Just you and me

KurzgeschichteRomanze, Freundschaft / P18
31.12.2013
11.01.2014
5
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Da die kleinen Kapis mit einer anderen tollen Story zusammen hängt...hier der Link: http://www.fanfiktion.de/s/4fd4cb7400026ddf06d00bc5/1/Schicksal-oder-Zufall

Ich glaube meine Maus Miku würde sich darüber freuen wenn ihr mal reinschauen würdet ;)

Ich wünsche nun viel Spaß beim lesen und noch mal ein herzliches danke schön an Taka-chan die diese OS für mich geschrieben hat und vielen dank an Miku-chan die so fies war und mich nicht vorwarnen konnte xD

hab euch lieb ihr 2 schussels :* <3

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Sammy POV:

„Soohyun? Hast du die Snackbar schon fertig?“, rief ich ihm fragend zu und wartete auf eine Antwort. Heute würden unsere Freunde kommen. Miku und Kiseop! Taka und Eli! Als ich an Miku dachte musste ich grinsen. Sie hatte Kiseop sehr vermisst und endlich hatte sie ihn wieder zurück. Sicherlich freute sie sich sehr. Und als ich an Taka denken musste lachte ich leise auf. Es hat wirklich lange gedauert, bis sie mit Eli zusammen gekommen ist. Sogar Soohyun musste bei diesen sturen Böcken nachhelfen. Soohyun. Er war wundervoll. Einfach nur perfekt. Er war immer zuvorkommend, höflich, hilfsbereit, freundlich, liebevoll, beruhigend und vieles mehr. Ich könnte stundenlang von ihm schwärmen. Ich räumte gerade die Wohnung auf und brachte einzelne Gegenstände auf ihren rechtmäßigen Platz. „Ja, Jagiya. Alles steht und sieht perfekt aus. Kann ich dir noch mit dem aufräumen helfen?“, fragte er nach und erschien in der Küche, wo ich derzeitig die ganzen sauberen Bestecke und Teller aufräumte. „Nein nein. Ich muss nur noch das hier aufräumen und bin fertig. Du kannst ja schon mal duschen gehen und dich dann entsprechend anziehen. Ich mach das dann alles nach dir“, klärte ich ihn auf und räumte weiter die Spülmaschine aus. Er lächelte mir sanft zu und verließ die Küche und ging Richtung Badezimmer. Ich hörte noch wie er die Dusche anmachte und anfing etwas zu singen. Seine wunderschöne Stimme entfachte einen Sturm aus Schmetterlingen in meinem Bauch entstehen. Ich mochte es sehr, wenn er einfach so etwas sang. Ich stellte den letzten Teller in den Schrank und fuhr mir durch die Haare.
Plötzlich schlingen Arme um meine Taille und drückten mich an einen nackten Oberkörper. „Was soll das werden, Soohyunie?“, lachte ich und versuchte aus seinem Griff zu entkommen. Er jedoch ließ nicht locker und drückte mich nur noch mehr an sich. „Komm mit mir. Ohne dich macht es keinen Spaß...“, flüsterte er mir ins Ohr und hob mich hoch um mich mit ihm unter die Dusche zu bringen. Ich verlor ein Kleidungsstück nach dem anderen und bald standen wir nackt unter dem warmen Wasser welches auf uns runterrieselte. Ich fuhr mit meinen Fingerspitzen über seinen nassen Körper. Erst am Hals, dann an den Schultern, runter am Schlüsselbein zu seiner Brust und dann weiter an seinen Bauchmuskeln bis hin zu seiner Gürtellinie. Seine Hände stützen sich links und rechts neben meinem Kopf an der Wand ab, seine Augen waren geschlossen. Es gefiel ihm, dass konnte ich sehen. Nicht nur das seine Mundwinkel immer nach oben zogen und nicht nur daran  dass seine Armmuskeln sich anspannten. Nein. Definitiv nicht nur daran. Etwas stieg in die Höhe in seiner unteren Region und ich konnte nur grinsen.

Soohyun POV:

Wie ihre sanften Finger auf meinem Körper umher wanderten. Ich versuchte meine Gelüste zu unterdrücken, doch sie schaffte mich immer wieder zu diesem Punkt der Selbstbeherrschung. Ich stütze mich jetzt nur noch mit meiner linken Hand ab, die rechte streichelte ihren Hals, hin zu ihrer Schulter und runter zu ihren Brüsten. Ihre Hände hingegen waren jetzt unterhalb meiner Gürtellinie und umfassten mein Glied. Wie ein Stromschlag durchzog es meinen Körper und ich öffnete meine Augen um tief in ihre zu blicken. Sie strahlte pure Lust und Leidenschaft aus. Genau das, was ich so sehr an ihr liebte. Heutzutage fehlt die Leidenschaft in so gut wie jeder Beziehung und nur wenige haben das Glück diese Leidenschaft zu besitzen. Sammy und ich haben das Glück. Sie ist leidenschaftlich und fordernd. Genau das was ich brauche. Genau das was ich liebe. Meine Hände fuhren an ihrem feuchten Körper umher. Mir gefiel das Gefühl ihrer Haut ganz nah an meiner. Sanft drehte ich sie um sodass ihr Rücken zu mir schaute. Langsam wanderte ich mit den Fingerspitzen an ihrem Rücken entlang runter zu ihren Pobacken. Ich positionierte mich und sah ihr wieder in die Augen bevor ich in sie eindrang. Sie stöhnte laut auf als ich vollkommen in ihr drinnen war und langsam wieder zurück ging. So machte ich weiter und wurde schneller und schneller.
Jede Sekunde kam mir wie eine Ewigkeit vor und als es vorbei war kam es mir zu kurz vor. Es verging zu schnell... Doch wir haben eine ganze Stunde unter der Dusche mit Liebe machen verbracht. „Hat sich doch gelohnt oder?“, neckte ich sie und zwinkerte ihr grinsend zu. Sie lachte nur auf und gab mir einen Klaps gegen meine Schulter. Ich griff nach links und nahm ein Handtuch. Stück für Stück trocknete ich sie ab und als ich fertig war mit abtrocknen hielt ich ihr das Handtuch mit einem lächeln hin. „Was? Willst du eine Gegenleistung dafür haben?“, neckte sie mich zurück und hob eine Augenbraue. Ich zog meine Unterlippe vor und gab vor zu schmollen, doch dies ließ wie es aussieht kalt. Sie lachte nur und ging mit einem sexy Hüftschwung aus der Tür. Da stand ich alleine da, mit einem Handtuch in meiner Hand und immer noch nass...

Sammy POV:

Mit einem triumphierendem Lächeln ging ich davon und malte mir aus, wie Soohyuns Gesicht grad wohl aussah, wobei ich mir das ganz gut vorstellen kann. Ich betrat unser gemeinsames Schlafzimmer und öffnete meinen Schrank. Viele Oberteile und Hosen hingen separat in ihren vorgesehenen Plätzen. Als erstes zog ich ein blaues Oberteil heraus und legte es mir an, als ich in den nebenstehenden Spiegel blickte. Es sah gut aus und schmeichelte meinen Kurven, doch irgendwie wollte ich es nicht, also hing ich es zurück. Als nächstes zog ich ein langes dunkelgrünes Stoff kleid raus und legte es mir an. Mit einem schwarzen Taillen Gürtel, schwarze Leggings und meine schwarzen High Heels mit Smaragtschimmer würde das Outfit sehr sehr gut aussehen, doch auch dies erfüllte nicht meine Erwartungen. Als ein weiteres Stück nahm ich ein weißes Oberteil mit Ärmel und Dekolleté aus Spitze. Der Rest des Oberteils war durchgehend seidig-weiß, was mir bis zur Hüfte reichte. Dies mit einer schönen durchgehend schwarzen Hose und meinen schwarzen High Heels, die vorne weiße Spitze aufweißten. Ja, genau das! Das sieht einfach wunderschön aus! In nur wenigen Sekunden zog ich mein gewähltes Outfit an und begutachtete mich ein weiteres Mal im Spiegel. Man, ich sah scharf aus! Als die Türe vom Schlafzimmer aufging drehte ich mich um und sah wie Soohyun nackt vor mir stand. Ich stieß einen Pfiff aus und grinste. „Was? Hast du was entdeckt, was du noch nicht gesehen beziehungsweise gespürt hast?“, ärgerte er mich und nahm eine Boxershorts als er auf mich zu lief. „Nein, doch der Anblick lässt mich immer wieder dahinschmälzen...“, murmelte ich ihm zu. Er nahm sich eine Boxershorts, zog diese an und kam näher zu mir. Er ergriff meine Hand und ließ mich um meine eigene Achse drehen. „Wow, Jagiya! Du siehst zum Anbeißen aus!“, komplimentierte er mein Aussehen und küsste mich. Ich legte meine Arme um seinen Hals und ließ den Kuss inniger werden. Eine Explosion an Gefühlen breitete sich in mir aus und für einen Bruchteil einer Sekunde schaltete sich mein Kopf aus und ich dachte an rein gar nichts außer Soohyun. Eine weitere Sekunde verging als wir uns von einander lösten und er seine Stirn an meine anlehnte.

Soohyun POV:

„In circa 15 Minuten kommen unsere Gäste..“, flüsterte sie mir mit ihrer süßen und zarten Stimme zu. Ich seufzte und ließ sie los. Ich weiß was sie damit meinte. Sie sagte mir damit, dass ich mich schnell anziehen soll und mich auf Besuch einstellen muss und dies tat ich auch. Ich zog eine schwarze Hose aus dem Schrank und einen weiß-schwarz gestreiften Pullover. In kaum einer Minute war ich voll und ganz angezogen und ging ins Wohnzimmer. Da stand sie am Tisch und schenkte den neuen Sekt in die Sektgläser ein. Langsam schlich ich mich zu ihr und gab ihr einen Kuss auf den Hinterkopf. „Heute Abend, wenn alle weg sind, dann wird es erst richtig zur Sache gehen. Behalte das stehts im Gedächtnis“, flüsterte ich ihr lustvoll zu und ging zur Haustüre, da die Klingel getätigt wurde. Paar Minuten später standen Miku und Kiseop auf der Fußmatte und begrüßten mich mit einer freudigen Umarmung. „Hallo hallo! Kommt nur herein“, lud ich sie mit einer ausschweifenden Bewegung in unsere Wohnung ein. Sie kamen herein und ich nahm ihnen die Jacken ab um diese sorgfältig aufzuhängen. „Hey meine Süße!“, grüßte Sammy ihre langzeit Freundin Miku und umarmte sie. „Hallo Kiseop. Geht es dir gut?“, fragte sie meinen Bandkollegen und gab ihm eine kurze Umarmung. „Hallo Sammy. Mir könnte es gar nicht besser gehen. Wie steht es mit dir?“, entgegnete Kiseop ihr und zwinkerte mir wissen zu. Strahlte ich so eine Zufriedenheit aus, dass es schon so offensichtlich war, was vor kurzem geschah? Dem Anschein nach tat ich das wirklich, denn jetzt grinste mich sogar Miku schon allwissend an. Ich konnte ihnen jedoch nur ein leichtes Lächeln zuwerfen. „Na, Soohyun-hyung? Wann kommt Eli-sshi denn?“, fragte Kiseop mich. Die Mädels setzten sich auf das Sofa und nippten an ihrem Sekt und unterhielten sich über die neuesten Ereignisse. „Er müsste mit Taka demnächst auftauchen, doch so wie wir alle Taka kennen kommen die beiden sicherlich zu spät“, lachte ich und kratzte mich am Hinterkopf. „Da hast du Recht! Bis Taka-sshi sich für etwas entschieden hat sind stunden vergangen und der arme Eli-sshi kann sicherlich nicht mal was dagegen unternehmen“, stimmte Kiseop lachend mit mir ein. Das wird sicherlich noch eine lustige Party. Sicherlich wird es ein sehr lustiger und amüsanter Abend. Wer weiß. Wer weiß...

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Tja das wars auch schon aber es kommt noch mehr :D
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