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Daily Madness

Kurzbeschreibung
GeschichteKrimi, Schmerz/Trost / P18 / MaleSlash
Beyond Birthday L Light Yagami Matt Mello Misa Amane
04.01.2014
21.06.2014
48
97.456
1
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04.01.2014 2.822
 
Seit nun gut fünf Minuten stand Mello in dem Badezimmer und starrte sein Spiegelbild an. Irgendwann war aus den anfänglichen Küssen mehr geworden und das war der Moment gewesen, wo die Zweifel in ihm wieder aufgekeimt waren und er sich hierher geflüchtet hatte. Er war eigentlich niemand, der schnell Schiss bekam und dann den Schwanz einzog, viel lieber stellte er sich jeglichen Herausforderungen, aber anscheinend war die Angst von der vorhergegangenen Vergewaltigung noch viel zu fest in seinem Unterbewusstsein verankert und hemmte ihn.
Wütend über sich selbst krallte er die Finger fester in das Porzellan des Waschbeckens. Er sollte wirklich weniger nachdenken und mehr handeln, man hatte ja gesehen, zu was das schlussendlich geführt hatte. Er hatte sich die Chance mit Matt fast verspielt, nur weil er dieses Mal auf seinen Kopf und nicht auf sein Gefühl hören wollte. Das war doch alles totaler Mist.
Entschlossen stieß er sich von dem Waschbecken ab und öffnete eine der vielen Schubladen des Badschrankes. Es war eine von Beyonds Schubladen, in dem er seit einiger Zeit ein paar Sachen gebunkert hatte. Da der Schwarzhaarige sich nicht um solche Dinge scherte, hatte er irgendwann mal angefangen, selbst dafür zu sorgen. Kurzerhand schnappte er sich jetzt eine der kleinen Tuben mit Gleitgel und ließ sie in seiner Hosentasche verschwinden. Er wusste zwar nicht, ob Matt jetzt schon bereit war so weit zu gehen, aber wenn er eines gelernt hatte, dann war es das, immer auf alles vorbereitet zu sein.
Leise öffnete er wieder die Badezimmertür und schlich durch den Flur zu Matts Zimmer zurück. Er war eben so überstürzt abgehauen, dass es ihn nicht groß wundern würde, wenn Matt gar nicht mehr da war. Allerdings stellte sich das als unbedenklich heraus, zumindest war er noch da, auch wenn er mit einem ziemlich abwesenden Blick seine Spielkonsole anstarrte. Vielleicht machte er sich für seine plötzliche Flucht verantwortlich? Obwohl es dafür ja eigentlich keinen Grund gab, schließlich wusste Matt alles und konnte sich deshalb ja denken, dass ihm die Geschichte mit Beyond einfach noch zu sehr in den Knochen steckte.
Matt schien das Betreten seines Zimmers gar nicht zu registrieren, starrte nur weiter seine blöde Konsole an und widmete ihm nicht einen Blick. Schweigend ließ er sich neben den Rothaarigen auf das Bett sinken und als dieser dann noch immer noch nicht reagierte, entriss er ihm einfach das Stückchen Plastik. „Sollte ich jetzt beleidigt sein, dass du diesem Ding mehr Aufmerksamkeit schenkst als deinem Freund?“ Achtlos warf er das Gerät ans andere Ende des Bettes und rutschte noch ein Stück näher an den Rothaarigen.
„Mello... ich weiß wirklich nicht, ob das was werden kann“, sprach Matt seine Zweifel aus.
„Ach was, vergiss dieses pessimistische Gehabe doch endlich mal“, flüsterte Mello und lehnte seinen Kopf gegen die Schulter des Rothaarigen, während sich seine Hand gleichzeitig auf seinen Oberschenkel legte. „Du musst dich einfach noch etwas mehr entspannen, dann wird das schon.“
„Wie soll ich mich denn bitte entspannen, wenn du hier bist?“ Schwang da etwa so etwas wie Vorwurf in seiner Stimme mit? Als ob er etwas dafür konnte, dass Matt so steif war wie eine unschuldige Nonne. Allerdings konnte er ihm dabei helfen, etwas von diesem spießigen Verhalten loszuwerden. Er hatte schließlich auch ein paar verborgene Talente, die er vorzuweisen hatte. Vielleicht würde ihm das auch etwas helfen, über seinen eigenen Schatten zu springen und diese innerliche Anspannung loszuwerden?
„Du wirst dich entspannen, gerade weil ich hier bin“, flüsterte er leise zurück und krabbelte wortwörtlich auf den Schoß des Rothaarigen. Noch bevor Matt deswegen protestieren konnte, falls er das überhaupt vorgehabt hatte, versiegelte er seine Lippen mit einem weiteren Kuss. Währenddessen machten sich seine Hände an der Hose zu schaffen. Unangenehm drängte sich plötzlich das Bild von vor zwei Tagen in seinen Kopf, wo er fast genauso dasaß wie gerade, nur mit dem kleinen Unterschied, dass es sich bei der anderen Person um Beyond handelte, der zu allem Überfluss auch noch eine Waffe bei sich hatte. Sofort versuchte er diese Erinnerung wieder zu vertreiben und starrte fest in seine Augen. Sie waren nicht nicht rot!
Sich innerlich noch einmal einen festen Ruck verpassend fuhr er mit seiner Befreiungsaktion fort. Er konnte die Anspannung, die von Matt ausging, deutlich spüren und inzwischen vermied dieser es auch, ihn direkt anzuschauen. Langsam löste Mello jetzt den Kuss wieder und rutschte zu Boden, um so mehr Platz für sein nächstes Vorhaben zu schaffen.
„Mello, du musst wirklich nicht-“, fing Matt schon wieder an und übte leichten Druck auf seine Schultern aus, während er sich davon nicht groß beeindrucken ließ und Matts Glied an die frische Luft holte.
„Klappe halten und genießen“, zischte er dazwischen und ließ seine Finger über die gesamte Länge streichen. Das ließ den Rothaarigen nicht so kalt, wie er versuchte vorzugeben. Matt hatte sich auf die Unterlippe gebissen und schien krampfhaft irgendwo anders hinzuschauen, aber bloß nicht zu ihm. Vielleicht dachte er sich auch gerade irgendwo anders hin? Zum Beispiel in eine Frittenbude mit einem fetten Frittenverkäufer, der seine Waren in höchsten Tönen lobte und alles andere als erotisch war? Falls dies der Fall sein sollte, dann würde er ihm das nie verzeihen. Und selbst wenn es nur der alte Knacker von Mathelehrer sein sollte, Matt hatte sich jetzt auf ihn zu konzentrieren und auf nichts und niemanden anderes. Und sollte er es tatsächlich wagen und an seine untreue Flamme denken, dann würde er ihm höchstpersönlich und ohne einen Funken Reue den Schwanz abbeißen und ihm diesen ins Maul stopfen. Vielleicht hätte er genau das mal bei Beyond tun sollen? Verdient gehabt hätte er es dreimal.
Und schon wieder musste er dieses Monster mit einem fetten Arschtritt aus seinen Gedanken entfernen, dieses Mal hoffentlich für den Rest des Tages. Mensch, es war ja fast schon verrückt, wie oft er noch an diesen Kerl dachte. Um sich jetzt endgültig aus diesen Gedanken zu befreien, beugte er sich noch etwas runter und ließ seine Zungenspitze kurz über die Eichel streichen. Er spürte das Zucken und meinte auch, ein leises Keuchen vernommen zu haben. Plötzlich legte sich eine Hand auf seinen Kopf und die Finger schlangen sich um seine Strähnen, aber dabei blieb es auch. Es schien mehr eine haltsuchende Geste zu sein, als irgendeine bewusste Aufforderung.
Noch einmal strich er mit der Zunge über die Spitze, fuhr dieses Mal aber zusätzlich noch einmal über die gesamte Länge. Matt schien immer verzweifelter nach seiner Beherrschung zu ringen, aber er konnte nicht mehr leugnen, dass ihm das hier mehr als nur gefiel. Er war nach dem bisschen schon erstaunlich hart und würde er das ganze jetzt noch weiter herauszögern, dann könnte es schneller vorbei sein, als ihm lieb war. Beyond hatte ihn schließlich mehr als einmal für seine Blowjobs gelobt und auch wenn man sich damit eigentlich nicht wirklich rühmen konnte, so wollte er es lieber nicht direkt beim ersten Mal auf die Probe stellen. Erst einmal sollte Matt ihm jetzt zeigen, was er so auf dem Kasten hatte und ob er so etwas von ihm überhaupt verdient hatte.
Aus diesem Grund beendete er dieses Spiel einfach abrupt und starrte Matt nur noch an. Es erschien ihm eine Ewigkeit, bis der Rothaarige diesen Blick endlich erwiderte und ein leichter Rotschimmer bedeckte dabei seine Wangen. Ein wenig wunderte ihn das ja schon, schließlich hatte er doch sicher schon einmal Sex mit seiner Ex gehabt, wieso also tat er einen auf schüchterne Jungfrau? Oder war es, weil er womöglich sein erster Mann war? Ob er sich genauso fühlen würde, wenn er zum ersten Mal Sex mit einer Frau haben würde? Wobei ihm schon alleine bei der Vorstellung ein kalter Schauer über den Rücken kroch. Er würde wohl eher schreiend wegrennen, als jemals einen hochzubekommen.
„Bist du jetzt etwas entspannter?“, fragte Mello leise und legte den Kopf fragend schief. „Ich habe dir nämlich auch etwas kleines mitgebracht. Ist mir eben eingefallen, deshalb musste ich auch kurz weg.“ Mit diesen Worten zog er die kleine Tube aus seiner Tasche und legte sie auf Matts Schoß. Während der Ältere die Tube noch anstarrte als sei diese von einem anderen Planeten, zog er sich kurzerhand das Shirt über den Kopf und befreite sich von seiner Hose. Er hatte selbst schon eine nicht ganz zu verachtende Erektion angestaut, weshalb er die Boxer auch erst einmal anließ. Viel verdeckten die zwar auch nicht mehr, aber so hatte Matt auch noch etwas zum Auspacken. Alle Arbeit konnte er ihm schließlich auch nicht abnehmen. Wäre ja noch schöner.
„Ist die Tube so viel interessanter als ich?“, neckte er den Rothaarigen und ließ sich wieder neben diesen auf das Bett sinken. Dort starrte er die Tube ebenfalls an, zusammen mit dem Glied des Älteren, das nur einen Fingerzeig von der Tube entfernt war und doch deutlich interessanter. Oder hatte Matt vielleicht noch nie seinen eigenen Ständer gesehen? Dieser Gedanke war wirklich so absurd, dass es ihm ein Grinsen ins Gesicht zauberte. Matt sollte langsam wirklich mal aus seiner Starre erwachen, sonst würde er noch auf viel blödere Ideen kommen. Man durfte ihm in diesem Zustand einfach nicht mehr zu viele Freiheiten gönnen...
„Sie ist ziemlich dünn...“, gab Matt endlich ein Wort von sich und drehte die Tube einmal, um sie von allen Seiten betrachten zu können. Also interessierte ihn diese blöde Tube tatsächlich mehr als er?
„Willst du damit sagen, dass ich fett bin?“, fragte er angepisst und plötzlich erschien ihm Matt um einiges unattraktiver. Was erlaubte sich dieser Kerl eigentlich, ihn mit einer Gleitgeltube zu vergleichen? Und dieses Teil war noch nagelneu und voll und somit alles andere als dünn!
„Wenn du es so interpretierst?“
„Und du bist steifer als dein Schwanz“, gab Mello ihm die Retourkutsche für dieses gemeine Kommentar. Langsam fragte er sich wirklich, ob Matt überhaupt noch Bock auf ihn hatte oder ob er ihn nur verarschen und vergraulen wollte.
„Wohl kaum, so etwas ist im Moment gar nicht möglich. Schließlich sitze ich gerade neben dem heißesten Typen der ganzen Schule, der noch dazu mein Freund ist.“
Das war wirklich eine der gemeinsten Vorgehensweisen, die er jemals erlebt hatte. Ihn erst blöd Anmachen und dann so einen Spruch loslassen. Wie sollte er ihm denn jetzt noch böse sein? „Ach, sei doch einfach still“, murmelte er und ließ sich rücklings auf die weiche Matratze fallen. Der Kerl sollte doch endlich einmal still und sein und sich seinen Bedürfnissen widmen. Sonst hatte er nachher wirklich keinen Bock mehr und dann konnte sich Matt wirklich eine andere Schulter zum Ausheulen suchen. Er hatte nicht viel Geduld und in einer Situation wie dieser noch deutlich weniger.
„Eine Frage habe ich noch“, ergriff der Rothaarige auch schon wieder das Wort und entlockte ihm damit nur ein genervtes Stöhnen. Ob Matt immer so ein Plappermaul war, wenn es ernst wurde?
„Bitte?“
„Bist du dir wirklich sicher?“ Was zum Teufel sollte diese Frage jetzt bitteschön? Würde er hier halbnackt mit einem Ständer liegen und darauf warten, dass Matt endlich mal anfing, wenn er sich nicht sicher war? Mensch, der Kerl konnte Fragen stellen...
„Sehe ich etwa unsicher aus?“, stellte er eine Gegenfrage und ergriff jetzt kurzerhand wieder die Initiative, zog Matt zu sich und gab ihm einen kurzen Kuss. „Und jetzt hör auf mit dieser Verzögerungstaktik, sonst bin ich gleich weg.“
Diese Drohung schien zumindest ein wenig Erfolg zu haben, denn Matt erwachte endlich aus seiner Starre. Forsch strichen die fremden Finger über seine Brust und schienen jeden Zentimeter seines Körpers erkunden zu wollen. Es fühlte sich gut und erregend an, aber inzwischen war er schon so geil, dass er auf diese Spielchen gut und gerne verzichten konnte.
„Könntest du jetzt verdammt nochmal endlich zur Sache kommen?!“, presste er hervor, schnappte sich die fremden Hände und führte sie zu seiner Mitte. Jetzt bereute er es schon ein bisschen, dass er sich der Boxer nicht gleich entledigt hatte. Dann würde sich die ganze Geschichte hier nicht so herauszögern. Oder Matt könnte einfach mal einen Gang zulegen!
Endlich! Endlich kam Matt seinem Wunsch nach. Langsam, nahezu zögerlich schoben sich die Finger unter den Bund seiner Unterhose und befreiten ihn von diesem inzwischen nur noch störenden Teil. Es war wahrhaftig eine Befreiung, auch wenn die leise Stimme, die auf den hübschen Namen „Zweifel“ hörte, wieder aufmuckte und ihm das hier vermiesen wollte. Aber nicht mit ihm. Nicht jetzt!
Er wollte gerade einen weiteren Kommentar loslassen, als plötzlich ein Schauer der Erregung über seinen Körper jagte und ihn überrascht Keuchen ließ. Matt hatte seine Finger so leicht über sein Glied streichen lassen, als würde er ein kleines Küken streicheln. Ungeduldig drängte er sich der Hand entgegen und bog leicht den Rücken durch, als er ihn jetzt etwas fester anfasste. Genauso mochte und brauchte er es einfach.
Fast hätte er das Ploppen der Geltube gar nicht wahrgenommen, aber als er dann nur wenig später die kühlen Finger an seinem Eingang spürte, gab es kein Zurück mehr. Unangenehme Bilder versuchten sich wieder in den Vordergrund zu drängen und ihm das Bevorstehende zu verderben. Kurz spannten sich die Muskeln in seinem Kiefer an und er biss die Zähne so fest aufeinander, dass es schon fast wehtat. Aber es war ein wohltuender Schmerz, der es ihm erlaubte, diese Bilder mit sofortiger Wirkung aus seinem Kopf zu streichen und sich wieder fallen zu lassen.
Erst jetzt bemerkte er Matts fast schon fragenden Blick, wie er wohl versuchte in ihm zu lesen. „Mach schon!“, forderte er ihn ungeduldig auf und versuchte gleichzeitig sich wieder komplett zu entspannen. Trotzdem zuckte er kurz zusammen, als sich der erste Finger in ihn schob und sich ein stetig stechender Schmerz durch seinen Unterleib bohrte, sich weiter durch seinen Körper zog und ihm die Luft abzudrücken schien. Kurz verspannte er sich und schnappte ein wenig hektisch nach Luft.
Sofort konnte er die Unsicherheit wieder spüren, die Matt auf einmal ausstrahlte. Es war sein erstes Mal mit einem Mann, wahrscheinlich hatte er einfach Sorge etwas falsch zu machen. Dabei war das einzige, was ihn gerade ein wenig auf die Palme brachte, dieses langsame und zaghafte Vorgehen des Älteren. Kein Wunder, schließlich war er deutlich anderes gewohnt. Und wirklich weh tat es ihm auch nicht, wahrscheinlich war es mehr die Befürchtung vor dem Schmerz, der ihn ebendiesen vorgaukelte. Denn eigentlich spürte er nichts als ein angenehmes Gefühl.
Bestätigend drängte er sich jetzt dem Finger entgegen und krallte seine Finger nachdrücklich und auffordernd in das Shirt des Rothaarigen. Ein wenig Genervt zog er jetzt an dem Stoff und stöhnte leise, als sich endlich auch ein zweiter Finger zu dem ersten gesellte und ihn dehnte. Die Bewegungen in seinem Inneren waren noch immer ein wenig zu sanft für seinen Geschmack, aber er hatte gerade deutlich anderes zu tun, als zu motzen.
Nachdem er sich vorbereitet genug fühlte, entzog er sich Matt einfach und riss ihn mit leichter Gewalt zu sich. „Zeit für dich die Hüllen fallen zu lassen“, knurrte er inzwischen schon mehr als erregt und musterte ihn mit einem hungrigen Blick. Er würde ihm jetzt noch genau fünf Sekunden geben, danach würde er ihm seine Sachen einfach rücksichtslos vom Leib reißen. Er wollte Matt hier und jetzt und sofort!
Entweder schien Matt seine Gedanken gelesen zu haben oder aber er schien inzwischen auch nicht mehr so viel Geduld zu besitzen, auf jeden Fall lagen seine Klamotten innerhalb von wenigen Sekunden auf dem Boden. „Matt“, hauchte er leise gegen seine Lippen, „ich will dich. Jetzt sofort!“
„Ich liebe dich auch, Mello“, flüsterte Matt zurück, drückte ihn wieder auf die Matratze und ließ sich zwischen seinen Schenkeln nieder. Schon im nächsten Moment spürte er das heiße Glied des Rothaarigen an seinem Eingang, das sich dann auch schon in ihn schob. Kurz spürte er ein leichtes Brennen, aber als Matt ihm dann einen hungrigen Kuss abverlangte, vergaß er das schnell wieder. Sein Kopf war plötzlich wie leergefegt und sein Körper glühte vor Hitze. Es war so ein intensives und mitreißendes Gefühl, wie er es schon lange nicht mehr verspürt hatte, wenn überhaupt schon einmal. Er wusste es nicht mehr. Das einzige was er wusste war, dass er genau die richtige Entscheidung getroffen hatte.
Matt war der Richtige. Matt war seine Liebe. Nein, mehr als das. Matt war sein fester Freund!

__________________________

Es ist passiert! Sie haben es getan :DD
Endlich haben sich die beiden Dickköpfe aufgerafft. Ganz ehrlich, ich war so verzweifelt, weil ich unbedingt einen Lemon einbauen wollte, aber es sich einfach nicht angeboten hat. Aber jetzt ist es vollbracht ^^
Leider ist das damit auch das vorletzte Kapitel :/
Aber keine Sorge, ein paar neue Projekte sind schon in Arbeit ;)  Und Samstag sehen wir uns ja auch noch einmal ;D

Außerdem möchte ich euch gerne noch von meinem Erfolg von Sonntag berichten. Ich war mit meiner Maus Scarlett wieder auf einem Springturnier und wir haben es tatsächlich auf den vierten Platz geschafft :D
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie stolz ich auf meine Süße bin <3
http://de.tinypic.com/r/qs894o/8

In dem Sinne noch eine schöne Restwoche und bis Samstag :DD
Eure Blue
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