Heimkehrung

GeschichteFreundschaft, Schmerz/Trost / P12
Flora Reinhold Hershel Layton Luke Triton
03.01.2014
24.01.2014
26
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Halli hallo und willkommen zu meiner ersten Professor layton FF.
Hoffe sie wird euch gefallen und ihr lasst mir Reviews da.
Pairings gibt es kaum welche, nur am Ende etwas angedeutetes Flora und Luke.
Es wird sehr emotional und schmerzvoll zur Sache gehen, bei dem nicht jedes Auge trocken bleiben wird.

Wünsche euch viel Spaß und das nächste Kapitel wird bald folgen.

LG eure Mary

Prolog:

Letzter Aufruf für den Express Zug nach London auf Gleis 4. Bitte begeben Sie sich unverzüglich in ihr Abteil und schließen Sie die Türen." Der kleine Bahnhof in Gallery, einer kleinen Stadt in Irland, war reichlich überfüllt und viele Menschen standen auf den verschiedenen Gleisen. Der Zug auf dem vierten Gleis rollte langsam los und die Schaffner begaben sich in den Zug und schlossen die Türen, da die letzten Passagiere bereits eingestiegen waren. So auch ein Junge mit hellen braunen Haaren und einer blauen Mütze, die ihm etwas zu klein war. Aber anders als die anderen Personen befand er sich nicht in den Abteilen, sondern sprang in einen der offenen Güterwaggons.
Er schloss die Tür und schaute sich im Wagen um. Er hatte tatsächlich Glück, denn hier wurden Stroh und Heu gelagert, der perfekte Ort um unauffällig zu reisen.
In einer dieser Heuberge machte es sich der Junge bequem und legte seine zerfledderte, teils zerschlissene braune Jacke ab. Er nahm seine Mütze und strich sich über das lange, dreckige braune Haar.
Seine gesamte Kleidung war dreckig und von lauter Rissen und Löcher übersehen, ebenso war sein Gesicht voller Dreck und Schmutz. Seine früheren strahlenden braunen Augen waren einer leeren schmerzenden Hülle gewichen, indem nicht mehr viel Leben herrschte. Niemand, wirklich niemand hätte diesen einst so lebensfrohen Jungen wiedererkannt. Er war schon lange nicht mehr der kleine, fröhliche, aufgeweckte Junge, nein er war nun ein junger Mann von fast 17 Jahren geworden. Die Ereignisse des gesamten letzten Jahres waren ihm deutlich anzusehen. Er war regelrecht abgemagert,  tiefe Ringe lagen unter seinen Augen und sein Gesicht war einer emotionslosen Miene gewichen.
Seine letzte Hoffnung lag bei einem Mann in London, er erhoffte von seinem alten Mentor Verständnis und vor allem Sicherheit.
Denn würde Professor Hershel Layton ihn abweisen, hätte er keine Person mehr auf dieser Erde, der ihm etwas bedeutete und ihm einem Sinn gab weiter am Leben zu bleiben.
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