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Das erste und das letzte Mal

GeschichteKrimi / P12 / Gen
Dr. John Watson Inspektor Lestrade Mycroft Holmes OC (Own Character) Sherlock Holmes
26.01.2014
28.11.2019
18
28.745
 
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10 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
19.05.2015 2.526
 
Hallo, Hey ja und wtf! (Oder sagt man das nicht mehr? - Dann muss ich das noch in meinem kleinen Büchlein durchstreichen - (fack ju göhte gesehen? Sonst habt ihr echt was verpasst!)
Yolo sagt man aber noch, ne? Würde nur jetzt nich so passen...)
Meine lieben Freunde Verwandte und Fans!
Danke an der Stelle, an alle, die mir treu geblieben sind und das jetzt lesen. Ich bin ein bisschen stolz auf mich selbst, dass ich es doch noch geschafft habe und hoffe ihr seid es vielleicht auch ein bisschen und belohnt mich mit einem Review oder so...
Erwartet jetztaber nicht zu viel... also in näherer Zukunft... Ich hoffe denke aber dieses Kapitel wird kein Einzelfall bleiben...
Noch eine kleine Anekdote wie es zum Weiterschreiben gekommen ist. Wen das also nicht interessiert: überspringen und ganz schnell Kapi lesen!
(Ich fühlte mich aber irgendwie verpflichtet euch das mitzuteilen...)
Also ich war ja irgendwie stets gewillt hier weiterzuschreiben, die Motivation ging etwas nach oben, als ich eine Mail bekam, wann ich denn weiterschreiben würde, weil sich das Lesen ja sonst nicht lohnen würde (danke dafür, ich hoffe der Absender hat sich für das Lesen entschieden) und dauerte an, um die Geschichte wieder als pausiert zu kennzeichnen, nachdem sie automatisch auf abgebrochen gesetzt worden war und anzufangen erstmal mein bisheriges Geschreibsel nochmal zu lesen und mich wieder einzuarbeiten (, was ich übrigens immernoch nicht so ganz geschafft habe; hoffe also es ist jetzt alles noch irgendwie im Zusammenhang;). Aber den entscheidenden Anstoß gab dann nicht der wahnsinnig geile Besuch im Sherlock Holmes Museum in der Bakerstreet oder das Nochmal-Anschauen von beiden Filmen, sondern Robert D. Jr., obwohl er „nur“ Iron Man gespielt hat. Also: dankt Rob! (Und die ebenfalls megageile SH-Visitenkarte, die ich hervorgekramt und an meinem Schreibtisch befestigt habe, motiviert mich auch irgendwie...)
*Tief ein- und ausatme* Das war's dann jetzt aber erstmal. Genießt es!

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„Zwei Männer: einer mit dunklem Haar, nicht rasiert – wozu auch, er ist unterwegs, um einem Verbrecher in den Allerwertesten zu treten – und der andere wohl gutaussehend... für Frauen... mit einem blonden Schnauzbart; er humpelt leicht, wozu er einen Spazierstock bei sich trägt; diese Männer sind unterwegs, um herauszufinden wie jemand in das Büro des ersten Mannes einbrechen konnte, ohne dass dieser es merkte. Dazu suchen sie einen stillgelegten, vermutlich heruntergekommenen und von Verbrechern bezogenen Fischfangbetrieb auf. Um dort nicht aufzufallen, tragen sie schmutzige Kleidung, der erste eine falsche Nase und der zweite... Watson, Sie tragen ja gar keinen Hut!“
„Schön, dass es Ihnen aufgefallen ist. Könnten Sie jetzt bitte den Mund halten, bis wir es zur Halle geschafft haben? Sie reden, als hätten Sie getrunken.“
Der Doktor zögert kurz.
„Haben Sie?“
„Sie verstehen nicht, es gehört zur Tarnung. Erwecke ich den Eindruck, ich sei betrunken, wirke ich gleichzeitig harmlos. So fällt zumindest einer in unserer kleinen Gruppe nicht auf – ausgenommen Big Joe natürlich. Er gehört schließlich hierher. Wie könnte er unauffälliger sein? Eine rein rhetorische Frage.“
Holmes schaut den gutaussehenden Mann mit dem blonden Schnauzbart von der Seite über den Rand seiner Brille, die er ebenfalls trägt, prüfend an, äußert sich aber nicht weiter zur Anpassungsfähigkeit des Doktors.
„Selbstredend. Schauen Sie ihn nur einmal an, er passt hervorragend in die Szenerie. Sein grobschlächtiges Gesicht, der verwegene Ausdruck im Gesicht. Er verkörpert den Archetyp eines Verbrechers des späten 19. Jahrhunderts.“
„Holmes! Bitte...“
Big Joe führt die beiden Männer derweil an der Themse entlang, immer weiter in Richtung Osten. Der Geruch von Fisch wird nicht weniger penetrant oder übelriechend, während sie das Areal von Fischbuden hinter sich lassen. Die Straße ist immer noch voll von Fischresten, Muschelschalen und Innereien aller möglichen Lebewesen, Leben gibt es nur in Form von Möwen oder umherstreunenden Katzen zu sehen. Der Doktor muss den Impuls sich etwas vor die Nase halten zu wollen ebenso unterdrücken wie den, dem Consulting Detective mit seinem Stock einen Stoß zu verpassen.
„Ja, dies ist wahrlich kein geeigneter oder gar leicht erträglicher Ort für einen englischen Gentleman.“
Der Detektiv beendet so seine kleine Debatte über die Unerträglichkeit dieses Ortes und will gerade zu einer neuen über die unterschiedlichen Fischarten und entsprechenden Innereien, die es auf der Straße zu finden gibt, ansetzen, als Big Joe, der die gesamte Zeit, seit sie die Bakerstreet verlassen haben, kein Ton von sich gegeben hat, als müsse er sich stark auf den Weg konzentrieren, vor einem großen Tor stehen bleibt.
„So, das wär's.“
Der Doktor versteht Joe kaum, weil er mehr grunzt als dass er spricht. Sherlock Holmes hingegen scheint ihn verstanden zu haben.
„Ist ihnen aufgefallen, mein lieber Doktor, dass wir immer wieder am Hafen landen?“
Keine Antwort von Seiten des Doktors.
„Danke, Big Joe. Du hast was gut bei mir.“
Mit einem Schulterklopfen verabschiedet sich der Hühne und geht seiner Wege.
„Er begleitet uns nicht?“
Watson hat, im Gegensatz zu Holmes, der genau zu wissen scheint, was sie hier erwartet, keine Ahnung, was sie nun tun wollen. Also stehen sie vor dem Tor. Es ist still, von drinnen ist nichts zu hören und auch die Fischbuden und das damit verbundene Schreien der Händler ist weit entfernt. Watson schaut zu Holmes, der seinerseits auf das Holz des Tores starrt. Eine Weile sagen beide nichts, dann räuspert sich Watson demonstrativ.
„Richtig, also los.“
Aus seinen Gedanken gerissen, rümpft Sherlock noch einmal seine Nase und stemmt sich gegen das Tor.
Eine Lawine von neuen Gerüchen bricht über sie herein und der Doktor verflucht seinen empfindlichen Geruchssinn. Alles, was er erkennt, ist Fisch. Dann hält er sich die Nase zu. Es geht nicht anders.
Drinnen ist es dunkel... und feucht... und leer. Die Augen müssen sich nicht an das Dunkel gewöhnen, um zu erkennen, dass sich in der riesigen Halle niemand aufhält. Brüchiges Mauerwerk, modriges Holz und verdreckte Arbeitsgeräte, aber keine Menschenseele.
„Da stehen sie also nun. Doch was jetzt?“
Holmes macht einen großen Schritt vorwärts, taumelt und stolpert die nächsten drei Schritte.
„Niemand ist dort. Sind denn alle Vögel ausgeflogen? Der Mann mit der schlechten Tarnung schaut ganz verdrossen drein, schüttelt den Kopf und geht auf den anderen Mann zu.“
„Was soll das, Holmes? Ist das ein Scherz?“
Im Gegensatz zu Sherlock, der keinen Hehl aus ihrer Anwesenheit macht, flüstert Dr. Watson, zum Detektiv hin geleht.
„«Sollte ich Sie beleidigt haben, möchte ich mich entschuldigen. Ein bisschen zu dick aufgetragen?» antwortet der andere mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen. War das schelmisch, Dok?“
Obwohl er mit einem leichten Lallen spricht, schafft Holmes es irgendwie seine Stimme auch noch gekonnt zu verstellen.
Für einen Augenblick starrt der Doktor seinen Gegenüber noch fassungslos an, regungslos, starrend, dann reist er sich vom Anblick los, macht er ein paar Schritte in die Halle hinein, bleibt noch einmal stehen und dreht sich um.
„Wollen wir dann?“
Sherlock Holmes setzt ein strahlendes Lächeln auf und folgt dem Doktor.
Eine weile gehen sie tatsächlich schweigend nebeneinander her, passieren leere Paletten, Arbeitsgeräte ohne jeglichen erkennbaren Zweck und eine ganze Menge Undefinierbares, aber allesamt verdreckt, zerfallen und stinkend.
Ab und zu fliegt mal ein Vogel unter dem Dach entlang oder durch ein Loch in eben diesem. Das Wasser ist zu hören, wie es auf Stein trifft. In der Ferne sind auch immer noch die Marktschreier zu hören. Wüsste der Doktor jedoch nicht, dass sie da sind, hätte er sie nicht bemerkt.
Auf einmal unterbricht Holmes die Stille, indem er ein Lied anstimmt.
Well Jimmy played harmonica in the pub where I was born
He played it from the night time to the peaceful early morn...

Als Watson ihn daraufhin erneut verständnislos ansieht, nickt der Detektiv in Richtung Dunkelheit. Dabei greift er in seine Tasche und zieht seinen Revolver gerade so weit heraus, dass Watson alamiert ist und sein Exemplar ebenfalls in die Hand nimmt.
Optimistisch folgt er Sherlock und erkennt bald dessen Ziel. Etwa fünf Meter über ihnen befindet sich ein Büro oder zumindest Reste davon.
Now Jimmy didn't like his place in this world of ours
Where the elephant man broke strong men's necks
When he'd had too many powers...

Immer noch singend und leicht torkelnd steigt der Detektiv vor Watson die Treppe zu dem modrigen Holzkasten hinauf. Der Doktor kann kaum seinen eigenen Gedanken nachgehen, so penetrant lallt sein ehemaliger Partner vor sich hin.
Kann es wirklich ein Vorteil sein, wenn möglicherweise nicht nur die Nutzer dieser alten Halle, sondern auch die der umliegenden in einem Umkreis von einer Meile von ihrer Anwesenheit wissen?
We walked him to the station in the rain
We kissed him as we put him on the train
And we sang him a song of times long gone...

Andererseits hätte sie vermutlich ohnehin jede Person in der Nähe, ob Gauner oder nicht, kommen hören. Diese Annahme beruht einzig und allein auf der Tatsache, dass jede der morschen Stufen bei nur einem Schritt so laut knarzt wie die gesamte Treppe zu Holmes' Büro bei Auf- und Abgang.
I heard them say that Jimmy's making money far away
And some people left for heaven without warning...

Dr. Watson ist über seine derzeitige Lage gar nicht erfreut. Nicht nur, dass er sich wieder in einen von Holmes Fällen hat verwickeln lassen und somit wertvolle Zeit damit vergeudet sich um diesen Umstand zu sorgen, während er sie viel effektiver mit Mary oder seiner Arbeit verbringen könnte. Seine aktuellste Lage, jetzt, in diesem Moment, macht ihm noch viel mehr zu schaffen. Selbst sein Gefühl, der einzige Sinn, auf den er sich für gewöhnlich immer verlassen kann, gibt ihm keine Sicherheit. Sein Geschmacks- und Geruchssinn betäubt vom Gestank nach Fisch und was auch immer, sein Gehör nur noch erfüllt von einem monotonen Rauschen, das einmal die Stimme eines intelligenten Mannes war, und seine Augen gelähmt durch die Dunkelheit,  kann er sich schlichtweg nicht auf diesen wichtigsten aller Sinne konzentrieren.
When Jimmy came back home he was surprised that they were gone
He asked me all the details of the train that they went on
Some people they are scared to croak but Jimmy drank until he choked
And he took the road for heaven in the morning...

Ohne jede Vorsicht und damit ganz in seiner Rolle fällt Holmes in das kleine Büro, das von nahem noch maroder aussieht, ein. Watson bemüht sich mehr denn je seinen Blick so schnell es in der Dunkelheit geht zu schärfen. Vorerst bleibt er in der Tür stehen, das Büro ist ohnehin nicht so groß, dass er sich dort gerne mit Holmes aufhielte, und sucht nach allen möglichen Verstecken außerhalb aber nahe des Büros, das eine Gefahr für sie bereithalten könnte.
I'd like to think of me returning when I can
To the greatest little boozer and to Sally Maclennane...

Sherlocks Stimme wird leiser und langsamer, wodurch einer dieser seltenen Momente zu Stande kommt, in denen man merkt, dass er nachdenkt. Nur wenige Sekunden später steht er wieder in der Türe.
„Das ist viel zu einfach.“
In seiner Hand hält er ein goldenes Medaillon. Das goldene Medaillon.
„Denken Sie es könnte eine Kopie sein? ... Also, eine weitere Kopie...?“
Langsam kann John wieder einige klare Gedanken fassen. Das wäre dann nun schon das vierte Medaillon.
„Es müsste eine sehr aufwändig hergestellte Kopie sein. Es hat einige Kratzer vom Abreißen der Kette hier, wo sie befestigt war. Einer einfachen Bande von Kleinganoven ist das eigentlich nicht zuzutrauen. Sie müssen also entweder für jemanden arbeiten oder jemand will, dass wir das Medaillon haben.“
Einen Moment starrt er noch wie gebannt das kleine goldene Ding in seiner Hand an, dann drängt Holmes sich hektisch an John vorbei.
„Kommen Sie! Schnell!“
Vollkommen desorientiert stürzt der Doktor dem Detektiv hinterher die Treppen hinunter.
„Was ist in Sie gefahren, Holmes? Was soll das?“
Sie haben den Fuß der Treppe erreicht und Holmes bleibt keinen Moment stehen, geschweige denn, dass er verständlich spricht. John versteht nicht.
„Wie bitte?“
Dann hält Holmes so abrupt an, dass John fast in ihn hineinläuft.
„Ich will nur eine dritte Möglichkeit ausschließen können. Bitte seien Sie jetzt still.“
Watson will gerade nachfragen, da ist sein ehemaliger Partner auch schon weitergehastet und er muss darauf achten, nicht den Anschluss zu verlieren.
Ohne einen einzigen Umweg oder ein einziges Zögern läuft Sherlock auf das Tor zu, durch das sie gekommen sind. Der Lichtstrahl, der durch den Spalt zwischen den riesigen Flügeln hindurchfällt, wird heller und länger, je näher sie kommen. Dr. Watson freut sich bereits darauf, den grauenvollen Geruch nicht mehr in der Nase haben zu müssen und auch seinem Sehsinn im Hellen wieder vertrauen zu können.
Dann aber wird er zur Seite nach unten gezogen.
„Holmes, was...“
Holmes gibt ihm ein Zeichen leise zu sein und zu folgen, wie er es immer gerne tut.
Geduckt schleichen sie um einen Haufen Schrott herum, zum Teil ahnungslos, aus welchem Grund. Dann entdeckt auch Watson die drei Männer. Ebenfalls geduckt schleichen diese um einen ganz ähnlichen Schrotthaufen herum, flüstern aber untereinander, was wohl auch der Grund ist, warum der Consulting Detective sie bemerkt hat.
Gekonnt schlängelt dieser sich nun gekonnt unauffällig zwischen all dem, was sich in der großen Halle befindet, hindurch. Dr. Watson folgt ihm ebenso gekonnt, noch immer mit halb gezogener Waffe in der Hand. Sie bewegen sich auf kleinen Umwegen auf das Tor zu, das den Ausgang darstellt und das ihre Verfolger offen gelassen haben. Sie sind gerade durch den Spalt geschlüpft, da hören sie ein Fluchen im Innern der Halle. Es ist kein Zeichen nötig. Im selben Moment laufen sie los, biegen um die Ecke und der erste Schuss fällt. Watson sieht gerade noch aus dem Augenwinkel wie neben ihm die Holzwand splittert. Er kann gerade den Gedanken fassen stehen zu bleiben und den Verfolgern aufzulauern, da wird er am Ärmel gezupft und Holmes, der genau neben ihm ist, zischt ihn bestimmend an.
„Unterstehen Sie sich! In die Bakerstreet, aber sofort!“
Widerstandslos folgt der Doktor, nicht willig in der jetzigen Situation eine Diskussion zu beginnen und hauptsächlich froh wieder atmen und sehen zu können. Zwei weitere Schüsse fallen. Eine Kugel hört John an seinem Ohr vorbeisausen. Widerstrebend unterdrückt er den Drang seine Waffe ganz aus der Tasche zu ziehen und ebenfalls einen verzweifelten Schuss nach hinten abzugeben. Stattdessen biegen sie um die nächste Ecke.
Ein Gefährt anzuhalten können sie sich jetzt zeitlich nicht leisten. Also folgt eine Ecke der nächsten, ebenso wie kleine Mauern, über die sie klettern, und noch kleinere Mauern, über die sie springen. Die Schüsse werden erst weniger, dann hören sie ganz auf und auch ihre Verfolgung wird wohl bald abgebrochen. Dennoch wird Holmes nicht langsamer, nimmt aber immer direktere Wege, bis sie schließlich in der Bakerstreet stehen.
Schnaufend bleibt Watson stehen, reibt über sein Bein.
„Konnten Sie Ihre dritte Möglichkeit jetzt wenigstens ausschließen?“
Holmes bleibt ebenfalls stehen, blickt die Straße hinunter und seufzt.
„Nein, sie hat sich eher bestätigt.“

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Wer wollte nochmal mehr Gefühlsbeschreibungen? Tja, das kommt dabei heraus: lauter Gefasel über den melancholischen John Haymich. (ich liebe diesen Namen... Haymich... Klingt wie...) aber ich schweife ab...
Ich freue mich natürlich über jede Menge Reviews, die mich dazu motivieren weiter zu schreiben, jetzt da ich einmal dran bin... Ja, ich hoffe, ich konnte an meine alten Erfolge anknüpfen und bitte... erschlagt mich nicht für meine „Selbstbeweihräucherung“... LG
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