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Pre-Christmas Time

von -Arion-
KurzgeschichteLiebesgeschichte / P16
16.12.2013
16.12.2013
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Ist eine Übersetzung !!!



Kagami's Wohnzimmer sah aus, als hätte ein Tornado darin gewütet.

Eine große Auswahl von Gegenständen wurde ordentlich am Fuße des Wohnzimmertisches gestapelt. Bunte Papier bedeckten den Boden und den Tisch, einige sogar den Fernseher und die Möbel. Zwei Scheren, Geschenkpapier, zwei weiße Tassen mit heißer Schokolade und ein Tablett mit Snacks lagen auf dem hellen Sofatisch.

In der Mitte von dem Chaos saßt du in Kagami's Schoß mit dem Rücken an seine Brust. Kagami beugte sich etwas über dich. Mit einer Hand hielt er deine linke Hand, während er mit der Anderen deinen blutenden Finger abtupfte. Aufgrund der brennenden Wunde schnaubtest du einmal kurz laut. Als Kagami fertig war, legte er das Wattetuch auf den Tisch, welches er gemeinsam mit dem verbrauchten Papier später entsorgen wird. Und zum Abschluss machte er dir noch ein Pflaster auf die Wunde und hauchte dir einen Kuss darauf.

"Besser?"

"Hmm", brummtest du und kuscheltest dich zurück an seine Brust.

"Es ist viel besser", sagtest du schlussendlich.

"So, was haben wir denn hier alles für Geschenke?"

"Ist das eine hinterhältige Art und Weise mich zu fragen, was du bekommst?", fragte er.

"Nein", sagtest du schnell .

"Ich war nur neugierig."

Du strecktest dich kurz und zogst eine blaue Box hervor.

„Wer bekommt das hier?“

" Kuroko,“ antwortete er. "es ist ein Box-Set, was er wollte."

Er schob die Kiste von dir weg und lenkte deine Aufmerksamkeit wieder auf sich.

"Lass uns schnell weiter machen, bevor es draußen dunkel wird.“, sagte er sanft.

Du schmolltest, schnaubtest leise und griffst nach einem noch nicht verpackten Geschenk. Du spähtest neugierig auf den Haufen von den anderen Geschenken für etwa ein oder zwei Sekunden, was sorgfältig von Kagami beobachtet wurde. Dabei hob er seine Brauen an und grinste dich amüsiert an. Du schnieftest kurz und begannst mit dem Einwickeln der gesamten Pakete. Du hobst den Deckel einer dunkelblauen Box an und spähtest hinein, woraufhin du deine Augenbrauen ebenfalls in die Höhe zogst. Du erspähtest ein Paar Basketballschuhe.

"Gibst du dir jetzt selbst Geschenke?", fragtest du neugierig. "Ist das nicht ein bisschen eingebildet?"

"Sie sind nicht für mich", brummte er. "Sie sind für Aomine ."

"Aomine?", wiederholtest du. "Reden wir gerade etwa über 'den' Aomine Daiki?"

"Kennst du einen anderen Aomine?", fragte er mürrisch.

"Warum hast du ihm ein Geschenk gekauft?", fragtest du.

"Ich sage nicht, dass es eine schlechte Sache ist, ihn  zu beschenken," begannst du. "Ich habe mich nur gefragt , warum du es getan hast."

" Er gab mir ein Paar seiner Schuhe, als meine während des Winter-Cups kaputt gegangen sind.", erklärte Taiga . "Ich will mich einfach nur revangieren."

Deine Augen leuchteten . " Also, wenn ich dir sage, was ich dir zu Weihnachten schenke ..."

"Keine Chance", unterbrach Kagami dich aprupt. "Halt den Mund und verpacke die restlichen Geschenke.“

Du schmolltest und packtest eine Box, bevor du laut seufztest. Du verpacktest Aomine's Geschenk ordentlich und legtest es auf die bereits verpackten Geschenke.

" Warum kann ich nicht wissen, was mein Geschenk ist?", beschwertest du dich launisch.

"Weil … ", antwortete Taiga einfach und legte ein eingewickeltes Geschenk beiseite. Du schautest es an, fragtest dich, ob es vielleicht deins war.

"Es ist nicht so, als ob du ewig warten müsstest. Du wirst es morgen sehen, alle anderen bekommen es erst, wenn die Schule wieder anfängt."

Du schmolltest weiter und studiertest ihn für eine Sekunde. Taiga grinste einfach fröhlich, bevor er sich zurück ans Geschenkeverpacken machte. Du warfst deinen Blick von seinen Händen auf das Papier zurück und grinstest leicht, als dir eine Idee kam. Eine angenehme Stille herrschte über euch beide, während ihr weiter arbeitet. Als du das letzte Geschenk verpackt hattest und er seines, warfst du dich auf das Sofa und beobachtetest ihn dabei, wie er die Geschenke aufeinander stapelte.

"Und wer bekommt all diese Geschenke?“, fragtest du neugierig.

"Diese drei gehen nach Amerika", sagte er und zeigte auf drei Geschenke, die etwas abseits standen. "Der Rest wird über ganz Japan verteilt."

Wenn du etwas tust, dann aber aufs Ganze, oder?“

" Was soll das denn heißen?", murmelte er.

"Du kaufst Aomine-san ein Geschenk," wiest du darauf hin , "und wahrscheinlich fühltest du dich schuldig und hast dann allen anderen ein Geschenk gekauft." Du standest auf und gingst auf ihn zu, um ihn einen Kuss auf die Wange zu hauchen. "Das ist lieb von dir."

"Das stimmt doch überhaupt nicht!"

Du ignoriertest ihn.

"Ich gehe eben duschen, okay?"

Kagami murmelte etwas, was du nicht hören konntest.

Du ließt dir Zeit, riebst Seife auf die Haut und schamponiertest deine Haare. Etwa 30 Minuten später hämmerte Kagami an die Tür, um dich zu informieren, dass das Essen fertig war. Du summtest fröhlich, beendetest deine Dusche, trocknetest deine Haare ab und gingst zum Abendessen. Das Abendessen war meist ereignislos, weswegen du erneut schmolltest.  Diesmal aber nicht nur wegen der Ruhe. Nachdem das Abendessen fertig war, räumtest du den Tisch ab, während Kagami duschen ging.

Du lächeltest kurz und gingst in sein Schlafzimmer. Normalerweise hasstest du es, durch die Sachen von Anderen zu wühlen, doch dieses Mal musstest du tun, was du tun musstest. Du warst dir noch nicht einmal sicher, warum du so verdammt neugierig darauf warst, was Kagami dir zu Weihnachten schenkt. Es war nicht einmal eine große Sache, aber trotzdem warst du neugierig.

" Durchwühlst du ernsthaft meine Sachen?"

Du sprangst auf. " I- Ich durchwühle deine Sachen nicht."

Kagami beugte sich hinunter.

"Natürlich tust du das", murmelte er. "Bist du wirklich so neugierig?"

Du schnaubtest und umarmtest ihn kurz darauf.

"Ich habe dir gesagt, dass du mir nichts schenken sollst. Du hättest mir wenigstens nicht sagen dürfen, dass ich was bekomme. Ich bin so neugierig. Das ist alles unterhalb meines Niveaus."

Kagami kicherte leise und zog dich auf das Bett.

"Geh schlafen", befahl er.

" Bevor du es überhaupt bemerkst, hast du dein Geschenk."

" Du wirst mir wirklich nicht sagen, was es ist?", fragtest du noch einmal.

"Nein", antwortete er.

Er starrte dich für eine Sekunde an, bevor er böse grinste.

"Außer, ich darf dich auspacken ..."

Er verbrachte wirklich viel zu viel Zeit in Alex Gegenwart.
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