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Ein Berg, ein Trupp

GeschichteAbenteuer, Drama / P16
22.01.2014
24.03.2014
8
5.126
 
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22.01.2014 474
 
Die nächsten acht Tage waren so wie immer. Ich arbeitete morgens bei auf der Pilzfarm und abends half ich beim Küchendienst.
Abends fiel ich einfach in mein Bett ich war zu kaputt um noch wach zu bleiben. Doch plötzlich klopfte es an der Tür.
„Joel, Teo und Paul?“
„Ja, was ist?“
„Würden sie bitte mitkommen es gab bei ihren Familien mehrere Treffer.“

Wir waren außer uns unsere Familien hatten Überlebt. Der Mann ging in den Raum in den auch unsere Daten für die Suche aufgenommen wurden. An dem Tisch der in der Hinteren Mitte des Raumes stand saß eine Ältere Frau, sie deutete auf ein Paar Stühle die neben der Tür standen.
„Setzen sie sich bitte sie kommen gleich einzeln nach vorne und ich werde ihnen erläutern was wir herausgefunden haben und wie es nun weitergeht.“  

Wir erfuhren das von uns dreien einige Familienmitglieder lebten Von Paul welche am U-Bahnhof Alexanderplatz, von Teo am U-Bahnhof Zoologischer garten und meine Familie soll sich am U-Bahnhof Sophie Charlotteblatz befinden. Die Alte Frau meint außerdem, dass wir mit Zügen dahin übergesiedelt werden.

So gut diese Nachrichten auch waren sie hießen das wir uns von einander trennen mussten, dass viel uns ziemlich schwer da wir mittlerweile so was wie eine Familie geworden sind.
Also verabschiedeten wir uns Teos und mein Zug ging als erstes. Wobei konnte man Zug sagen? Ehr nicht da es eigentlich nur eine Draisine war die mit Zwei hebeln angetrieben wurde hinten dran hing ein einfach zusammen gezimmerter Personenwaggon. Wir setzten uns nach der Üblichen Passkontrolle auf den Personenwaggon, nach einer viertel stunde fuhren wir los. Wir verließen unsere neue Heimat in Richtung neue Heimat.

Ein ruck riss mich aus meinen Halbschlaf.
„Sind wir schon da? Das ging ja schnell.“
Ich kramte meine Sachen schon zusammen bis ich merkte dass wir ja noch mitten im Tunnel waren.
„Warum haben wir gehalten?“
„Keine Ahnung, da liegt was auf de…“
Weiter kam Teo nicht Plötzlich riss eine nicht so große aber trotzdem starke Explosion die Draisine auseinander der Personenwaggon wurde durch die Explosion fahrunfähig gemacht da die Vorderen Räder aus den Gleisen geschleudert wurden.
Wir vielen vom Waggon nach hinten.
In den Moment kamen mehrere Bewaffnete Männer mit Taschenlampen auf den Zug zu.
„Teo ich glaube das sind Banditen.“
Ein glück hatte die Explosion auch den eigentlich leicht beleuchteten Tunnel Dunkel gemacht sie muss das Hauptkabel zerstört haben. Das nutzten wir um zur Tunnelwand zu kommen. Ich tastete mich an der Tunnelwand entlang bis ich eine Nische finden konnte und schob Teo darein danach bin ich hinterher, leicht spähte ich hervor und konnte die Szenerie leicht im schein der Taschenlampen verfolgen. Was ich sah und dann auch hörte versetzte mir einen Schock, sie schlachteten die Menschen buchstäblich ab.
Doch dann zog mich eine Hand nach hinten, ich landete mit Teo in einen Raum
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