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End of the World

von Andoblade
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16 / Gen
Azusa Nakano Mio Akiyama Ritsu Tainaka Tsumugi Kotobuki
29.12.2013
19.02.2014
13
20.395
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„Na endlich…da seid ihr ja…“, sagte der Ryo langsam als der Oberste Ritter der Armee bei ihm ankam. Der grau-blau Haarige saß auf einem Pferd und hatte seine Lanze in der rechten Hand. „Ich dachte schon ihr würdet nie kommen Lord“, sagte der Hauptmann langsam. „Ohne mich könntet ihr doch eh nichts reißen“, sagte der berittene Junge. „Also dann. Auf in die Schlacht“, sagte er dann noch lachend und ritt los. Die Braunhaarige blickte ihm nach und sah wie er direkt einige Gegnerische Kämpfer mit der Lanze durchbohrte. Sie schüttelte langsam den Kopf und blickte auf die Leichen, die auf dem Boden lagen. Sie fiel auf die Knie und fühlte sich richtig Elend. Das Ganze war ihr zu viel, doch sie wusste, dass sie nicht lange so verharren sollte. Sie schluckte kurz und stand dann langsam auf. Sie blickte sich um und jeder war gerade im den Kampf vertieft. Sie erhaschte aus dem Augenwinkel, dass Kazu zu Boden geschlagen wurde und dessen Schwert zu Ritsu geschleudert wurde. Sie sprang auf griff das Schwert des Hauptmannes und rannte zu diesem. Sie konnte ihn nicht im Stich lassen. Sie bemerkte, dass sie es nicht schaffen würde und erblickte, wie der Ritter über Kazu seine Axt über den Kopf hob. Sie trat auf etwas und erblickte eine Lanze. Ihr fielen Ryo’s Worte ein. Er wäre auch ein guter Lanzenkämpfer. Nun trat sie gegen die Lanze, die ihren Weg über die Leichen in die Hand des Hauptmannes fand. Dieser fing sie auf und durchbohrte den Angreifer. „Viele Dank“, sagte er kurz und drückte den Leichnam, der auf ihn gefallen war weg. Nun war Ritsu auch bei ihm und half ihm hoch. „Hier das ist euer Hauptmann“, sagte sie. Scheinbar hatte sie sich langsam an die Redensart der anderen angepasst. „Behalte es. Ich habe gesehen, dass du mit dem anderen Schwert nicht zurechtkommst. Ich leihe es dir“, sagte der Braunhaarige langsam und nutze nun die Lanze als Schutz, aber diese Brach direkt in zwei Teile. Ritsu stieß den Hauptmann nun weg, damit dieser nicht von dem nächsten hieb getroffen wurde. In der nächsten Sekunde schlug sie reflexartig zu und trennte den Kopf des Angreifers von dessen Rumpf. „Ich stehe tief in deiner Schuld. Es tut mir leid, dass ich dir nicht vertraut habe“, sagte der Hauptmann nun langsam. „Vergessen wir das. Wir haben keine Zeit dafür“, sagte die Braunhaarige nur und drehte sich um nur um zu erstarren bei dem was sie sah.

Sie sah mehrere Sachen von ihrer Position aus. Das erste war, dass das Pferd von Kai zu Boden ging und ihn unter sich begrub. Dies war unglaublich für sie zu sehen, aber das war nur der Anfang. Von hier aus erblickte sie auch, dass Jesse einen Pfeil in seiner linken Schulter Stecken hatte und trotzdem weiter kämpfte. Sie fragte sie wie stark man sein müsste dann noch weiter mit dem Bogen zu schießen. Einige Meter weiter sah sie, wie der Lehrmeister des Braunhaarigen eine Wunde an der Seite hatte und trotz allem alles gab. Nun passierte etwas, was Ritsu endgültig den Rest gab. Ein größerer und extrem stark aussehender Mann trat nun hervor und schwang eine Keule nach dem Rothaarigen, der in dem Zelt von Kai gewesen war. Sie erkannte ihn, aber der Name fiel ihr nicht ein, was ihr gerade aber egal war. Sie sah, wie dieser die schwere Keule an den Kopf bekam und gut drei Meter durch die Luft flog. Dort fing Ryo den Rothaarigen hab und legte ihn sanft auf den Boden. Sie sah nun den Blick, den Ryo drauf hatte. Ihr lief ein kalter Schauer über den Rücken als sie dies sah. Ohne es zu bemerken lief sie in die Richtung in der sie Ryo war. Sie kam immer näher und sah, wie Ryo sich dem Berg von einem Mann entgegen stellte. Um sie herum passierte nun alles wie in Zeitlupe. Ryo schlug mehrere Schwerschläge gegen seinen Gegner, aber diese schienen diesen nicht zu stören. Er holte aus und schlug nach Ryo, doch dieser wich glücklicherweise aus, aber er hatte nicht mit einem Gegner hinter sich gerechnet. Der feindliche Ritter stieß ihn nun direkt gegen den Riesen, sodass er einen Schlag auf die Rippen bekam und nach hinten stürzte und auf den Boden fiel.

Jetzt sah sie rot und rannte los. Sie schrie ihre Wut heraus und schlug vier feindliche Ritter mit einem Streich ins Jenseits. Sie konnte ihre Handlungen nicht mehr steuern. Sie rannte auf den Ritter zu, der Ryo geschubst hatte, packte diesen an der Schulter und drehte ihn. Dieser blickte nur kalt in ihre Augen. Dies war das letzte was er tat, da die Braunhaarige das Schwert des Hauptmannes durch das Kinn bis hoch durch die Schädeldecke rammte. Wieder Schrie sie und blickte zu Ryo, der sich vor Schmerzen krümmend langsam von der Schlacht weg bewegte. Der Riese verfolgte den Braunhaarigen, was Ritsu nun sah. „Vergiss es!“, schrie sie und rannte auf den Mann zu. Bei diesem angekommen schlug sie nach ihm, doch dieser drückte sie mit einer Hand weg. Ritsu blickte nun den Riesen genauer an und nickte. Sie zog einmal das Schwert durch und der Riese war gefällt, da sie dessen Kniekehlen durchschnitt. Nun wurde sie von irgendetwas weggeschleudert und landete auf dem Rücken. Nun sah sie Kai. Er hatte sich also doch retten können. Er stand über dem Riesen und seine Lanze steckte im Kopf des Feindes. Er blickte kurz zu der Braunhaarigen. „Kannst du aufstehen?“, fragte er und bei Ritsu kam es nur ganz leise an. Sie blinzelte langsam und blickte sich um, aber nickte dann. Sie stand auf und war Kai nun das Schwert zu, welches er nutze um den auf ihn zustürmenden Feind von hinter sich zu erledigen. Kurz darauf flog das Schwert zurück zu Ritsu. Er nickte ihr kurz zu, zog seine Lanze aus dem Leichnam und verschwand aus ihrem Blickfeld. Sie blickte sich um und suchte nach Ryo, der nun bei dem Blonden Mädchen war, welches ihn versorgte. „Lady Kotobuki…rettet ihn!“, rief sie ihr rüber und dreht sich nun wieder zur Schlacht. Es war ein Gemetzel. Überall lagen verletzte und Leichen. Ritsu atmete kurz tief durch und lief nun in die Menge. Sie musste ihren Schmerz, den sie in sich fühlte irgendwie herauslassen.

Die Braunhaarige kam nun bei den beiden Schwarzhaarigen Mädchen an. „Prinzessin…geht es euch gut? Wo kann ich helfen?“, fragte sie außer Atem. „Ritsu…wie geht es meinem Cousin?“, fragte diese nur knapp. „Er ist verwundet….Lady Kotobuki kümmert sich um ihn. Wir müssen sie jetzt zurückschlagen oder unsere Leute werden alle hier und heute fallen!“, sagte Ritsu nun ernst. „Ich verstehe. Ritsu…ich vertraue dir. Hol Hauptmann Kazu und schlagt die Feinde zurück!“, sagte die größere nun schnell. Ein Nicken war zu sehen und die Braunhaarige rannte los.  Auf dem Weg zum Hauptmann traf sie auf mehrere Feinde welche sie ohne Probleme niederstreckte. „Hauptmann“, rief Ritsu laut, aber sie konnte ihn nicht sehen. Sie rannte weiter und traf nun auf den muskulösen jungen Mann, der auch bei der Sitzung war. „Habt ihr den Hauptmann gesehen?“, fragte Ritsu schnell und kämpfte nun Rücken an Rücken mit dem Mann mit dem gelben Kopftuch. „Zuletzt hatte ich den Hauptmann in die Richtung laufen sehen“, sagte dieser und deutete in einer freien Sekunde in Südliche Richtung. „Danke. Ich hoffe wir sehen uns wieder“, sagte die Braunhaarige und rannte nun Südlich weiter. In diese Richtung fand sie nur Tod und Feindliche Ritter, die sie besiegte und weiter lief. Sie wusste, dass sie ihn finden würde und lief weiter. „Wo ist er nur…“, murmelte sie langsam. Die Sonne stand nun hoch am Himmel, was Ritsu verriet, dass die Schlacht bestimmte schon sechs oder acht Stunden gehen würde. Sie bekämpfte immer mehr Ritter und kämpfte sich langsam weiter Südlich, bis sie einen Mann in einem Roten Mantel sah. Er hatte ein Rotes Schwert und einen Schwarzen Flügel. Das Mädchen war kurz erstaunt, aber dann sah sie, dass dieser irgendwie sein Schwert zum leuchten bekam und auf den unbewaffneten Hauptmann einschlagen wollte. „Nicht so schnell!“, rief sie nun laut und hielt ihr Schwert dazwischen. Sie schlug das Schwert weg und stellte sich zwischen den Feind und dem Hauptmann. „Ritsu nicht. Du wirst Genesis nicht besiegen können“, sagte Kazu schnell. „Ich hab genug besiegt. Er wird der nächste“, sagte sie wütend. „Was…“, begann der Hauptmann und bemerkte, dass sie etwas hatte. Er fragte nur nicht danach. Dafür war die Zeit nicht da. „Nun du scheinst wohl wichtig zu sein kleine. Kämpf gegen mich. Nur du und ich“, sagte Genesis nun langsam. „Dann zeig was du drauf hast!“, sagte sie ernst und sie schlug nach ihm, doch jeden Schlag konnte er mühelos abwehren. Andersherum konnte aber auch Ritsu unglaublicher Weise jeden schlag abwehren. Nun stieg der Rothaarige langsam in die Luft hinauf und begann etwas zu sagen. „Es gibt keinen Hass, nur Freude. Denn dir gilt das Geschenk der Göttin. Held des Anbeginn, Heiler der Welten, von morgen träumt die zerbrochene Seele. Ihrer Ehre beraubt, ihrer Flügel entrissen. Das Ende ist nah!“, sagte er dann und Ritsu blickte verwirrt ihren Gegner an. „Bitte was?“, fragte sie verwirrt. „Und ist der Morgen auch ohne Hoffnung, nichts wird meine Rückkehr aufhalten“, sagte Genesis dann noch langsam und flog davon. „Hauptmann. Was meinte er damit? Held des Anbeginn, Heiler der Welten?“, fragte Ritsu langsam. „Er spricht von einer Prophezeiung…Die Welt sieht sich dem Ende entgegen und es wird eine Person auftauchen, die diese unsere Welt und alle anderen Welten retten soll. Scheinbar glaubt er, dass du diese Heldin bist Ritsu“, erklärte der Braunhaarige langsam.
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