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Samira Walker

GeschichteAllgemein / P16
Kuroko Tetsuya Momoi Satsuki OC (Own Character)
13.12.2013
03.08.2017
43
54.506
 
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30.03.2015 892
 
Die Kunst des Höllenkochens

„Trainingscamp? M-Muss ich da w-wirklich mit?“
Um das vielleicht ein wenig zu erklären,  gegen das Camp an sich hatte ich nichts. Immerhin kam ich so von hier weg und das würde mir bestimmt gut tun. Das Problem lag wo ganz anders, bei etwas das Lebensbedrohlicher war als das was hier in der Stadt auf mich lauerte. Der Grund für diese Annahme...Nein eher, der Grund für diese Feststellung lag bei Riko und ihren, nenne wir es mal, Kochkünsten. Mit diesen konnte sie bestimmt den stärksten Magen selbst noch in seine Knie zwingen und genau diese mussten wir über dieses Camp ertragen. Ich hatte zwar bis jetzt nur ein einziges mal etwas essen müssen was sie gemacht hatte, aber glaubt mir danach möchte man auch kein zweites mal etwas von ihren Künsten erleben.
„Du hast also auch schon Bekanntschaft mit ihrem Essen gemacht?“
„Ja und dabei hat sie nur Rührei machen wollen...Ich hab danach keine Eier mehr sehen wollen...Bevor noch einer fragt, ich kann auch nicht kochen. Das einzige was ich schaffe ist backen und von Kuchen könnt ihr euch ganz sicher nicht ernähren!“
Wir waren gerade auf den Weg in die Hölle...Ich meine in die Küche, da Riko uns das essen vor kosten lassen wollte. Ich wollte mich ja davor drücken, denn einmal hatte mir wirklich gereicht. Nur hatte Hyuuga mich noch vor der Hallentür abgefangen und schlief mich mit zu Riko, da er meinte ich müsste mit da ich ja auch zum Team gehörte. Und Gott ich hatte Recht mit Hölle, was auch immer sie da tat hatte nicht mehr mit kochen zu tun. Als wir ankam war Riko schon mitten in ihrem Tun vertieft und war gerade dabei etwas zu schneiden, so sah es zumindest aus. Als ich jedoch den Teller sah zweifelte ich wirklich an dem was ich gerade gesehen hatte, das einzige was da geschnitten war das Fleisch. Ich wünschte mir gerade Tetsus geringe Präsens, dann müsste ich das hier jetzt bestimmt nicht probieren. Das schlimme an dem ganzen war, hätte ich es nicht gewusste wie Riko kocht, würde man ja noch denken das es schmeckt und sie nur noch an dem Richtigen zubereiten des Gemüse arbeiten müsste. Einen Löffel später bereute man dieses denken aber schon, es war ungenießbar und mir taten die Zutaten schon richtig leid. Aber nicht nur die, Hyuuga tat mir leid und ich hatte nach heute um einiges mehr Respekt vor ihm. Er hatte die ganze Portion aufgegessen, nachdem er wohl die Pflaster an Rikos Hände bemerkt hatte, und war aufgestanden als wer nichts gewesen. Und wer Izuki ihm nicht nach und hätte seinen Namen vor schreck gerufen, würde ich denken das er das wirklich unbeschadet überlebt hatte. Wenn ich nur daran dachte, das wenn ihr niemand zeigen kann wie man kocht, das wir das hier essen mussten. Nur der Gedanke daran lies mich erstarren, das würde keiner von uns überleben.
„...wieso muss ich jetzt als erstes probieren?“
Zwar hatte Kagami ihr geholfen, nachdem sich herausstellte das er super kochen kann und Riko ihn darum bat. Auch sah das Curry endlich so aus wie es sollte, aber irgendwie traute ich dem Curry nicht. Ich wusste ja nicht mal warum, immerhin hatte ich ja gesehen wie Kagami probiert hatte und noch gesund und munter dort stand. Und das die anderen mich nun erwartend ansahen machte das hier nicht besser, da keiner von ihnen mir sagen wollte warum ich als erstes probieren sollte. Nur zögernd nahm ich den Löffel in den Mund, nur um kurz darauf zu erstarren. Ich musste mich wirklich zusammen reisen das Zeug runter zu bekommen, was zum Teufel hatte Riko dem Curry angetan als sie es serviert hatte. Die anderen folgten meinem Versuch, nur um selber raus zu finden was mit dem Curry geschehen ist. Selbst Kagami hatte nicht die geringste Ahnung was passiert konnte, da er ja selber probiert hatte und da noch alles super schmeckte. Ernst durch Tetsu, dem das Curry angeblich schmeckte, erfuhren wir was der Grund für dieses Geschmacks Massaker war. Riko hatte bevor sie uns die Teller gab noch Eiweiß und Vitamin C Pulver drauf gestreut, kein wunder das das so schrecklich schmeckte.
„Tetsu du hast unser leben gerettet, du kannst so froh sein das du das nicht zwei mal ertragen musstest!“
„Samira du übertreibst ein wenig.“
„Tu ich nicht, stell dir vor wir hätten das über das Camp lang essen müssen...ich wer nie Lebend zurück gekehrt, oder wer verhungert. Auch wenn sie nur dank Kagami das so hin bekam...ich kann bis heute keine Eier mehr richtig runter kriegen, nur weil ich es damals noch nicht wusste.“
Zusammen mit Tetsu lief ich, nach dem vor kosten das zum Glück gut ausging noch, nach Hause. Zu einem da wir fast den gleichen Weg hatten, seit ich bei Satoro wohne. Das war mir aber erst aufgefallen, als er mich nach dem Tag an dem ich ihm alles erzählt hatte nach Hause gebracht hatte. Ich war froh das ich nicht alleine war, da ich seit dem ich weis das sie auch hier waren, nicht mehr alleine aus dem Haus ging. Und das es schon dunkel wurde machte es um einiges schlimmer, aber egal. Bald müsste ich mir eine Zeit lang keine Sorgen mehr machen, da ich weit genug von ihnen weg bin während dem Camp.
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