Set her ass on fire

von LiCaJa
GeschichteFamilie, Fantasy / P16
Gretel Hänsel
30.12.2013
30.12.2013
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Hey Guys :)
Also, hier meine FF zu Hänsel und Gretel. Ich war fasziniert von der Geschwisterliebe zwischen Hänsel und Gretel und musste einfach dazu schreiben. Es wird ein 3geteilter OS, die Kapitelnamen sind Zitate aus dem Film. Es wird auch eine Hexe geben, aber keinen blutigen Kampf. Spielt nach dem Fim.
Wer Lust hat, kann ja reinlesen
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1. "Set her ass on fire"

Wir hatten es uns nicht ausgesucht. Wir machten diese Drecksarbeit nicht aus Spaß an der Freude. Wir taten das nicht, weil wir in einem Anflug von Großherzigkeit den Kindern ihre Familie sichern wollten oder um Eltern ein falsches Gefühl von Stabilität bieten zu können.
Wir töteten diese Dreckshexen, weil sie uns etwas genommen hatten.
Wir kämpften nicht für Gerechtigkeit. Uns ging es nur um Rache.

Die ersten Jahre waren nicht einfach für Hänsel und mich gewesen. All das Wissen über Hexen hatten wir durch Erfahrung gesammelt. Jeder Schlag ins Gesicht hatte uns gelehrt, jeder gebrochene Knochen hatte für sich gesprochen. Alles, was sie uns antaten, sollten sie zehnfach zurückbekommen.
Unsere Waffen waren Spezialanfertigungen. Ich hatte Nächte damit verbracht, die Gewehre so zu gestalten, dass der Lauf dem Geschoss eine bessere Stabilität verlieh, dass die Bolzen der Armbrüste eine höhere Durchschlagskraft besaßen und die Messer in sich besser ausbalanciert waren.

Hänsel hatte mir schießen beigebracht, sobald wir eine Knarre in der Hand hielten. Ich war eher diejenige, die Messer und dergleichen bevorzugte. Wir trainierten uns im Nahkampf. Hänsel legte wert darauf, dass ich ihm in Schlagkraft nichts nachstand. Er wollte sich in einem Kampf gegen Hexen nicht noch um mich sorgen müssen.
Schon im Training schenkten wir uns nichts. Ich zertrümmerte ihm genauso den Kiefer wie er mir, wenn unsere mangelnde Deckung es zuließ. Und so härteten wir ab. Zumindest körperlich.
Aber ich wusste, dass unsere Vergangenheit uns nicht zur Ruhe kommen ließ. Hänsel löste das Problem, indem er es totschwieg. Wir hatten uns geschworen, nicht über unsere Kindheit zu sprechen. Aber mich suchte es heim, Nacht für Nacht und so verbrachte ich Stunden im Dunkeln damit, unsere Waffen weiterzuentwickeln und zu verbessern, um die Person zu schützen, die Alles für mich war- meinen Bruder. Ich würde alles tun, um Hänsel heil aus einem Kampf gegen eine Hexe zu bekommen.
Im Schein der Kerze betrachtete ich nachdenklich meine Zeichnung. Ich dachte über eine Kugel nach, die im Körper der Hexe explodierte, sodass sie von selbst verbrannte. Dazu müsste ich aber die Zusammensetzung des Schwarzpulvers neu überdenken. In der Kugel müsste sich etwas befinden, was sich selbst entzünden konnte. Oder das beim Aufprall auf den Körper entzündet wurde...

"Hey, Sis." Hänsel stützte sich auf der Stuhllehne hinter mir ab. Erschrocken drehte ich mich zu ihm um. Er sah noch reichlich verschlafen aus. Kein Wunder, es war ja noch mitten in der Nacht.
"Hey, mein Großer." Ich lächelte ihn liebevoll an. Er strich mir über die Haare und sah sich meine Skizze an.
"Es soll im Körper hochgehen?"
"Ja, das würde uns eine Menge Arbeit ersparen." Abwartend sah ich ihn an. Ich entwickelte zwar unsere Waffen, aber Hänsel entschied, ob wir sie auch bauen ließen. Der Schmied, den wir damit beauftragten, machte das zwar mit Freude, aber es dauerte immer ewig, bis er beispielsweise zwei Gewehre angefertigt hatte. Die Waffen waren nämlich genau an unsere Körper angepasst. Hänsel trug grundsätzlich die schwereren Kanonen, dafür wurden meine aus anderem Metall gefertigt, sodass sie leichter, aber nicht weniger effektiv waren.

"An sich eine gute Idee. Aber du musst daran denken, dass manche Auftraggeber ihre Hexen auch persönlich brennen sehen wollen. Da können wir nicht mit einer Handvoll Asche zurückkommen."
Ich seufzte. "Du hast Recht. Aber wir können auch nicht ständig an unserer Munition rumfummeln und das Risiko eingehen, dass wir die falsche Kugel erwischen. Also lass ich es." Müde lehnte ich mich gegen den Oberkörper meines Bruders. Seine Uhr klickte laut durch die Stille. Was mich wieder einmal mit schockierender Klarheit an seine Zuckerkrankheit erinnerte. "Wie geht es dir?"
"Geht. Aber ich glaube, du musst die Dosis etwas hochfahren."
"Okay." Ich hatte auch sein Medikament zusammengestellt. Er musste es sich zwar regelmäßig spritzen, aber es half. Er wurde in seiner körperlichen Entwicklung nicht beeinträchtigt und vor allem überlebte er. Ich musste es nur ständig neu dosieren, da er je nach Körpergewicht eine andere Stärke brauchte. Und in letzter Zeit hatten wir beide uns echt anstrengen müssen.
Nach Muriel und der Hexe in der Wüste waren wir in den Norden weitergezogen und hatten eine Eishexe niedergemacht. Selbst dort oben wurden sie nicht schöner. Obwohl ihr Versteck doch recht ästhetisch gewesen war.
Nach den ruhelosen Monaten hatte ich mich nach etwas Erholung gesehnt und Gott sei Dank waren wir mittlerweile in unseren sogenannten Bau zurückgekehrt. Hänsel hatte vor Jahren im Wald eine verlassene Köhlerhütte gefunden, die wir kurzerhand ausgebaut und bezogen hatten.
Als Ben und Edward zu uns gestoßen waren, hatten wir erneut angebaut, damit auch  sie einen persönlichen Rückzugsort hatten. Was zumindest in Edwards Fall unnötig gewesen war, da dieser eh vor meiner Tür schlief.
Ben lernte immer noch mit Feuereifer,  auch wenn Hänsel und ich sicher waren, dass es daran lag, dass er mir imponieren wollte. Aber der Junge konnte mit anfassen und er war, weiß Gott, kein schlechter Schütze.
Aber was ihm fehlte, war dieses untrügliche Gespür für das Dunkle, das wir anderen hatten.
Jedes Mal, wenn sich etwas Schwarzmagisches anbahnte, ziepte es in meiner rechten Seite, wo sich einmal eine Rippe in meine Lunge gebohrt hatte, weil mir eine Hexe ihren Besen in die Seite gerammt hatte. Und Hänsel bekam immer Magenschmerzen seit dem Lebkuchenhaus. Und Edward spürte die Anwesenheit schwarzer Hexen sowieso...
"Hey, Gretchen. Über was denkst du nach?" Hänsel sah mich besorgt an.
Ich setzte ein beruhigendes Lächeln auf. "Es ist nichts. Leg dich wieder schlafen."
Er runzelte die Stirn. "Nun komm schon mit ins Bett."
Ich ließ mich von ihm vom Stuhl ziehen, da er mir eh keine Ruhe lassen würde.
Unser Bett war auf Bodenhöhe, weil wir beide die Sicherheit brauchten, dass von nirgends Gefahr drohte. Schliefen wir irgendwo anders, rollte Hänsel sich unter das Bett, was uns beiden die Ruhe gab, dass dort nichts lauern konnte.
Ich kuschelte mich in meine Decken und sah Hänsel zu, wie er sich seine Spritze setzte. "Ich mach mich morgen an die Dosierung.", versprach ich.
Er nickte und legte sich hinter mich. Und obwohl ich mir sicher war, nicht schlafen zu können, lullte mich das schnelle Klicken von Hänsels Uhr und sein ruhiger Atem ein.

Nur ein paar Wochen später waren wir wieder unterwegs. Wir waren ins Gebirge gerufen worden. Die dortige Stadt hatte mit einer Hexe zu kämpfen, die die Kinder in die Berge lockte und nur selten wieder freigab. Die, die wiederkamen, waren geistig völlig am Ende.
Die Ankunft in der Stadt war wie immer: misstrauische Bürger, lüsterne Blicke der Männer und alles gemischt mit Ungläubigkeit. Wir waren aber auch ein Quartett... Der einzige, dem man einen dreckigen Kampf mit einer Hexe zutrauen würde, wäre Hänsel. Ben war schmächtig, ich war eben eine Frau und Edward... war nunmal ein Troll.
Der Mann, der uns gerufen hatte, war der Bürgermeister. Es waren meistens die Bürgermeister, die uns riefen, einfach deswegen, weil sie ihre Machtstellung bedroht sahen, wenn sie nichts für die Bevölkerung taten.
Hänsel und ich hatten schnell gelernt, dass kein Beweggrund uneigennützig war.
Der Bürgermeister führte uns nach einer kurzen Begrüßung und nachdem er uns vorgestellt hatte in sein Arbeitszimmer. Ich ließ Edward und Ben vor der Tür und deutete ihen, dass sie niemanden hinein- oder hinaus lassen sollten.
Wir setzten uns und holten uns alle Informationen über die Hexe ein- wann besonders aktiv, womit lockte sie die Kinder zu sich, wie viele waren schon verschwunden... Es waren überraschend viele Kinder über eine relativ kurze Zeitdauer hinweg.
Die Hexe fing die Kinder wohl nur einmal im Jahr, immer am gleichen Tag. Dabei ging sie nach einem erschreckenden Muster vor- jedes Jahr wurde es ein Kind mehr.
"Haben Sie ein Kind hier, das wir befragen können?", fragte Hänsel den Bürgermeister unwirsch. Es kotzte ihn genauso an wie mich, wenn die idiotischen Politiker erst viel zu spät eingriffen, um etwas zu tun. Dieses Jahr waren schon elf Kinder verschwunden.
Während Hänsel und ich den Bürgermeister anstarrten, druckste der herum: "Ja...haben wir...aber es ist...Emma kann kaum..."
"Das lassen Sie mal unsere Sorge sein.", sagte ich, stand auf und schulterte mein Gewehr. Ich war mir durchaus bewusst, dass der Vollpfosten mir auf die Brüste glotzte. Ich verlagerte mein Gewicht auf ein Bein und sah ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue an. Beschämt schaute er weg. Hänsel erhob sich und klemmte sich seine Waffe unter den Arm. "Führen Sie uns zu ihr."
"Natürlich." Der Bürgermeister beeilte sich, aus unserer Schusslinie zu kommen. Hänsel grinste mich an und ich grinste zurück. Wir konnten Angst riechen und der Bürgermeister stank förmlich danach.
Er flitzte zu einem Schlüsselring an der Wand, nahm ihn an sich und eilte Richtung Tür. "Folgen Sie mir bitte."
Er riss die Tür auf, an dessen Rahmen Edward und Ben lehnten. Unsere Jungs sahen uns an und ich deutete Ben mit einem Kopfnicken an, uns zu folgen. Ich legte Edward noch schnell die Hand auf den Arm, um ihm zu zeigen, dass er den Bürgermeister weiter im Auge behalten sollte und ging an Hänsels Seite dem Bürgermeister hinterher.
"Wohin gehen wir?", fragte Ben.
"Wir verhören ein Kind, das der Hexe entkommen ist.", sagte Hänsel.
"Oh. Meint ihr verhören im Sinne von verhören oder von verhören?"
Beim Zittern in Bens Stimme warf ich Hänsel einen belustigten Blick zu. Diesen erwiderte er mit einer spöttischen Miene. "Nein, Ben, der Schlagring bleibt in der Tasche."
"Puh, okay. Das wäre auch-"
Ich schnitt ihm mit einer Handbewegung das Wort ab. Der Bürgermeister war stehen geblieben und schloss ein schweres Eisentor auf. Dahinter befand sich ein durchschnittlich hohes Gebäude. Aber mir fiel auf, dass es keine Fenster hatte. Wir betraten die Vorhalle, die, wie zu erwarten, nur von Fackeln erhellt wurde.
Der Bürgermeister führte uns einen langen Gang entlang bis zu einer weiteren Tür, die er aufschloss. "Versuchen Sie Ihr Glück."
Hänsel, Ben und ich betraten den Raum. In ihm stand nur ein Bett und ein Eimer. Auf dem Bett saß ein Mädchen.
"Wann konnte sie entkommen?", fragte mein Bruder.
"Letztes Jahr. Von den entführten Kindern dieses Jahr ist keines zurückgekehrt."
"Lassen Sie uns allein. Wir klopfen an der Tür, wenn wir fertig sind."
"Sehr wohl."
Mit einem dumpfen Knall fiel die schwere Tür zu und Ben neben mir zuckte zusammen. Ich sah zu dem Bett, auf dem eine zusammengekauerte Gestalt saß. Hänsel schickte sich an, auf sie zuzugehen, aber ich hielt ihn schnell auf. Wir waren beide direkt und ehrlich und so sehr ich meinen Bruder liebte, er würde das Kind doch eher verschrecken als Antworten erhalten. Denn ich hatte immerhin noch ein bisschen Taktgefühl. "Hänsel nicht. Du siehst doch, dass sie Angst hat."
"Bist du sicher, Gretel? Sie war bei einer Frau gefangen."
"Die ja wohl kaum als solche zu erkennen war."
Hänsel presste seine Lippen zusammen, woran ich erkannte, dass er überlegte, was besser wäre. Dann nickte er. "Probier es. Wenn sie anfängt zu schreien, lässt du mich ran."
"Okay." Ich gab meine Waffen, bis auf ein Messer, an ihn ab und ging dann langsam auf das Mädchen zu, um mich vor sie zu knien. "Emma?"
Sie hob ihren Kopf. Zwischen verkletteten Haaren tauchte ein schmales, schmutziges Gesicht auf. Ich würde das Kind auf vielleicht 9 Jahre schätzen. Verängstigte Augen starrten mich an. Ihre Lippen formten lautlose Wörter und ihre Finger verknoteten sich ständig ineinander. Ich kannte diesen Blick. Genauso hatte Hänsel die ersten Jahre ausgesehen, wenn er aus einem Albtraum aufgewacht war, in dem er mich im Lebkuchenhaus hatte zurücklassen müssen. Dieses Kind hatte Schlimmes gesehen und wusste, dass es keinen hatte retten können. Ihr Geist war völlig gebrochen.
"Hallo Emma. Ich bin Gretel."
Das Kind sah mich an und starrte doch durch mich hindurch. "Emma, ich weiß, dass du etwas gesehen hast. Dass du jemanden zurücklassen musstest. Wir wollen helfen. Kannst du es mir erzählen?"
"Woher weiß sie das?", hörte ich Ben flüstern.
"Schnauze.", ranzte mein Bruder leise.
"Gitti.", hauchte Emma. "Sie war auch da. Sie war bei mir. Wir haben an den Stäben gekratzt." Zeitgleich kratzte sie über ihre Beine. Als ihr Rock dabei hochrutschte, sah ich, dass ihre Beine schon ganz blutig waren. Es war nicht das erste Mal, dass sie das Trauma erneut durchlebte. Schnell schob ich meine Hände dazwischen, sodass sie meine Handrücken zerkratzte.
"Das, was uns festgehalten hat, war böse. Aber nicht auf uns. Es sagte immer etwas von 'Jetzt werden sie wissen, wie es ist, wenn ihnen ein Kind genommen wird'. Es wollte uns...essen. Aber wir schmecken doch nicht... Schließlich konnte ich die Wand durchschlagen." Kräftig stieß sie ihre kleine Faust nieder und ich verzog schmerzverzerrt mein Gesicht. Ich war mir sicher, dass das der eine oder andere Knochen geknackt hatte.
Einer der Männer setzte einen Schritt nach vorne und dann kam ein dumpfer Schlag. Vermutlich Ben, der mich retten wollte und mein Bruder, der ihn aufgehalten hatte. Hänsel wusste, was ich aushalten konnte und dass ich nicht gestört werden wollte.
"Wo wart ihr da, Emma?"
"Oben im Berg. Wenn man vor dem Rathaus steht, geht die Sonne zwischen zwei Bergen unter. Dort oben ist der Boden gerade und da wohnt es."
"Warum bist du dort hinauf gegangen?"
"Es hat gesungen. Ein wunderschönes Lied über einen Vogel. Wir haben es alle gehört. Und dann flog wirklich ein Vogel über uns. Und wir wollten sehen, wohin er liegt. Er hat das Lied bestimmt auch gehört."
"Kanntest du das Lied?"
"Nein. Aber jetzt kenne ich es. Ich kann es dir vorsingen."
"Das wäre lieb."
Emma summte ein Lied. Ich kannte es nicht, aber es war mit Sicherheit die Melodie eines Kinderliedes. Ich sah fragend zu Hänsel, der Ben im Schwitzkasten hielt, doch auch mein Bruder kannte das Lied nicht.
"Danke Emma. Du hast uns sehr geholfen."
Sie hörte mich schon nicht mehr, völlig gefangen im Lied. Ich stand auf, strich ihr noch einmal über das Haar und ging dann zu den beiden Männern.
"Deine Hand!", rief Ben sofort.
Hänsel rollte mit den Augen. "Ehrlich, meine Schwester hat mehr Eier in der Hose als du!"
Ich grinste ihn an und nahm meine Waffen entgegen. Wir klopften gegen die Tür und der Bürgermeister öffnete. "Hat sie etwas gesagt, dass Ihnen helfen konnte?"
"Eine Menge." Ich stieß ihn aus dem Weg und eilte nach draußen. "Los, kommt! Wenn wir Glück haben, sehen wir den Sonnenuntergang noch!"
Wir rannten los und schafften es noch rechtzeitig vor das Rathaus. Ich stupste Ben mit der Schulter an. "Geh Edward holen."
Empört sah er mich an. "Was? Wieso ich? Ich will auch sehen, wo es ist!"
Ich drehte mich zu ihm und sah ihn nur an. Kurz darauf gab er nach und schlich grummelnd davon.
Konzentriert starrten Hänsel und ich auf die Sonne und beobachteten, wie sie sich tatsächlich zwischen zwei Bergspitzen senkte.
"Wird ein weiter Weg.", bemerkte mein Bruder.
"Gab schon längere."
"Hm."
Schweigend drehten wir uns um und gingen in Richtung Wirtshaus, wo wir schlafen sollten. Wir mussten nicht weiter reden. Von nun an setzte die Routine ein: schlafen, vor Sonnenaufgang aufstehen, Waffencheck, Aufbruch sobald es hell wurde, und dann würden wir dafür sorgen, dass der Hexe ihr hässlicher Schädel weggeblasen wurde.
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