Geständnis

von Suzuna
KurzgeschichteRomanze / P12
Sena Kobayakawa Suzuna Taki
04.01.2014
04.01.2014
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Hey,
Willkommen zu meinem 2ten One Shot. Ich hoffe er gefällt euch.




Monta kam in den Clubraum von den Deimon Devil Bats reingestürmt.
„Los schaltet am fernsehen nachrichten an“ befahl er bevor überhaupt wer reagieren konnte auf sein eintreffen.
„Morgen Monta,  was ist denn so wichtig das du schon am morgen solch eine Hektik machst?“ fragte Kurita den kleineren.
„Schaltet nachrichten ein und ihr wisst es und guten Morgen leute“ er ging nach vorne an den Fernseher und schaltete schnell die nachrichten ein nun wurde es still und alle wollten wissen was nun so wichtig war. Die Nachrichtensprecherin sagte „So ihr alle kennt doch die Deimon Devil Bats oder? Wir haben ein paar Neuigkeiten über ihr Ass Eyeshield 21 dessen Identität immer noch ein Geheimnis ist. Er hat eine Freundin Namens Suzuna Taki.“ Stille.

„Huh“ „Huuuh“ „Huuuuuuuh“ kam es von den Huh – Huh - Huh Brüdern.
„Sena geht also mit unserer Cheerleaderin aus?“ fragte Jumonji. Monta nickte und Sena der sich das alles ansehen musste wurde von Suzuna die auch wissen wollte wie es zwischen ihnen nun stand und auch alles gesehen hatte aus dem Clubhaus gezogen.
„Eh, Suzuna?“ fragte der Ass der Deimons die Cheerleaderin „Wo gehen wir hin?“ er war verwirrt und lies sich einfach mitziehen.
„Wir müssen glaub ich reden“ kam nur von ihr nach einiger Zeit bevor sie in einem kleinen Waldstück ankamen.
„Na ja es geht um die Nachricht. Die leute denken nun das du und ich zusammen sind“ sie schaute auf den Boden und Sena meinte einen leichten Rotschimmer auf ihren Wangen ausmachen zu können.
„Ehm, nun ja. Weißt du ich kann dich nicht leiden“ kam es aus seinem Mund und Suzuna schaute jetzt überrascht, geschockt zu ihm.
„Nein, so meinte ich das nicht. Ich meinte halt nicht auf diese Art …“ er wurde unterbrochen.
„Ich weiß was du meinst“ sie lächelte leicht. Es war ein trauriges lächeln und Sena bereute es seine Gefühle gegenüber der Cheerleaderin geleugnet zu haben.
„Wieso kannst du mich nicht auf diese Weise mögen?“ bevor Sena etwas erwidern konnte war Suzuna auch schon weg und er starrte ihr nach.
Er ging zurück um zu Trainieren, er zog sich in der Umkleide um und kam raus. Dort warteten schon einige Reporter auf ihn.
„Eyeshield? Können wir ihnen ein paar Fragen stellen?“ das war doch die Nachrichtensprecherin von heut morgen, kam es Sena in den Sinn und er nickt.
„Wie lange sind sie schon mit Suzuna zusammen?“ Die angesprochene fuhr an ihnen vorbei, hörte die frage und blieb stehen. Sie wollte wissen was er antwortete. Er sah das und fing an zu antworten.
„Nun ja, wenn ich ehrlich bin wäre ich froh wenn sie meine Freundin wäre. Aber leider ist sie Sena Kobayakawas Mädchen“ er hatte ihr soeben indirekt die Liebe gestanden, doch sie fuhr einfach weiter als wäre nichts gewesen.
„Was? Es interessiert sich doch keiner für die lebe zwischen dem Sekretär und einer Cheerleaderin“ kam es von der Nachrichtensprecherin. Eyeshield lächelte etwas gequält.
„Also dann ich muss trainieren“ mit diesen Worten lief er auf den Platz und Trainierte. Die Nachrichtensprecherin und ihr Kameramann fuhren niedergeschlagen zurück in die Zentrale, die Nachricht wäre ja so gut gewesen wenn er es vor laufender Kamera gestanden hätte. Doch dies war nun geplatzt.
Nach dem Training wo er wieder zu Tode gehetzt wurde von Hiruma zog er sich um und wollte nach Hause gehen. Doch auf halbem Wege saß Suzuna auf einer Mauer und hatte anscheinend auf ihn gewartet.
„Hallo, Suzuna“ er blieb neben ihr stehen und musterte sie. Sie sah irgendwie traurig aus fand er.
„Hallo, Sena. Ich glaub wir müssen ein weiteres mal reden“ sie schaute nicht auf und er nickte stumm.
„Lass uns wieder in das Waldstück gehen, dort haben wir erstmal etwas ruhe“ nun zog er sie hinter sich mit. Als sie dann angekommen waren war Funkstille zwischen beiden. Eine unangenehme stille lag auf ihnen und keiner wusste so recht was er sagen sollte. Aber da kam Suzuna die Idee.
„Hast du das ernst gemeint was du zu den Reportern gesagt hast, oder war das einfach um sie los zu werden?“ mit dieser frage hatte er schon gerechnet.
„Ich habe es …“ er brach ab und lies sich etwas Zeit und er sah wie sie ungeduldig wurde.
„Ich habe es vollkommen ernst gemeint. Immerhin mag ich dich auf diese art und weise“ er grinste leicht ganz leicht und war gespannt auf ihre antwort.
„Wirklich? Ich hatte schon angst meine Gefühle wären einseitig und heute morgen war ich mir dann ziemlich sicher das sie nur einseitig wären da du ja gesagt hast …“ sie schwieg, sie wollte es einfach nicht sagen.
„Ich habe heute morgen gelogen, da ich angst hatte das meine Gefühle einseitig seien. Aber deine Reaktion hat mir zu denken gegeben und ich hab all mein Mut zusammen genommen um das den Reporten zu sagen“ endlich war es raus, er fühlte sich von einer Last befreit und von der Unwissenheit.
„Ich liebe dich, Suzuna. Möchtest du vielleicht mit mir zusammen sein?“ das war eine so unnötige Frage von ihm fand Suzuna.
„Was für eine Frage, Natürlich möchte ich das. Ich liebe dich auch, Sena“
Sie gingen gemeinsam zu ihr nachhause wo er sich dann verabschiedete. Er freute sich jetzt schon auf morgen, einen neuen Abschnitt seines Lebens mit seiner großen Liebe.
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