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Samira Walker

GeschichteAllgemein / P16
Kuroko Tetsuya Momoi Satsuki OC (Own Character)
13.12.2013
03.08.2017
43
54.506
 
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17.05.2015 853
 
Erzähler – Sicht:
„Bleibt weg...Nein lasst mich...NEIN!“
„Samira beruhig dich...“
Es war kurz nach Zwölf gewesen als Samira angefangen hatte zu Schreien, und seit dem versuchte Riko sie zu beruhigen. Doch bis jetzt wich Samira ihr immer aus, als hätte sie Angst das ihr jemand etwas antun würde. Riko versuchte es noch einige Zeit, als Samira jedoch die Wand hinter ihr erreichte stoppte sie sogleich. Samira war plötzlich verstummt und ihr Blick wurde mit jeder Sekunde leerer, die Angst die sich vorher in ihnen gespiegelt hatte war vollkommen verschwunden.
„Sam...Riko warum seht ihr euch so an?“
„Kuroko du kommst genau richtig, Samira sie...Samira!“
Sie hatte nur kurz den Blick abgewendet um dem Jungen neben ihr zu erklären was los war, da nahm der Klang des Gewitters plötzlich zunahm. Geschockt konnten sie nur noch mit verfolgen wie Samira in die Nacht verschwand, viel zu schnell war es für die Beiden gegangen.

Samiras – Sicht:

Ich nutzte den Moment indem sie ihre Aufmerksamkeit von mir nahm und flüchtete in den Regen. Nur weg von den Beiden und dem was vor mir geschehen war. Weg von der Szene die sich immer und immer wiederholte vor abspielte, einfach nur noch weg von dem Rot das alles was mir wichtig war verschlang. Dabei nahm ich den Regen, sowie die Tatsache das ich keine Ahnung hatte wo ich hin rannte, gerne hin. Was gutes hatte der Regen jedoch schon, denn dank dem ab und an aufkommenden Blitzten konnte ich wenigsten etwas von meiner Umgebung erkennen. Das rette mich so einige male davor nicht in einen Baum rein zu rennen, oder aber im nächsten Busch zu laden. Zu meinem Pech hielt das Gewitter nicht mehr lange, womit meine einzige Lichtquelle endgültig verschwand. Mein Weg führte mich dadurch auch nicht mehr wirklich weit, den nur kurz nachdem das Gewitter abgeschwächt war geschah es auch schon. Nicht wissen was vor mir war verfing ich mich auch gleich im erst besten Busch. Und wenn das nicht schon ausreichte landete ich gleich daneben, durch den plötzlich aufkommenden Ruck dank dem ungewollten stoppen.
„Samira...bist du...“
Ich wollte gerade versuchen mich aus dem Geäst zu befreien, als ich jemanden nach mir rufen hörte. Noch immer beunruhigt durch vorhin, wurden meine Versuche der Befreiung  gewaltsamer...zumindest zog ich um einiges fester, was nicht gerade zum guten für meinen Knöchel führte. Mit einem letzten Ruck bestätigte sich diese Vermutung, führte aber auch dazu das ich mich endlich befreien konnte. Den Schmerz so gut wie möglich verdrängend wich ich so weit wie es ging zurück hinter den Busch, um zu verhindert das sie mich fanden. Die Stimme wurde immer lauter, sowie ich auch langsam die Schritte der Person hören konnte, was dafür sorgte das ich den Atem anhielt um auch wirklich nicht den geringsten Laut von mir zu geben. Ängstlich lauschte ich der immer näher kommenden Person, bis seine Laute plötzlich verstummten.
„Samira endlich hab...Samira!“
„T-Tetsu du l-lebst!“
Als ich meinen Namen, nach der plötzlich eingekehrten ruhe, direkt neben mir hörte, zuckte ich zusammen und wollte...naja versuchte ich zu flüchten. Und wenn es nur eine wenig Abstand war, zumindest bis sich mir ein wohl bekanntes Blau in meine Sicht schob. Schon allein sein Blau wieder zu sehen lies die Unruhe in mir abschwächen, was mich wohl auch dazu brachte mich an ihn zu kuscheln.
„Lebst? Warum sollte ich nicht leben?“
„E-Er hat d-dich niedergeschlagen...d-da war p-plötzlich soviel r-rot u-und....“
„Schhh...Es ist alles in Ordnung, mit mir ist alles in Ordnung.“
„A-Aber d-da w-war...“

Erzähler – Sicht:

„Kuroko-kun zum Glück du...Ist alles in Ordnung
Riko kam gerade an der Tür vorbei, als Kuroko mit Samira ins Gasthaus kam. Ihre Freunde schwung schnell in Sorge um als sie Samira in den armen des Jungen wiederfand. Schnell war sie bei ihm und scannte das Mädchen von oben bis unten einmal durch, bis ihr Blick bei dem Knöchel hängen blieb.
„Bring sie am besten gleich in ihr Zimmer, ich komm gleich mit dem Ersthilfekasten nach.“
Schon war Riko wieder in den Gängen verschwunden, während Kuroko sich langsam auf den Weg zu Samiras Zimmer machte um sie ja nicht zu wecken. Nachdem er sie im Wald gefunden hatte, war sie fast Zeit gleich auch schon eingeschlafen. Samira hatte sich, nachdem sie ihn erkannt hatte, in seine Arme geworfen und ihm erzählt warum sie so verängstlich war, bevor sie in seinen Armen einschlief.
„Weist du was passiert ist?“
„Sie hatte einen Alptraum in dem ihre Eltern hier aufgetaucht waren, sie hat nicht wirklich gemerkt das wir das vorhin waren...“
„Ich hätte sie nicht alleine lassen sollen, dann hätte ich sie vielleicht aufhalten und besser beruhigen können.“
Riko blieb noch etwas, nachdem sie Samiras Knöchel verbunden hatte, um nach ihrer Freundin zu schauen, bevor sie das Zimmer verließ um die anderen zu beruhigen. Und während sie den anderen erzählte das alles in Ordnung war, blieb Kuroko noch neben Samira bis Riko wieder kam.
„T-Tetsu...“
„Schlaf lieber noch etwas...Ich werd Riko solange...Samira?“
„B-Bitte bleib...sie w-werden bestimmt w-wieder k.kommen!“
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