Verliebt in London- Bradley James Love Story

von Liliy
KurzgeschichteAbenteuer, Romanze / P12
24.12.2013
24.12.2013
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Hallo ihr lieben leser und leserinnen !
Erstmal vielen dank das du hier vor bei schaust, das freut mich sehr :) Jaaa, ich meine dich... haha :D :D ok spass bei seite ;)
Ich hatte vor längerer Zeit mal diese Story geschrieben gehabt. Um ehlich zu sein war dies meiner erste Story die ich schrieb. Da lief Merlin noch im Tv und ich dachte mir, mach ich mal eine Kurzgeschichte zu Bradley James :D Eine art Test-Story ob ich überhaupt gut schreiben kann xD  Naja, vor paar Tagen hab ich sie wieder gefunden und ich denke, schaden kann es ja nicht, wenn ich sie einfach mal hochlade ^-^ dann liegt es auch nicht einfach so zuhause rum.
Fall's Ihr lust habt mir ein kurzes Rewiev zu hinter lassen, würde ich mich natürlich MEEGAA doll freuen !!! :D

Nun wünsche ich viel spass beim lesen :)

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                                         °•○ Hauptcharakter○•°
Name           : Amy Mcbeal                      
Alter             : 22
Augenfarbe: Braun-Grün
Haare          : Blond/leicht gewellt/bis zur Brust.
Familie        : Mutter namen's Margret/ Vater namen's John/ älterer Bruder namen's Kai
Zeitalter      : 21 jahundert
Lover           : Bradley James    

                                             

                                               ★•°STORY °•★    

,, Herzlich willkommen in London. Bitte bleiben Sie noch angeschnallt sitzen, bis wir die entgültige Parkprosition erreicht haben und die Anschnallzeichen erloschen sind. Dann können Sie wieder drängeln und schupsen wie gewohnt. " ertönte die stimme des Flugkapitän aus den Lautsprechern. ,, HA ! ... selbst der Käptan hat bessere Laune als du....und er hat Humor." Zischte mein älterer Bruder mit einem frechem Grinsen zu mir rüber. Ich stand von meinem Platz auf und schaute in kurz mit einer hochgezogenen Augenbraue etwas beleidigt an. ,, Du hast gut reden, bist nur gut gelaunt, weil du ja keine Freunde hast die du zurück lässt.  Aber auch wenn, DICH.. würde mit sicherheit keiner vermissen." Erwiderte ich zurück und drehte ihm elegant den Rücken zu. Ich begab mich dann an meinem Handgepäck, das ich von dem oberen Staufach herraus zog.
Mit meinem Handgepäck und meinem Bruder im Nacken, folgte ich meinen Eltern richtung Ausgang. Zumindest so gut es möglich war, die rangelei die im Flugzeug herrschte, war erstickend.
Jeder wollte zu erst raus. Endlich aus dem Flugzeug gestiegen und am Londoner Flughafen angekommen, wurden wir auch schon von eunem Mann erwartet. Es stellte sich herraus das er ein bekannter meines Vaters War. Wir fuhren dann anschließend zu unserem neuem Zuhause. Dort angekommen musste ich schon zugeben, das es recht schön war. Nagut, zugegeben es war jetzt kein sehr Großes Haus, aber... es war schön. Es war sehr geräumig und bedrückte keinen. Es gab Große Fenster, von denen man direkt in den Garten Schauen konnte und wir hatte sogar eine eigene Garasche.
Mein Bruder war schon verschwunden, anscheind hatter er sein Zimmer schon gefunden gehabt.  Ich stand noch mit meinem Schwarzem Rollkoffer vor der Großen Treppe im Flur, die zu den Oberen Zimmern führte und seufste leicht auf. ,, Amy liebling, du machst schon den ganzen Flug über eine traurige miene." ertönte plötzlich neben mir die Stimme meiner Mutter. ,, ich weiß das du nicht gerade Glücklich über den umzug bist und London nun unser neues ZuhauseSein wird, aber glaub mir, nach ein paar Wochen wird es dir hier auch gefallen. Es ist ein Neuanfang.... da ist alles möglich." versuchte sie mich auf zu muntern und klemmte mir meine  Haare hinters Ohr. Ich lächelte leicht, obwohl mir ganz und garnicht danach war, aber das sind wohl die guten eigenschaften einer Mutter. Ihren Kindern immer ein lächeln ins Gesicht zu zaubern. Meine Mutter drehte sich um und ging langsam die Treppe hinauf. ,, Jetzt zeige ich dir ersteinmal dein Zimmer. Auspacken brauchst du heute nicht, es ist schon spät und wir werden gleich zu Abend essen....und Morgen geht es dann weiter." fügte sie schnell noch hinzu. Ich nickte leicht und versuchte ein etwas Glückliches Lächeln hinzu bekommen als sie stehen blieb und mich an sah. Was mir anscheinend auch gelang. Denn sie ging ohne ein komentar weiter und ich folgte ihr.,, Tadaaa ! Das ist dein Reich ... und wie findes du's ?." Fragte sie mich als sie in das Zimmer trat und die Arme voller Freude ausbreitete. Ich lies mein Blick kurz durch das Zimmer streifen. ,, Ähm....Leer ?." Erwiederte ich mit zwei hochgezogenden Augenbrauen. Meine Mutter sängte ihre Arme wieder und kam langsam auf mich zu. ,, Nagut... es ist noch nicht ganz eingerichten. Aber das kommt ja noch und dann wird es sicher richtig gemütlich." Antwortete sie sogleich mit einem strahlendem Blick und ging dann runter zu den anderen um etwas zu Essen zu bestellen. ,, so Leer wie mein Zimmer ist, hat sie mit den NEUANFANG ja garnicht mal so unrecht." murmelte ich zu mir selbst, woraufhin mein Magen ein lautes Knurren von sich gab.
Etwas deprimiert stelle ich meinen Roll-Koffer neben meinem Bett, was übrigend's das einzigste in meinem Zimmer war.
Mit einem knurrendem Magen und einem gelangweieltem Gang verließ ich mein,  so -wundervolles- eingerichtetes-Zimmer (sakasmus) und gesellte mich zu den anderen. Keine 25 Minuten vergingen, da kam auch schon das Essen.

**********

Ein paar Wochen vergingen und das Haus war auch schon eingerichtet, auser ein paar kleinigkeiten. Meine Mutter hatte sogar schon eine Beschäftigung für mich gefunden.
Eine Bekannte bot ihr an, mich in einer Carsting-Agentur zu beschäftigen, bis ich etwas richtiges gefunden hatte.
Der Wecker klingelte und noch sehr Müde hob ich meinen Arm in richtung Wecker und schaltete ihn aus. Müde Rappelte ich mich auf und schielte mit leicht geöfneten Augen auf die Zeit.
Es war 6.30 uhr früh. Ich taumlte ins Bad um mich frisch zu machen und zog mich dann um. Schnell packte ich noch Abeitmaterialien in meine Tasche, was eiglich nur aus einem Collegeblog und einem Federmmäppchen bestand. Schließlich wusste ich ja noch nicht, was ich da brauchen würde. Daraufhin sprintete ich runter in die Küche, wo schon alle mit Frühstücken zu tun hatten.
,,und gut geschlafen, spätzchen?." fragte mich mein vater, wärend er sein brötchen schmierte. ,, Ja, so gut das ich mich am liebsten gleich wieder hinlegen möchte." Erwiederte ich und blickte meine Mutter an die grade an ihren Kaffe schlürfte. ,,Ach, ich denke auf der Arbeit wird es dir heute sicher gefallen und so machst du auch gleich neue bekanntschaften." Erklärte sie mir und nam sich ein Brötchen aus dem korb. ,, vielleicht, ja auch einen netten jungen?" fügte sie schnell nich grinsen hinzu. ,, MAMA !...ich will gar keinen netten Jungen finden! Jungs machen nur Probleme....das größte beispiel sitzt neben mir." Sagte ich etwas eingebildet und schaute dabei zu meinem Bruder. ,, Du würdest so wieso alle jungs vergraueln."
Meinte mein Bruder daraufhin und bis in seinen Apfel. Mein Bruder ist zwar nur ein Jahr älter als ich, aber dennoch benimmt er sich als wäre er ein puberntierender Teenager. Ich verdrehte daraufhin etwas genevt meine Augen und stand auf. ,,Sooo, ich werde dann mal los gehen." Sagte ich laut in die Runde und verschwand nach draußen.

**********

Auf dem Weg zur Arbeitsstelle dachte ich über mein Leben nach. Es war eigendlich die reinste Katastrophe. Schulisch war ich nie so richtig gut, kam fast immer zu spät und hörte nie richtig zu. Nach meinem Abschluss wusste ich nie richtig was für eine Ausbildung ich ansteuern möchte. Ein wenig zog es mich in in fast alle Fachrichtungen, aber mein eigendlicher Traum war es immer zu schauspielern. Aber meine Eltern waren dagegen eine schauspielschule zu besuchen und waren der Meinung es wäre nicht richtig und gut für mich. Naja, wahrscheinlich wäre ich sowieso eine schlechte schauspielerin geworden und dann noch der Umzug der mir mein Leben komplet versaute. Meine Eltern wollten schon immer nach London und nun da wir genug Geld hatten um uns hier ein Leben auf zubauen, waren meine Eltern ja der brillianten meinung das London besser sei als Deutschland. Wir hatte hier zwar Familien angehörige und mein Vater ist hier geboren, aber dennoch ist London mir einfach nur fremd. Immer öffter plagte mich das gefühl für nicht's gut genug zu sein und das deprimierte mich nur noch um so mehr. Mitlerweile war ich so in Gedanken versunken, das ich gar nicht mitbekam das ich auf eine Straßenlampe zu steuerte. Dies machte sich erst bemerkbar als es schon zu spät war und ich mich daraufhin auch noch bei ihr endschuldigte. Als ich gemerkt hatte das es eine Laterne und kein Mensch war, lief ich rot an und hoffe sehr das es keiner mit bekam. Nach dem peinlichem vorfall, entschloss ich mich, mich doch lieber auf das wesendliche zu konzentrieren. Die Arbeitsstelle zu finden.
Woraufhin ich wenige Minuten auch fündig wurde.

**********

Ich stand vor dem Gebäude und nahm noch einmal tief Luft, griff zur Tür und ging hinein. Gleich links von mir, stand eine Frau mit Kurzem Schwarzem Haar. Sie trug ein Namensschild, also deutete ich diese als Mitarbeiterin und sprach sie an. ,, Guten Morgen, arbeiten Sie hier?" -,, Ja, kann ich Ihnen irgendwie helfen?" fragte Sie freundlich. Ich griff in meine Rechte Jacken Tasche, hollte einen Kleinen Zettel raus und schaute kurz drauf. ,, ich suche eine Mrs. Clare...können Sie mir sagen wo ich Sie finde?." -,, Ja, kommen Sie doch gleich mit, ich bringe Sie zu Ihr." Daraufhin drehte Sie sich um, damit ich Ihr folge. Wir gingen eine Treppe hinauf und einen langen Flur entlang. Plötzlich blieb Sie stehen. ,, Hier ist es." Und zeigte auf die weiße Tür links von mir. Ich lächelte sie dankend an, woraufhin  sie auch gleich verschwand. Ich fühlte mich als wäre es mein erster schultag, ich spürte sogar wie mir leicht warm wurde vor aufregung.
Dennoch faste ich all meinen Mut zusamnen und klopfte an. Woraufhin ich sofort mit einem freundlich klingendem ,, kommen Sie herrein !." rein gebeten wurde. Ich öffnete die Tür langsam und schaute Vorsichtig in den Raum. ,, Hallo, ich bin Amy Mcbeal, meine Mutter schickte mich zu Ihnen. Sie meinte ich könne hier einige Zeit beschäftigt werden. " gab ich etwas zurückhaltend von mir.
,, Hallo, freut mich das du gekommen bist, bitte...setz dich doch." Bot Sie mir freundlich an und fragte sogleich ob ich mich denn schon etwas an London gewöhnt hätte. Wir unterhielten uns noch etwas über den Umzug und das einleben hier und wir verstanden uns prechtig. Nach gefühlten 15 Minuten, kamen wir aber auf das Hauptthema, arbeiten. ,, Die Arbeit der Agentur erstreckt sich auf alle Bereiche der zusammenarbeit zwischen dem Klienten und deren Produktionspartnern wie z.b die Betreuung der klienten bei der Vorbereitung und Durchführung der projekte. In einem Heißt das: Herstellung von Kontakten zwischen Klienten und Mitinteressenten, Konzeptionelle Karriereberatung der klienten, beratung bei der Wahl der einzelnen Projekten, vermittlung von aufträgen, Terminkoordination, vertragshandlung und ausarbeitung.
Hier zu arbeiten heißt auch Teamfähig sein, damit es hier auch alles reibungslos verläuft." erklärte Sie mir. Etwas sprachlos schaute ich Sie an, ohne ein Wort. ,, Das hört sich alles schwerer an als es eigendlich ist. Ich bin mir sicher du wirst hier schnell eingebunden sein. Ich habe dir dein namensschild schon fertig gestellt und werde dir jetzt erst einmal deine Partnerin vorstellen. Sie wird dir deine aufgaben erklären und mit dir zusammen arbeiten, du musst also nicht's ganz alleine machen." Und drückte mir lächelnd mein Namenschild in die Hand. ' Okay! Dann auf in den kampf, das schaffst du Amy ! ' sprach ich innerlich auf mich ein und erhob mich von meinem platz. ,, Ähm.. Mrs. Clare, wie lange Arbeite ich den heute?." - ,,Heute bis um 14.00 Uhr. Schließlich ist es ja auch dein erster Tag hier." Und zwinkerte mir zu. Wir verließen Ihr Büro ung gingen den langen Flur entlang, bis wir am Ende vor einer großen weißen Tür standen. ,, Hier werden meistens die Carsting-Videos gedreht, die jeder klient für einen Film oder Werbespot benötigt. Eine art Bewerbung, nur als Video." Erklärte Sie mir wärend sie die Tür öffnete. WOW ! ...ganz schön groß hier." Stellte ich erstaunt fest.
Es war riesig! Der Raum war praktisch durch eine Trennwand in zwei geteielt. Auf der einen Seite Stand eine Tür mitten im Raum, eine gemütliche graue Couch mit roten Kissen, ein Restaurant Tisch mit Stühlen und vieles mehr. Wärend sich auf der anderen Seite viele Stühle zu einem Kreis gebildet standen und eine mittelgroße Leinwand die Wand verzierte. Es sah wie bei einem Film set aus.
Ich schaute mir alles ganz genau an. Mrs. Clare  hingegen ging zu einen Mädchen. Sie schien in meinem alter zu sein. Sie hatte Rotes gelocktes Haar und strahlende blaue Augen. Sie bat Sie mit ihr mit zu kommen. ,, Das ist ab heute deine Arbeitspartnerin Lucy Molton.
Ich bin mir sicher ihr werdet gut mit einander auskommen.
Ich werde wieder zurück in mein Büro gehen, falls etwas sein sollte, kannst du jeder Zeit zu mir kommen." -,, das werde ich, danke Mrs. Clare." Gab ich lächelnd als antwort. ,, Du bist also Neu?." -hm?..Nein, ich bin Amy...ich meine, ja ich bin Neu..nur mein Name ist...ach..." Draraufhin brach ich den Satz einfach ab und somit das Hand gefuchtel auch. Ich konnte nur noch breit grinsen, weil ich mich so blöd angestellt hatte. Lucy schien das allerdings gut zu finden.
Sie machte schnell einen schritt auf mich zu und drückte mich vor freude zusammen. Also eines muss man ihr ja lassen, einem die Luft abschnürren kann sie ohne probleme. Endlich eine die so ist wie ICH !!! gab sie voller freude von sich und löste sich von mir. ,, Komm, ich bin grade dabei ein kleines Set für das nähsten Cast vor zubereiten, dann kannst du mir ja gleich dabei helfen." Schlug sie vor und schob mich schon in richtung aufbau. - Gern, für was wird den nacher gecastet?." - Ein Werbespot, für eine Datingvermittlung." Und hob eine Augenbraue hoch. Ich fing an zu lachen. ,, ist nicht dein ernst ! ...und, glaubst du bei sowas findet man "wirklich" seinen Traummann ?!?." fragte ich noch immer grinsend und runzelte die Stirn.
,, Ich weiss nicht, aber ich denke eher nicht. Ich persönlich will meinen Traumprinzen lieber ihrgendwo real live ganz romantisch kennenlernen."   Seufste sie und fügte noch ganz verträumt hinzu, das sie, seit dem sie hier arbeitet darauf wartet das Ihr Traumprinz Bradley james durch die Tür kommt. -,, uhh..ist da jemand Verlieeebt?!." fragte ich sie mit einem frechem grinsem im Gesicht. Sie tat daraufhin spielerisch eingebildet und ging zum Restaurant Tisch der dort stand, nahm die weiße gefalltete Tischdecke auseinander, legte sie ausgefalltet auf den Tisch und strich mit beiden Händen drüber. ,, Nein, bin ich nicht...nur, etwas verknallt !." schrie sie schon förmlich durch den Raum und schmuzelte vor sich hin. ,, Ach, verliebt, verknallt, beides das gleiche." fügte ich hinzu. An diesem Tag lernten wir uns noch besser kennen und wurden sogar gute Freunde mit der Zeit. 

*********(2Wochen später)

Ich durfte am Empfangstresen sitzen und den Papierkram erledigen. Wenn Leute kamen, habe ich Sie natürlich höflich begrüßt.
Es war schon komisch Leuten dabei zu zusehen, wie Sie ihren Traum verwirklichten, wärend ich hier saß und es nicht konnte.
Ich sah gelangweielt zum Empfangstresen 2 rüber.
Lucy stand da vor einem Mann. Er hatte Blondes Haar, einen leichten Bart und trug eine Sonnenbrille. Lucy wirbelte aufgeregt mit den Händen vor ihm rum und drückte Ihm einen Zettel und Stift in die Hand, das er gar nicht anders konnte als anzunehmen. Grade als ich versuchte den Mann wie einen Adler aus der Ferne zu begutachten, wurde ich von Mrs. Clare angesprochen. ,, Amy, könntest du im Konverrenzraum etwas zu Essen und zu Trinken bereit stellen?." sie drückte mir noch eine Kleine Mappe in die Hände. ,, und ziehe bitte auch die vorhänge zu, damit dort gleich auf der Leinwand etwas gezeigt werden kann. Der Wagen steht vor dem Konferensraum schon bereit."  -,, Ja, sicher." gab ich von mir.
Als ich wieder rüber schaute war der Mann und lucy schon verschwunden. ,, Wer war das nur?." flüsterte ich so leise, das nur ich es hören konnte. Schmunzelnt ging ich die große Treppe hoch richtung Konferenzraum. Vor der Tür stand der Wagen mit dem Essen und Trinken bereit, wie Mrs. Clare sagte. Ich schob den Wagen in den Raum und lies ihn neben dem großen nussbraunen Tisch, an dem viele Stühle standen stehen und fing an die Kaffe Tassen, den Kaffe, die Kekse und das Wasser auf den Tisch zu verteilen. Gefolgt von der Milch und dem Zucker. Die Mappe legte ich einfach an den anfang des Tisches. Gerade als ich den leeren wagen raus schieben wollte, fiel mir ein das ich ja noch die Vorhänge zu ziehen sollte.
Also ging ich schnell zu dem großem Fenster um die zwei roten Vorhänge zu zuziehen. Ich ging zu erst zur rechten Seite und zog den einen Vorhang vorsichtig nach links. Dann ging ich zur linken Seite und zog den Vorhang nach rechts. Plötzlich hackte der Vorhang und lies sich nicht weiter ziehen. Er musste sich wohl oben irgendwie verhagt haben. Ich hörte schon viele Leute im Flur, anscheinend sind es die, für denen ich den Konferenzraum herrichten sollte.
Schnell schnappte ich mir den langen Plastikstock der auf der Fensterbank lag und schaute mich nach etwas um, worauf ich mich stellen konnte um oben an die Schiene für den Vorhang ran zu kommen. Da nicht grade viel auswahl da war, nahm ich mir den Drehstuhl der an der Wand stand und schob ihn vor das Fenster.
Als ich etwas wackelig dauf stand, versuchte ich mit dem Stock oben an der Schiene an zu kommen. Ich wollte den vorhang gegen drücken um die eventuell vorhandene Verhackung zu lösen. Aber das war gar nicht mal so einfach, da der Stuhl sich ständig drehte und ich mehr damit beschäftigt war das gleichgewicht zu halten. Nach ein paar dreh manövern, kamen auch schon die ersten Leute rein.
Ich drehte meinen Kopf zur Seite und schaute über meine Schulter zur Tür, wo Mrs. Clare mich nur Kopfschüttelnd an sah.
Ich vergaß für eine Sekunde das ich auf einem Drehstuhl stand und machte unüberlegt eine drehung zu Mrs. Clare, woraufhin ich das Gleichgewicht verlor. Ich schreckte mit einem etwas lautem ,,AH!!." auf, als ich merkte wie der stuhl zur Seite glitt. Ich wusste das ich jetzt stürzen würde und das sicher nicht ganz unsanft, aber zu meiner verwunderrung, spürte ich zwei warme Hände an meinen Rippen und keinen Aufprall wie ich es erwartet hatte.
Meine Hände krallten sich an zwei Starken Oberarmen fest. ,,Wohow...alles in ordnung?." ertöhnte eine Männer stimme vor mir. Es war der Mann dem ich in den Armen gefallen war oder besser gesagt der mich vor dem Sturz gerettet hatte. Ich richtete mich etwas auf und schaute auf. ,, OH MEIN GOTT!!! Schrie ich im endgegend. Woraufhin er mich sehr perplexst an sah. Ich konnte es kaum fassen, als ich sah wer vor mir stand. Ich starrte Ihn nur mit großen Augen und leicht geöffnetem Mund an und vergaß dabei das ich mich noch immer an Ihm fest krallte. Plötzlich äuserte er sich mit einem grinsen im Gesicht. ,, Du hast wie es scheint wohl immer artig deinen Spinat gegesen." und grinste nun noch mehr. Ich runzelte die Stirn und sagte etwas schlaues wie ,, äh...Spinat?." -,, Ja, so wie du zupackst." Erwiderte er und sengte seinen Blick zu meinen Armen.
Erst jetzt bemerkte ich wie nah ich im stand und wie sehr ich mich noch immer an Ihn fest hielt. Ich lies Ihn ruckartig los und ging schnell einen Schritt zurück. ,, Das...tut mir leid." Kam es schüchtern von mir und blickte verlegen zum Boden. Du brauchst dich nicht zu endschuldigen, ist schon okay. Sag mal, was hast du eigendlich auf dem Stuhl versucht....zu fliegen?." Ich wurde auf der stelle leicht rot. Das musste wohl wirklich peinlich ausgesehen haben, ich mag mir das grade nicht mal vorstellen. ,, Also ich werd dann mal....vor Scharm im Boden versinken." gab ich verlegen mit einem leichten grinsen von mir. Er stimmte mit ein und fügte ein,, Du bist süß." Hinzu. ,, Ich bin übrigen's Bradley J..."  -,, Bradley jameees!." Quatschte ich  etwas zu laut in seinen Satz hinein.
Daraufhin fing er an Herzlich los zu lachen und zog eine grimasse, wie man es von dem Schauspieler als Prinz Arthur kennt. ,, Und du bist?." fragte er noch immer lächelnd. ,, Amy Mcbeal und danke für deine Hilfe eben, das war wirklich knapp." gab ich als Antwort. -Immer wieder gern, bei so einer Hübschen Lady."
Er schaute kurz zu Boden und dann zu mir. ,, Hast du vielleicht lust mit mir heute Nachmittag etwas essen zu gehen?."
Er lächelte mich an und fügte sakastisch ein,, Spinat natürlich." hinzu. Ich blickte Ihn völlig iritiert an und bekam nur ein leises ,, Ich?...ähm.." herraus. -,, Oh, sag bloss du magst gar kein Spinat?." Ich grinste mein breitestes lächeln (Hoffendlich hatte ich nicht's zwischen den Zähnen hängen). ,, Doch, doch ich mag Spinat." - ,, Also ein Ja?." - ,, Ja, gern." mehr bekam ich nicht raus. Ich war zu geschockt und aufgeregt zu gleich und hoffte nur das es nicht wieder einer dieser Tagträume über Traumänner war. Okay, ich freu mich.
Dann heute Nachmittag um 16.00 uhr vor der Agentur?.. ich holle dich dann ab." äuserte er sich. Man sah im die freude richtig an. Ich nickte Ihn nur nickend an. Er schob den Stuhl zur seite und setzte sich an den Tisch an dem schon die meisten Platz genommen hatten. Ich sprintete schnell zum lerren Wagen und verschwand vor die Tür. 'War das gerade wirklich passiert?..hatte ICH, ich ein treffen mit Bradley James?'. Ich hatte keinen klaren Kopf mehr und taumelte nur so mit dem wagen durch den Gang. Ich war so Glücklich und geschockt zu gleich.

*********

Um 16.00 Uhr war es dann so weit. Bradley kam wirklich um mich ab zuhollen. Wir begrüßten uns mit einer herzlichen umarmung, man ist er süß! Ich hätte los schreien können und stiegen dann in das Auto von Bradley ein. Wir fuhren in ein nettes kleines Restaurant und namen uns einen Platz am Fenster. Bradley überreichte mir die Speise Karte und grinste. ,, Auf Seite 13 findest Spinat, in allen variationen." Ich musste mich zusammen reißen nicht los zu lachen und verhielt mich so ernst wie möglich. ,, Ich nehme die Gemüsepfanne mit putenstreifen...macht auch stark." Bradley zog die Augenbrauen hoch. ,, ein saftiges Stake auch." und zeigte wieder sein schiefes grinsen. Dach dem wir bestellt hatten, fingen wir an über alles mögliche zu reden und ich verstand mich super mit Ihm.
Er war wirklich sehr humorvoll und das auf eine so scharmante liebevolle art. Ich musste eingestehen das ich mich Kopf über in Ihn verliebt hatte. Ich fand ihn ja schon als Schauspieler in seiner rolle Prinz Arthur süß und bildete mir immer ein das es nur so eine schwärmerei sei, doch jetzt wo wir uns hier Live unterhielten und zusammen lachten, merkte ich das ich wirklich Gefühle für Ihn hatte. Als es Abend wurde entschlossen wir etwas spatzieren zu gehen. Er wollte mich noch nach Hause begleiten und schlug vor den Weg zu Fuß zu gehen, da ich auch nicht weit weg vom Restaurant wohnte, willigte ich ein. Es war eine frische und kühle Luft draußen und der Wind wehte meine Haare leicht durch einander.
Die Straßenlampen leuchteten so wie es auch die Sterne am Himmer taten. Nach einer weile wurde mir schon leicht kalt und ich schlug unbewusst aus Reflex meine Arme vor die die Brust. ,, ist dir Kalt?." fragte Bradley, der schon die ganze Zeit mir nah zur Seite stand.
Ich schüttelelte leicht den kopf und lächelte Ihm endgegen.
,, Nein, geht schon." wie blieben auf dem Gehweg plötzlich stehen. Bradley zog sich seine Jacke aus. Beim zuschauen dachte ich an seine starken Arme an denen ich mich fest gekrallt hatte und fing schon fast an zu sabbern an als ich mir ausmalte wie wohl der rest aus sehen mag. Er schlug mir seine Jacke über meine Schultern und zog ganz vorsichtig meine Haare raus, die sich unter der Jacke verbargen. Als er dabei meine Wange streifte, schauerte es in mir aufund ich traute mich nicht Ihn in die Augen zu sehen.
Er stand so nah vor mir, ich konnte seinen duft richen und seine wärme spüren. Am liebsten hätte ich mich in seine Brust vergraben. Bradley war schon fertig damit mir die Haare nach hinten zurech zulegen, aber ich merkte wie er mich die ganze zeit an sah.
Dann räusperte er sich. ,, Du bist wunderschön." Sagte er mit ruhig und sanft. Ich schaute ihn jetzt an und lächte Ihm endgegen. ,, Wirklich?..danke." Kurz verharten wir schweigend so, doch dann trat er noch näher und stand mit seinem Körper an mich dran.
Er hob seine Hand und strich mir sanft über die Wange runter zum Kinn. Mir stocke der Atem, er war so warm und ich fühlte mich plötzlich so geborgen. ,, Du bist das erste Mädchen das mir schon mit nur einer Begegnung den Kopf verdreht hat. " und lächelte.
Ich schaute Ihm nun direkt in seine Blauen Augen und schaffte es grade noch so, nicht das atmen zu vergessen. Mein Herz begang zu  rasen und ich fühlte meinen eigenen Puls. Bradley schaute immer wieder auf meine lippen und dann wieder in meine Augen.
Langsam näherte er sich und drückte sanft mein Kinn hoch.
Ohne zu zögern beugte er sich vor und legte seine Lippen auf meine. Sie waren weich und warm und lösten ein kribbeln in meim Bauch aus. Er war sehr zertlich und leidenschaftlich zu gleich.
Um es kurz zu sagen, ein unglaublich guter küsser! Dann löste er sich von mir und sah mich liebevoll an. Ich schaute Ihn nur an, unfähig ein Wort raus zu bekommen. Doch er sagte nur: ,, Ich habe mich in dich verliebt. Ich habe vorher nie an Liebe auf den ersten Blick geglaubt...aber du bist der beweiß das es sie gibt." eine Zeit des schweigens trat ein und jetzt fing es auch noch an zu Regnen. Bradley schien etwas nachdenklich zu sein. Ich beschloss inazitive zu ergreifen. Schließlich hatter er mir grade seine gefühle gestanden und ich Vollpfosten schaute Ihn nur an. Ich hob meine arme, legte sie auf seine schultern, stellte mich auf zehen spitzen und küsste Ihn.
Er erwiederte den Kuss sofort und umschlug mich mit seinen Armen. Er drückte mich fest an sich. ,, ich liebe dich." hauchte ich nach dem kuss in sein Ohr, woraufhin er mich plözlich hoch hob und wir uns im Regen drehten. 

********

An diesem Abend wurden Bradley und ich ein Paar.... und mein Bruder ...mein Bruder, der ja der meinung war ich würde jeden vergraueln, schaute nicht schlecht als auch er es erfuhr und hatte sich plözlich wild enschlossen etwas in den Kopf gesetzt....Megan Fox zu treffen!. Seine worte waren: ,, Was meine schwester kann.... kann ihr Bruder noch besser. " .... na, wenn das mal nicht's heißen mag !




Ende

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Kleine Anmerkung:  Ich weiß es gibt wahrscheinlich eine menge Rechtschreibfehler. Tut mir leid :S ... aber ich bin ehrlich nicht so gut in Rechtschreibung :D ... ich hoffe es war trotzdem lesbar und es hat vielleicht dem einen oder anderen gefallen.

Lieben Gruß
Liliy
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