Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Waitress

von Josi5sos
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
Ashton Irwin
21.01.2014
02.02.2014
1
2.784
 
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 
21.01.2014 2.784
 
Heo 5sos Family :-)
Hier ist das erste Kapitel meiner Fanfiction
hoffentlich gefällt es euch und vielleicht seid ihr ja so nett
und lasst ein Review da?
Viel Spaß beim lesen
xoxo Josi
Die Lieder die mich für dieses Kapitel 'inspiriert' haben:
The Mess I Mage- Parachute
She will be loved- Maroon 5
Two is better than one- Tyler Ward
Who I am with You- Chris Young



Chapter 1- And the beginning

Hier ging ich also, in meinem schwarzen, fast knielangem Kleid, den schwarzen High Heels und mit einer Hochsteckfrisur durch die Straßen Londons. Es war ein anstrengender Tag gewesen und hat unheimlich viel kraft und Überwindung gekostet.
Meine Mitfahrgelegenheit hat sich, wie immer, aus dem Staub gemacht. Ein ‘Notfall’ war der Grund. Wahrscheinlich hat seine Mutter mal wieder den Computer angeschaltet und wundert sich wie man denn in das ‘mysteriöse Internet’ kommt. Was anderes konnte man von ihm aber auch nicht erwarten und er meint es absolut nicht böse. Alle anderen waren schon weg also musste ich wohl oder übel den Weg nach Hause, zu Fuß gehen.
Von dieser Kirche aus würde ich ungefähr 45 Minuten brauchen, also nutzte ich diese Zeit um etwas nach zudenken. Meine Kopfhörer hatte ich zu Hause vergessen, da ich ja nicht damit rechnete zu Fuß gehen zu müssen. In England ist der Winter angekommen und die Straßen sind bedeckt mit Schnee.
Ich liebe Schnee doch im Moment konnte ich mich einfach nicht freuen, und zwar so gar nicht.
Langsam fühlte ich die Tränen, die sich in meinen Augen sammelten, je länger ich nach dachte. Na toll. Die ganzen letzten Tage habe ich es geschafft, die Tränen zu unterdrücken doch jetzt, jetzt klappt es nicht mehr? Vielleicht weil mir jetzt erst richtig klar wird, was überhaupt los ist.
Ich schlang meinen Mantel enger um mich, denn es begann kälter zu werden.
Man tun meine Füße weh. Normalerweise kann ich wirklich gut auf hohen Schuhen laufen und auch lange, doch die hier waren glaube ich eine Nummer zu groß, so dass ich die ganze Zeit hinten ein wenig raus rutschte. Wenn es nicht Winter wäre und jetzt kein Schnee liegen würde, dann hätte ich die Schuhe ausgezogen und wäre so weiter gegangen, doch ich hatte nicht wirklich Lust darauf, krank zu werden.
Immerhin muss ich morgen arbeiten und auch noch die Schicht von Alice übernehmen. Doch das mache ich gerne, denn ich liebe dieses kleine Restaurant und ich liebe es zu kellnern, außerdem verdiene ich dort auch ausreichend um mir Dinge zu erfüllen, die sich nicht alle in meinem Jahrgang leisten können.
Ich ging also durch die Straßen und langsam wurde es dunkel. Doch noch war es hell genug und es würde wahrscheinlich noch hell genug sein um ohne Straßenlaternen sehen zu können, bis ich zu Hause war.
Um nach Hause zu kommen, war es der schnellste Weg, durch Brixton zu gehen. Eines der Schandviertel Londons. Hier kann es durchaus passieren, auf offener Straße vergewaltigt zu werden und zwar tagsüber. Doch ich wohne in Clapham Common, was circa eine halbe Stunde von Brixton entfernt ist. Ich kann natürlich auch einmal außen rum gehen doch um ehrlich zu sein, war mir jetzt alles egal und ich wollte nur so schnell wie möglich zu Hause sein.

Also bereitete ich mich mental darauf vor, jetzt in Brixton zu sein und machte mich mit einen Seufzer auf den Weg. Mom und Dad würden mich umbringen, wenn sie wüssten das ich hier bin. Ich kann es mir absolut vorstellen. Mom’s und Dad’s kleines Mädchen ganz allein in Brixton ohne ihren Freund, ohne ihren Bruder, ohne ihren Vater oder eine männliche Aufsichtsperson. Meine Eltern vergessen ganz gerne mal, dass ich keine 12 mehr bin sondern frisch gebackene 18. Aber nein. Ich bin das Kücken unserer Familie. Die kleine Hazel und das kann manchmal wirklich nerven, auch wenn ich weiß, dass sie es nicht böse meinen. Ganz im Gegenteil. Sie wollen mich beschützen, vor der großen bösen Welt, die nicht so Makellos ist, wie man sie sich vorstellt.
Und jetzt, genau in diesem Moment, machte ich die Begegnung meines Lebens. Ein Moment, der mein ganzes Leben verändern sollte und es zu etwas besonderem machen soll. Ich dachte, so intensiv konnte ich nie wieder fühlen doch in dem Moment, als ich ihm in die Augen sah, war es etwas ganz anderes, es geschah etwas in mir, was ich noch nie erlebt hatte.
Und schon landete ich auf dem Boden. Super, ich bin ein absoluter Tollpatsch, muss man erwähnt haben. Ständig stolpere ich über meine eigenen Füße, mache mich zum Idioten vor hübschen Jungs und wenn ich etwas kochen will, endet es damit, dass die Feuerwehr kommen muss.
Der unbekannte kam auf mich zu und schmunzelte.
“Alles klar?” fragte er.
Seine Stimme war höher als erwartet aber er war eindeutig aus dem Stimmbruch raus. Seine Stimme war schön und im Laternenlicht konnte man sein definiertes Gesicht sehen mit den selben Grübchen, die Jude auch hatte.
Er runzelte seine Stirn, vermutlich, weil ich noch nicht geantwortet hatte.
Ich nickte schnell und probierte auf zustehen. Doch er hielt mir seine Hand hin. Kurz guckte ich ihm in die Augen und dann auf seine Hand. Ich nahm sie an und stand mit seiner Hilfe auf.
“Danke” murmelte ich.
Man war das peinlich!
“Ja ja. Wieso läufst du hier so ganz alleine rum? Wo ist dein Freund? Wieso lässt er zu, dass du durch Brixton läufst. Alleine. Abends..?”

Mein Freund… Ja wo war er. An einem besseren Ort? Nennt man das so?


-2 Stunden zu vor-


“Danke, dass ihr so Zahlreich erschienen seid. Das bedeutet mir wirklich viel.”

Keine Ahnung wie ich es schaffte, diesen Tag zu überstehen. Es waren bestimmt 80 Menschen hier. Freunde, Familie, Bekannte, weniger Bekannte, Lehrer, Schüler und Menschen die ich noch nie in meinem Leben gesehen hatte, obwohl ich Jude schon mein ganzes Leben lang kannte, gab es hier vereinzelt Gesichter, die ich zum ersten Mal sehe.
Es war ein Meer aus in schwarz bekleideten Menschen. Alle waren sie hier, um meinen Freund, jetzt wohl Ex- Freund, Jude ein letztes mal zu verabschieden. Jude war der netteste, lustigste, humorvollste Mensch der ganzen Welt. Er brachte mich immer zum lachen und das liebte ich an ihm.
In der Nacht als er.. starb, wollte er zu mir fahren. Er wohnt, wenn er mit dem Auto fährt, eine halbe Stunde von mir entfernt. Früher waren wir Nachbarn gewesen, deshalb kannten wir uns auch so gut, doch dann ist seine Familie nach Alabama, Amerika gezogen, weil sein Dad dort ein Job Angebot hatte. 3 Jahre später kam er zurück und zog in einen Nebenort. Eine Woche nachdem er wieder in England war, waren wir dann auch schon zusammen. Seit dem sind 4 Jahre vergangen. 4 Jahre waren wir in einer Beziehung und ich wünschte ich könnte mich an jeden Tag, den wir mit einander verbrachten, bis zum Ende meines Lebens erinnern. Naja, auf jedenfalls war er in der Nacht unterwegs um sich mit mir zu treffen. Ich fragte ihn, ob er rüber kommen kann, weil mir langweilig war und wir Filme gucken konnten oder so.
Er sagte sofort ja und als er dann nach zwei Stunden nicht da war, wurde ich langsam aber sicher ziemlich sauer. Wenn er keine Lust hat, dann solle er es doch sagen und mich nicht einfach sitzen lassen. Gefühlte 100 mal, sprach ich auf seine Mailbox und ich erhielt nicht eine Antwort.
Das ist gerade mal 5 Tage her. Ich war so dumm. Meine letzten Worte an ihn waren,
“Und beeil dich gefälligst, ich habe keine Lust, den ganzen Abend damit zu verbringen auf dich zu warten, du Vollidiot.”

Nicht mal ein ‘ich liebe dich’ nicht mal dass, habe ich zustande gebracht. Vermutlich, war es einfach zum Standart geworden. Ich habe mich daran gewöhnt, ihn an meiner Seite zu haben. Habe ihn für selbstverständlich genommen. Meine letzten Worte die ich auch wirklich mit ihm gesprochen habe am Telefon, also nicht die Nachrichten, die ich hinterließ, sind mir so unangenehm und trotzdem, muss ich sie immer und immer wieder durch kauen. Sie sind das letzte was mir durch den Kopf geht, bevor ich schlafe und das erste was mir in den Kopf kommt, wenn ich aufwache.

“Hazel! Es tut mir so leid, wirklich. Wenn du etwas brauchst, dann weißt du, wo du mich findest, okay?” Bri ist eine meiner besten Freundinnen. Sie ist immer so besorgt um mich und ich weiß nicht wieso. Vielleicht liegt es daran das ich jünger und kleiner bin als sie? Sie ist ziemlich groß mit ihren 1.76m. Ich dagegen bin nur mickrige 1.55m groß/ klein und die Tatsache das sie High Heels anhat, macht es auch nicht wirklich besser.

“Danke Bri, aber mir geht es gut.”
Damit verabschiedete ich mich auch wieder. Diesen Satz sage ich heute bestimmt schon zum zehnten Mal.

“Das war eine wundervolle Rede, die du da grade gehalten hast, Hazel. Nächstes mal, wären aber ein paar Tränen hilfreich um dann auch alle mit zu reißen… Gott vermisst du ihn überhaupt? Jude war immer viel zu gut für dich. Aus diesem Grund wollte er eh mit dir Schluss machen, weißt du? Er wollte mich zurück haben und dich einfach fallen lassen! Du bist Schuld, dass er nicht mehr hier ist, Hazel! DU, du! Du ganz allein. Wenn du nicht wärst, dann wäre er jetzt verdammt noch mal am leben! Ich werde dir dein Leben zu Hölle machen, darauf kannst du dich verlassen! Ich werde… Oh Gott Hazel! Du bist an allem Schuld!”
Della. Meine eher nicht so gute Freundin. Um genau zu sein, hasst sie mich, seit ich mit Jude zusammen bin. Sie hatte immer schon was für ihn übrig und das wusste jeder, bis auf Jude selbst. Ihre Worte waren glaube ich die schlimmsten Worte, die jemals jemand zu mir sagte. Normalerweise, kann ich sie super ignorieren. Doch diesmal traf sie einen Wunden Punkt. Denn sie hatte recht. Ohne mich, wäre Jude noch am leben. Ohne mich…

“Della halt mal die Luft an. Jude erzählte mir immer wie sehr er Hazel liebt, okay? Er sprach davon sie zu heiraten, ich muss das wissen, denn ich war sein bester Freund. Wenn mir jemand gezeigt hat wie man sich liebt, und dass so etwas wie Liebe existiert, dann Jude und Hazel. Della, krieg das endlich in deinen Kopf, Jude wollte nie. Wirklich nie mit Hazel Schluss machen. Lass Hazel in ruhe! Meinst du nicht, sie hat genug Probleme zur Zeit?" Das war der beste Freund von Jude und zum Glück auch einer meine besten Freunde. Sein Name ist Sawyer und er ist wirklich einer der liebsten Menschen überhaupt!
Er ist wie ein großer Bruder, den ich viel zu selten sehe.
"Oh Sawyer. Ich kann das auch alleine klären, ich bin alt genug aber danke. Und Della, findest du es nicht etwas respektlos, auf der Beerdigung deiner großen Liebe einen Streit mit seiner Freundin anzufangen? Ich weiß das es meine Schuld ist, Della. Das muss ich mir jeden Tag vorwerfen. Und ich weiß auch, dass er ohne mich noch am leben wäre, aber wäre er dann der selbe? Es klingt vielleicht etwas selbstverliebt, aber glaubst du, Jude wäre der gleiche Jude, wenn es mich nicht geben würde? Meinst du er wäre so glücklich und so humorvoll wie jet... vor einer Woche? Mag sein, dass ich wie das größte und arroganteste Mädchen der Welt klinge, aber meinst du wirklich, Jude wäre der Jude, der er war bevor er starb, auch ohne mich?"
Mit der Zeit wurde meine Stimme immer schriller und ich merkte, wie mir die Tränen in die Augen steigen wollten, doch das konnte ich nicht zu lassen. Das wäre einfach nicht fair. Wegen Della kann ich weinen, einem Mädchen, was mir wirklich nichts bedeutet, aber der Tod meiner Liebe, meines besten Freundes lässt mich nahe zu kalt? Das kann und werde ich nicht zulassen.
"Danke das ihr gekommen seit, das bedeutet mir viel. Wenn es euch beiden nichts ausmacht, dann werde ich jetzt helfen, etwas aufzuräumen. Immerhin sind die meisten schon dabei zu gehen."
Auch diesen Satz, sagte ich heute zum wiederholten mal. Diesmal meinte ich es aber nicht so. Meine Stimme ähnelte der, eines Roboters. Kalt und Herzlos. Ich drehte mich um ohne auch nur eine weitere Sekunde an Della zu verschwenden. Ich bekam grade noch so mit, wie Sawyer mir ein kleines lächeln und Nicken schenkte. Ich machte mich also an die Arbeit. Schon komisch, wie viel dreck, trauernde Menschen, bei einer Trauerfeier anrichten können.

~

Also was soll ich ihm sagen?
"Bist du noch da?" er fuchtelte mit seiner Hand vor meinem Gesicht rum. Yep, bei mir geht es immer noch ein bisschen peinlicher.
"Umm.. Tut mir leid, was?" Vielleicht konnte ich damit etwas Zeit gewinnen um mir eine Antwort auszudenken.
"Bist du immer so? Abwesend meine ich? Was macht ein kleines Mädchen wie du in Brixton? Erlaubt dir dein Freund das oder machst du das ganz heimlich?"

"Und bist du immer so? Neugierig meine ich? Ich kenne nicht mal deinen Namen und du willst wissen was ich mache wieso ich es mache und was andere davon halten? Willst du vielleicht noch meinen Lebenslauf haben? Das macht die Sache dann noch wesentlich leichter!"
Oh Gott. Was habe ich getan? So unhöflich. Er wollte doch bestimmt nichts böses von mir, oder?
"Entschuldigung.. Harter Tag."
Ich gab ihm ein leichtes Lächeln um mich zu entschuldigen doch sein Gesicht war ziemlich hart.
"So, du denkst also, du kannst mir mir so reden? Du hast keine Ahnung wer ich bin, huh?"
"Nein! Nein, ich wollte doch garni..."
"Sei leise wenn ich rede, okay? Wer bist du, dass du denkst, so mit mir reden zu können? Du denkst du hattest einen harten Tag? Ist der Kopf deiner Puppe abgefallen oder sonst was in der Art?! Solche Mädchen wie dich, kenne ich nur zu gut. Ihr denkt ihr seid etwas besseres, nicht wahr? Doch das seid ihr nicht. Abschaum seid ihr und nichts anderes. So ein 08/15 Mädchen wie dich gibt es doch an jeder Straßenecke und doch wird euch eingetrichtert ein Individuum zu sein. Doch, Achtung,  jetzt das große Geheimnis. Du bist keins. Ihr seid alle gleich. Jede einzelne!"
Und wieder einmal hat jemand, den ich gar nicht kenne, absolut Recht. Ich bin eine von Millionen und wir sind alle gleich.
Ich probierte also weiter zu gehen, damit er nicht sieht, wie sehr mich seine Worte getroffen, haben. Doch er hielt mich an meinem Handgelenk fest.
"Es.. es tut mir leid. Ich meinte das nicht so. Ich glaube du bist anders als die anderen. Jede andere hätte mich geschlagen oder angeschrien. Doch keine wäre einfach weggegangen."
Entschuldigt er sich da gerade? Okay..
"Wieso tut es dir leid? Es ist die wahrheit. Ich bin nichts besonderes. Ich bin ein ganz normales Mädchen, mit einem ganz normalem Leben, ganz gewöhnlichen Eltern und einem ganz gewöhnliche Freu... Haus."
"Freund? Also hatte ich recht?"
Seine Stimme klang irgendwie enttäuscht. Aber warum? Er kann doch unmöglich auf mich stehen. Er ist eine glatte 10 und ich vielleicht eine 3?
" Es, es ist kompliziert, darf ich jetzt bitte nach Hause gehen?", bat ich ihn leise.
"Ich kann dich nach Hause bringen. Mir gefällt es nicht, dass jemand wie du, alleine durch diese Gegend läuft.."
Er war nervös, dass merkte sogar ich.
"Wenn ich deinen Namen wissen darf?"
Warum bin ich in seiner Gegenwart nochmal extra schüchtern?
"Umm.. ja klar. Ashton. Irwin. Ashton Irwin.. Und du?"
Ich lächelte. Ein ehrliches lächeln und nicht eins, was ich nur schnell auf mein Gesicht legte um andere zufrieden zustellen. Nein, dieses war ernst gemeint.
"Hallo Ashton Irwin, ich bin Hazel Baskin." Ich gab ihm meine Hand, die er Lächelnd annahm und schüttelte. Also gingen wir zu mir nach Hause. Komischerweise, schienen uns alle auf den Straßen zu beobachten. Doch womöglich, was das nur Einbildung.
_______________


Heyo, das war ein ziemlich langes erstes Kapitel.
UUUUUUUND wie wars?
Ich bin irgendwie nicht ganz zufrieden, da ich die Personen nicht so dar gestellt habe, wie ich es gerne wollte aber für den Anfang muss es reichen :-)
P.s. Tut mir leid, wenn Schreibfehler oder auch Grammatik Fehler drin sind. Ich bin vollkommen fertig von der Schule und der Arbeit( Vor allem weil ich Donnerstag mein Zeugnis gekriegt habe und es ist Grotten schlecht)
Also sagt mir ob ich weiter scheiben soll oder es doch lieber lassen sollte? :-)
Ich werde probieren jeden Freitag/ Samstag oder Sonntag ein Kapitel rein zustellen, heißt also jede Woche 1 Kapitel!
Naja bis dahin, Wir sehen uns(...?)
xoxo Josi
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast