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Verkehrte Welt 1 - Die Reiter des Himmels

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Astrid Hofferson Hicks der Hüne OC (Own Character) Ohnezahn
19.01.2014
19.01.2015
114
71.487
24
Alle Kapitel
470 Reviews
Dieses Kapitel
22 Reviews
 
 
19.01.2014 774
 
Hi
Das ist meine allererste Fanfiction, die ich schreibe. Daher würde es mich freuen, wenn ihr mir viele Reviews dalasst. Über Kritik freue ich mich natürlich auch, denn sie hilft mir meine Geschichte zu verbessern. 
Habt bitte auch etwas Geduld. Ich versuche zwar ein Mal in der Woche ein Kapitel hochzuladen aber ich verspreche nichts. Ich werde versuchen die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Hicks und Ohnezahn zu schreiben aber ich verspreche auch hier nichts. 
So genug gequatscht. Ich hoffe, euch gefällt die Geschichte und ihr lasst mir ein schönes Review da.

Lg Xakanadushak

//edit vom 11.09.16: Die ersten Kapitel sind überarbeitet, danach merkt ihr sicher das der Schreibstil etwas schlechter ist, aber das wird im Verlauf der Story wieder besser, also lasst euch davon nicht abschrecken//
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Hicks Sicht:

,,Lass uns nach Hause fliegen Kumpel. Es ist schon spät und es fängt an zu regnen." Ohnezahn stand auf und trottete zu mir. Ich stieg schnell auf seinen Rücken und er flog mit kräftigen Flügelschlägen in Richtung des Dorfes.

Der kalte Wind wehte mir den Regen ins Gesicht, und als wir endlich im Dorf landeten, war ich klatschnass. So ein Mistwetter dachte ich, während ich schnell zu unserm Haus hinüber lief und durch die Tür ins Haus schlüpfte. Ohnezahn schüttelte sich die Flügel aus und folgte mir dann ins Warme.

Während es draußen so scheußliches Wetter war, ging ich nach oben in mein Zimmer und begann, gedankenlos im Buch der Drachen zu blättern.

Jetzt lege ich das Buch weg und ziehe mir ein Stück Papier aus einem Stapel auf meinem Tisch. Ich beginne damit Ohnezahn zu zeichnen. Erst die Beine, dann den Hals und den Kopf. Schon nach wenigen Minuten bin ich fertig und zeige meinem Drachen das Bild. Ohnezahn mustert es mit seinen grünen Augen ganz genau dann verzieht er sein Maul zu einem grinsen und legt den Kopf schief. Ich fange schallend an zu lachen, wie immer wenn er das macht. Es sieht einfach zu komisch aus wenn er versucht zu lächeln. Dafür ist sein Maul halt einfach nicht gemacht. Ich drehe mich wieder um und lege die Zeichnung zu vielen anderen.

Ohnezahn sieht mir dabei zu wie ich jetzt versuche ein Bild von Astrid zu malen. Das mache ich öfters, aber es will mir einfach nicht gelingen. Heute ist wieder so ein Tag. Ich probiere und probiere doch es klappt einfach nicht. Immer mehr zerknüllte Blätter landen auf dem Boden. So Schluss für heute. Das ist das letzte, denke ich. Ich gebe noch mal alles und Ohnezahn beobachtet mich neugierig. Ich habe das Gefühl, er seht sich danach, jetzt neben mir zu sitzen und mit mir zusammen malen zu können. Ich weiß das ist verrückt, aber ich kenne meinen schuppigen Freund sehr genau. Deshalb ziehe ich es sogar in Erwähnung, dass er den starken Wunsch verspürt, ein Mensch zu sein. So wie ich auch manchmal den Wunsch habe, ein Drache zu sein, um an seiner Seite durch die Luft zu fliegen und den Wind unter den Flügeln zu spüren. Oft denke ich daran was es für ein atemberaubendes Gefühl sein muss, fliegen zu können. Jetzt zum Beispiel bin ich schon wieder in meine Tagträumereien verfallen.

Doch plötzlich spürte ich, wie Ohnezahn meinen Arm anstupste. Ich stand auf und sah aus dem Fenster. Es war schon dunkel, aber es hatte aufgehört zu regnen.
,, Komm Ohnezahn, wir fliegen noch eine kleine Runde."schlug ich ihm vor,weil ich genau weiß, dass er Nachtflüge liebt und es genau das ist was er jetzt von mir möchte. Er brummt zustimmend und wir fliegen los.

,,Wo wollen wir hin." fragte ich ihn und ließ ihn den Weg bestimmen. Nach einem kurzen Flug landete Ohnezahn auf einem Felsvorsprung, der ins Meer hinausragte.

Dort blieb ich lange neben ihm sitzen und stellte mir vor, wie wunderschön das Leben eines Drachen doch sein musste. Man konnte dorthin fliegen, wo man hinwollte. Man wäre frei, das zu tun, was man wollte und wann man es wollte.

Plötzlich riss Ohnezahn mich aus meinen Gedanken, indem er mir sanft seinen warmen Atem ins Gesicht blies. ,,Du hast ja recht, wir müssen nach Hause fliegen. Aber es ist wunderschön hier. Wir können demnächst öfter herkommen, wenn du willst." flüsterte ich meinem besten Freund leise in sein Ohr.


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So das war das erste Kapitel. Ich hoffe es hat euch gefallen. Und bitte lasst ein Review da. Das nächste Kapitel wird aus Ohnezahns Sicht. 
Es tut mir leid wen ich Rechtschreibfehler mache aber da ich bis jetzt noch keinen Betaleser habe (bei Interesse bei mir melden) müsst ihr euch wohl oder übel mit meiner schlechten Rechtschreibung begnügen. 
Lg Xakanadushak
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