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End of the World

von Andoblade
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16 / Gen
Azusa Nakano Mio Akiyama Ritsu Tainaka Tsumugi Kotobuki
29.12.2013
19.02.2014
13
20.395
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Die Braunhaarige stand nun wieder auf und sah sich um. Es ging ihr viel besser. „Vielen Dank Lady Kotobuki“, sagte sie leise und grinste. Die schüttelte nur grinsend den Kopf und hatte noch einige andere zu heilen. Ritsu fühlte nun nach der Wunde, doch diese war geschlossen und schmerzte nicht mehr, was sie unglaublich fand. „Wir stehen in deiner Schuld. Du darfst mir sagen, was du dir wünscht und wir werden es dir erfüllen Ritsu“, sagte die Prinzessin nun langsam. „Wie? Oh…ich würde gern weiter mit den anderen kämpfen. Ich hoffe, dass ihre mich das tun lasst meine Prinzessin und ich hätte gern mein eigenes Schwert…“, sagte sie schnell. „Das soll dir gewährt werden. Du kannst bei meinem Cousin und dem Hauptmann bleiben solange du willst und ich werde dir für deinen Mut und deinen Ruhm, den du erlangt hast ein Schwert schmieden lassen“, sagte die Schwarzhaarige. „Vielen Danke meine Prinzessin. Kann ich noch etwas für euch tun?“, fragte Ritsu und ließ den Blick nicht von ihr ab. „Nun du kannst bei der Anhörung des Unbekannten dabei bleiben. Immerhin hast du für ihn gebürgt“, sagte Mio darauf nur. „Natürlich, aber habt ihr einen Wunsch? Irgendetwas was ich für euch tun kann“, beharrte die Braunhaarige darauf. Ein Kopfschütteln war ihre Antwort. Azusa ging es auch etwas besser und begab sich zu den beiden. „Wie geht es euch Prinzessin? Es tut mir leid, dass ich ihnen nicht so gut zur Seite stand“, sagte die kleine mit den zwei Zöpfen und blickte beschämt zu Boden. „Da gibt es nichts, wofür du dich entschuldigen musst Azusa. Du hast dein bestes gegeben und ich bin stolz auf dich“, sagte die größere. „Das ehrt mich. Sowohl als Hofmagierin als auch als ihre Schülerin meine Prinzessin“, antwortete Azusa und blickte nun auf. „Ich bin nur froh, dass es dir gut geht Azusa“, sagte Mio nun eher als Lehrmeisterin der kleineren. Diese nickte nur und schwieg. Die Braunhaarige hörte sich das Ganze an, aber blickte sich um. Sie sah viele verletzte, die versorgt werden mussten. Das war nicht alles, was sie sah. Sie sah auch, dass Ryo und Kazu nun langsam mit dem Unbekannten auf dem Weg zu ihnen waren. Erst jetzt merkte sie, dass sie noch das Schwert mit der schwarzen Klinge in der Hand hielt. Sie blickte auf die Klinge und schwieg.

„Mylady. Hier ist der Unbekannte. Genau wie sie es befohlen hatten“, sagte der Hauptmann schnell und drückte den Gefangenen auf die Knie, welcher keinen widerstand leistete. „Vielen Dank Hauptmann. Wer seid ihr?“, fragte die Schwarzhaarige nun, während ihr Blick auf den Braunhaarigen fiel. „Mein Name ist Ando“, sagte er knapp ohne Höflichkeiten in seiner Ausdrucksweise. „Gut Ando…?“, sagte die Prinzessin langsam. Dieser schüttelte langsam den Kopf. „Ihr wollt einen Nachnamen, doch den gibt es nicht. Ich bin einfach Ando, aber ihr könnt mich auch Blade so wie Klinge nennen, denn das bin ich. Eine Klinge, die für die Gerechtigkeit kämpft“, erklärte er nun und musste bei dem letzten Teil etwas lachen. „Was gibt es da zu lachen Herr Ando“, sagte die Schwarzhaarige langsam. „Ach nur, dass ich es immer noch lächerlich finde, dass ich hier von ihren Affen gefangen gehalten werde, weil ich mein Leben verteidigte Prinzessin. Wie sehr ihr das? Bin ich ein Feind, da ich um mein Leben kämpfte, wenn gleich es gegen eure Leute ging? Es war nur zu meinem Schutz“, redete er los und versuchte scheinbar die Prinzessin auf seine Seite zu ziehen. „Nun zuerst einmal will ich, dass du meinen Cousin und den Hauptmann nie wieder irgendwelche komisch betiteltest, denn sie sind keine Affen! Und wie ich das sehe? Nun Ritsu hier bestätigte, dass du nur um dein Leben kämpftest. Da ist es kein Verbrechen sich zu verteidigen. Du hast Sephiroth ziemlich eingeheizt sagt man stimmt das?“, sagte die Schwarzhaarige dazu langsam. Ein Nicken war die Antwort des dort knienden. „Ich bin eine Klinge und ich tat was eine Klinge tut. Den Gegner bekämpfen“, sagte er leise. „Gut. Hiermit wirst du Freigesprochen von allem, was dir vorgeworfen wird, aber tötest du nur noch einen Meiner Leute rollt dein Kopf!“, sagte Mio nun ernst und drehte sich weg. „Wartet Prinzessin“, wollte der Braunhaarige sie aufhalten. „Was jetzt noch Herr Ando?“, fragte sie ruhig. „Ich habe noch eine bitte an Euch!“, sagte er eindringlich. „Das kann warten. Ich muss meine Reise zur Hauptstadt vorbereiten. Tragt sie meinem Cousin oder dem Hauptmann vor“, sagte sie ruhig und ging langsam los.

„Das werde ich nicht. Das geht an euch. Ich bitte euch. Hört mich an!“, sagte er nun eindringlicher. Nun blieb Mio stehen, aber sie schwieg. „Lass die Prinzessin gehen!“, sagte nun der Hauptmann und drückte den Mann auf Knien noch etwas weiter runter. Plötzlich hörte man den Braunhaarigen etwas lachen. „Ihr hättet mir anketten sollen“, sagte er nun an den Hauptmann und Ryo gerichtet. „Wie bitte?“, fragte Ryo nun und blickte zu den Braunhaarigen am Boden. „Seht und staunt“, sagte dieser grinsend, während die Prinzessin sich nun zu ihnen umdrehte. Dem Hauptmann zog er schnell die Beine weg, sodass dieser zu Boden fiel, Ryo stieße er leicht mit eine Hand gegen die verletzten Rippen weg. Nun entriss er der Braunhaarigen das Schwert, welches seins war und ging um den Hauptmann herum und blickte auf ihn herunter. „Entweder ihr hört mich an, oder ich werde euch alle auslöschen. Entweder werde ich ein Verbündeter oder der Schlimmste Feind, den diese Welt je gesehen hat“, sagte er ruhig und hielt dem Hauptmann das Schwert direkt an die Kehle. „Halt! Wartet Herr Ando!“, rief die Prinzessin nun. „Ich will, dass ihr herkommt und die beiden hier sich entfernen“, sagte er und deutete auf den Hauptmann und den Cousin der Prinzessin. Diese nickte kurz. „Geht. Das werde ich schon schaffen“, sagte die Schwarzhaarige und die anderen beiden entfernten sich wie befohlen. „Wieso soll ich nicht gehen?“, fragte die Braunhaarige direkt. „Du hast für mich gebürgt und dafür darfst du hören, was ich nun zu sagen habe“, sagte er ohne die Miene zu verziehen. „Was wollt ihr Herr Ando?“, fragte die Prinzessin. „Ich sagte ja ich will ein Verbündeter werden. Tut mir den Gefallen und lasst mich euch Anschließen Prinzessin“, sagte Ando ruhig. „Dafür bedroht ihr den Hauptmann?“, fragte die Schwarzhaarige kurz. „Nun. Ich hab so ein paar Eigenheiten. Entschuldigt diese, aber die sind nun mal ein Teil von mir. Ich will mich ihnen Anschließen und nur ihnen. Sagt mir welchen Platz ihr für jemanden wie mich in ihrer Streitmacht haben Prinzessin“, sprach er nun immer noch ganz ruhig. „Es sei euch verziehen, aber passt auf was ihr tut. Nun Die wichtigen Positionen sind alle besetzt, aber da gäbe noch eine, die jemand wie ihr tun könnte“, sagte die Schwarzhaarige nachdenklich. Ando legte den Kopf schief und wartete auf die Vollendung der Aussage.

Ritsu blickte langsam von Mio zu Ando und zurück. „Jemand wie dich bei uns zu haben wäre unglaublich. Es wäre toll an deiner Seite Kämpfen zu dürfen“, sprudelte es aus der Braunhaarigen, doch Ando antwortete ihr nicht darauf. Er schien zu sehr auf die Antwort der Prinzessin zu warten. „Ich habe noch keinen Leibwächter und das ist wohl die Wichtigste Position, die überhaupt jemand übernehmen könnte“, sagte die Schwarzhaarige nach einigen Sekunden Bedenkzeit. „Ich warne euch. Ich könnte euch schnell überdrüssig werden mit meiner Art, aber ich werde Erledigen, was ihr befehlt“, sagte Ando grinsend. Mio nickte kurz. „Das ist mir egal, solange ihr tut was ich euch befehle, dann dürft ihr meine Leibwache werden“, sagte die Prinzessin leise. „Wie nett von euch“, sagte der Braunhaarige und verbeugte sich kurz. „Dann gibt es nur noch eins zu tun….“, begann die Schwarzhaarige und blickte den ihre gegenüberstehenden ernst an. „Ich verstehe was ihr meint“, sagte Ando nur kurz. Er ging runter auf ein Knie, stellte sein Schwert mit der Spitze auf den Boden und sah die Schwarzhaarige an. „Ich Ando schwöre, dass ich mein Leben in den Dienst der Prinzessin Mio Akiyama stellen werde und sie mit meinem Leben sowohl meinen Tod schützen werde, falls dies nötig ist. Ich schwöre weiterhin, dass ich alle befehle gewissenhaft und auf meine Weise erledigen werde. Meine einzige Forderung dabei ist, dass ich auch bekomme was ich brauche. Wenn dies geklärt wäre tu ich alles, was ihr mir sagt. Mein Leben ihr Euer“, sprach der Krieger nun seinen Eid. „Gut gesagt Herr Ando. Euch soll es an nichts mangeln und ihr werdet bekommen, was ihr braucht und wollt, solange ihr mich Schützt und alles tut, was ich euch auftrage“, sagte nun die Schwarzhaarige. Ando blieb genauso. „Steht auf Herr Ando. Eure Treue wird uns sicher den Sieg in diesen Krieg bringen. Als meine Erste Aufgabe werdet ihr Morgen mit Ritsu, meinem Cousin und mir in das Königreich Yllise reisen. Nehmt euch bis dahin den Rest des Tages frei. Es wäre aber schön, euch heute Abend auf dem Fest zur gewonnenen Schlacht zu sehen“, sagte die Prinzessin noch und drehte sich um, während der Braunhaarige aufstand. „Verstanden. Wie ihr wollt Prinzessin“, sagte er ruhig und blickte nun zu der Braunhaarigen. „Auf gute Zusammenarbeit Morgen. Und danke, dass du für mich gebürgt hast. Ich werde diesen Gefallen irgendwann zurückzahlen“, sagte er leise. „Wie? Nein. Du hast mein Leben vor Sephiroth gerettet. Du musst nichts tun“, sagte Ritsu schnell. „Ich möchte es aber so. Nimm es einfach an. Ich nehme an, dass wir uns heute Abend wiedersehen?“, fragte Ando langsam. Ritsu nickte kurz. „Aber gewiss“, antwortete sie ruhig und der Braunhaarige verschwand und das Mädchen machte sich auf Ryo aufzusuchen.
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