Paradise Lost

GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
Izaya Orihara Shizuo Heiwajima
18.12.2013
07.09.2016
36
161.447
10
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Dieses Kapitel
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18.12.2013 2.654
 
Hi :D

zur FF allgemein: meine erste FF zu einem Anime/Manga/Light Novel o.o
ich hab nur den Anime + OVAs geschaut^^ und mich über Shizuo und Izaya noch ein bisschen informiert :)
ich muss aber sagen, dass ich trotzdem ein bisschen Angst habe xD weil ich auch selbst bisher nicht ganz mit meinem Geschreibsel zufrieden bin :/

zum Kap: ich bin etwas in Weihnachtsstimmung ;D die Idee kam mir, als ich auf dem Weihnachtsmarkt war^^ verzeiht mir also, wenn dieses Kap mies ist bzw. ganz anders ist, als das, was danach kommen wird ;)

zu den Charas: ähm, ich werd sie verändern und in gewisser Weise zu meinen Charas machen :) wundert euch also nicht, wenn sie anders handeln, als ihr erwartet hättet oder anders denken etc.
wobei ich natürlich versuchen werde, trotzdem noch viel von den Charas zu erhalten, die wir alle kennen und lieben ;)

so, genug gequatscht xDD
wünsch euch viel Spaß beim Lesen :*
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Niemand ist zur Weihnachtszeit gerne allein

Die Hände aneinander reibend versuchte Shizuo die Kälte zu vertreiben, die ihm bis auf die Knochen zu gehen schien. Die fingerlosen Handschuhe hielten kein bisschen warm.

Na, wie sollten sie auch, wenn man nur ein dünnes Shirt trug, dass vor der Kälte im Grunde gar keinen Schutz bat?

Shizuo sah an sich hinunter. Wenigstens warne die Hosenbeine lang genug und die abgenutzten Chucks würden auch noch eine Weile durchhalten, darauf musste er sich verlassen.

Noch einmal die Finger aneinander reibend und mit seinem warmen Atem anpustend blickte Shizuo auf die vorbeilaufenden Passanten – Weihnachtsmarktbesucher –, die blinkenden und blitzenden Lichter und die vielen, verschiedenen Verkaufsstände. Zunächst blieb sein Blick an einem Crêpe-Stand haften und ihm lief das Wasser im Mund zusammen, während sein Magen sich vor Hunger zusammenzog.

Doch er schaffte es seine Augen von der lecker duftenden, süßen Versuchung zu lösen und richtete seine Aufmerksamkeit stattdessen auf einen anderen Essensstand, an dem gebratenes Gemüse verkauft wurde.
Leicht das Gesicht verziehend zog Shizuo sich die schwarze Mütze, die er trug, tiefer ins Gesicht. Einige blonde Spitzen blitzten noch hervor. Aber er war ohnehin in keinster Weise unauffällig mit seinen 1,85m und seinen breiten Schultern. Daran konnte nichts etwas ändern.

Zielstrebig aber nicht zu schnell ging er auf den Gemüsestand zu. Die vorbeigehenden Menschen drängelten, mehrere standen direkt vor dem Stand. Es war laut und unübersichtlich – perfekt.

Shizuo schob sich von der Seite an den Stand heran und beobachtete einen Augenblick die Leute.

Sobald er seine Chance witterte, streckte er seinen langen Arm aus und schnappte einen der mit Gemüse gefüllten Plastikbehälter von der Theke weg.

Danach gab es nur noch zwei Sachen – ein Fuß vor den anderen setzen und ja nicht den Plastikbehälter fallen lassen oder irgendetwas verschütten.
Eine sehr schwierige Aufgabe, die in dem Weihnachtsmarktgedränge alles andere als leicht zu bewältigen war.

Aber es war nicht das erste Mal, dass Shizuo solch eine Aufgabe zu bewältigen hatte. Es war auch nicht das erste Mal, dass er klaute. Überhaupt war ihm diese ganze Situation nicht neu.

Trotzdem klopfte ihm das Herz bis zum Hals und er keuchte, als er das nicht weit entfernte Industriegebiet erreichte. Kraft gekostet hatte es ihn aber nicht. Das war nur der Kick, der einem ein Diebstahl beschaffte. Das Adrenalin, dass durch seine Adern pumpte. Er lächelte.

Zwar war er absolut kein Freund des Klauens. Wenn er könnte, würde er mit ehrlichem Geld bezahlen. Aber die Umstände ließen es eben nicht anders zu.

Er lächelte, weil er wusste, wofür er klaute. Nicht warum, sondern wofür. Na ja, wohl eher für wen.

„Izaya, ich hab- Woah!“ Jetzt hätte er beinahe doch noch etwas von dem Gemüse fallengelassen.

Der jüngere Schwarzhaarige stand links von ihm und hielt ihm die lange Klinge eines Messers mit silbernem Griff an die Kehle.

„Izaya, ich bin's“, sagte er, da der Jüngere keine Anstalten machte, sein Messer wegzunehmen.

„Ich bin's, Shizuo.“

„Shizu-can!“, kam es erleichtert von dem Schwarzhaarigen und er zog den Arm sofort zurück und zog dem Älteren die schwarze Mütze vom Kopf. „Trag doch nicht solche irreführenden Mützen“, beschwerte er sich und rümpfte dann die Nase. Sein Gesicht erhellte sich. „Ist das für mich?“, fragte er und deutete auf den bei genauerer Betrachtung ziemlich kleinen Pott gebratenes Gemüse, den Shizuo geklaut hatte.
„Ganz allein für dich“, lächelte Shizuo und hielt Izaya den Behälter unter die Nase. Dieser schnappte das Essen sofort weg und schmiss sich auf das alte Sofa, welches sie in die leerstehende Lagerhalle verfrachtet hatten und begann zu essen, während Shizuo sich auf der vor dem Bett liegenden Matratze niederließ und sich durch die Haare fuhr, die durch die Mütze ganz platt gedrückt waren.

„Das ist ja noch ganz heiß. Woher hast du das?“, wollte Izaya wissen und Shizuo legte sich auf die Matratze und streckte sich.
Die Hände verschränkte er unter seinem Kopf. „Geklaut“, sagte er ohne Umschweifen.
„Schmeckt gut“, lächelte der Jüngere und auch Shizuo musste lächeln. „Das will ich auch hoffen.“
„Aber ich hätte mir auch selbst was holen können“, gab Izaya zu bedenken. „Dann hättest du jetzt dein Crêpe und müsstest nicht hungern.“

Etwas überrascht sah Shizuo zu dem Schwarzhaarigen hinüber und runzelte die Stirn.

„Ich hab noch Kekse“, meinte er schließlich, setzte sich auf und angelte nach dem Rücksack, der auf der einen Seite des Sofas hinter der Lehne versteckt stand. Er öffnete ihn, wühlte kurz darin herum und zog eine Packung Kekse hervor, die er durch Reißen und Ziehen öffnete.

„Wie kannst du so ein Zeug nur essen?“ Izaya schüttelte mit dem Kopf.

„Wie kannst du so ein Zeug nur essen?“, gab Shizuo zurück und nickte in Richtung des gebratenen Gemüses. Izaya grinste nur, wie er immer grinste – überlegen, amüsiert und mit einem Hauch Spott.
Shizuo verdrehte leicht die Augen, futterte seine Kekse und sie schwiegen.

Es gab nichts zu sagen, denn im Grunde hatten sie einander nichts zu sagen. Eigentlich hatten sie überhaupt nichts miteinander zu tun.

„Nächstes Mal holt wieder jeder etwas für sich. Ich hasse es, jemandem etwas schuldig zu sein“, kam es ernst von Izaya, nachdem er aufgegessen hatte und aufstand, um den Plastikbehälter in einem Müllsack zu entsorgen, der an der Wand lehnte.
Als er zurück zum Sofa ging, warf er Shizuo eine braune Winterjacke zu, die bis eben auf dem Sofa gelegen hatte. „Und das Ding brauch ich nicht. Ich bin auch im letzten Jahr nicht erfroren. So leicht bin ich nicht unterzukriegen.“

Shizuo seufzte.

Und er hatte gedacht, Izaya wäre ihm endlich einfach mal bloß dankbar, ohne sich irgendetwas dabei zu denken. Shizuo hatte sich nämlich auch nichts dabei gedacht.
Okay, nein, das war eine Lüge. Er hatte gedacht, dass der 18-jährige, schlacksige Junge eine richtige Mahlzeit verdiente und er sie nötiger hatte, als er selbst. Das hatte er gedacht.

Izaya wusste das und er sah dieses Denken als Angriff, als direkten, unverfehlbaren Angriff und er hasste es direkt angegriffen zu werden. Nicht so sehr, wie er es hasste, jemandem etwas schuldig zu sein. Aber ein schönes Gefühl war es trotzdem nicht. Da war ihm Gewalt lieber, als der Gedanke von jemand anderem als schwach abgestempelt zu werden.

„Denk bloß nicht, du wärst besser, schlauer oder hinterhältiger, als ich, nur weil du älter bist. Es ist genau andersrum und das hat nichts mit dem Alter zu tun. Du bist nur in einem besser, als ich und das ist bloße Stärke und die brauche ich nicht“, erklärte der Schwarzhaarige entschieden und ärgerte sich, dass er trotzdem wie ein dummes Kind klang. „Ich werd's dir schon beweisen.“

Shizuo lachte leise in sich hinein und schob sich weiter Kekse in den Mund. Dabei wusste er, dass Izaya gar nicht so unrecht hatte. Der Kleine könnte sich locker auch allein durchschlagen. Er war auf nichts und niemanden angewiesen.

Izaya wusste das auch, natürlich wusste er das. Und trotzdem war er hier, trotzdem waren sie beide hier.

~

Zwei nächste später wachte Izaya durch irgendein Geräusch auf. Es war sicher etwas unwichtiges, denn fast alles weckte ihn. Nicht weil er unruhig schlief oder besonders schreckhaft war, sondern weil er ununterbrochen unter Alarmbereitschaft stand. Das würde sich auch nie ändern. Dafür war dieses Gefühl schon viel zu sehr gefestigt.

Die Augen an die Decke gerichtet lag er eine Weile da und drehte sich dann auf die Seite.

Er beobachtete Shizuo im Schlaf, das hatte er schon des öfteren getan. Der 20-jährige schlief wie ein Baby. Fast nichts konnte ihn wecken. Izaya fand es faszinierend, aber auch gefährlich. Er fragte sich wie der Blonde so lange überlebt hatte. Es grenzte an ein Wunder.

Allerdings wusste Izaya um Shizuos Stärken, um seine unmenschliche Kraft, die unter der Oberfläche lauerte und ans Licht kam, wenn er wütend wurde. Shizuo war alles andere als wehrlos und war er auch im Schlaf verletzlich, so war er ein Monster, wenn er frühzeitig geweckt wurde.

Izaya lächelte. Er mochte es Shizuo zu beobachten und zu analysieren, es gab ihm eine gewisse Befriedigung.

Aber eigentlich sollte er das nicht tun. Er sollte nicht hier sein und schon gar nicht hier bleiben. Es wäre besser, wenn er auf der Stelle aufstehen und gehen würde. Er mochte das Gefühl nicht, dass Shizuo sich ihm gegenüber verpflichtet oder verantwortlich fühlte. Es war ihm wirklich ein Rätsel, warum er nicht ging. Hier hatte er nichts verloren. Hier gehörte er nicht hin.

Trotzdem konnte er sich nicht überwinden aufzustehen. Nicht jetzt. Jetzt auf keinen Fall. Woher kam nur dieses unbestimmte Gefühl?

Verwirrt drehte Izaya sich wieder auf die andere Seite, schloss die Augen und schlief wieder ein.
~
Über Nacht fiel Schnee und am Morgen wurde Izaya von der Kälte an seinen Füßen geweckt. Schnell wickelte er seine Decke wieder um seine Füße, zittern tat er trotzdem.

Den Tag verbrachten die Zwei hauptsächlich auf dem Weihnachtsmarkt, was rein pragmatische Grunde hatte. Zwischen all den Menschen war es wärmer und Wärme war im Winter das Wichtigste. Als Obdachloser wusste man das. Körperliche Wärme war die stärkste Wärmequelle.

„Manchmal wünsche ich mir, dass meine Eltern noch leben“, sagte Shizuo, ganz in Gedanken versunken.

„Ah, du gehörst also zu den Menschen, die zur Weihnachtszeit sentimental werden“, stellte Izaya fest.

Sie liefen durch einen verschneiten Park, da sie vor einem Standbesitzer hatten flüchten müssen, der Izaya als Dieb seines frisch gemachten Sushis erkannt hatte.

„Bevor meine Eltern starben, war Weihnachten immer die beste Zeit“, meinte Shizuo unbefangen.

„In gewisser Weise ist es für uns auch heute die beste Zeit“, sagte Izaya. Es war eindeutig, dass er damit die Wärme der Menschenmassen und die zum Diebstahl leicht zugänglichen Stände meinte und nichts anderes.

Trotzdem erwischte Shizuo sich dabei, wie er grinste. Seit er mit Izaya die vielen, leeren Stunden totschlug, lächelte er oft, was etwas beängstigend, aber nicht weiter verwunderlich war. Es war nicht schwer, ihn zum Lächeln zu bringen.

Izaya war sich darüber auch im Klaren. Dennoch war es befremdlich für ihn, ständig angelächelt zu werden. Dieses Leben, diese Situation, das war nicht zum Lächeln. Heulen würde er sicher auch nicht, aber er verstand dieses warme Lächeln in Shizuos Gesicht nicht, kannte seinen Ursprung nicht.

Er verstand Shizuo nicht, kein bisschen. Um ihn zu verstehen, war er jetzt schon einen Monat bei dem Blonden, ein ganzer Monat und er schien seinem Ziel kaum näher gekommen zu sein.

„Shizu-chan“, flötete Izaya. „Lass uns zum Abendbrot Backfisch und Crêpe stehlen.“

Vorfreudig sah er den Älteren an und rieb begeistert die kalten Hände aneinander, als Shizuo nickte.

Er würde bei Shizuo bleiben, bis er ihn verstand, das hatte Izaya beschlossen. Wie lange es auch dauern würde, eines Tages würde er ihn verstehen.
~
Am Abend saßen sie wieder in der großen, leeren Lagerhalle und aßen.

Der Wind fegte durch kleine Ritzen und undichte Stellen, wodurch die Kerzen, die auf einem niedrigen Tisch standen und ihre einzige Lichtquelle waren, flackerten.

Izaya hatte gute Ohren, er fürchtete sich nicht vor der Dunkelheit.

Eine seltsame Stimmung beschwor das Kerzenlicht trotzdem herauf. Alles, was im Dunkeln lag, schien unendlich weit entfernt und es erschien surreal, als würde es nicht existieren.

„Du zitterst. Nimm meine dicke Jacke, sonst wirst du dir noch eine Grippe einfangen“, meinte Shizuo.

„Hör auf mich zu bemuttern!“, gab Izaya aufgebracht zurück und wickelte sich fester in die dünne Decke, mit der er auch schlief. Sein Zittern ließ aber nicht nach.

„Ich bemuttere dich nicht. Ich sag nur, wie es ist“, erwiderte Shizuo und legte sich unter seine Decke.

Ihm schien die Kälte nicht das Geringste auszumachen. Oder zumindest konnte er es gut verbergen. Oder er war eine dieser menschlichen Wärmflaschen. Jemand, der immer Wärme ausstrahlte.

Allein von dem Gedanken wurde Izaya noch kälter. Es ärgerte ihn, dass er dagegen nichts tun konnte.

„Wäre ich jetzt allein, müsste ich diese Diskussion nicht führen“, murmelte er und wusste gar nicht so recht, ob er sich in dem Punkt nun über sich selbst oder Shizu-chan ärgern sollte. Vielleicht ein bisschen von beidem.

Wobei sich das Problem leicht lösen ließ, wenn er nämlich einfach aufstehen und gehen würde.

Verbissen starrte er auf eine der zuckenden Flammen und versuchte seinen Körper unter Kontrolle zu bekommen.

„Niemand ist zur Weihnachtszeit gerne allein“, sagte Shizuo nach einer Weile.

Hatte er Izayas gemurmelte Worte gehört? Hatte er und zuerst hatte er nichts sagen wollen, weil er wusste, dass der Jüngere sowas nicht hören wollte. Aber es war nun einmal die Wahrheit und er hatte es sagen müssen.

„Wenn du meine Jacke nicht willst, komm her“, fügte er noch hinzu, hatte aber eigentlich keine Hoffnung, dass der Schwarzhaarige seiner Forderung nachkommen würde, eher würde er doch die Jacke nehmen.

Aber vielleicht kannte er Izaya doch noch nicht so gut, wie er dachte. Vielleicht kannte Izaya sich selbst ebenso wenig.

Denn er stand von dem Sofa auf, aus welchem Grund auch immer, nahm seine Decke mit sich und legte sich zu Shizuo auf die Matratze.

Shizuo spürte, wie die Matratze sich bewegte und war überrascht. Gleich darauf spürte er eine zweite Decke über der seinigen und mit einem Mal schmiegte sich ein Körper seitlich an ihn.

Vor Schreck traute er sich zunächst nicht, sich zu bewegen.

Izaya drückte sein Gesicht gegen Shizuos Schulter, denn seine Nase war ganz kalt. Seine Hände grub er dabei tief in den Pullover, den der Ältere trug.

Was er tat, war nichts ungewöhnliches. Es war überhaupt nichts ungewöhnlich daran. Es war reines, logisches Denken. Der menschliche Körper brauchte Wärme und nichts konnte dem menschlichen Körper besser Wärme geben, als ein anderer, menschlicher Körper.

Warum schlug dann sein Herz so schnell? Warum wollte er dann in diesem Augenblick auf keinen Fall, dass Shizuo ihm ins Gesicht sah? Was war das nur für ein Gefühl...?

Nach einer Weile bewegte Shizuo sich doch, drehte sich auf die Seite und schlang die Arme um Izaya, drückte ihn an seine Brust.

Nun war es Izaya, der erstarrt war.

„So wird dir schneller warm“, flüsterte Shizuo.

Seine Stimme war ganz nah, dicht an seinem Ohr.

Izaya erschauderte und blieb in seiner angespannten Haltung.

Aber wie die Zeit versprich, entspannte er sich langsam.
Es gab keinen Grund, sich irgendwie seltsam zu fühlen. Es war nur seltsam, weil es neu und anders war. Jetzt war es nicht länger neu und anders. Jetzt hatte er sich daran gewöhnt. Jetzt konnte er sich darauf konzentrieren, wie sein Körper sich wieder aufwärmte und er konnte schlafen.

Shizuo lächelte wieder, als er fühlte, wie der Jüngere sich entspannte.
Nun konnte auch er schlafen.

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soweit ich das hinbekomme, wird es bald auch Aktion gebe und ich werde versuchen es nicht zuuuuuu kitschig zu machen, wobei ich das an manchen Stellen nicht werde verhindern können :P
ist auch das erste mal, dass ich mit so viel Absätzen schreibe (ein bisschen Light Novel Stil^^), deshalb seit da auch etwas nachsichtig^^
ansonsten hoffe ich, dass es euch gefallen hat :D
schreibt mir doch ein Review :)

PS: könnte sein, dass die zukünftigen Kaps kürzer werden :) vielleicht gibt's am nächsten Mittwoch (1. Weihnachtstag ;)) schon das nächste Kap, ansonsten in zwei Wochen am 1. Januar :D
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