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My Beloved Sacrifice

Kurzbeschreibung
GeschichteSchmerz/Trost / P12 / Gen
Alice der Wille des Abyss / Alyss Oz Vessalius Raven (Gilbert Nightray) Xerxes Break
31.12.2013
31.12.2013
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Die Sonnenstrahlen fielen durch das Fenster herein. Wolken waren am Himmel nicht zu entdecken, die Temperatur war äußerst angenehm. Die Vögel zwitscherten und die Bienen summten vor sich hin. Der Wind rauschte in den Baumkronen und das Bild schien perfekt zu sein. Eigentlich. Jedoch befand sich dies außerhalb des Raumes. Außerhalb des Raumes in welchem sich mehrere Männer versammelt hatten. Auch hier drinnen konnte zuerst nichts außergewöhnliches festgestellt werden. Es sei denn man achtete auf diese Personen und ihr Gespräch, welches nach nur einem Satz schlagartig unterbrochen worden war und darauf folgte schockiertes Schweigen.
„Das Siegel des illegalen Vertragspartners auf Oz' Brust ist verschwunden, um es anders auszudrücken; so weit wir es einschätzen ist 'Alice' tot.“
Es gab keine Antworten. Kein Widerspruch oder dergleichen. Nur erschrockenes Schweigen. Der kleinste unter den Männern, um dessen Siegel es sich gehandelt hatte – Oz Vessalius – starrte ins Nichts. Sein Blick, leer. Keine Spur eines Gefühls. Es fühlte sich alles taub an.
Der an der Wand stehende weißhaarige, versteckte seine Miene hinter seinen Haaren. Das einzelne rote Auge blickte von den anderen weg, wollte nicht sehen wie sie auf die Nachricht, die er selbst vermutet, jedoch nicht ausgesprochen hatte reagierten. Er hatte eine gewisse Dame, der er diente bewusst nicht zu diesem Treffen gebracht. Break wollte es ihr etwas schonender beibringen. Dies hätte er zwar auch für die anderen beiden tun können, jedoch wollte er diesen einfach klar machen, wie ihre Situation aussah. Wahrscheinlich hätten sie ihm eh nicht geglaubt.
Der dritte der Informierten, ein schwarzhaariger Mann, blickte sein Gegenüber, Reim Lunettes, komplett vor den Kopf gestoßen an. Ihm war übel. Sein Verstand hatte plötzlich still gestanden und er meinte auch kurz aufgehört haben zu atmen. Seine goldenen Augen waren geweitet und seine Hände begannen zu zittern.
„...Alice … ist tot?“, fragte er wie benommen nach und hoffte inständig sich verhört zu haben. Zu großem Bedauern bekam er nur ein betretendes Nicken von Reim zurück, der weiterhin noch ein 'es tut mir leid um euren Verlust' von sich gab und nach einigem Hinauszögern den Raum verließ. Drei Männer zurücklassend, die sich gerade schmerzlich bewusst wurden, dass sie jemanden verloren hatten, den sie in so kurzer Zeit als einen Gefährten, eine Freundin gesehen hatten.

Während sich Break auf den Weg zu Sharon gemacht, Oz sich immer noch nicht gerührt hatte, verspürte Gilbert urplötzlich den Drang wegzulaufen. Im Nachhinein bereute er es Oz in diesem Raum stehen gelassen zu haben, aber seine Beine trugen ihn einfach aus dem Raum, erst langsam, dann schneller.
Er ging einfach weg. Den Blick monoton zu Boden gerichtet. Oz war nicht mehr in Gefahr. Das war doch eine gute Sache. Warum schmerzte es ihm dann so in der Brust?
Er hatte selbst doch oft darüber nachgedacht diesen blöden Hasen zu töten und jetzt? Was machte er jetzt? Herumlaufen wie ein verirrtes Kind. Alles sollte jetzt doch in Ordnung sein.
Der junge Nightray blieb auf dem Flur stehen und versuchte seine Gedanken zu ordnen. Es gelang ihm einfach nicht. Immer wieder dieser eine Satz.
„Alice ist tot.“
Gilbert ließ sich auf einen Stuhl fallen und starrte die Wand vor sich an. Er sah nicht die Wand.
„Alice ist tot.“
Egal wohin er sah. Was oder wen er anschaute er dachte immer nur das gleiche.
„Alice ist tot.“
Gilbert fuhr sich mit der Hand übers Gesicht. Was machte er denn hier? Er sollte bei Oz sein. Langsam erhob er sich wieder und machte sich auf den Rückweg. Er war nur eine ganze Weile im Anwesen herumgelaufen.

Oz sprach nicht mit ihm, er aß kaum noch, er schlief auch schlechter. Gilbert hätte ihm gerne geholfen. Nur wusste er nicht wie. Außerdem fühlte er sich selbst von dem Verlust verfolgt. Egal was er tat, er konnte sich nicht konzentrieren. Seine Brust schmerzte so sehr, ihm war ganz schlecht. Abends saß er sehr lange auf seinem Bett und starrte aus dem Fenster. Ohne nachzudenken, ohne irgendetwas zu tun. Langsam drang die Erkenntnis zu ihm durch, dass er sie nie wieder sehen würde. Nie wieder das Wort 'Algenschädel' hören. Nie wieder jemanden anbrüllen der im Gegensatz zu ihm so winzig war, der sich trotzdem für ach so groß hielt. Und nie wieder würde er die Bezeichnung 'dummer Hase' aussprechen. Nie wieder.
Er bemerkte, dass Sharon sich in ihrer Bibliothek eingeschlossen hatte und seid einiger Zeit nicht heraus kommen wollte. Break ließ ihr jedoch genügend Essen zukommen. Gil wusste, dass der Weißhaarige nicht wirklich herzlos war und ihn diese Sache nicht komplett kalt ließ. Xerxes … ging anders damit um.
Monoton erzählte er seinem Master von der Rainsworth, meinte weiterhin das wäre nicht gut wenn sie sich einschließen und zwischen ihren Büchern verstecken würde. Nur um irgendetwas zu sagen. Gilbert wusste einfach nicht was er sagen sollte. Es fiel ihm von Tag zu Tag schwerer dem Vessalius überhaupt in die Augen zu sehen. Oder sonst irgendjemandem. Er starrte immer nur auf den Boden. Als könnte jemand plötzlich daraus empor schießen. Jemand mit braunen Haaren und violetten Augen.
Oz blickte zwar auf, als Gil mit ihm sprach, aber er schien durch ihn durch zu sehen. Jedoch nickte er und erhob sich aus dem gepolsterten Sessel.
„Ich werde mal nachsehen ob Break mit der Situation klar kommt.“, meinte er. Seine Stimme war rau. Er ging an seinem Diener vorbei und machte sich auf den Weg in Richtung Bibliothek. Der Vertragspartner von Raven blieb an Ort und Stelle. Er biss sich auf die Unterlippe. So konnte das nicht weitergehen. Oz musste wieder lächeln können. Sie alle mussten wieder glücklicher werden. Und Gilbert wurde bewusst, um etwas zu ändern musste er selbst … verarbeiten was geschehen war. Eines Morgens war die Chain verschwunden. Niemand hatte sie finden können. Es war der Tag nach einen Kampf gegen einen Vertragspartner, aber alles schien gut verlaufen zu sein. Eine Weile nachdem jede Spur von ihr fehlte, wurde festgestellt, dass Oz' Siegel verblasste. Als schließlich nur noch etwas wie eine kreisrunde Narbe zurückblieb hatte Break Reim aufgefordert Nachforschungen diesbezüglich bei Pandora auszuführen.
Gilbert warf sich seinen Mantel über und schob sich seinen Hut etwas ins Gesicht, bevor er das Anwesen verließ. Zu aller erst brauchte er Ablenkung.

In die Hauptstadt zu fahren stellte sich als schlechte Idee heraus. Überall gab es Stände mit Fleisch. Die Straßen waren erfüllt mit dem Geruch. Der Nightray seufzte. Nostalgie, Trauer, Betretenheit, alles überschwemmte sein Herz. Langsam glaubte er, er würde einen Herzinfarkt bekommen, wenn das so weiter ging. Während er so an den Leuten vorbei ging schnappte er alle möglichen Satzfetzen auf. Mal ging es hier rum, mal da rum, mal um Arbeit, mal um die Frau gegenüber …
„ - … Algen!“
Der Schwarzhaarige blieb abrupt stehen. Seine Augen weiteten sich und er fuhr herum. Eine junge Frau unterhielt sich mit ihrem Freund. Sie schien über verschiedene Meeresvegetationen zu reden. Gilberts hoffnungsvoller Blick schwand, seine Miene nahm einen verletzten, enttäuschten Blick an. Was hatte er denn erwartet? Alice war tot. Sie würde nicht plötzlich so auftauchen. Er ging weiter und beschleunigte seine Schritte. Seinen Hut zog er etwas weiter ins Gesicht. Sie würde nicht wieder kommen. Als er in einer leeren Gasse verschwand, fühlte er etwas Nasses, Warmes das seine Wange hinablief. Alice würde nicht zurückkehren. Er hatte ihr nie gesagt, dass sie gute Freunde wären, hatte sie so selten gelobt, hatte fast nie ein freundliches Wort für sie übrig. Wenn er sich mehr mit ihr beschäftigt hätte, hätten sie sich dann besser verstanden? Hätten sie gemeinsam für Oz da sein können, anstatt sich ständig um ihn zu streiten. Der Schwarzhaarige sankt in sich zusammen  und vergrub sein Gesicht auf seinen Armen. Er hatte ihr nie wirklich gesagt, dass er sie eigentlich mochte. . .


Ein Tropfen fiel ins Wasser. Und noch einer. Noch einer. Das Geräusch erfüllte den Raum. War es ein Raum? Was war das hier?
„Oz …?“, eine weibliche Stimme war zu hören. Schwach. Rau. Müde.
Eine kleine Gestalt richtete sich auf. Langes braunes Haar fiel ihre nackten Schultern hinab. Sie betrachtete ihre Hand. Was machte sie hier? Sie hustete. Ihr zarter Körper erbebte. Das Mädchen erhob sich und schaute sich um.
„Oz? Raven?“
Violette Augen starrten in die Dunkelheit. Das Mädchen setzte sich in Bewegung.
„Wo seid ihr?“, sie schaute sich um.
Niemand. Sie konnte niemanden sehen.
„Wo bin ich hier? Bin ich … tot?“, sie schüttelte bei dem Gedanken den Kopf, „Nein. Ich kann noch nicht tot sein. Ich fühle die Kälte. Ist das hier … der Abyss?“
Sie musste wohl recht gehabt haben. Es war ein Teil den sie nicht kannte. Aber diese Dunkelheit, die Wahrnehmung, dass etwas darin lauerte, der nasse Boden und die gesamte Atmosphäre waren ihr so vertraut, dass ihr übel wurde. Dies war kein Ort an den sie hatte zurückkehren wollen. Was tat sie dann hier?
„Hallo!“
Sie ging weiter. Immer weiter. Der Abyss schien endlos. Das war ihr ebenfalls bewusst. Aber sie fühlte etwas. Eine Präsenz. Immer weiter. Immer weiter. Dann sah sie es. Eine Art Tür. Das Mädchen schritt darauf zu und trat ein.
„Ah, da bist du ja. Alice.“, hörte sie eine Stimme. Sie schaute auf. Als würde sie in einen Spiegel schauen. Nur waren ihre Haare schneeweiß. Sie trat auf das Mädchen zu.
„Du bist Abisu no Ishii, nicht wahr?“, Alice stand nun vor ihr. Die gleiche Augenfarbe, die gleiche Größe, die gleiche Frisur.
Ein Nicken, ein Kichern ihrerseits.
„Meine Güte, Alice, wie kannst du nur bei dieser Kälte nackt herumlaufen?“
Schweigen.
Der Wille lächelte sie weiterhin an. Sie winkte zwei Gestalten zu, die eine Art Decke in den Händen hielten. Puppen.
„Es ist so schön dass wir uns endlich wiedersehen, findest du nicht?“, Abisu no Ishii war in der Tat sehr erfreut über ihr Erscheinen.
Die Puppen warfen Alice die Decke über die Schultern. Diese warf den beiden einen misstrauischen Blick zu, bevor sie sich wieder dem Willen zu wandte.
„Ich habe die Erinnerungen noch nicht alle wieder gefunden. Tut mir leid, aber ich weiß nicht wirklich woher wir uns kennen.“, gab sie zu.
„Das ist mir bewusst, Alice.“, sie kicherte, „Ich bin mir selbst auch nicht hundertprozentig sicher, wer wir sind. Deswegen musst du unsere Erinnerungen lieb weiter suchen, ja?“
Der Wille umarmte Alice von hinten und legte ihren Kopf auf ihrer Schulter ab.
„Wir sind uns aber wohl sehr vertraut, das sagt mir mein Gefühl!“, die Weißhaarige kicherte vor sich hin.
Alice schwieg. Irgendwas in ihr tat furchtbar weh. In ihrer Brust.
„Dir fehlt etwas Alice, nicht wahr?“, der Wille lief um sie herum, nahm sie an den Händen und drehte sich mit ihr im Kreis.
„Wille des Abyss …“, begann Alice, „Du weißt warum ich hier bin. Kannst du mir das verraten?“
„Du bist hier im Abyss, weil du herkommen wolltest?“, kicherte ihre Gegenüber. Eine Teekanne flog an ihnen vorbei und goss die duftende Flüssigkeit in zwei Tassen.
„Ich wollte …? Warum?“
Alice erinnerte sich nicht mehr genau. Sie wusste nur, dass es ihr unangenehm war. Warum sollte sie wieder herkommen wollen? Sie war froh als sie hier herauskam. Wenn sie sich versuchte zu erinnern warum sie hier war, schnürte sich ihre Brust zu.
„Die Antwort ist ganz einfach.“, das fröhliche Lächeln des Willens hielt die ganze Zeit, „Du wolltest, dass dein Vertragspartner nicht wegen dir sterben muss. Und die Menschen bei denen du deine Zeit verbracht hast, ihn nicht verlieren müssen. Du hast deine Zeit mit ihnen  für ihre eigene geopfert, meine Liebe“
Sie war so fröhlich, dass sie Alice begegnen konnte. Diese Person war fest in ihr verankert. Sie waren verbunden. Und dennoch, sie erinnerte sich einfach nicht mehr, wer sie war.
„Oz … und Raven … und der Clown … und Sharon.“, murmelte Alice. Sie wollte sie wiedersehen. So sehr. Ihre Brust tat weh.
Oz, ihr bester und treuester Freund oder Knecht, wie auch immer sie es gerade sehen wollte.
Sharon, die Frau die es eigentlich gutmütig meinte und sie gern hatte, aber irgendwie gruselig war.
Break, der dämliche Clown, der sie so nervte, dass sie ihm die Pest wünschte, der sie aber auch beschützen würde wenn es nötig wäre.
Und Gilbert. Was war Gilbert für sie? Ein Algenschädel? Auf jeden Fall. Das Opfer für einen Attentat? Nicht unbedingt, man beachte die gegebenen Umstände. Ein Freund? … War Raven für sie ein Freund? Ja. Irgendwie schon. Sie vermisste ihn. Sie vermisste sie alle. Ihr Herz tat weh.
„Und ich werde sie dann … nie wieder sehen.“
Abisu no Ishii schaute ihrem Gast ins Gesicht. Ihr Lächeln erstarb und sie schaute Alice besorgt an.
„Du weinst?“
Vereinzelte Tränen liefen der Chain über die Wangen.
„Nein, das gefällt mir nicht.“, der Wille war alles andere als zufrieden, „Alice. Lass mich dich zum Lächeln bringen! Ja?“
Alice schaute sie mit feuchten, violetten Augen an.
Die Weißhaarige dachte einen Moment nach. Dann erhellte sich ihre Miene.
„Hör zu, Alice.“, sie legte ihre Hände auf ihren Schultern ab, „Ich gewähre dir deinen Wunsch. Nur diesen Wunsch.“
„Was soll ich dafür tun?“, fragte Alice, sich in die Decke einwickelnd, die Tränen vom Gesicht tropfen lassend.
„Ich würde sagen … du triffst du mit mir!“, der Wille lächelte sie mit ihrem bezaubernden Lächeln an.
„Ich muss wieder in den Abyss kommen? Aber dann hat mir die Erfüllung meines Wunsches ja nicht gebracht!“, widersprach Alice aufgebracht.
„Nein, nein, so meinte ich das nicht.“, die Weißhaarige stupste ihr gegen die Nase, „Wenn du schläfst, träumst du. Und du gibst mir die Möglichkeit, mich mit dir in deinen Träumen zu treffen. Wir können zusammen Tee trinken und Blumen pflücken und und und!“, verzückt schlug der Wille die Hände zusammen.
„Also was hältst du von meinem Vorschlag?“, wollte sie wissen.
Die Chain zögerte.
„Woher weiß ich dass du nicht lügst.“
„Pfui, Alice! Ich würde dich doch nicht anlügen!“, der Wille strich ihr übers Haar, „Wenn du glaubst ich hätte dich zum Narren gehalten, komm zurück und, ja, tötet mich!“ Sie lachte immer noch. Alice fand das furchtbar. Sie lachte, obwohl sie grad von ihrem eigenen Tod sprach. Die brünette Chain, schloss Abisu no Ishii in ihre Arme, sodass diese verstummte.
„Ich warte dann in meinen Träumen auf dich. Alice. Schick mich bitte zu meinen Freunden.“
Die Weißhaarige spürte wie ihr selbst die Tränen kamen. Sie wurde bei ihrem Namen genannt. Von diesem Mädchen. Sie lächelte. Nicht wie vorher. Sie lächelte gerührt und erwiderte die Umarmung ihres Gegenstücks. Dann flüsterte sie ihr etwas ins Ohr.
Alice zuckte zusammen und wurde rot.
„S-So ein Schwachsinn!“, jedoch kicherte ihr Gegenüber.
„Alice. Ich hoffe, du wirst glücklich.“, Abisu no Ishii winkte ihr.
„Dasselbe wünsche ich dir. Wir werden uns auf jeden Fall wieder sehen. Wer weiß vielleicht kriegen wir dich eines Tages in unsere Welt, also bis dahin. Auf Wiedersehen.“, Alice ging durch die Tür, zu welcher der Wille sie gewiesen hatte.
„Auf wiedersehen, Schwester.“, meinte sie noch gehört zu haben, bevor ihr Körper zu leuchten begann. Ein Weg?

Gilbert saß noch immer in dieser Gasse, in derselben Position.
„Hey, Algenschädel!“
Er hob den Kopf. Vor sich erkannte er ein Licht. Seine Augen weiteten sich, als er dieses beobachtet. Aus dem Licht fiel jemand heraus. Jemand bestimmtes. Bis auf eine kurze braune Decke nackt.
„A...lice?“
„Schau dich mal an. Kaum opfert man sich, heulst du wie ein kleines Mädchen rum.“, ihr Blick wurde sanft, als sie ihre Hand nach seinen Haaren ausstreckte und seinen Kopf tätschelte, „Hab dich vermisst, Raven.“
„W...Wo warst du?“
„Ich war Oz' Leben retten und Geschäfte mit Abisu no Ishii abschließen. Und wie war dein Tag so ohne mich?“
„Scheiße.“
Er konnte es nicht ganz glauben, er wischte sich mit dem Ärmel über die Augen. Aber sie war da! Sie berührte ihn, sprach mit ihm..
Alice lächelte sanft und umarmte den jungen Nightray, der vermutlich wieder anfangen würde zu weinen.
In ihrem Kopf hallten die Worte des Willen des Abyss wider.
„Ich denke Ravens Vertragspartner mag dich auch auf diese Weise, hihi.“

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ok, ich habe einfach drauf losgeschrieben und finde selbst, dass die Wendungen
ein bisschen komisch und ziemlich random wirken °-°
Sollte ich Lust zur Überarbeitung haben, werde ich das noch irgendwann tun ...
aber ich glaub es wird so random bleiben <.<
Hoffe es hat euch irgendwie gefallen ;)

LG AliceTheB-Rabbit♡
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