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Veraenderug

von Jules12
GeschichteDrama, Fantasy / P16 / Gen
Adrien DuCraine Dawn Warden Julien DuCraine
03.01.2014
18.02.2015
9
9.372
 
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25.01.2015 813
 
So hei erstmal :D
sry das es jetzt doch noch ein bisschen gedauert hat aber meine beta leserin hatte viel stress und na ja jetzt ist das neue Kapitel ja da :D
Wieder etwas kurz geraten aber die nächste, ja ich habe schon welche fertig ;), sind etwas länger :D
Also viel spaß :D
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Kapitel 7

Eigentlich müsste ich jetzt behaupten das ich mein Leben an mir vorbei rauschen sah und alle Erinnerungen noch einmal hatte und so weiter.
So wie es eben überall behauptet wird.
Tatsache war aber, dass ich rein gar nichts sah. Niemanden. Man könnte mich jetzt kalt nennen und behaupten ich hätte meine Eltern sehen sollen oder meine einzig wahre liebe aber dem war nicht so. Das Einzige was ich sah, war wie Vlad auf mich zu gerannt kam, in einem mörderischen Tempo. Ich hätte mich geschlagen geben sollen, das war mir klar.
Gegen Vlad hatte ich keine Chance und mit Dawn im Rücken würde es auch nicht leichter werden aber..... ich weigerte mich.
Ich weigert mich aufzugeben! Also ging ich in die Knie und wartete, so lange bis er mich schon fast greifen konnte und dann, dann sprang ich einfach zur Seite. Ob Lamia oder Vampir war in diesem Moment egal, denn kein Wesen hätte jetzt noch stoppen können.
So kam es, wie es kommen musste das Vlad in Dawn rannte und beide zu Boden gingen.
Hätte ich nicht Angst um mein Leben gehabt, hätte ich ja lachen müssen, aber so.... So rannte ich lieber los. Mir war klar, dass ich ihm nicht entkommen konnte, aber man durfte es ja noch versuchen.
Mir war selber klar, wie doof es war nach Hause zu rennen, aber wo hätte ich den bitte hin sollen und vor allem wo würde ich denn Hilfe bekommen? Die einzigen, die mir jetzt helfen konnten waren meine Eltern.
Also rannte ich los, so schnell ich konnte. Eigentlich bin ich ja davon ausgegangen, dass Vlad mir folgen würde und, dass ich es somit nicht weit schaffen würde, das wäre ja auch das einzig logische gewesen, aber komischerweise folgte er mir nicht, zumindest erkläre ich mir so, dass ich es bis nach Hause geschafft habe.
Allgemein verhielt er sich seltsam. Ich meine mich in einer öffentlichen Schule anzugreifen war alles andere als.... nun ja, diskret. Was für einen Plan verfolgt er? Und warum greift er mich an? Nicht meinen Dad? Er ist viel bekannter und auch um einiges wichtiger....
Daheim angekommen rannte ich natürlich erst mal panisch durch die Haustüre und schrie nach Dad. Ja ich weiß nicht wirklich das Schlauste, was man tun kann aber in meinem Alter und der Situation wohl das Realistischste.
„DAD!“
Keine Antwort... So langsam bekam ich Angst.
Vorsichtig lief ich in die Küche. Leer.
Wohnzimmer. Leer.
Schlafzimmer. Leer.
Alle Räume waren leer.
Alle.
Komplet leer. Keine Möbel, keine Kleidung. Nichts. Rein gar nichts.
Es sah aus als würde hier niemand wohnen.
Außer mein Zimmer. Alle meine Sachen waren noch da.
Alle. Unberührt. Ich wusste was das hieß.
„SCHEISSE!“
Heulend fiel ich auf die Knie. Das konnte nicht wahr sein. Sie konnten nicht ohne mich gegangen sein! Ohne mich! Das konnte einfach nicht wahr sein!?
Verdammt. Das... das konnten sie doch nicht machen?
„Muss da die kleine Jägerin etwa weinen?“
Ruckartig hob ich meinen Kopf.
Wer? Blitzschnell stand ich auf und drehte mich einmal um meine Achse, die Hände gehoben, kampfbereit.
Wer?... Plötzlich traf mich ein Schlag im Rücken. So gewaltig das ich nach vorne fiel.
Am Boden drehte ich mich schnell um und wollte wieder aufstehen doch da bekam ich schon einen tritt in die Seite.
Ich wollte mich weg rollen, so wie ich es gelernt hatte.
Aber.... da war die Türe.
Die geschlossene Türe.
Ich wollte sie auf machen, mich zur Seite werfen, irgendetwas tun.... doch da kam schon der nächste Tritt und der Tritt danach und der Tritt danach.....
Ich konnte nichts tun, nur die Hände um meinen Kopf schlingen und warten bis es enden würde.... wenn es das den jemals tat.
Eigentlich war es mir auch egal.
Nach dem dritten schlag fühlte ich den Schmerz nicht mehr und nach dem fünften spürte ich wie die Tritte kräftiger wurden und auf meine Organe zielten.
Ich hatte keine Chance.
Zwischen der Tür und dem Angreifer eingekeilt auf dem Boden konnte ich nichts tun. Rein gar nichts. Ich weinte.
Aber ich schrie nicht. Ich wusste nicht, wer da auf mich eintrat.
Wirklich nicht.
Ich hatte keine Ahnung... und hätte ich es gewusst.... nun dann wünschte ich mir, er hätte mich an Ort und Stelle umgebracht.
Irgendwann verlor ich das Bewusstsein.

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so hoffe es hat euch gefallen :D
jetzt noch eine kleine warnung, in den nächsten Kapiteln wird lucy sich etwas von Julien und Dawn entfernen aber keine Sorge de zwei kommen natürlich weiterhin in der Geschichte vor :D
Also keine panik ich werde Julien auf keinen fall vernachlässigen XD
lg jules12 :D
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