Silvester

von Jessi XD
GeschichteRomanze, Fantasy / P12
Tasuku Kurosaki / DAISY Teru Kurebayashi
31.12.2013
31.12.2013
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Hallu :)
Hatte eben so einen Blitzeinfall und musste ihn unbedingt zu Papier bringen (Versuche es mal) und dachte, vielleicht wollt ihr das auch mal lesen :)
Nicht böse mit mir sein, ist mein erster versuch
Also dann viel Spaß bei lesen und ein Guten Rutsch ins Neue Jahr allen :D

!Die Charakter gehören nicht mir und ich verdiene auch kein Geld mit der Geschichte!


FF zu Dengeki Daisy

Silvester


..:Kurz Davor:..

„Heute ist Silvester, heute ist Silvester.“, trällerte Teru vor sich hin, während sie Kurosaki wieder mal beim Haushalt hilft.
„Mensch Teru. Ich habs langsam verstanden. Meinst du, man vergisst das so schnell, wenn du das sagtst als flachbrüstiger Gartenzwerg.“
Kurosaki schaffte es wieder mal Teru auf die Palme zu bringen.
„Krieg ’ne Glatze Kurosaki! Ich gehe die Küche in Ordnung bringen.“
Teru stapfte wütend in die Küche und räumte auf.Kurosaki ließ sich seufzten auf Couch fallen. Ich kann mich immer weniger in ihrer  Nähe Beherrschen.


Während er in seinen Gedanken versunken war, wurde die Küche immer sauberer. Für Teru war es Frustputzen. Sie verstand es immer noch nicht, warum Kurosaki sie so behandelt. Zwar wusste sie jetzt, dass Kurosaki Daisy ist, aber es hat sich noch nicht viel in ihrer Beziehung geändert. Sie räumte gerade die letzten paar Sachen weg, als sie ein lautes Schnarchen hörte. Teru ging ins Wohnzimmer und sah Kurosaki auf der Couch sitzen, doch er hatte seine Augen geschlossen. Sie ging zu ihm und setzte sich neben ihn. Teru schaute ihn an und musste lächeln. Er sieht so niedlich aus wenn er schläft, dachte sie. Teru ertappte sich dabei, wie sie ihn an der Wange streichelte und nahm ihre Hand schnell zurück.


Kurosaki bewegte sich und wachte auf. Er hatte es bemerkt, wie Teru ihn an der Wange gestreichelt hat. Es hat sich gut angefühlt und er würde es gerne nochmal spüren. Er drehte sich um und schaute Teru in die Augen. Seine Hand wanderte zu ihrer Wange und sein Gesicht kam immer näher an ihres. Er wollte sie gerade küssen, als plötzlich seine Wohnungstür aufflog und Riko Onizuka fröhlich eintrat.
„Hallo ihr zwei, wir feiern heute beim Meister im Ohanabatake. Äh, was ist los?“
Sie schaute auf Teru, die mit hochroten Kopf zur Decke starrte, als wäre sie gerade sehr Interessant und Kurosaki, dessen Wangen etwas rötlich waren, machte sich eine Zigarette an.
„Hier war doch nichts los, was soll denn sein.“
Er grinste Riko an und bekam einen Schlag auf den Kopf.
„Aua. Wofür war das denn?“, beschwerte sich Kurosaki.
„Dein grinsen war einfach zum reinhauen. Naja egal, seit um elf Uhr da.“Riko lächelte, drehte sich um und rauschte wieder ab.

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