Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Alice im Wonder-Internat

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Alice Der Verrückte Hutmacher Die Grinsekatze Die Rote Königin Die Weiße Königin
07.01.2014
18.08.2014
35
80.338
1
Alle Kapitel
41 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
07.01.2014 2.678
 
Hallo liebe Leser/innen :D
Das ist meine erste FF aber ich versuch einfach das Beste daraus zu machen ;)
Ich hoffe euch gefällt meine Story und ich würde mich auch sehr über Reviews freuen :)
Viel Spaß beim Lesen :D <3

Alle Figuren gehören Lewis Carroll &oder Disney, ich leihe sie mir lediglich aus und verdiene damit kein Geld und schreibe einfach aus purem Spaß  

___________________________________________________________________

Morgen. Die Sonne schien durch das große Fenster auf ein riesiges Himmelbett. Blaue Schleier hingen von ihm herunter und unter der weißen Bettdecke regte sich jemand. Ein blonder Schopf kam zum Vorschein.  Seelig ruhig schlummerte das Mädchen versunken in die süßesten Träume. Da erklangen von draußen Schritte. Eindeutig Frauenschuhe wie man hörte, die auch sogleich vor der Tür des Mädchens stoppten.  Mit einem Mal wurde sie aufgerissen und eine verärgerte ältere Frau trat hinein.

Ihre Mine verfinsterte sich als ihre Augen zu der immer noch schlafenden Blondine schweiften. „Alice! wach sofort auf! Wie kann es sein das du noch im Bett liegst. Heute ist dein erster Schultag an der neuen Schule!“ rief sie laut aus worauf das Mädchen erschrocken nach oben fuhr und dabei die Decke bei Seite schlug. „Ist gut Mutter ich beeile mich..“ murrte Alice und verzog das Gesicht zu einer Grimasse. Ihre nackten Füße schlüpften in weiche, bequeme Hausschuhe mit blauen Schleifen obendrauf und hüpften umher.

„Alice Kingsleigh was soll bloß aus dir werden?..du bist 16 Jahre alt! wie sollen die Lehrer von dir denken wenn du zu spät kommst?“ seufzend legte sich die Mutter eine Hand an die Stirn und sah ihrer Tochter nach, wie sie durch das Zimmer huschte und ihre Kleidung zusammen suchte. Im nächsten Moment war sie auch schon mit schnellen Schritten im Bad verschwunden  „Sie werden mir schon nicht den Kopf abschlagen“ dachte das Mädchen sich in Gedanken, was ihr ein kleines schmunzeln entlockte über diese Vorstellung. Mrs. Kingsleigh sah verbittert zu ihrer Tochter. „Du findest das auch noch lustig? Warte nur ab mein Fräulein“.

Kopfschüttelnd lief sie aus dem Zimmer und trat die knarrende Treppe hinunter. Von Unten rief sie  nochmals nach Alice die gerade dabei war sich ein knielanges blaues Kleid mit feinen Verzierungen und einer Schleife um die Taille anzuziehen.  Rasch zog sie darüber eine kurze Jacke, legte die lockigen langen Haare zur Seite und rannte die Treppe zu ihrer Mutter hinunter. „Wenigstens weißt du noch wie man sich anzieht..wenn dein Kopf nicht angewachsen wäre würdest du ihn sicher auch verlieren“ tadelte die alte Kingsleigh während sie die Blondine zu Tür hinaus drängte. Alice trat die Hausschuh in eine der ecken die in der Eingangshalle des Hauses waren, schloss den hölzernen Schrank auf und holte ein paar weiße Ballerina hervor. Ja, sie Lebten in einem Großen Haus mit vielen Zimmern und einem wunderschönem Garten. Ihr Vater arbeitete hart für sein Geld und ließ es errichten, als er noch lebte. Vor nun schon fast 4 Jahren war er gestorben und hinterließ seine trauernde Frau und seine 2 Töchter. Eine schwierige Zeit und ein harter Schlag für die Familie.

Doch Mrs. Kingsleigh ließ sich nicht unterkriegen und nahm von nun an die Verantwortung der Versorgung der Familie in die Hände.  Sie war eine sehr starke Frau, aber ihre Kinder kamen nicht so leicht damit zu Recht, immerhin waren sie noch sehr jung. Alice war gerade erst 12 und ihre Schwester Margaret 14 als sie ihren Vater verloren. Mit der Zeit konnten sie jedoch den Schmerz mit viel Kraft überwinden und dachten nicht mehr so oft an das tragische sondern an die umso schöneren Erinnerungen.

Die Mutter von Alice schüttelte bedenklich ihr Haupt. „Das Mädchen hat ihren Kopf nur in den Wolken“ zog es in ihren Gedanken umher. Sie setzte Alice und sich in die Kutsche die vor der grauen Steintreppe vor dem Eingang des Hauses stand und winkte den Fahrer zu um los zu fahren.  Alice rutschte an das verdunkelte Fenster und sah mit verträumten Augen in die vorbeiziehende Natur.  Ihre Hand wanderte zu der Kordel die das Fester öffnete und drehte es herunter. Sofort schoss der frische Wind in den Wagen und ließ ihre Haare herumwirbeln. Wie lebendige Schlangen rauschten sie ihr um die Ohren. Ein kleines Kichern ertönte was jedoch im selben Augenblick wieder unterbrochen wurde. „Alice mach das sofort wieder zu!“ fauchte ihre Mutter sie wütend von der Seite an, wobei sich ihre Augenbrauen verärgert zusammen zogen.

Das Mädchen tat wie es ihr befohlen und schloss es ohne einen weiteren Ton.  Seufzend ließ sie sich in den Sitz zurück fallen und blickte zu der älteren Kingsleigh. „Ich verstehe dich nicht..du bist doch kein Kind mehr, was soll dieses Verhalten denn?“ „So bin ich halt..“ konterte Alice trocken und wandte ihren Kopf wieder zum Fenster. Doch blieb ihr eine Frage die sie nun endlich beantwortet haben wollte. „Warum muss ich die Schule eigentlich wechseln? Und dann gleich in ein Internat..“ „Weil es für dich das Beste ist..so wirst du nicht abgelenkt von irgendwelchen kindischen Albereinen..es wird Zeit das du langsam erwachsen wirst“ „was sind denn kindische Albereinen? Ich gehe lediglich  manchmal raus in die Natur, reite und fechte.. was davon ist kindisch?“

„Es ist nicht direkt kindisch Alice, aber du solltest dich lieber auf wichtigere Dinge konzentrieren“ Die Blondine schüttelte ablehnend den blonden Schopf. Wollte ihr Mutter denn nicht verstehen, dass es sinnlos war sie auf einer neuen Schule anzumelden und dann gleich noch an einer in der sie wohnen würde? Doch für Haare raufende Diskussionen war es jetzt zu spät. Die Koffer waren gepackt und auf der Kutsche verstaut. Es gab kein Zurück mehr, zu Alice bedauern. Nun herrschte Stille zwischen den beiden Frauen. Den Rest der Fahrt grübelte Alice darüber nach wie es wohl dort sein wird, an dem Ort den sie bald “Zuhause“ nennen würde. Ein wenig Sorge kam in ihr auf. Freunde hatte sie noch nie viele gehabt, dadurch dass sie oft auf Reisen war bis ihr Vater starb. Auch in ihrer alten Schule hatte sie gerade mal 2 Mädchen gehabt, denen sie sich anschließen konnte, die sie jedoch aber nicht richtig verstanden und oft nur über sie rätselten. Traurig aber wahr. Ob es hier anderes werden würde? Sicher würde es schwierig werden sich neu einzufinden und einen Platz zu haben. Doch Die Blondine sah es positiv, eher als eine Art Anfang eines neuen Abschnittes ihres Lebens.

Die Kutsche fuhr über eine staubige Landstraße durch grüne Felder hindurch. Eine prächtige Allee eröffnete sich vor ihnen und in sicherer Entfernung konnte man auch schon das Tor erblicken, was zum Internat führte. Es war groß und stählern. Doch in keinster weiße angsteinflößend. Einzigartige Verschnörkelungen zogen sich elegant durch es hindurch. Ein quietschender Ton erklang als das schwere Metall sich in Bewegung setzte und sich öffnete. Knarrend legte es sich an die Seiten der hohen Hecke die aus der Erde ragte, um von neugierigen Blicken abhielt. Sie fuhren weiter. Alice Herz begann zu klopfen, als sich vor ihren Augen eine Art Schloss errichtete, was wohl ihre Schule sein sollte.  Riesig und prunkvoll erhob es sich. Von Außen war das Internat in 2 Hälften geteilt. Die linke Seite ließ hin und wieder rote Verzierungen vernehmen, wobei die Rechte wunderbar in schwarz und weiß gehalten wurde. Viele Fenster ragten aus den Mauerwerken und verliehen ihm einen mystischen Hauch. Bäume standen um das Gebäude herum und vermehrt standen weiße und rote Bänke genau daneben.

Als die Kutsche zum Eingang vor fuhr, fuhren sie um einen kleinen Springbrunnen herum um den viele bunte Blumen wuchsen und blühten. Der feine steinige Weg der in beige gehalten wurde machte es noch edler.  Mrs. Kingsleigh war selbst erstaunt als sie dies erblickte. Sie hatte zuvor nur von Bildern und Broschüren erfahren können wie es aussah. Ein zufriedenes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. Ihre Tochter kam selbst nicht aus dem Staunen.  Alice Augen flogen nur so durch die gegen. Noch nie hatte sie solch ein Schloss gesehen, geschweige denn, solch eine Schule.

„Sie wird dir gefallen“ sagte ihre Mutter, als sie den Mund kaum noch schließen konnte. Mit einem verwunderten Blick an sie gerichtet wartete sie keinen Moment länger, als die Kutsche hielt und sprang aus der Tür. Der Fahrer grinste sie belustigt an und hielt Alice Mutter höflich die Hand zum Aussteigen hin.  Elegant erhob sich diese und kam aus dem gedeckten Wagen hervor. „Vielen Dank Mike“ er zog die Mütze an der Krempe, machte kehrt zu der Rückseite des Mehrspänners und holte das Gepäck. Die alte Kingsleigh schenkte dem weiter keine Beachtung und stellte sich mit leisen Schritten neben Alice, die ihre Augen kaum noch von dem hohen Gebäude nehmen konnte.

„Anders als meine alte Schule ist es alle Male“ murmelte sie vor sich hin und ging etwas näher heran. Ihre Mutter lächelte, drehte sich um und sah zu Mike, der dabei war die Koffer zur Treppe zu tragen. „Wollen wir dann Alice?“ fragte sie ihre Tochter und deutete an ihr zu folgen. Keine Sekunde später stand die Blondine an ihrer Seite und gemeinsam traten sie an die weinrote Eingangstür. Mike sah nach der Klingel und drückte sie mehrmals und sogleich öffnete sich die gewaltige Tür und eine Streng aussehende Frau im engem Kleid, spitzen Schuhen und strafen Pferdeschwanz stand in der Eingangshalle. Sie zwang sich ein Lächeln ab und trat auf die Beiden Frauen zu.

„Mrs. Kingsleigh! Herzlich Willkommen auf dem Wonder-Internat für Mädchen und Jungen aus aller Welt“ „Danke sehr, guten Tag“ höflich reichte Alice der Dame ihre Hand und schmunzelte. Einen solchen Empfang hatte sie nicht erwartet. Die Frau griff nach Alice Hand und drückte sie herzlich. „Willkommen..ich bin Mrs. Kruger.. die Direktorin der Schule.. ich freu mich sehr das du zu uns gefunden hast..“ „Schön sie kennen zu lernen..“ nun schaltete sich auch Ihre Mutter ein und lächelte die Schulleiterin freundlich an. „Welch reizende Tochter sie haben Mrs. Kingsleigh..kommen sie doch herein..“ Sie wank sie ins Schloss hinein und rief nach 2 Bediensteten die die Koffer rein trugen und so dem Fahrer die Arbeit abnahmen.

Mike nickte Alice Mutter zu und ging zurück zur Kutsche. Währenddessen wanderte die Brünette Direktorin voraus durch die Gänge zu ihrem Büro, im Schlepptau mit Alice und Mrs. Kingsleigh. Die Schritte hallten von den Wänden wieder und ergaben ein Echo. Der Boden war mit gräulichen und weißen Vierecken bestückt, sodass es aussah wie ein Schachfeld. Komischer vergleich. Die Frau machte eine weitere Tür auf und hielt sie offen bis die beiden Frauen hindurch gegangen waren.

Ein alter Teppich lag zu ihren Füßen, der sicher schon sehr viel über sich ergehen lassen musste. Etwas weiter entfernt stand ein schwerer dunkler Schreibtisch auf denen eine Lampe, Akten, ein Namensschild und noch viele Dinge mehr Platz fanden. Dahinter ein schwarzer Ledersessel der sehr gemütlich aussah. An den Wänden hangen Gemälde von Personen die ernst drein schauten.  Die Fenster die hinter dem Tisch, sich vom Boden her erstreckten, waren bis zur Hälfte von dunkelroten Vorhängen zu gezogen. Der Ganze raum lag ein wenig im Dunkeln was aber niemanden weiter störte.

„Setzen sie sich doch“ bot die Direktorin den beiden an und deutete mit dem Zeigefinger auf die Stühle vor dem Schreibtisch. Sie selbst nahm auf dem Sessel, auf der anderen Seite Platz. „Alice.. wir freuen uns das du von nun an hier bist..es ist uns eine große Ehre dich bei uns zu wissen..“ „Die Ehre ist ganz auf unserer Seite Mrs. Kruger“ setzte Alice Mutter hinzu. „Du wirst in die 10b Gehen und im obersten Zimmer des Westflügels dein Quartier beziehen..deine Mutter hat es gemäß deinen Wünschen einrichten lassen..“ Die Brünette sah mit freundlichem Grinsen zu Mrs. Kingsleigh und dann wieder zu der Blondine.

Diese schaute verwirrt um sich. Warum hatte ihre Mutter ihr das nicht erzählt. Klar, schlimm war es nicht allein zu sein, aber mit einem oder vielleicht zwei Mitbewohnern hätte sie es auch schön gefunden. „Dein Gepäck wurde bereits für dich in dein Zimmer gebracht..“ Mrs. Kruger kramte in einer der Schubladen unter dem Schreibtisch und fischte eine Akte heraus. Oben drauf war ein Foto von Alice geheftet worden und daneben stand ihr Name. Sie schlug die Mappe auf, durchsuchte einige der Seiten und übergab der Blondine schließlich einen Plan. Auf ihm war die Schule abgebildet mit ihren Räumen und Klassenzimmern. Alice kniff die Augen zusammen. Es war einfach so viel was es hier gab. Sie faltete die Karte und legte sie brav auf ihren Schoß.

„Wundervoll deine Schulsachen bekommst du im Sekretariat von Miss. Cullen..die Treppe rauf 1 Tür rechts..deine Mutter und ich werden in dieser Zeit einige Formulare ausfüllen..“ lächelte die streng aussehende  Frau dem Mädchen zu, welche ihren Kopf fragend zu der älteren Kingsleigh drehte. „Geh nur mein Kind..“ Also erhob sich Alice und ging hinaus zu Tür. Ein kleiner Seufzer drang aus ihrer Kehle. Etwas entmutigt schritt sie auf die weiße Marmor Treppe zu und setzte einen Fuß auf die unterste Stufe. Die Blondine holte tief Luft und blähte ihre Wangen damit auf. Nun eilte sie nach Oben. Ihre Hand strich über das silberne Geländer. Alles hier schien so wunderschön und gepflegt zu sein. Die letzten Stufen hinauf tretend, huschten ihre Augen umher.

Niemand war zu hören, alles war still.  Sie setzte sich in Bewegung und tippelte auf die Tür zu welche ihr Mrs. Kruger nannte. Zaghaft klopfte sie an dem Holz, während ihr Herz immer höher schlug. Ein kleines „Herein“ kam von der anderen Seite und Alice drückte die Klinke herunter. Eine ältere Frau saß an einem großen schwarzen Tisch, worauf ein Stapel an Papier und noch viele Dinge mehr standen. „Ah Miss Kingsleigh..komm nur herein mein Kind..ich beiße nicht“ die Sekretärin lächelte dem Mädchen freundlich zu und holte einen Stapel Bücher hervor und ließ ihn auf die Tischplatte fallen.

Alice zuckte kurz zusammen ließ, aber ein kichern von sich vernehmen. „Die hier sind für dich!“ plapperte die grauhaarige Cullen weiter und pustete über die Bücher, worauf sie oben drauf noch den Stundenplan packte. Sie stand auf und nahm einen Beutel und schob Alles hinein. So war es doch gleich leichter zum Tragen. Mit freundlicher Mine reichte sie ihn dem Mädchen. Alice hatte nicht damit gerechnet, dass die Bücher so schwer sein würden und setzte sie sogleich wieder auf den Boden ab. „Du kannst deine Bücher in dein Schließfach legen..du hast die Nummer..ähmm..“ sie suchte in den Unterlagen nach einen kleinen Zettel und rupfte ihn heraus. „Nummer 270“

Schnell legte sie Alice den Zettel in den Beutel und begab sich zurück auf ihren Platz. „Danke Mrs. Cullen“ schnaufte die Blondine und unternahm einen erneuten Versuch die Bücher hoch zu heben.  „Gern geschehen Schätzchen..und herzlich willkommen“ mit einem freundlichen Kopfnicken ihrer Seitz wandte sie sich wieder ihrer Arbeit zu. Das Mädchen öffnete die Tür und ging hinaus auf den Gang. Sachte schloss sie diese und sah auf die ach so schweren Bücher. Sie schnappte nach der Karte in ihrer Hand und suchte die Schließfächer auf der Abbildung. Ihre Finger flogen über die Zeichnung und fanden ihr Ziel.

„Okay“ räusperte Alice sich und nahm den Beutel in die Hand. Die Treppe herunter gehend schnaufte sie verächtlich. Mussten Bücher denn so schwer sein? Gerade lief sie einen langen Flur entlang. Sie hatte keine Ahnung ob das hier der richtige Weg war. Die Karte von der Schule war für sie so hilfreich, wie Feuer mit noch mehr Feuer zu bekämpfen. Also irrte sie durch die Gänge. Ab und zu tauchten riesige Gemälde der Schule auf oder Bilder von Pflanzen oder anderen Kreaturen.

Verträumt sah Alice ihnen nach. So was gab es an ihrer alten Schule nicht. Mit den schweren Büchern im Schlepptau schritt sie weiter. Plötzlich riss die eine Seite des Beutels ein und der Inhalt kullerte heraus. „Ach verdammt nochmal“ Das Desaster vor sich sehend kniete Alice sich hin und sammelte es so gut es ging zusammen. Da erklangen Schritte in der Nähe und schienen in ihre Richtung zu kommen. Das Mädchen interessierte das, aber herzlich wenig also haftete ihr Augenmerk weiter auf dem Chaos vor ihr. Die Schritte verlangsamten sich und kamen immer langsamer auf sie zu. Bis sie vor Alice Halt machten. „Brauchst du Hilfe?“...
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast