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Ungebrochen

KurzgeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Gen
30.01.2014
07.02.2014
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927
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30.01.2014 530
 
Das Twenty Words Projekt hat es mir sehr angetan, und besonders die unglaublich tolle Version von Karo-Monster [zu finden hier] hat mich motiviert,
mich nach langer Zeit wieder mit zwei eigenen Charakteren zu beschäftigen, die mir unglaublich wichtig sind:
Mella & Jaron, den Protagonisten aus meiner Herzblutstory "Augen aus Eis".
Hier auf FFde nicht vertreten, dafür aber umso hartnäckiger in meinen Gedanken.

Und daraus ist nun dieser kleine Text entstanden. Einmal aus Mellas Sicht, einmal aus Jarons. (Den zweiten Part lade ich bis Ende der Woche noch hoch).

Ich hoffe, es gefällt dem ein oder anderen! (:
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U n g e b r o c h e n

Part 1





~ Zwanzig Wörter, mit denen alles begann.

„Warum hast du das getan? Du hattest nicht den Hauch einer Chance!“
„Wäre ich nicht gewesen, wärst du jetzt tot.“



~ Neunzehn Wörter, ohne die es nie so weit gekommen wäre.

„Wir können jetzt nicht einfach umkehren. Sollte es wirklich Krieg geben, müssen wir die Logul und ihre Pläne kennen.“



~ Achtzehn Wörter, bei denen die Galaxis selbst in völliger Stille verharrte.

„Weißt du noch, in diesem Turm… als es nur uns beide gab, nur du und ich wichtig waren?“



~ Siebzehn Wörter, die meinen Glauben erschütterten.

„Verstehst du nicht? Ich habe angegriffen, weil es von mir verlangt wurde. Ich kann es nicht kontrollieren.“



~ Sechzehn Wörter, die die Bürde auf meinen Schultern erleichterten.

„Ganz egal was gleich passiert, ich bin hier und ich lasse dich nicht allein. Niemals. Okay?“



~ Fünfzehn Wörter, bei denen sich mein Herz vor Furcht zusammenkrampfte.

„Er macht ein Monster aus mir, Mel, langsam aber sicher. Und ich bin vollkommen machtlos.“



~ Vierzehn Wörter, die nicht reparieren konnten, was bereits zerstört war.

„Es ist nicht deine Schuld, hörst du? Glaub mir. Ich habe keine Angst mehr.“



~ Dreizehn Wörter, die mein Herz schneller schlagen ließen.

„Wenn du da bist, kann ich mich wieder erinnern. Wieder ich selbst sein.“



~ Zwölf Wörter, durch die sich Dunkelheit über mich senkte.

„Es tut mir leid, so furchtbar leid…“
„Du musst jetzt stark sein.“



~ Elf Wörter, die mich bedauern ließen, was ich nie hätte haben können.

„Bitte sag ihm, Daddy wird für euch beide da sein. Immer.“



~ Zehn Wörter, die mich zu einer Entscheidung zwangen.  

„Hier geht es nicht um uns, sondern die Zukunft aller.“



~ Neun Wörter, die mich durch die Stille der Nacht begleiteten.  

„Ich werde dich finden und zurückholen, das verspreche ich.“



~ Acht Wörter, die mir meine Aufgabe in dieser Welt klar machten.

„Du bist das letzte Puzzleteil, das noch fehlt.“



~ Sieben Wörter, die eine neue Hoffnung in mir weckten.

„Wenn ihn jemand retten kann, dann du.“



~ Sechs Wörter, auf die ich mich nie freute, sie zu hören.

„Wie viele sind es?“
„Zu viele.“



~ Fünf Wörter, die unser Schicksal besiegelten.

„Ich kann dich nicht verlieren."



~ Vier Wörter, nach denen nichts mehr so war wie vorher.  

„Du bist ein..."
„Ja."



~ Drei Wörter, die meine Seele in blutige Fetzen rissen.

„Geh nicht, Mella!“



~ Zwei Wörter, die mich mit Sehnsucht erfüllten.  

„Lass los.“



~ Das eine Wort, das stets der Leitstern auf meiner Reise war.  

„Kämpfe!“
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