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Ophelia - die Helfende

von Marya165
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Fuu Jin Mugen
13.01.2014
29.11.2015
5
2.498
 
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13.01.2014 671
 
Nachdem Fuu ihrer Wut freien Lauf gelassen hat kurz, besann sie sich wieder.
,,Oh, man... Was mache ich hier eigentlich?", sprach sie in Gedanken und ging nach Osten.

Fuu war jetzt schon den halben Tag unterwegs und merkte nicht, dass sie verfolgt wurde. Es waren nur leise Schritte, aber diese Person jagte einen, einen Schauer über den Rücken sobald man in dessen kalten Augen sah.
Fuu drehte sich um, weil ihr nicht ganz wohl war. Vielleicht lag es auch daran, dass sie einfach nur hunger hatte.

,,Ich hab solchen hunger... Warum können hier nicht einfach ein paar Läden stehen... Ich sterbe noch..."

,,Du hast dich kein bisschen verändert, oder was?", sprach eine ruhige, aber klare Männerstimme.

,,Häh?! Was?", Fuu drehte sich vor Schreck um und erblickte Jin. Ihre Freude sah man ihr an, aber das kannte Jin ja schon.
,,Jin?! Was machst du denn hier?", sprach sie mit einem Lächeln und ihre Augen funkelten.
,,Ich hörte, dass ein Mädchen seltsame Fragen über zwei Männer stellt die sie sucht. Und da traf ich dich...", sprach er und sah sich um.
,,Wahrscheinlich, war sie es die hier die ganzen Leute verrückt macht, lass uns gehen. Man die hat vielleicht Nerven...", sprach der zweite der wenig später eintraf, er hatte leicht wuschelige kurze Haare.

,,Ich weiß ja nicht was du meinst Mugen, aber ich hörte davon auch und übrigens bin eine junge Frau und kein Mädchen...", erwiderte Fuu und erzwang sich ein Lächeln.
,,Da muss ich Ihr recht geben Mugen, wieso bist du erst jetzt da? Hatte ich nicht gesagt du sollst mithalten, wenn du mit mir weiter ziehst....", sagte der Schwarzhaarige.
,,Halt die Klappe!! Wenn man mir ein Ben stellt ist das alles auch einfacher, du Betrüger.... Pah!! Die und eine Frau die hat sich kein Stück verändert. Ist immer noch so verfressen wie damals...", meckerte Mugen.

,,Woher willst du das wissen?!", fauchte Fuu.
,,Ganz einfach, man hört deinen Magen schon Kilometer weit und äußerlich bist du immer noch so flach wie vorher, du bist höchstens einpaar Zentimeter gewachsen aber auch nicht viel. Dein Verstand bestimmt auch nicht...", antwortete Mugen und ging ein paar Schritte.

Alle drei machten sich gemeinsam auf den Weg zum nächsten Restaurant, Fuu hatte schließlich Hunger und Mugen war am Verdursten. Jin drehte sich immer wieder um, weil er merkte, dass die Drei beobachtet oder verfolgt werden, aber er konnte den heimlichen Beobachter nicht lokalisieren.

,,Jin was treibst du denn da? Komm jetzt endlich!!!", Fuu wechselte mit ihrer Stimme in einen extrem nervigen Ton. Jin gab letztendlich auf und führte die beiden zum nächsten Restaurant.

,,Mensch, stopf doch nicht alles so in dich hinein! Benimm dich! Das ist ja peinlich...", meckerte Mugen mit einen angewiderten Gesichtsausdruck.
,,Du hast ja keine Ahnung!", konterte Fuu.
Jin bemerkte dieses endlose Gespräch gar nicht, er war immer noch bei Ihren Verfolger. Er blieb wachsam, aber es half nichts. Niemand war da, niemand zu entdecken.
,,Ich gehe... Bis morgen."

,,Wie jetzt?!"
,,Du kannst mich doch nicht mit diesen Vielfraß alleine lassen, nach allem was wir erlebt haben. Nimm mich mit wenigstens...", sprach Mugen und er merkte das Fuu ihn anstarrte.
,,Ja, genau. Du kannst mich nicht mit diesen-"
,,Was! Halt die Klappe sonst zahlst du das alles alleine!!", brüllte Mugen.
,,Schon gut. Bis morgen.", sprach Fuu und wurde ganz still.

Jin schlenderte langsam die Straßen entlang in der Hoffnung, dass sich der Verfolger einen Fehler erlaubte.
,,Was denk der sich abzuhauhen und sie mit diesem Flegel alleine zu lassen, so habe ich mir das nicht vorgestellt. Naja, unverhofft kommt oft... Dann muss ich wohl alle drei in den Arsch treten...", sprach eine kühle Stimme und versteckte sich im Schatten der Nacht.

,,Es ist doch immer wieder das Selbe mit diesen Menschen, ständig stehen sie sich selbst im Wege...
Mal sehen wie ich "DAS" ändern kann.", wisperte der Schatten in den Schatten und verschwand ohne einen Laut zu hinterlassen.
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