Das Schicksal findet seinen Weg

GeschichteAbenteuer, Romanze / P16 Slash
11.01.2014
20.03.2020
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11.01.2014 2.619
 
Ziellos streiften die zwei Männer über die hügelige Landschaft. Der Wind blies eisig, wie zu dieser Jahreszeit üblich in Britannien. Der etwas kleinere und schmächtigere Dunkelblonde, zog seinen schwarzen Umhang, den er als zusätzlichen Schutz gegen die Kälte über dem grauen, langarmigen Oberteil und den von einem Gürtel zusammengehaltenen, dunkelbraunen Überwurf trug, ein wenig enger um sich. Sein Freund schritt ein paar Meter hinter ihm her, immer wieder zurückschauend zu der ständig kleiner werdenden Festung, die wie ein Fels in der Brandung hinter ihnen lag. Sein braunes Haar wurde vom Wind verstrubbelt, er fuhr mit der Hand mehrmals durch die kurzen Strähnen. Aber seine Bemühungen waren umsonst, sobald er sie losließ, zerstoben sie wieder in alle Richtungen. Sie waren schon eine ganze Weile so gelaufen, ohne dass ein Wort verloren wurde. Zu sehr lasteten die Ereignisse der letzten Wochen auf ihnen. In Gedanken versunken, erinnerten sie sich – jeder auf seine Weise – daran, wie ihr Leben sich innerhalb kürzester Zeit verändert hatte. Irgendwann hielt es der Größere und in ein hochwertigeres, wärmeres Hemd von dunkelgrauer Farbe gekleidete nicht mehr aus und rief seinem Kameraden zu:

„Esca! Ich sagte zwar, du könntest bestimmen, wohin wir nun gehen. Aber sag, wie lange gedenkst du noch orientierungslos durch die Gegend zu streifen? In meiner Heimat bin ich besseres Wetter gewohnt und hier würde ich dann doch ein warmes Deversorium* vorziehen.“

Der Dunkelblonde, drehte sich zu ihm und grinste frech. „Wie?“ fragte er neckisch „Roms tapferster Krieger kommt mit dem britannischen Wetter nicht zu Recht? Einen schönen Helden hat Rom da.“

Der Held hieß Marcus Flavius Aquila. Und genau dieser war es, der auf so waghalsige Weise, zusammen mit seinem ehemaligen Sklaven Esca, die goldene Standarte mit dem Symbol des römischen Weltreiches, dem Reichsadler, aus der Hand des Seehundclans zurückerobert hatte. Seinem Vater, dem Anführer der neunten Legion, wurde sie vor zwanzig Jahren bei einer Schlacht im Norden Britannias gestohlen. Er und 5.000 Legionäre verloren dabei ihr Leben. Der damalige Kaiser Hadrian ließ daraufhin den Vallum Hadriani, den Hadrianswall, erbauen, als Grenze des römischen Imperiums und wohl auch als Zeichen seiner Niederlage.

Marcus, der Spott nicht gut vertrug, schwieg darauf hin. Er hatte diese nassgrauen Tage satt, er sehnte sich nach Sonne und Wärme, wie man sie in Rom im Überfluss zu spüren bekam. Aber von Esca als verweichlicht dargestellt zu werden, hasste er mehr, also nahm er sich vor, dieses Thema in Zukunft nicht mehr anzusprechen. Der gewiefte Esca bemerkte natürlich, dass sein Freund eingeschnappt war und freute sich innerlich. Gegen Römer zu gewinnen, gab ihm immer ein Gefühl der Überlegenheit. Er konnte sowieso nicht verstehen, wie römische Legionäre es geschafft hatten sein schönes Land zu erobern. Marcus war schon einer der besseren Centurii und selbst er hatte damals in den Wäldern nicht mal einen offensichtlichen Hinterhalt der wilden Männer bemerkt. Trotzdem schätzte er ihn mehr als jeden anderen. Er hatte ihm sein Leben gerettet, ihm seine Freiheit geschenkt und war schließlich zu einem wahren Freund geworden. Ob er diese Hochachtung je einem anderen römischen Bürger entgegenbringen könnte, wusste er nicht. Die Bilder seiner toten Mutter und seines Vaters tauchten oft in seinen Träumen auf und erinnerten ihn an die grausamen Taten des römischen Imperiums.

„Esca! Was ist nun? Es wird bald dunkel. Welches Ziel haben wir?“ Marcus war stehen geblieben. Er kannte es von Esca schon, dass er nicht gerade der mitteilsamste Weggefährte war, aber da ihr Verhältnis sich, zumindest seiner Meinung nach, doch grundlegend geändert hatte, war eine Auskunft über eine ungefähre Marschrichtung nicht zu viel verlangt, oder?

„Ich würde es dir gerne sagen, aber ich weiß es selbst noch nicht“, musste der ehemalige Sklave schließlich zugeben. Auch er war stehengeblieben. Sie standen auf einer kleinen Erhebung, die aber ausreichte, um zu sehen, dass sich nicht mehr weit von ihnen eine römische Straße ihren Weg durch das Gelände schlang.

„Die Straße führt nach Lindum. Einer kleinen, noch recht jungen Stadt. Ein paar Tagesreisen von Londinium entfernt. Ich bin durch sie hindurch gekommen als ich das erste Mal hierher kam“, unterbrach Marcus die Stille. Er war müde und bereute es schon, Esca die Führung überlassen zu haben.

„Lindum“, wiederholte der Jüngere, „ich habe schon von ihr gehört. Dort soll es mittlerweile wie in Rom aussehen. Die Fremden haben überall ihre Geschäfte hingesetzt.“ Esca klang nicht gerade begeistert, weswegen sich Marcus verkneifen musste, Esca darauf hinzuweisen, dass dort wenigstens etwas Zivilisation herrschte. Stattdessen gab er nur einen brummenden Ton von sich. Nach ein paar Minuten erneuten Schweigens, legte Esca seine Hand auf Marcus Schulter, atmete hörbar aus und verkündete dann: „Wie sagt man noch gleich bei euch? Fata viam invenient“**, und lief daraufhin den Hügel hinab auf die gepflasterte Straße zu. Marcus schaute ihm verdutzt nach, dann aber konnte er nicht mehr anders und fing an zu lachen. Sich eine Träne aus dem Auge wischend, murmelte er „Britannia locuta, causa finita“***, grinsend und kopfschüttelnd über so viel Freimut, lief er seinem Freund, der schon in Richtung Lindum aufgebrochen war, hinterher.


Sie waren den ganzen Tag unterwegs gewesen, die Sonne stand tief am Horizont und die Schatten hatten schon ihre volle Länge erreicht. Sie beschlossen am Rande eines Waldes, durch das Gehölz vor Wind geschützt, ein Lager aufzuschlagen. Lindum war noch weit entfernt, bestimmt zwei Tagesreisen und die Vorräte, die sie in mehreren kleinen Ledersäcken bei sich trugen, mussten bald aufgefüllt werden, genau wie die Wasserschläuche.

Als es schon fast kein Licht mehr gab, suchten sie trockenes Feuerholz zusammen, stapelten es und kurze Zeit später loderte ein wärmendes Feuer. Zuckend und knisternd freuten sich die Flammen über alles, was sie verschlingen konnten. Über dem Feuer hing ein Kaninchen, das Esca zuvor erspäht und erlegt hatte. Das geräucherte Fleisch duftete schon verführerisch, aber Marcus wollte es noch nicht herunternehmen. Immer wieder drehte er es und stocherte mit einem Stöckchen in den Flammen herum.

„Esca, was möchtest du in Lindum machen? Hast du Bekannte dort? Oder ist es die Neugier, die dich treibt?“Esca blickte ihn verständnislos an. „Bekannte? Meine Bekannten waren die Leute aus meinem Stamm und unseren verbündeten Nachbarstämme. Alle Bekannte und Freunde die ich hatte, wurden getötet oder sind wie ich versklavt worden. Nein“, fast schon gleichgültig fuhr er fort, „wir brauchten ein Ziel, jetzt haben wir ein Ziel.“ Er nahm einen Schluck aus seinem Wasserbeutel, beobachtete dann weiter das Kaninchen. Marcus hatte nichts dagegen. Er war froh wieder unter seinesgleichen zu kommen, aber recht wohl war ihm bei dem Gedanken nicht. Escas Antipathien gegen Rom hatten sich schließlich nicht von dem einen auf den anderen Tag gelegt, das bemerkte man schon daran, wie er über die römischen Städte sprach. Da die Stimmung zu kippen drohte, überlegte er, dass er etwas mehr über seinen Gefährten in Erfahren bringen wollte. So könnte er vielleicht von dem Thema der römischen Politik ablenken. Über Escas Familie wusste er ja schon Bescheid, aber das war es auch schon. Ihm schwirrten viele Fragen im Kopf und er wusste nicht recht, mit welcher er am besten beginnen sollte.

Nachdem er das Fleisch vom Feuer genommen und es gerecht geteilt hatte, stellte der Römer schmatzend die erste, hoffentlich, unverfängliche Frage: „Esca verrat mir doch, wie du meine Sprache gelernt hast. Mir sind schon viele Sklaven begegnet, denen man selbst mit Prügelandrohung keine fünf Worte beibringen konnte. Aber du sprichst es fließend als wärst du damit aufgewachsen.“

Erwartungsvoll blickte Marcus rüber, doch von Esca kam keine Antwort. Im Gegenteil, als wäre er nie angesprochen worden, nagte der junge Mann an einem Knochen rum und starrte geistesabwesend in die Flammen.„Bei den Göttern. Der Kerl kriegt das Maul nicht auf. Selbst ein Rindviech ist gesprächiger als er. Wenn das die nächsten zwei Tage so weitergehen sollte, werde ich am Ende noch den Verstand verlieren und Selbstgespräche führen müssen“, dachte Marcus und zog dabei die Stirn kraus. Das Verhalten seines Freundes verärgerte ihn zunehmend. Bitte, wenn er gar nicht nach Lindum wollte, dann konnten sie auch noch die nächsten paar Monate durch die Wälder Britanniens irren bis sie irgendwann von Straßenräubern überfallen und zu Tode geschlagen werden würden. Wenn dies aber das von Fortuna für sie bestimmte Schicksal sein sollte, so wollte er doch lieber zurück zu seinem Onkel und dort ein ruhiges Landleben führen. Sollte Esca doch machen was er wollte.Gerade hatte Marcus beschlossen, sich einfach schlafen zu legen, damit er nicht weiter diesen düsteren Gedanken nachhing, da hörte er neben sich ein undeutliches Genuschel. Hatte er sich verhört oder hatte Esca sich doch dazu durchgerungen mit ihm zu reden?„Hast du mit mir gesprochen oder redest du mit den Steinen? Wenn du mich meintest, so sprich deutlicher, damit ich dich auch verstehen kann“, forderte er den Blonden auf.„Marcus, du lässt wirklich nach. Hörst du jetzt auch schon schlecht?“ witzelte der Angesprochene. Er hatte seinen Blick vom Feuer abgewandt und schaute Marcus jetzt genau in die Augen. Die Flammen spiegelten sich in den Pupillen des Römers und es sah so aus, als ob es in seinem Inneren brennen würde. Dieser Blick war Esca unangenehm und er schaute wieder vor sich, über das Feuer hinweg in Richtung der Waldgrenze. Langsam atmete er die kühle Nachtluft, die sich mit dem Rauch vermischt hatte, ein.„Mein Vater hat mich gelehrt, dass man den Feind nur besiegen kann, wenn man ihn verstehen lernt. Aber wie soll man den Anderen verstehen, wenn man seine Sprache nicht spricht? Also nahmen wir an einem Tag einen Legionär gefangen, er sollte uns so viel beibringen wie es ging. Er war scheinbar dankbar darüber, dass wir ihn nicht getötet haben und er versuchte auch uns so gut es ging etwas zu lehren, aber er wurde bald krank und starb“, Esca machte eine Pause. Seine Gedanken wanderten zurück zu seinem Dorf, sein Vater stand in seiner ganzen Größe vor ihrer Hütte, seine Mutter war drinnen und nähte einen Talisman für ihre Männer. Ein kurzes Zucken und er war wieder im hier und jetzt. Ohne sich etwas anmerken zu lassen fuhr er fort:

„Bevor du mich dann im Theater vor dem Tod gerettet hattest, war ich der Sklave eines Mannes namens Gnaeus Sepronius Cosconius. Er kaufte mich auf einem Sklavenmarkt zu dem mich die Legionäre, die mein Dorf überfallen haben, gebracht hatten“, er machte eine erneute Pause, dieses Mal nur, um sich eine bequemere Sitzposition zu suchen. Sein Gesicht war, während er gesprochen hatte, immer finsterer geworden. Marcus ahnte, dass er besser etwas anderes gefragt hätte, aber dafür war es jetzt zu spät. Ohne etwas zu sagen, wartete er ab, wie es weiterging.

„Ich kam also auf seinen Hof, der fernab jeder Stadt lag. Auf dem Hof gab es viele Sklaven wie mich. Alles Gefangene aus umliegenden, eroberten Stämmen. Nur einer war ein Grieche. Er musste nicht arbeiten, zumindest nicht auf den Feldern. Ich sollte aber, doch ich war aufmüpfig und weigerte mich diesem Mann zu gehorchen. Da sperrte mich Gnaeus ein. Er wollte meinen Willen brechen. Wenn ich erst so ausgehungert und halb verdurstet wäre, dann würde ich schon angekrochen kommen. Wie ein räudiger Hund. Dachte er zumindest. Aber ich blieb stur. Ich wollte lieber sterben als diesem Mann zu Diensten zu sein.“ Escas Stimme war lauter geworden und zornig. Marcus konnte nachfühlen, wie es für ihn, den Sohn eines Stammeshäuptlings, gewesen sein musste von einem einfachen Gutsherrn gedemütigt zu werden. Verletzter Stolz war für beide Männer etwas Unerträgliches. Als Esca sich wieder unter Kontrolle hatte, erzählte er in einem ruhigeren Ton weiter:

„Letztlich ließen meine Kräfte nach. Ich war bereit zu sterben. Ich sah mich schon bei meinen Ahnen, als eines nachts der Grieche, Theofanos war sein Name, zu mir kam. Ich hatte mitbekommen, dass er der Hauslehrer der verzogenen Kinder des Gnaeus war. Zu meiner Verwunderung brachte er mir Essen und Trinken. Erst weigerte ich mich, da ich dachte, er würde im Auftrag seines Herrn kommen, aber er gab mir zu verstehen, dass er heimlich da war. Nachdem ich Vertrauen zu ihm gefasst hatte, war er fast jeden Abend bei mir. Er konnte sogar ein bisschen meine Sprache sprechen und ich zeigte ihm, dass ich etwas Latein beherrschte. Er war beeindruckt und sehr interessiert daran viele Sprachen zu lernen. Also brachte ich ihm das Keltische bei und er mir Latein. Wir verstanden uns gut. Irgendwann fiel es natürlich auf, dass ich nach Wochen immer noch am Leben war und dass gleichzeitig Vorräte fehlten. Aus Zorn darüber verkaufte mich Gnaeus dann an den Circus. Kurz bevor ich weggebracht wurde, steckte mit Theofanos noch den Dolch meines Vaters zu. Das war das letzte Mal, dass ich ihn gesehen habe. Was aus ihm wurde, weiß ich nicht“,mehr kam nicht.

Etwas unbeholfen biss Marcus ein Stück Fleisch aus dem Schenkel des Kaninchens heraus, unsicher, ob er zu der Geschichte etwas sagen sollte. Dieser Theofanos schien Esca zumindest in der kurzen Zeit ihres Kennenlernens nicht unwesentlich beeindruckt zu haben. Schon erstaunlich, bedachte man, wie anstrengend Esca sein konnte, vor allem wenn er es für unnötig hielt seine Pläne oder sein Wissen mitzuteilen.

Esca hatte seine Portion beiseitegeschoben. Müde fuhr er sich durch die blonden Locken. Bis er es schließlich satt hatte auf eine Reaktion seines Freundes zu warten. Warum fragt er denn erst solche Sachen und äußerte sich dann nicht einmal? War ihm jetzt auch egal. Das Kaninchen lag schwer in seinem Magen und führte dazu, dass der Schlaf immer heftiger in seinem Kopf zu hämmern begann und Einlass forderte. Rückwärts ließ er sich auf den Boden fallen.

„Ich hab das Abendessen besorgt, also hältst du jetzt die erste Wache. Weck mich, wenn der Mond an der Waldkrone angekommen ist, dann übernehme ich“, ordnete der Britane an.

Mit einem Ruck hatte Esca dem Feuer den Rücken zugedreht, die Arme unter dem Kopf als Kissenersatz platziert, die Beine leicht angewinkelt und die Augen geschlossen. Sein Umhang lag griffbereit neben ihm, scheinbar war ihm noch nicht kalt. Kurze Zeit später hörte man leise, gleichmäßige Atemzüge.

Auch Marcus hatte genug. Er sammelte die Essensreste ein und vergrub sie, weit von ihrer Schlafstätte entfernt, so dass wilde Tiere nicht nah an sie herankommen sollten. So hatte er sich den ersten Tag ihrer neuen Freiheit zwar nicht vorgestellt, aber vielleicht war es besser so. Jetzt noch einen möglichen Streit vom Zaun zu brechen… Nein, darauf konnte er verzichten. Vorsichtig, als ob es jemand mitbekommen könnte, schielte er zu Esca rüber. Sein Blick wanderte seinen Körper vom wuscheligen Kopf bis zu den Versen entlang.

„So schmächtig“, dachte er, „und aus ihm sollte mal ein Krieger werden. Hätte er Legionär werden wollen, hätte ihn die Legion nach wenigen Wochen wieder nach Hause geschickt.“ Bei Jupiter, er hatte wirklich immer nur Krieg im Kopf. Er sollte sich langsam auf andere Sachen konzentrieren. Er schaute Esca erneut an und erschrak. Warum guckte er denn Esca an, wenn er sich anderen Dingen zuwenden wollte? Aber was sollte man sich hier auch anderes ansehen? Die ganze Zeit ins Feuer zu starren, machte nur müde und verschlechterte die Sicht im Dunklen. Trotzdem, musste es etwas anderes geben. Er blickte hinauf und sah den mit Sternen überzogenen Nachthimmel und den Mond, der wie ein Hirte in diesem Gewusel ruhig ausharrte. Sterne gucken, noch besser: Sternbilder suchen! Nicht der langwierigste Zeitvertreib, aber immerhin eine Zwischenlösung.

Auf dem Rücken liegend, zeichnete er mit den Fingern unsichtbare Linien von Stern zu Stern und wunderte sich zunehmend, wie man dort nur ganze Bilder erkennen konnte. „Thron des Cäsars“ unglaublich was man alles sehen konnte, wenn man nur wollte.

Er drehte seinen Kopf zur Seite, zu Esca, und wieder zurück gen Himmel. Möge Diana doch nur den Mond schneller untergehen lassen! Er konnte ja nicht ahnen, dass Esca genau zum selben Zeitpunkt gar nicht schlief, sondern sich nur schlafend stellte und sich dasselbe wünschte.

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* Eine Art Herberge
** Das Schicksal findet seinen Weg
*** Britannia hat gesprochen, der Fall ist abgeschlossen
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