Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Samira Walker

GeschichteAllgemein / P16
Kuroko Tetsuya Momoi Satsuki OC (Own Character)
13.12.2013
03.08.2017
43
54.506
 
Alle Kapitel
40 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
20.04.2015 1.799
 
Endlich ist es fertig, nach mehren umschreibungs Phasen und der Tatsache das mich meine Mutter fast die ganze Zeit davon abhielt zu schreiben. Ich hoffe ihr vergebt mir diese Verzögerung...ich muss aber auch gestehen nicht nur meine Mutter hat mich abgehalten, ich hab mich die ganze Zeit ablenken lassen bis ich mich einfach dazu gebracht habe einfach auf dem Block zu schreiben. Was dann erst recht für das ganze umschreiben führte...hoffe euch wird das Kapitel gefallen... Lg Akiko ♡

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Traum oder Realität?

„...ra...en...ne..“
„...ft...mand...lich...“
„...eise. Sie wird...gesagt...jetzt ist Schluss mit dem Versteck spielen!“
Verstecken spielen?
Verschlafen versuchte ich zu erkennen wer mich da, durch sein Geflüster, geweckt hatte. Erst dachte ich es wäre Riko mit einem der anderen gewesen, doch sie hätte ja keinen Grund etwas von Verstecken zu erzählen. Das war aber nicht der einzigste Grund das ich anfing daran zu zweifeln das ich durch Rikos Geflüster wach wurde. Denn eine dieser Stimmen sie...sie regte etwas in mir, ein Gefühl das ich nur zu gut kannte. Ein Gefühl das mich seit jenem Tag verfolgte und seit einiger Zeit immer stärker geworden war. Diese Stimme hatte mich damals verfolgt, mich selbst in der Halle bei den anderen hörte ich ihn damals noch. Immer näher kamen ihre Stimmen, bis ich mir sicher sein konnte wer es war. Ich hätte den Vorschlag annehmen sollen, einfach bei Riko...aber dann hätten sie Riko vielleicht benutzt um mich zu kriegen. Nur der Gedanke das sie ihr was antun könnten, oder einem der anderen, lies meinen versuch nach ihnen zu rufen verpuffen. Kein Ton wollte meine Lippen mehr verlassen, nur ein erstickender Ton erklang den die beiden vor mir mitbekamen.
„Na, na meine kleine. Du willst doch nicht etwas nach einem deiner Freunde rufen, wir wollen doch nicht das ihnen...das sie nicht richtig ausgeschlafen für ihr Training sind!“
„Wir wollen dir doch den Abschied nicht noch schwerer machen, immerhin kommst du wieder zu uns. In deinem Alter sollte man doch nicht so weit von seinen Eltern weg sein, stell dir doch mal vor wenn dir etwas geschieht oder einem deiner...das möchtest du doch nicht, oder?“
Noch immer wollte kein Wort meine Lippen verlassen, als ich mich weigern wollte. Schon allein der Gedanke das sie einem von ihnen etwas antun würde um mich zu kriegen, lies meine Angst in Panik übergehen. Was ihnen, zu meinem Pech, wohl nicht entging, den ein leichtes Siegessicheres Grinsen zierte ihre Gesichter. Und als meine  angeblicher Vater auf mich zu schritt nahm dieses immer mehr zu. Noch bevor ich hätte etwas machen können, da ich wie gelähmt meinen Blick nicht abwenden konnte, stand er auch schon hinter mir und zog meine Hände nach hinten. Hätte ich doch nur auf Riko gehört, dann wer das hier vielleicht gar nicht passiert...Ich wollte doch einfach die Zeit hier genießen, weit weg von ihnen...zumindest war das heute morgen noch meine Hoffnung.



„Riko du machst dir wirklich zu viele Sorgen, mir wird schon nichts passieren wenn ich ein Zimmer für mich habe. Du bist doch gleich neben an und die Jungs auch, also beruhig dich und konzentriere dich lieber auf das quäle...Training der Jungs.“
Wir waren vielleicht gerade mal ne Stunde am Strand, in der Riko sich mehr um mich sorgte als um das Training kümmerte. Ich konnte ihre Sorge ja nach voll ziehen, wir konnten immerhin nicht wirklich wissen ob ich hier sicher war. Dennoch sollte sie sich eher auf das Training konzentrieren, im Moment war ich sicher und mehr brauchte sie nicht zu wissen. Zum Glück wusste sie noch nichts von der jetzigen Lage, wer weis ob sie dann überhaupt auf mich hören...sie würde mich wohl nicht mehr eine Sekunde aus den Augen lassen. Dann würde ich mich nie entspannen können, zumindest nicht im Sinne das mich niemand immer drauf hinweist wie gefährlich es alleine für mich war. Ich wusste ja das es gefährlich war, aber 24 Stunden unter Beobachtung zu sein hält doch niemand aus. Somit war ich echt froh als ich am Abend, endlich im Bett lag. Den ganzen Tag hatte ich den Jungs beim Training zu gesehen und hätte am liebsten mit gemacht, zu meinem Pech musste ich Riko aber Helfen. Erst sollte ich ihr nur Helfen etwas raus zu suchen was sie am Abend und am nächsten Morgen kochen sollte. Als ich dann endlich dachte ich dürfte auch etwas spielen, wurde ich auch schon von ihr mit gezogen. Wodurch ich auch schon etwas fand was um einiges schlimmer war als ihre Kochkünste ohne Hilfe, das einkaufen für das Essen lag noch weit tiefer als ihre Kochtalent. Ich weis nicht in wie vielen Läden wir waren bis sie alles hatte, das einzige was ich wusste das ich sie immer wieder von den Ergänzungsmitteln weg zerren musste. Als wir dann zurück waren wollte ich eigentlich nur in mein Zimmer und mich vom Einkaufen erholen, hätte ich nicht auf das Geschehen in der Küche achten müssen. Zwar war ich während dem Einkaufen bei ihr und habe sie von allem weg gezerrt, aber wer weis ob sie nicht vielleicht selber etwas mitgebracht hatte. Riko hatte tatsächlich etwas mitgebracht, wodurch ich um so glücklicher war als ich endlich mein Zimmer betrat. Wir hatten das essen wirklich überlebt, damit konnte ich mich endlich in meinem Zimmer entspannen.
„Riko du solltest dich wirklich langsam schlafen legen, immerhin wolltest du doch das Frühstück machen!“
„Ich kann doch auch...“
„Nein, das hatten wir doch heute schon so oft. Ich schaffe es schon einige Nächte alleine in einem Raum zu schlafen...dazu seit ihr doch alle gleich neben an...also Abmarsch sonst  helfe ich dir morgen nicht.“
Wenn da nicht Riko gewesen wer. Sie war mir nach dem Abwasch gefolgt und versuchte mich schon wieder zu überreden mit ihr ein Zimmer zu teilen. Ich weis nicht wie lange es dauerte bis ich sie endlich dazu brachte mein Zimmer zu verlassen, und das so das sie wenn erst morgen wieder kommen würde.


Ich hatte mich danach gleich hingelegt um für morgen auch fit zu sein, immerhin hatte Riko mir versprochen das ich mit machen konnte morgen. Einfach schlafen, um die Zeit mit den anderen um so mehr genießen zu können. Ohne daran zu denken was mich zuhause erwarten würde, ohne Angst haben zu müssen wenn ich draußen rum lief. Nie hätte ich bis gerade, als ich durch sie wach wurde, daran gedacht das sie mich mitten in der Nacht holen würden. Und doch stand ich nun hier, mit der kleinen Hoffnung das es einfach ein schlechter Traum war und ich jeden Moment aufwachen würde, mit gefesselten Händen vor dem Fenster. Die Hoffnung auf eine Fluchte aufgegeben, lies ich mich einfach von ihnen führen. Es würde eh nichts bringen, wenn ich versuchte etwas zu tun. Wenn ich einen der anderen wecken würde, könnten sie ihm etwas antun was ich mir nie vergeben würde. Und die einzige Fluchtmöglichkeit wer das Fenster vor mir, das für in meiner Situation jedoch nicht mehr in Frage käme. Wenn sie meine Hände, als hätten sie mir gleich alle Möglichkeiten nehmen wollen, nicht hinter meinem Rücken – am besten ja erst gar nicht – gefesselt hätten. Ich hätte mich einfach aus dem Fenster schwingen können und weg rennen können, irgendwo hin wo sie mich nicht fanden oder wenigsten jemand war der mich beschützen könnte ohne selber in große Gefahr zu kommen. Doch es brachte nicht, mit den Händen hinterm Rücken würde ich das nicht schaffen. Also warum...warum sollte ich mich also noch versuchen gegen sie zu wehren, wenn dabei nur andere in Gefahr kommen würden. Immerhin konnte sie wenn ich weg rennen und mich verstecken würde einfach einen der anderen Bedrohen um mich heraus zu locken.
„Wenn du doch nur nie abgehauen wehrst, dann müssten wir jetzt...
„Samira bist du noch...Was?“
„Wenn das nicht die kleine von diesem Match ist...Wir holen nur unsere Tochter zurück!“
Entsetzt lies ich meinen Blick nach hinten, zur Tür des Zimmers, wandern, als die Stimme Rikos meinen angeblicher Vater unterbrach. Wieso war sie hier, ich wollte doch keinen von ihnen noch weiter in diese Sache rein laufen lassen. Und nun stand sie dort, sah wie ich gefesselt zum Fenster gebracht wurde. Das schlimmste daran war aber das sie dort nicht alleine stand, auch ein Teil, um genauer zu sein Tetsu,Kagami und Kiyoshi, standen dort. Wieso mussten sie ausgerechnet jetzt hier auftauchen, warum überhaupt mussten sie es unbedingt sein. Ich hatte Riko doch versichert das mir nichts geschehen würde und wenn ich nach ihnen rufen würde. Und Tetsu er hatte sogar...auch ihm hatte ich versprochen das ich sicher war.
„Schatz wir sollten sie lieber aus dem Weg...“
„Ich weis! Ich kümmre mich auch gleich um sie, pass du solange auf unsere Kleine auf. Endlich haben wir unsere Tochter wieder, da werden uns diese drei bestimmt nicht im Weg stehen!“
Geschockt konnte ich nur mit ansehen wie er auf sie zu lief und mit Leichtigkeit den Angriffen von ihnen auswich. Ich sollte wohl froh sein das er wenigstens Tetsu nicht zu bemerken schien, das war aber auch nur ein kleiner Trost. Aber auch nur ein wirklich kleiner, denn das ich mit ansehen musste wie er erst Riko Bewusstlos schlug und die anderen beiden auch schon das Limit ihrer Kräfte erreichten. Es war das was ich die ganze Zeit verhindern wollte und nun musste ich Hilflos mit ansehen wie er einen nach den anderen Verletzte. Warum passierte es jetzt...warum nahmen sie mir schon wieder alles. Damals nahmen sie mir die Chance bei meiner Familie aufzuwachsen und nun nahmen sie mir meine Freunde, meine Freunde die eigentlich schon wie eine Familie für mich waren. Nur nahmen sie mir diese dieses mal genau vor meinen Augen und ließen mich nicht einmal meinen Blickabwenden, wozu ich im Moment jedoch eh nicht fähig gewesen wehre. So mehr er ihnen antat so mehr verlor ich mich, jede Verbindung zur Realität die mich daran glauben lies das alles hier wäre ein Traum und es würde nicht wirklich geschehen. Das einzige was mir blieb war das Geschehen vor mir zu sehen, zumindest bis...er war plötzlich vor mir und dann...ich hörte nur noch wie etwas durch die Luft geschwungen wurde und meine Sichte Schwarz wurde. Nur er blieb noch da, wie er in meine Richtung kippte. Dieses Blau was ich überall erkennen würde, das Blau was nur noch leicht durch schimmerte. Das Blau was immer für mich da war, es wurde verschluckt. Es verschwand immer weiter im Rot, bis nur noch dieses leuchtende Rot übrig war und dieser Schmerz der mich all meinen Sinnen beraubte. Nur noch am Rand merkte ich wie sie ihn von mir nahm und mich weg brachten. Und dann war alles nur noch Schwarz, das einzige Licht was gewesen war...das leuchtende Blau...
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast