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>>Du wirst doch Fußballerin,wie dein Daddy,oder?"Nein Basketballprofi!"Wieso!?Frag sei-chan

von Lynnii
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Akashi Seijūro
28.12.2013
31.03.2015
6
10.886
5
Alle Kapitel
37 Reviews
Dieses Kapitel
6 Reviews
 
 
28.12.2013 747
 
Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Weihnachten :D
Also das hier schwebt mir schon eine Weile im Kopf herum.
Ich hatte mich mal gefragt wie Akashi wohl reagieren würde wenn jemand aus seiner Frühen Vergangenheit auftauchen würde. und da ich Geschichten von Sandkastenfreunden, wie man so schön sagt mag dachte ich, das ich mich mal selbst dran versuche.Da es sich hierbei nur um einen Prolog handelt ist er nicht so lang wie meine üblichen Kapitel,
aber das wird sich nach dem Prolog wie gesagt ändern.
Ich hoffe das er trotzt der kürze euer Interesse weckt.
'in der kürze liegt die Würze'
Ich hoffe einfach mal das das das auch stimmt
So nun möchte ich euch nicht länger vom Lesen abhalten sonst, wird das 'Vorwort' noch länger als der Prolog an sich
In den Folgendenden Kapiteln wird es sich rund um ihre Gemeinsame Vergangenheit drehen
Ich würde mich über Review freuen
*küsschen,Lynn*
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Das erste ,was ihr an ihm auffiel waren seine Haare.Sie waren von einem so intensiven Rot.
Diesen Haarschopf würde sie überall wiedererkennen. Doch konnte das sein?
Wie konnte er hier in Kyoto sein, wenn er doch eigentlich Hunderte von Kilometern entfernt in Tokio sein sollte?

Serafina hatte gar nicht mitbekommen, das die Aufnahmezeremonie bereits zu ende war.
Ab dem Moment, indem sein Name gefallen war, hatte sie es nicht mehr geschafft auf die anderen Namen zu konzentrieren. Merken würde sie sich die Namen zwar sowieso nicht, da sie schon von klein auf Probleme damit hatte sich die Namen anderer zu merken, aber es missfiel ihr trotzdem.
Die restlichen Schüler um sie herum waren bereits dabei die Halle zu verlassen, doch Serafina blieb wie angewurzelt stehen und starrte noch immer auf den Roten Hinterkopf nur 2 Reihen vor ihr.
Als er sich dann doch umwand um ebenfalls die Halle zu verlassen dachte sie ihr Herz würde für einen Moment aussetzten. Auch wenn es nun fast 4 Jahre her war, würde sie sein Gesicht überall wiedererkennen.Doch eins ließ sie zweifeln.

Seine Augen, die immer vom selben Rot wie seine Haare gewesen waren- Sie waren anders. Erst als sie merkte , das der Abstand der Heterochromen zu ihr sich verringert hatte realisierte sie das der Rotschopf inzwischen fast vor ihr stand.
Es sah so aus als würde er direkt auf sie zulaufen. Hatte er sie wiedererkannt? Oder würde er einfach an ihr vorbeigehen? So viele fragen die ihr durch den Kopf schossen. Und sie hatte auf keine eine  Antwort. Wenn man von seinen Augen und seiner Größe absah hatte er sich kaum verändert. Jedenfalls äußerlich, wie es um seinen Charakter stand konnte sie nicht sagen, vor allem da sie sich nicht sicher war ob das vor ihr wirklich ihr Sei-chan war.Er wirkte so anders.

Sie war so vertieft in ihren Gedanken, das sie nicht sofort darauf reagierte, als er an ihr vorbeiging.Hatte er sie wirklich vergessen? Oder hatte er sie nicht erkannt? Sie musste zugeben das sie sich in den 4 Jahren schon etwas verändert hatte. Damals war sie einer der kleinsten gewesen und jetzt war sie um die 1,70m groß.Auch gingen ihre Mahagonifarbenen Haare nun fast bis zu den Hüften. Als sie ihn kennengelernt hatte reichten ihr ihre Haare gerade so über die Schultern und auch sonst wirkte sie weiblicher. Während der  Pubertät hatte sie  weiblichen Rundungen entwickelt. Wenn man sich dann mal überlegte, das er sie  bei ihren ersten Treffen fälschlicherweise für einen Jungen gehalten ( zu ihrer Verteidigung es war während der1. Klasse) hatte schien es doch irgendwie naheliegend, das er sie nicht erkannte.

Als der gefürchtete Kapitän der Generation schon fast an der Tür war fragte sie unsicher: „ Sei-chan?“ es war eigentlich völlig untypisch für sie unsicher rüberzukommen. War sie doch normalerweise Selbstbewusst und wusste ihre Interessen durch zusetzten. Sie war sich nicht sicher ob er sie überhaupt gehört hatte, doch als er plötzlich in seiner Bewegung inne hielt konnte sie sich fast sicher sein, das er sie gehört hatte. Langsam wand er sich zu ihr um.das war wohl etwas, mit dem selbst Akashi nicht gerechnet hatte. Eine Geschlagene Minute lang schaute er sie fast schon ungläubig an, ehe ein gehauchtes „ Sera-chan?“ von ihm zu hören war. Ein eigentlich untypisches verhalten für Akashi, doch war dies ganz und gar keine normale Situation, wenn plötzlich die Kindheitsfreundin vor einem steht, die vor Jahren weggezogen war und mit der man seit dem keinen Kontakt mehr hatte.
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