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Veraenderug

von Jules12
GeschichteDrama, Fantasy / P16 / Gen
Adrien DuCraine Dawn Warden Julien DuCraine
03.01.2014
18.02.2015
9
9.372
 
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11 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
12.01.2015 775
 
Hei :D Erstmal danke für die super lieben Reviwes die ihr mir alle hinterlassen habt :D Habe mich sehr gefreut :D
und jetzt ohne lange zu reden das nächste kapitel, etwas kurz aber dafür relativ schnell :D
Also viel spaß beim lesen :**

Auch wenn man es kaum glauben mag. Mathe ging wirklich ziemlich schnell rum.
Ich weiß nicht, ob ich mich darüber freuen soll, denn es war einfach zu lustig. Alle diese heimlichen Blicke von meinen Klassenkameraden, das Geläster und Getratsche hinter meinem Rücken und natürlich Julien. So cool ist er gar nicht, wie er immer tut. Ständig hat er zu mir rüber geschaut und ja ich habe auch bemerkt, dass er sich mehr als einmal über sein Ohr gefahren ist. Scheint so als hätte ihn das ganz schön aus der Fassung gebracht.
Tja, so ist das eben Herr Lamia, nicht nur du kannst beißen.

Nach Mathe wollte ich eigentlich schnell nachhause, doch gerade als ich mich auf den Heimweg machen wollte begegnete ich Beth. Und Puh ihr blick war mörderisch.
Bevor ich irgendetwas zu ihr sagen konnte, hatte sie mich schon am Arm gepackt und um die nächste Ecke gezogen. Dort stand, wie nicht anders zu erwarten, Dawn.
Was sollte ich da bloß sagen, ihr Blick war.... schwer einzuschätzen, eine Mischung aus abschätzig, arrogant, verwirrt und eifersüchtig.
Keine zwei Schritte vor ihr ließ Beth mich los, sie stellte sich zu Dawn rechter hin und wartete. Genau wie ich.
Dawn hatte bis jetzt immer noch nichts gesagt und irgendwie wurde das ganze mir unheimlich. Hätte ich es nicht besser gewusst, hätte ich gesagt sie warteten auf Julien, aber das konnte nicht sein.
Ich hatte ihn vorhin weg laufen sehen. Und wegfahren.
Komisch.
„Was hast du mir zu sagen?“ Bitte? Gings noch? Wie arrogant konnte man eigentlich sein? Ja gut ich hatte ihren Freund provoziert aber das war’s auch schon. Er hätte ja nicht mitmachen müssen!
„Was soll ich schon sagen, du hast mich doch von deiner Handlangerfreundin hier her bringen lassen. Also bitte wenn du mir etwas zu erzählen hast dann mach schnell. Ich möchte heim.“ Wut blitzte in ihren Augen auf, genau wie in den von Beth.
Schade, dass die zwei so gut befreundet sind. Beth ist eigentlich voll nett.
„Wie bitte?“ Dawns Stimme lag irgendwo zwischen schrillem Kreischen und hysterischen Anfall. eigentlich eine lustige Kombi.
„Was, soll ich mich etwa wiederholen?“ Oh jetzt kochte sie vor Wut.
Ein Wunder, dass sie sich nicht auf mich stürzt.
Beth dachte wohl dasselbe, denn unauffällig machte sie einen Schritt vor Dawn, als ob sie das aufhalten könnte.
Im Großen und Ganzen wussten wir noch nicht so viel über die ach so tolle große Lamia Prinzessin, das einzige was wir wussten war das was auch in den Legenden weiter getragen wurde. Alle Lamia und Vampire würden in ihren Bann geraten sie könnte alles und jeden beherrschen und bla bla bla.
Ganz im Ernst, als ob Dawn dazu in der Lage wäre, ich meine bitte sie kann ja nicht mal erklären was eine Monarchie ist, ganz zu schweigen davon in irgendeiner Form eine Königin oder Prinzessin mit politischen Pflichten zu sein.
„Du arrogante kleine blöde.....“ Eigentlich hätte ich jetzt ein Schimpfwort erwartet doch es kam nichts. Sie ist auf einmal still geworden. Und kreidebleich.
Ihr Blick war starr auf etwas hinter mir gerichtet.
Und dann spürte ich es. Lamia.
Ich reagierte ohne nachzudenken. Ich schleuderte herum, stellte mich in derselben Bewegung vor Dawn und Beth und ging leicht in die Knie. Gleichzeitig riss ich meine Arme zur Verteidigung hoch.
Dann erst schaute ich mir die Person an.
Sie war groß, hager und hatte lange dunkle Haare.
Eine große Nase und grüne Augen.
Und ich spürte die Gefahr von ihr ausgehen.
Er stand locker da, die Arme vor der Brust verschränkt, der Blick mehr als missbilligend.
„Das ist also Lucy. Lucy Kiara Reiner.“
Sofort versteifte ich mich. Hinter mir nuschelte Dawn irgendetwas von wegen Beth solle verschwinden, was sie dann auch wiederwillig tat. Ich spürte es, als sie weg war.
Sofort wurde die Haltung des Mannes lockerer. Nicht im Sinne von er entspannt sich, sondern im Sinne von überheblich locker.
„So Lucy, was möchtest du denn von meiner Nichte?“
Nichte? Das konnte nur heißen.....
Nein bitte nicht, bitte nicht.
„Deinen Augen nach zu schließen weißt du wer ich bin.“
Ich stellte mich aufrecht hin, gegen ihn hätte ich keine Chance.
„Ja Vlad. Ich weiß wer du bist.“
Sein grinsen wurde diabolisch.
„Gut. Dann brauche ich ja keine lange Vorrede.“
Er spannte sich an, seine Hände krümmten sich zu Krallen und seine Fangzähne wurden riesig.
Das hier, war Vlad Tepesch und er war hier um mich zu töten.
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