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Lifeline

von Andoblade
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Azusa Nakano Mio Akiyama Ritsu Tainaka Tsumugi Kotobuki
17.12.2013
19.11.2014
13
19.291
1
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17.12.2013 1.436
 
Die Ferien waren schnell erreicht, aber auch diese gingen viel zu schnell rum. Nun war es der erste Schultag im neuen Jahr und die Mädchen waren unglaublich aufgeregt. Die Schwarzhaarige stand von der Haustür ihrer besten Freundin und wartete wie immer. „Ich will nicht zu spät kommen“, murmelte sie langsam. Kurz darauf öffnete sich schnell die Tür. „Tut mir Leid Mio. Ich hab zu viel Zeit vor dem Spiegel verbracht“, sagte die Braunhaarige. Mio war nun total Verwirrt. Das war gar nicht Ritsu’s Art gewesen  so lange vor dem Spiegel zu stehen. Scheinbar hatte sie versucht mal etwas Neues aus ihrer Frisur zu machen. Mio nickte grinsend. „Sieht süß aus….so ohne deinen Haar reif und mit etwas längeren Haaren. Das steht dir“, merkte die Schwarzhaarige an. „Ach sag nicht sowas….wobei lobe meine neue Frisur noch mehr“, grinste die Braunhaarige. Kopfschüttelnd ging die größere langsam los. „Hey warte dich Mio“, sagte Ritsu und lief ihrer besten Freundin schnell hinterher. „Du solltest nicht so angeberisch sein. Bleib mal etwas zurückhaltender Ritsu okay?“ fragte die Schwarzhaarige langsam. „Na mal sehnen, ob ich das überhaupt schaffe“, lachte die kleinere und sah sich langsam um. „Oh sieh mal. Da sind Yui und Azusa“, merkte sie schnell an und die beiden liefen zu den anderen beiden Mädchen. „Oh hallo Ritsu-Senpai und Mio-Senpai“, sagte die kleinste nun etwas aufgeregt. „Azusa. Du bist nun mit uns auf einer Stufe. Du musst uns nicht mehr Senpai nennen“, merkte Mio grinsend an. „Das stimmt schon, aber das ist zur Gewohnheit geworden. Ich glaub, dass ich das nicht so schnell raus bekommen, aber ich versuche es“, grinste das Schwarzhaarige Mädchen mit den Zöpfen an den Seiten. „Das ist so wunderschön, wenn du mit uns in einem Jahrgang bist Azu-miau“, sagte das braunhaarige Mädchen, welches Spangen im Pony hatte. Diese knuddelte die kleinere etwas durch. „Yui-Senpai….“, sagte sie leise, aber es brauchte nichts sich dagegen zu wehren. „Wir müssen weiter…“, sagte Mio nun langsam. „Warte mal kurz Mio-chan. Was ist mit dir passiert Ri-chan?“, fragte Yui nun verwirrt. „Was mit mir ist? Ich wollte einfach mal meine Frisur verändern…“, erklärte die Braunhaarige. „Sieht komisch an“, sagte Yui lachend. „Sei nicht so fies. Das steht Ritsu-Senpai echt gut“, mischte sich nun Azusa ein. „Meinst du Azu-miau?“, fragte der Braunhaarige mit den Spangen und blickte nun die kleine Schwarzhaarige an. „Ja das sieht total schön aus“, mischte sich nun eine weitere Stimme ein. „Oh danke Mugi“, grinste Ritsu etwas. „Ich versteh euch nicht…“, murmelte Yui und die fünf gingen nun langsam zur Schule.

Auch auf dem Weg zur Schule waren zwei Jungs. Der Braunhaarige blickte sich langsam um. „Na dann sehen wir uns ab demnächst scheinbar weniger oder Ryo?“, fragte er leise. „Tut mir leid, aber es ist nun mal so, dass wir was anderes machen wollen. Du bist echt ein Guter Musiker. Ich denke, dass du sicher bald nach deinem Studium einen Plattenvertrag bekommen kannst“, sagte Ryo langsam. „Genau…mit meiner Stimme….du weißt wie grausam ich singe!“, meinte sein bester Freund etwas lauter. „Jetzt macht dich nicht schlechter als du bist. Du musst nur noch etwas an deiner Stimme arbeiten und dann kann das wirklich was werden“, meinte der ältere nun ernst. „Meinst du?“, fragte der Braunhaarige langsam. „Mann Kazu…irgendwann reicht es aber oder nicht? Du bist doch sonst nicht so unsicher. Was ist los mit dir?“, fragte Ryo nun langsam. „Weiß nicht…bin einfach nervös glaub ich“, merkte der kleinere nun an. „Oh Mann….beruhig dich erst mal und dann wird alles gut…“, sagte der ältere langsam. „Ist ja okay. Du hast recht“, murmelte Kazu leise. Die beiden kamen an der Schule an. Sie waren noch nie hier gewesen, da es das Gebäude der Mädchen Universität war. Sie sahen schon viele, die darauf warteten, dass es begann. Die beiden sahen fünf Mädchen am Eingang stehen. „Scheinbar werden sie bei dir im Jahrgang sein“, merkte Ryo kurz an, ohne die Mädchen weiter zu betrachten. Er hatte die Instrumente gesehen und war sich sicher. „Schön möglich….“, murmelte der jüngere. „Sag mal kennst du vielleicht irgendjemanden hier?“, fragte Ryo langsam und sah sich um. „…Weiß nicht….oh doch klar…da vorne ist Kai. Aber ich will nicht so wirklich mit ihm abhängen. So nervig es mit seiner abweisenden Art. Dann sehe ich noch Tala bei ihm. Der ist zwar netter, aber muss auch nicht sein….“, sagte der Braunhaarige langsam und sah sich weiter um. „Ach die beiden sind wirklich nicht so wichtig…“, murmelte der ältere grinsend.

„Du Axel…meinst du wir werden irgend wen aus unserem Kurz kennen?“, fragte der Blauhaarige und lehnte gegen die Hauswand der Uni. „Weiß nicht. Möglicherweise, aber ich weiß, dass viele, mit denen wir auskommen würden was ganz anderes machen“, merkte Axel an. „Ah verstehe….“, sagte der kleinere leise. „Du Jesse. Hast du was von Tyranno gehört? Ich mein er wollte doch auch hier sein, aber ich habe ihn bis jetzt noch nicht gesehen“, sagte der Rothaarige langsam. „Ne das weiß ich leider auch nicht“, sagte Jesse langsam. „Und freust du dich schon? Ich mein wenn wir die drei Jahre hinter uns haben können wir endlich genau das machen worauf wir schon so lange warten“, meinte Axel langsam. „Aber natürlich. Dann können wir uns für das Recht von Unschuldigen einsetzen und die Korruption stoppen. Sowas ist enorm Wichtig“, antwortete der Blauhaarige langsam darauf. „Du hast recht…“, begann Axel, doch dann ertönte die Schulglocke und die Studenten betraten langsam die Schule. Alle machten sich auf den Weg in die Aula welche vergrößert wurde.

„Wow ist die riesig geworden“, merkte das blonde Mädchen erstaunt an. „Ja das ist wirklich riesig. Ich hätte nicht erwartet, dass die so viel erweitern würden…“, sagte auch die Schwarzhaarige verblüfft. „Wo wollen wir uns hinsetzen?“, fragte die Braunhaarige nun schnell und sah sich nach guten Plätzen um. „Wären die nicht gut?“, fragte die kleinste und zeigte auf ein paar freie Stühle. „Ja. Die sind echt gut“, sagten die anderen fast gleichzeitig und liefen schnell zu den Plätzen. Dort stellten sie ordentlich ihre Instrumente ab. „Wisst ihr, dass ich es doof finde, dass ich die Einzige bin, die ihr Instrument nicht überall mit hin tragen kann?“, sagte Ritsu nun langsam und war etwas gekränkt. Natürlich war es unmöglich ihre Drums mitzunehmen egal wo sie hin ging. „Du wolltest doch damals unbedingt Schlagzeug spielen Ritsu“, merkte die Schwarzhaarige an. „Ja will ich ja auch immer noch, aber es ist doof, wenn ihr eure Instrumente mitbringt und ich das nicht kann…“, murmelte die Braunhaarige und verschränkte langsam die Arme. „Lass dich nicht unterkriegen Ri-chan“, sagte die Blonde grinsend um die beleidigte etwas aufzuheitern, was aber nicht ganz so gut Funktionierte. „Guten Morgen und schön, dass ihr alle so Zahlreich erschienen seid. Ich freue mich euch willkommen zu heißen…“, begann der neue Direktor der Universität.

Der Direktor hielt seine Rede, die gut eine Stunde dauerte. „…und Nun würde ich euch bitte, dass ihr euch bei eurem jeweiligen Dekan eures Studienganges einfindet und dort noch weiter Informationen erhalten werdet“, beendete der Direktor dann langsam seine Rede. Zunächst bekam der Direktor erst mal einen großen Applaus von den Studenten, dann verschwand er von der Bühne und die einzelnen Studenten gingen in die Räume, die neu erbaut wurden. Ritsu zog Yui hinter sich her, die die sich an Azusa festhielt. Die kleine Schwarzhaarige wurde einfach hinterher geschliffen. Die anderen beiden Mädchen gingen ganz normal zum Vorlesungssaal. „Oh man…Arme Azusa-chan“, sagte die Blonde grinsend. „Da hast du recht…“, murmelte die Schwarzhaarige leise. Nun betraten die beiden den Saal. Ritsu winkte die beiden ran, doch Mio ging in die vorderste Reihe. Sie wollte nicht hinten sitzen. „Aber Mio…“, murmelte die Braunhaarige und die anderen folgten der Schwarzhaarigen. Neben Mio war nun noch ein Platz am Rand frei, auf den sich ein braunhaariger Junge setzte. Er stellte langsam seine Gitarre weg und blickte dann zu der Schwarzhaarigen. „Guten Morgen“, sagte er dann leise und grinste etwas. Mio blickte kurz herüber zu ihm, wurde rot, bekam Wort raus und blickte verlegen nach vorne. Der Junge verstand das ganze wohl falsch und seufzte leicht. „Hey du….Mio ist nur total schüchtern. Das wird sich vielleicht bald legen. Also mach dir keine Sorgen. Es wird schon nicht so sein, dass sie dich nicht leiden kann“, mischte sich die Braunhaarige neben Mio nun ein. „Ritsu…“, murmelte die Schwarzhaarige verlegen. „Was denn? Das ist doch immer so. Du brauchst deine Zeit…“, sagte Ritsu langsam. Mio antwortete nicht, aber auch der Junge startete keinen Versuch mehr sie anzusprechen. Sie hörten sich den Vortrag des Dekans an und bekamen noch ihre Semesterpläne.
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