pixel, weil er diese Erfindung gebaut hat!“
„Leute! Regt euch mal ab!“, sagte Stephanie beschwichtigend. „Niemand hat gesagt, dass die anderen nicht mitdürfen. Morgen gehen Trixie und ich dorthin, übermorgen Ziggy und Meini.“
„Wieso ich mit Ziggy?“, fragte jetzt Meini. „Wo er doch sowieso nicht mitdarf!“
„Warum denn das?!“, rief Ziggy.
„Du darfst nicht einmal in die Achterbahn, weil du zu klein bist! Das ist viel zu gefährlich! Du rutscht in der Kurve aus dem Sitz! Wobei mir gerade einfällt – für die Achterbahn könnten wir alle zu klein sein."
„Das weiß ich nicht genau“, sagte Stephanie. „Aber selbst wenn, das macht doch nichts. Es gibt so viele andere Sachen, in die wir einsteigen können!“
„Und ansonsten teleportieren wir uns einfach in die Achterbahn!“, meinte Trixie.
„Also teleportieren tu' nur ich!“, sagte Pixel. „Aber so gefährliche Sachen werde ich garantiert nicht machen! Ansonsten schmeiß' ich die Erfindung gleich in den Müll!“
„Schon okay“, sagte Trixie, „War nicht so ernst gemeint. Aber warum sollen wir bis morgen warten? Es ist doch noch früh, der Park hat erst seit einer Stunde offen!“
„Ja, warum nicht?“, meinte jetzt auch Stephanie. „Aber ich müsste ein paar Kleinigkeiten mitnehmen, vielleicht etwas zu essen und Geld.“
„Ich laufe auch schnell nach Hause! Wir treffen uns wieder hier!“, sagte Trixie.
„Nein, kommt zu mir! Da steht mein Stromgenerator, den ich für meine Erfindung brauche“, sagte Pixel. „Okay, bis nachher!“, riefen die Mädchen und sausten los. Freddie sah ihnen hinterher. „Das verspricht richtig interessant zu werden“, meinte er. „Ich warte aber lieber noch ein wenig ab.“

Wenig später waren Stephanie und Trixie wieder bei Pixel. „Ich hoffe nur, wir kommen heute nicht zu spät nach Hause“, sorgte sich Stephanie. Sie hatte sich schnell etwas zu essen und zu trinken geschnappt und alles in ihrem Rucksack gepackt. „Ich habe Onkel Meinhard zwar eine Nachricht hinterlassen, aber er wird sich trotzdem Sorgen machen, wenn es zu spät wird.“
„Das klappt alles schon“, meinte Pixel zuversichtlich.
„Ich bin richtig aufgeregt! Meine Kamera habe ich auch mitgenommen!“, sagte Trixie. „Ach menno“, jammerte Ziggy. „Ich will mit!“
„Morgen, Ziggy“, vertröstete Stephanie und strich ihm über die Haare. Meini sagte überhaupt nichts. Er war noch immer beleidigt, dass Trixie nicht ihn ausgewählt hatte. Pixel tippte auf seiner Computertastatur herum. „Sooo....Zieldaten sind eingegeben....ich werde euch am besten in einer leeren Toilettenkabine absetzen...“
„Pffff! Tolles Ziel!“, prustete Trixie.
„Ich kann euch nicht einfach mitten in den Park teleportieren, das würde auffallen! Es sind schon viel zu viele Leute da. Wir wollen doch niemanden erschrecken, oder?“
„Tu' was du willst, aber tu' es richtig“, sagte Trixie. „Ich will nicht mit einem Bein in der Kloschüssel stehen, verstehst du?“
Pixel grinste. „Schon klar. Auf mich könnt ihr zählen. Aber das Wichtigste sind diese zwei Armbänder. Damit bleiben wir in Kontakt. Da sind Lautsprecher und Mikrophone drin. Nur für den Fall, dass ihr Hilfe braucht.“
„Hilfe?“, fragte Stephanie und wurde das erste Mal misstrauisch. „Glaubst du, da kann was passieren?“
„Nein. Aber wie du weißt, bin ich trotzdem auf alles vorbereitet. Mal angenommen, es fällt auf, dass ihr keine Eintrittskarten habt und bekommt deswegen Ärger. Dann habe ich noch einen kleinen Notfallstromgenerator, der euch sofort zurückbringt. Aber das funktioniert nur einmal, und der kleine Generator wäre auch dann kaputt. Aber das ist, wie gesagt, nur für den allernötigsten Notfall.“
„Okay“, sagte Stephanie, jetzt etwas ruhiger. „Dann mal los!“
„Seid ihr bereit? Nun gut! Ich denke, dass ihr gegen 18 Uhr zurück könnt. Jetzt stillstehen und nicht atmen! Klar?“

Freddie sah mit seinem Periskop durch Pixels Fenster: Er hielt die Luft an und atmete nicht. Pixel nahm seinen Scanner in die Hand, der gleichzeitig am Computer und mit einem zweiten Kabel am Generator angeschlossen war. Er und der Computer zählte von fünf an rückwärts. Bei null erfüllte mit einem Schlag ein greller Lichtblitz das Zimmer und die Mädchen waren verschwunden!
Die Kinder und Freddie waren geblendet. „Wusste gar nicht, dass das so blitzt beim teleportieren“, meinte Pixel und rieb sich die Augen. „Das kommt wohl daher, weil er jetzt mehr Strom verbraucht.“
„Jetzt weißt du es“, sagte Meini und kniff mehrmals die Augen zusammen.
„Mir ist ganz dusselig“, sagte Ziggy und Freddie taumelte vor dem Periskop umher. „Fragt mich mal!“, sagte er, „Ich sehe nur noch Sterne!“
„Jetzt hoffe ich, sie sind auch gut angekommen!“, sagte Meini. „Nicht, dass wir sie einfach weggeblitzt haben, oder so!“ Pixel drehte sich zum Bildschirm und sprach in sein Mikrophon, dass er an seiner Cyberbrille befestigt hatte. „Stephanie! Trixie! Seid ihr da?“
„Meldet euch schon!“, rief Meini nervös.
„Ohjeohje“, jammerte Ziggy. „Nicht, dass sie irgendwo auf einem Berg sitzen oder...“
„Auf der Spitze des Eifelturms...?“, vermutete Meini und begann zu schwitzen. „TRIXIE! STEPHANIE!“, brüllte er ins Mikro, dass Pixel fast taub wurde, „SAGT DOCH WAAAAAS!“
Plötzlich hörten sie laut und deutlich eine Klospülung. „Keine Panik!“, rief Trixie. „Wir sind da! Zumindest ist das hier eine Toilette....“
„Ja – unüberhörbar!“, stimmte auch Freddie zu.
„Wir schauen mal eben nach“, sagte Stephanie und meldete sich nach einem kleinen Moment wieder: „Ja! Wir sind da!“
„Danke, Pixel!“, rief Trixie froh. „Vielen, vielen Dank! Du bist der Größte!“
„Ähm...nichts zu danken“, sagte Pixel verlegen und Meini blickte eifersüchtig drein.
„Ich wünsche euch viel Spaß!“, rief Pixel.
„Daaanke! Tschüüüß!“, riefen die Mädchen. Freddie verließ das Periskop. „Das klappt wirklich! Bloß schade, dass der Stromgenerator jetzt alle ist und im Moment keinen mehr wegschicken kann, sonst könnte ich Sportacus...HEY!“ Freddie schlug sich mit der flachen Hand an die Stirn. „Ich kann mir doch selbst einen Stromgenerator bauen! Genau! Ich baue mir einen großen Generator, klaue mir den Teleporter, lade ihn selbst auf und gehe zu Sportahops und teleportiere ihn weit weg! Ich mache mich gleich an die Arbeit!“
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