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Samira Walker

GeschichteAllgemein / P16
Kuroko Tetsuya Momoi Satsuki OC (Own Character)
13.12.2013
03.08.2017
43
54.506
 
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21.09.2015 983
 
Der Morgen...

„...Samira...“
„Noch...Fünf Minuten...bitte.“
„Das hast du vor fünf Minuten schon gesagt.“
„Riko...schlafen...bin müde!“
„Von mir aus, aber lass wenigstens Kuroko-kun gehen.“
„Tetsu? Riko was sollte...in meinem Zimmer...machen?“
Es war viel zu lange her das ich so gut wie diese Nacht geschlafen hatte, weshalb ich mich gleich nach meiner Frage wieder in die Wärme meiner Decke flüchte. Konnte sie mich nicht einfach schlafen lassen, nachdem ich nach diesem Alptraum es geschafft hatte wieder zu schlafen. Und wie überhaupt kam Riko auf die Idee das Tetsu bei mir im Zimmer sei, ich hatte ihn dazu doch seit gestern Abend...gestern Abend...irgendwas sagte mir das da etwas passiert war, etwas das mich dazu bracht mich noch einmal aufzuraffen und zu Riko zu sehen. Zu meinem Glück stand sie noch in der Tür, doch ihr Blick war nicht mehr auf mich gerichtet. Falls er das überhaupt seit unserem Gespräch – wenn man das so nennen konnte – war, ich hatte nicht so wirklich auf sie geachtet da ich lieber weiter schlafen wollte. Verwirrt folgte ich ihrem Blick, um raus zu finden zu wem sie da wo ich doch eigentlich alleine hier sein müsste. Das sorgte aber nur für noch mehr Verwirrung als ich nur meine Decke sowie meine Kissen auf dem Tetsu lag, also was sah...Moment Tetsu...Was machte er in meinem Bett und wie zum Teufel konnte ich ihn nicht bemerken!
„R-Riko w-warum ist T-Te...e-er hier?“
„Du wolltest doch das er...Samira erinnerst du dich an gestern, als du nach deinem Alptraum abgehauen bist?“
„Abgehauen? Wann bin ich abgehauen, ich weis noch das ich diesen Alptraum hatte in dem ihr a-alle...hab ich mich danach nicht schlafen gelegt?“
„Nicht wirklich...Am besten sollte Kuroko-kun dir erzählen was los ist, er hat dich zurück hier her gebracht nach deiner Flucht durchs Fenster.“
Geschockt blickte ich zu Riko, als sie sagte ich wer aus dem Fenster gesprungen. Okay es war nicht wirklich hoch wenn man raus wollte, aber warum bin ich da raus gesprungen. Mein Traum war nicht der beste und nur der Gedanke an ihn brachte die Angst zurück, aber dennoch warum sollte ich aus dem Fenster springen. Ich meine ja nur, wer springt denn einfach aus einem Fenster und das nach einem Alptraum. Aber was mich am meisten wunderte war das ich mich an nichts mehr erinnerte, nicht mal daran das ich von Tetsu zurück gebracht wurde und ihn nicht gehen lassen wollte.
„Tetsu...Riko meinte ich solle dich fragen was in der Nacht passiert ist...also weil ich mich nicht dran erinnere aus dem Fenster...naja eigentlich erinnere ich mich nur an den Alptraum und das ich danach so gut wie...noch nie...“
„Erinnerst du noch an ihn?“
Ich nickte, auch wenn ich nicht gerade glücklich darüber war, obwohl ich mich wunderte woher er wohl wusste was in meinem Traum passiert war. Auf die ungestellte Frage bekam ich jedoch gleich eine Antwort, sowie die Antwort die mir erklärte was in der Nacht passiert war. Er erzählte ihr wie Kagami und er am Abend an ihrem Zimmer vorbei kamen und Riko in der Tür stehen sahen. Als sie näher kamen sah sie wie ich mich an die Wand gedrückt hatte und total verängstlich dort stand und ihre Bewegungen nicht aus den Augen lies. Und als sie alle kurz nicht aufgepasst hatten, war ich wohl aus dem Fenster gesprungen und im Gewitter verschwunden. Er war mir kurz darauf gefolgt und suchte das kleine Wald – ähnliche – Gelände nach mir ab, bis er mich endlich fand. Ich hatte mich hinter Sträucher vor ihnen versteckt, wobei ich mir wohl auch einige Schrammen zu gezogen hatte. Zumindest war das seine Erklärung für die Pflaster und den Verband an meinem Bein, als ich ihm nicht ganz glauben wollte und er mich darauf hinwies. Das was Tetsu dann jedoch sagt lies mich stocken...
„...ich h-habe was g-gesagt?“
„Du hast dich gewundert das ich lebe, als ich dich dann fragte warum ich nicht mehr leben sollte hast du mir von deinem Traum erzählt.“

„Morgen Kagami! Weist du zufällig wo ich Riko finden kann?“
„Sie macht gerade...Samira?“
„Ja?“
Nachdem Tetsu mir alles erzählt hatte und er sich sicher war das es mir wirklich nicht mehr zu sehr zuschaffen machte, obwohl ich ihm schon immer wieder sagt es sei okay, waren wir zusammen zu den Waschbecken im Flur gegangen. Und da waren wir nun auch, also Tetsu und ich und natürlich Kagami der mich ansah als wer ich ein Geist und wolle ihn heimsuchen. Dabei hatte ich ihn doch nur gefragt ob er wusste wo ich Riko finde könnte, da ich doch lieber sicher gehen wollte das sie nicht doch von irgendwo Nahrungsergänzen Mitelchen her zauberte. Aber zurück zum eigentlich, da Kagami mich noch immer nur ansah und keinen Ton von sich gab. Er hatte sich nicht mal bewegt, nicht mal ein kleines zucken in einem Muskel war zu sehen...naja zumindest bis Tetsu neben mir sich bemerkbar machte. Mal ernsthaft er stand die ganze Zeit neben mir und nun erschrak er sich, dabei schien er mich auch gleich einfach zu vergessen. Wie konnte man jemanden denn so schnell vergessen, vor allem nachdem man diese Person angesehen hatte als wer diese ein Geist. Und alles was er nun von sich gab war etwas zu Tetsus Haaren, okay seine Haare waren wirklich ein Anblick den man nicht verpassen sollte, dennoch das er mich einfach ignorierte. Das beste kam ja auch noch, denn er schien sich wohl dazu entschieden zu haben auch meine Stimme zu ignorieren. Und einfach durch mich hindurch zusehen, als hinter uns alte Bekannte auftauchten.
„...wirklich hier?“
Nur diese Worte, oder eher dieser Fetzen ihres Gespräches, reichte aus das wir – also Kagami und Tetsu, ich wurde ja hier gekonnt ignoriert - verwirrt in ihrem Gespräch inne hielten und in Spiele die beiden hinter uns ansahen.
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