Things we lost in fire

KurzgeschichteRomanze, Freundschaft / P12 Slash
Deutschland Italien
24.12.2013
24.12.2013
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Es war dunkel im Kerker.

Das erste was ihm auffiel war, dass man sich hier weder besondere Mühe mit Sauberkeit, noch mit gemütlicher Atmosphäre gab. Zwar hatte er noch nie einen 'gemütlichen' Kerker gesehen, allerdings gab es auch deutlich bessere. Entweder das oder dieser kam ihm einfach besonders dunkel, feucht, stinkend und verschimmelt vor, als alle anderen.

Der schlanke Mann schauderte und rupfte sich in einer eiligen Geste seinen Kragen zurecht, damit die kalte, bis aufs äußerste feucht Luft, nicht an seinen Körper dringen konnte.

Abgesehen dass es hier keinerlei Beleuchtung bis auf ein paar Kerzen alle paar Meter gab, Wasser unaufhörlich von der Decke rann und der Schimmel hier einen prächtigen Wuchs besaß, war alles Andere leer. Bis auf die kleinen Pilzchen die nur so zu sprießen schienen, gab es weder außerhalb noch innerhalb der Zellen irgendwelche Lebenszeichen. Und nach dem er in die ersten zehn Zellen reingeschaut und in der zehnten ein Skelett entdeckt hatte, ließ er es bleiben und hoffte irgendwie anders den Mann zu finden.

Erneut schauderte er leicht als ihn ein schwall kalter Luft im Nacken traf und beeilte sich, schnell weiter zu kommen.

Man hatte ihm nicht gerade viel Zeit gegeben und auch nicht besonders genaue Anweisungen. Nur dass der Mann den er suchte in der letzten Zelle im aller untersten Gang war und dass Frankreich scheinbar sehr viel Mitleid mit ihm gehabt haben muss, aber andere Informationen hatte er nicht gekriegt. Ebenso wenig wie eine Taschenlampe oder wenigstens die Information dass er sich hier mit seiner leichten Sommerjacke noch den Tod holen würde, würde er weiterhin trödeln.

Seine Schritte beschleunigten sich, als er ans Ende des Ganges kam und die Treppe runterstieg. Er war nun etwa im dritten Stockwerk unter der Erde. Beinahe sechs Meter. Und würde er nicht nur zu genau wissen dass dieses Gefängnis mit gutem Gewissen erbaut wurde um darin die größten Schwerverbrecher lebenslang zu inhaftieren, hätte er an seinem Verstand gezweifelt, dort freiwillig runtergestiegen zu sein. Denn es gab eine Dinge die ihm nicht behagten oder Angst machten. Aber der Gedanke sechs Meter unter der Erde begraben zu werden, nur weil eine Mauer einstürzte,  bereitete ihm regelrecht Panik.

Dass er sich trotzdem runterquälte, lag nur an einem bestimmten Mann, der ausgerechnet im untersten Gang, in der hintersten Zelle inhaftiert gehalten wurde.

Der junge Mann fluchte leise und rannte beinahe schon den Gang entlang und wieder die Treppe runter. Auch wenn man es ihm nicht zutraute, so konnte er ausgezeichnet fluchen. Und wusste auch einige Wörter mehr als sein temperamentvoller Bruder. Allerdings tat er es nicht oft, einfach weil nicht oft genug Dinge passierten die ihn entweder genug verärgern oder in Panik versetzten konnten, dass es ihm egal wurde, was er sagte.

Doch dies hier war ein Ausnahmezustand erster Güte.

Als er den fünften Gang betrat, betete er zu allen Göttern die er noch aus Zeiten des römischen Reiches kannte, dass das Gefängnis so stabil sein möge, wie es von Außen wirkte und eilte vorwärts.

Es war ihm immer noch unbegreiflich wie sie in dieser Lage enden konnten.

Sie waren gut gewesen. Ein gutes Team. Er war zwar nicht immer hilfreich gewesen, hatte sich aber immer die größte Mühe gegeben. Auch wenn man den Anderen nur zu deutlich angemerkt hatte, dass es ihm nicht immer gelungen war.

Doch selbst wenn er wirklich so schwach war, waren die anderen Beiden stark gewesen. Er hatte noch nie in seinem Leben zwei stärkere Männer kennengelernt als sie, bis auf das Römische und das Heilige Römische Reich. Nun saß einer von ihnen allerdings hier gefangen und der Andere kämpfte auf verlorenem Posten, mit allem was er noch hatte. Ihre Niederlage war abzusehen gewesen. Wahrscheinlich nicht nur für ihn. Auch für die Beiden. Doch dass sie sich an seiner Stelle nicht ergeben hatten, hatte für ihn von ihrer Stärke gezeugt.

Wann sie allerdings an den Punkt gekommen sind an dem es herab ging, konnte er nicht sagen. Denn am Anfang war alles gut gelaufen. Besser als gut. Sie hatten einen großen Teil Russlands, Polen komplett in ihrer Gewalt, Frankreich überwältigt, Finnland, Norwegen und Dänemark besiegt. Doch keiner von ihnen hatte bedacht dass kein Reich unendlich wachsen konnte.

Er schauderte und schüttelte den Kopf, bevor er abrupte mit einem Gitter zusammenstieß und unsanft mit dem Hintern, auf dem kalten, verdammt harten Kerkerboden landete. Das Geräusch welches die Metallgitter erzeugten, klang unglaublich laut in der Stille des Kerkers wieder.

Panisch sprang der junge Mann wieder auf die Beine und sah sich um. Wahrscheinlich war er irgendwo falsch abgebogen. Denn es konnte unmöglich sein, dass das hier besagte Zelle war. Abgesehen davon dass sie auf den ersten Blick ebenso leer aussah wie die anderen, wollte er nicht daran glauben, dass man den Mann tatsächlich hier gefangen hielt. Denn je weiter nach unten es gegangen war, desto kälter, feuchter und verschimmelter waren die Gänge geworden.

Man konnte hier niemanden festhalten. Nicht mal eine Nation.

"Feliciano?"

Die Stimme war leise, rau, als wäre sie wochenlang nicht gebraucht worden. Erschrocken zuckte er zusammen und drehte sich abrupt zur komplett dunklen Zelle um, in der sich etwas bewegte, bevor er Schritte hörte und sich im faden Kerzenlicht nach und nach die Konturen eines menschlichen Körpers abzeichneten, bis der Blonde vor ihm stand.

Feliciano musterte ihn fassungslos und wäre beinahe auf die Knie gegangen, wäre der Andere nicht geistesgegenwärtig genug gewesen nach seinem Arm zu greifen und ihn festzuhalten, damit er nicht wieder Bekanntschaft mit dem kalten, verdammt feuchten und harten Kerkerboden machte, wonach er garantiert tagelang krank im Bett liegen würde.

"Doitsu."

Seine Stimme war nicht mehr als ein leises Hauchen einer überfälligen Feststellung. Auch wenn er es nicht glauben konnte, dass der Mann vor ihm tatsächlich Deutschland war. Das mächtige, starke Deutschland, welches ihn immer beschützt und ihm geholfen hatte, egal wie nichtig die Gründe dafür auch gewesen sein mögen.

Der Mann vor ihm war leichenblass, abgemagert, voller Verletzungen die scheinbar nur sehr notdürftig versorgt worden waren.

Nichts mehr erinnerte an das strenge Gesicht mit den ebenmäßigen Gesichtszügen, korrekt nach hinten gekämmten Haaren und den immer streng und vor allem wachsam glänzenden Augen. Der Mann vor ihm hatte dunkle Augenringe, die im krassen Kontrast zu seiner Leichenblässe standen, eine verdammt dick angeschwollene Wange, wild in alle Richtungen abstehende Haare und einen solch müden Blick, dass der Stich in seinem Herzen, ihm im gesamten Körper schmerzte.

"Doitsu."

Nun wurde seine Stimme lauter, bevor Tränen sich in seinen Augen bildeten und er dem Deutschen weinend um den Hals fiel, so gut er ihn durch die Gitterstäbe hindurch eben umarmen konnte.

"Ganz ruhig, Feliciano."

auch wenn der blonde Mann sich bemühte seine Stimme so ruhig und streng zu halten wie er konnte, konnte er weder die Müdigkeit vom Kerker noch die Freude über das Erscheinen des Italieners verbergen. Seinen Bruder hatten sie in ein anderes Gefängnis gebracht. Und nach dem Frankreich auf ihn losgegangen war und Russland ihn mit einem kräftigen Schlag ein paar Zähne ärmer gemacht hatte, hatten Amerika und England einstimmig beschlossen hier niemanden mehr reinzulassen. Er hätte nicht damit gerechnet dass er hier so schnell jemanden sehen würde, der nicht drauf und dran war ihm den Hals umzudrehen.

"Wie bist du hier reingekommen?"

Der Italiener beruhigte sich wirklich nach und nach und ließ den Deutschen los um sich beschämt einen Schritt vom Gitter zu entfernen, bevor er ihn ansah und leicht die Schultern zuckte.

"Francis hatte heute Wachdienst gehabt. Ich wollte dich schon lange besuchen, aber er war der erste der zugestimmt hatte, mich zu dir zu lassen, unter der Bedingung, dass ich mich bei der Entscheidung um deine Zukunft auf ihre Seite stellen werde."
"Hast du zugestimmt?"

Der Kleinere nickte und starrte beschämt zu Boden. Es war ihm äußerst peinlich vor jemandem wie dem Deutschen, der sich immer an seine Grundsätze, Prinzipien und an seinen Glauben hielt, zuzugeben, dass er ihn ein zweites Mal verraten hatte. Er wollte am besten gar nicht wissen was der Deutsche nun von ihm dachte.
"Besser so. Es freut mich zu sehen, dass es immerhin dir gut geht."

Überrascht schaute er nun doch auf und sah geradewegs in zwei blaue Augen, die ihn so ernst und aufrichtig musterten, wie damals, als er gemerkt hatte, dass er eindeutig mehr für den blonden Mann empfand, als man als Nation für eine andere Nation empfinden sollte.

Mit einem fast schon ein wenig verzweifelten Kopfschütteln versuchte er die Erinnerungen an sonnigen Frühlingsmorgen im Lager, mitten in einer Waldlichtung zu verdrängen und wieder ins hier und jetzt zu kommen. Er hatte an dem Tag riesige Panik vor seinem ersten Kampf mit England gehabt, hatte deswegen auch die Nacht davor nicht geschlafen. Es war Deutschland aufgefallen und er hatte auf seine eigene, reichlich ungeschickte Art und Weise versucht ihn ein wenig aufzumuntern, was auch geklappt hatte. Weniger durch seine Worte, als durch dieses sanfte Kribbeln in seinem Bauch und das Gefühl auf einer Wattewolke davon zu schweben, als ihn der Größere schließlich kurz in den Arm genommen und dann mit diesem strengen und aufrichtigen Blick gemustert hatte, von dem ihm die Knie weichgeworden waren. Weniger aus Angst wie er versucht hatte sich kurzzeitig einzureden, als durch die Tatsache, dass er nicht nur den Körper des anderen Mannes attraktiv gefunden hatte. Allerdings hatte er seine amoklaufenden Gefühle sehr schnell unter Kontrolle gehabt und sich nichts anmerken lassen, als er nachts nicht nur wegen Alpträumen und der nächtlichen Kälte in das Bett oder den Schlafsack des Größeren gekrabbelt ist und dieser ihn gewähren lassen hatte.

Ein leises, unterdrücktes Husten riss ihn wieder aus seinen Gedanken. Besorgte schaute er zu dem Blonden, der sich wegen dem Husten zusammengekrümmt hatte und verzweifelt versuchte es zu unterdrücken. Der junge Italiener biss die Zähne zusammen und griff durch die Gitterstäbe hindurch um dem Größeren sanft über den Rücken zu streicheln. Solange, bis er Hustenreiz abebbte. Danach zog er seine Hand bedauernd zurück.

"Japan wird bald kapitulieren."

Er wusste nicht warum er das Thema ausgerechnet jetzt angefangen hatte. Aber er schleppte die Nachricht schon seit Wochen mit sich rum und musste sie einfach loswerden. Und seiner Meinung nach hatte Deutschland alles gute Recht es zu erfahren.

Der Blonde allerdings zuckte nur leicht die Schultern.
"Es war absehbar."

Auch wenn der Italiener sich sicher war, dass der Deutsche es ihm nie gezeigt hätte, selbst wenn die Nachricht ihn rasend gemacht hätte, so überraschte ihn einerseits die Seelenruhe mit der seine Antwort gekommen war und machte ihn andererseits unheimlich wütend.

"Ist es dir so egal?"
Der Blonde nickte und starrte auf den Boden, während der Italiener leise mit den Zähnen knirschte und die Hände zu Fäusten  ballte.
"Aber mir nicht."
"Dann hilf ihm."

Diese einfache Aussage, die man nicht mal mit wirklich viel Fantasie als Aufforderung interpretieren konnte, bracht ihn vollkommen außer sich. Die letzten Monate brachen wie ein Wasserfall über ihn herein.

"Wir haben verdammt noch Mal sieben Jahre lang gekämpft und es ist dir egal?"

Der Deutsche musterte ihn überrascht obgleich seines Ausbruchs und löste langsam die Arme, die er nach seinem Hustenanfall vor seiner Brust verschränkt hatte, um sich wenigstens ein wenig zu wärmen.
"Nein."

Der Italiener stoppte ab und musterte den Größeren mit Tränen purer Wut in den Augen.

"Es ist mir nicht egal dass wir sieben Jahre lang gekämpft hatten. Es ist mir nur egal, dass Japan tatsächlich noch versucht an den Idealen dieses Krieges festzuhalten."
Das Gesicht des Italieners wechselte immer mehr von wütend zu verwirrt, wobei sich dennoch erste Tränen ungehalten ihren Weg über sein Gesicht bannten.
"Das ist ein enormer Unterschied."

Der Kleinere schüttelte leicht den Kopf und griff mit den Händen an die Gitterstäbe, während er den Kopf leicht schief legte.
"Was meinst du?"
Der Blonde streckte die Hand durch die Stäbe hindurch und strubbelte dem Kleineren sanft durch die Haare.
"Er kämpft nicht für uns, sondern für Ideale. Für falsche Ideale. Ich habe es nun begriffen. Er noch nicht."

Der Kleinere schüttelte den Kopf und sah den Deutschen noch verwirrter an als vorher schon. Also atmete der Blonde durch und fuhr sich aus Gewohnheit durch die Haare, um sie wieder nach Hinten zu bringen, was allerdings eher schlecht als recht klappen wollte. Seine Haare hatten schon seit Monaten keinen Kamm mehr gesehen. Und theoretisch bräuchte er bei der Kälte eindeutig mehr Kleidung als das Muskelshirt in dem sie ihn gefangen genommen und in den Kerker gesteckt hatten, doch das war wiederrum eine andere Sache.

"Er kämpft für Ideale laut denen manche Menschen mehr wert sind als andere. Laut denen manche Menschen das Recht haben mit andere umzuspringen wie sie wollen. Für Ideale die mir verbieten den zu lieben, für den mein Herz sich entschieden hatte."

Er hatte viel Zeit zum Nachdenken gehabt. Zum Nachdenken über die Toten auf seinem Gewissen. Über die Verletzungen an denen er Mitschuld trug. Und allem voran die Tatsache dass er nicht krank war und nicht sehr viel minderwertiger sein konnte als andere Menschen, nur weil er einen Mann begehrte, während ihm zwölf Jahre lang eingebläut wurde, dass es genau andersrum ist.

Der Italiener wich überrascht einen Schritt zurück und musterte den Blonden eingehend. Doch sein Blick war klar und zeigte eine Entschlossenheit, die er nur selten in seinem Blick gesehen hatte, aber in solchen Momenten bereit war, ihm sogar in den Tod zu folgen.

"Ich habe keine Lust mehr Menschen umzubringen weil sie eben anders geboren oder erzogen wurden. und ich habe keine Lust mehr mich wie ein Stück Dreck zu fühlen, weil ich einem Mann verfallen bin."

Die Worte gingen dem Kleineren durch Mark und Bein und hätte er es nicht besser gewusst, wäre er ihm um den Hals gefallen. So allerdings blieb er perplex stehen, als ihn der Deutsche am Kinn packte und zu sich zog, um ihn zu küssen. Es war ein kurzer, unbeholfener Kuss, der ihm allerdings erneut Tränen in die Augen trieb.
Er war sich sicher, dass wenn er dem Deutschen danach nicht wieder um den Hals gefallen wäre, seine Beine erneut nachgegeben hätten.

"Weißt du noch was du Japan und mir versprochen hast?"

Er schüttelte den Kopf und versuchte mit Mühe und Not die Gitterstäbe zu ignorieren, die sich schmerzhaft in seine Arme und Brust gruben.
"Du hast gesagt du würdest alles tun was du kannst um uns eine Hilfe zu sein."

Er nickte wortlos und erinnerte sich tatsächlich an den Brief den er damals recht kopflos geschrieben hatte, als er schon während seiner neu entdeckten Verliebtheit bemerkt hatte, dass jemand wie der Blonde tatsächlich mehr mit jemandem wie Japan etwas anfangen können würde, als mit ihm.
"Dann mach es jetzt. Sei uns eine Hilfe."

"Wie?", brachte er nur mühsam schluchzend hervor, als der Blonde ihn bestimmt aber sanft von sich schon und ihm mit diesem ernsten, entschlossenen und aufrichtigen Blick in die Augen sah, welcher eine ganze Ameisenrebellion in seinem Magen verursachte.

"Sei stark."

Fassungslos musterte der Italiener den Größeren und schüttelte leicht den Kopf. Abgesehen davon dass er nicht mal für sich selber stark sein konnte, wie konnte er es dann für Japan und Deutschland sein?
"Japan ist gerade verdammt schwach, Er wird es nicht lange durchhalten. Mich siehst du ja."

Der Blonde strich ihm sanft über die Wange und zum ersten Mal in seinem Leben sah der Italiener ein winziges Lächeln auf dessen Zügen.
"Und du bist viel stärker als du glaubst. Wir brauchen dich."

Der Kleinere nickte verzweifelt und wischte sich die immer wieder neuaufkommenden Tränen vom Gesicht, während der Deutsche nicht aufhörte ihm sanft durch die Haare und über die Wangen zu streichen um das wegzuwischen, was der Italiener nicht erwischt hatte.

"Ich werde für euch stark sein. Versprochen."




~*~*~*~*~*~

ich bin wieder aus meiner Versenkung afgetaucht
selbst wenn mit so einer kurzen Story, aber am russischen Winter wird gearbeitet
das nächste und somit auch vorletzte Kapitel kommt bald
hier erstmal die beiden Sachen die mich zu der Story unheimlich inspiriert haben;
ausflug zu meiner besten Freundin in die Schweiz (du weißt bescheid an wen die Widmung geht Schatzi ;) )
und das Lied hier
http://www.youtube.com/watch?v=MGR4U7W1dZU
*blumen hinstell*
freu mich über jegliche Kommentare
bd
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