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Samira Walker

GeschichteAllgemein / P16
Kuroko Tetsuya Momoi Satsuki OC (Own Character)
13.12.2013
03.08.2017
43
54.506
 
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13.12.2013 2.499
 
Akiko: Ein wenig verspätet...Hoffe es wird euch gefallen!



„Samira!“
„Jun? Was machst du den hier?“
„Deine Eltern haben mich und meinen Vater eingeladen mit euch zu feiern.“
„Echt? Davon haben...Dann seit ihr bestimmt die Überaschung die sie mir verspachen. Hast du Lust auf ein kleines Spiel?“
Nachdem ich mich wieder einbekommen hatten und Jun zugestimmt hatte, begrüßte ich auch seinen Vater und sagte bescheid das wir zum Basketballplatz in der Nähe gingen. Danach schnappte ich mir den Ball aus dem Flur und zog Jun hinter mir die Treppen runter. Bis zur Tür lies er das auch einfach über sich ergehen, als wir dann aber draußen waren blieb er stehen und zog mich zurück. Bevor ich ihn jedoch fragen konnte was los war, war er auch schon wieder los gelaufen mit seinem Arm um meine Schulter gelegt. Das tat er seit geraumer seit und mit der Zeit hatte ich mich daran gewöhnt, auch wenn mich die Blicke einiger Leute mich noch immer nicht so Glücklich machten. Aber mit der Zeit gewöhnte ich mich auch daran, nicht wie am Anfang. Als er damals das erste mal mir seinen Arm umlegte hatte er es nur kurz darauf auch schon wieder bereut, dennoch hatte er es immer wieder gemacht. Irgendwann hatte ich es dann aufgegeben und ihn einfach machen lassen, naja und nun tat er das immer öfter.
„Jun?“
„Was ist denn?“
„Dir ist schon klar das wir da gerade hätten stehen bleiben müssen!“
„Ja, aber ich wollte dir vorher noch etwas zeigen. Danach gehen wir gleich hier hin und du kriegst dein Match.“
„Du bist wirklich unverbesserlich, aber gut ich komme mit. Hoffe mal das unsere Eltern nicht zu uns kommen wollen, dann darfst du ihnen das aber erklären.“
„Mach ich, wenn du dafür einfach nur mit kommst...und erklären muss ich es bestimmt nicht...da wern wir auch schon!“
Verwirrt blickte ich zu Jun, da mich seine Worte – die er nur geflüstert hatte – schon etwas verwirrten. Er war vor einem Park stehen geblieben und irgendwie hatte ich das Gefühl diesen Park schonmal gesehen zu haben. Also gesehen bestimmt, immerhin wohnte ich hier, aber es war so als würde mir etwas sagen wollen das ich hier irgendwas mal erlebt hatte. Aber was das sein könnte wollte mir einfach nicht einfallen, weswegen ich Jun noch immer verwirrt anblickte. Selbst als er mich durch den Park zog und erst auf einen Basketballplatz, ruhte mein Blick noch immer auf ihm. Ich folgte ihm mit meinem Blick, auch als er mir den Ball abnahm und sich vor den Korb aufstellte. Herrausfordernd Blickte er zu mir und warf mir den Ball zu, meinen Blick ignorierte er dabei vollkommen.
„Dann zeig mal was du so drauf hast, ist ja schon etwas her seit wir mal gespielt haben!“
„Bist du dir sicher, denk dran die letzten Male habe ich dich Haushoch geschlagen.“
„Und? Davor hab ich immer gewonnen, die letzten Male hattest du nur Glück.“
„Glück? Find ich damit ab, ich hab einfach mehr drauf als du!“
„Klar! Vielleicht hab ich dich auch nur gewinnen lassen!“
Das hatte er jetzt nicht wirklich gesagt, na warte der konnte sich auf was gefasst machen. Das hatte Jun die letzten Male immer wieder behauptet und dennoch hatte sich nichts gändert, sie hatte jedes Spiel klar für sich entschieden und das würde auch heute so enden. Der und mich gewinnen lassen, davon konnte er ruhig träumen. Ich lies den Ball ein zwei mal im Schnee aufprallen, nach dem dritten mal sprintete ich nach vorne und damit auch an Jun vorbei. Mit der Zeit war es einfach zu leicht an ihm vorbei zu kommen. Jun war gut, das würde ich nie anzweifeln, aber der schnellste war er nicht. Wenn es um Kraft ging, dann schlug er mich mit leichtig keit in jedem Spiel. Das hatte ich in unseren ersten Spielen schnell bemerkt, aber auch seine Schwäche war mir dadurch immer deutlicher geworden. Und diese hatte ich mir schnell zu nutze gemacht, in jeder freien Minute trainierte ich um schneller zu werden. Doch auch meine Genauigkeit lies ich nicht einfach links liegen, immerhin konnte man kein Match gewinnen wenn man nur auf den Korb zurannte.
„Na komm schon, zeig was du drauf hast. Vielleicht lass ich dich ja dieses mal durch und den Korb darfst du vielleicht dann auch machen!“
„Du wirst schon sehen was du davon hast. Auch wenn du schnell bist, mich aufhalten kannst du eh nicht.“
Und Jun sprach nicht nur leere Worte. Dennoch, so leicht würde ich ihm bestimmt keine Punkte holen lassen. Nur war meine Entscheidnung vielleicht nicht ganz so schlau, auch wenn ich es bestimmt hätte schaffen können. Ohne über die Folgen nach zu denken, lief ich Jun hinter her und versuchte ihm den Ball wieder ab zu nehmen. Doch so leicht wie am Anfang des Matches war es nicht mehr und er schaffte es somit leicht zum Korb durch. Er setzte zum Sprung an und, um ihn aufzuhalten, ich gleihc hinter her. Mit aller Kraft versuchte ich ihm den Ball aus der Hand zu schlagen. Doch egal wie sehr ich mich auch anstrengt, der Ball bewegte sich keinen einzigen Milimeter aus seiner Hand. Und dennoch hatte ich etwas geschafft zu bezwecken, auch wenn der Ball zu meinem Pech dennoch im Korb landete. Jun musste sich durch mein plötzliches auftauchen vor ihm erschreckt haben und verlor sein Gleichgewicht. Aber nicht nur er, auch ich landete nicht wie sonst. Vor schreck das Jun eher nach vorne kippte als auf seinen Füßen landete, kippte ich gleich mit nach hinten. Mit geschlossenen Augen wartete ich auf den aufprall im Schnee, sowie Jun der mir gerade noch entgegenfiel. Aber der zweite Aufprall, also der von Jun, blieb aus, weswegen ich nur langsam meine Augen wieder öffnete. Ein leicht grauer Schatten hatte sich in meine Sicht gemischt, wodurch ich nicht genau erkennen konnte was genau vor mir war. Als dieser sich aber langsam anfing zu lichten, weiteten sich meine Augen vor Schreck. Ich blickte genau in Juns Augen, die genau wie meine geweitet waren. Wir verharrten so, schrekcten aber soabld wir vertraute Stimmen hörten auseinander. Jun richtete sich auch sogleich auf und reichte mir seine Hand, die ich danken und noch immer geschockt über das Geschehen an nahm.
„A-Alles in ordnung?“
„Denke schon...der Schnee hat den Aufprall gelindert. Und bei dir?“
„Ja, es t...“
„Samira! Jun! Endlich, wir haben euch schon gesucht! Das Feuerwerk beginnt gleich, wir sollten uns beeilen!“
Meine Mutter war zu uns geeilt und sah uns beide strafend an, dann Lächelte sie jedoch und ging zu meinem und Juns Vater. Als sie bei den Beiden ankam, sah sie noch einmal zu uns beiden und flüsterte dann etwas zu den Beiden Männern. Das Lächeln meiner Mutter wurd ein Stück breiter und auch die anderen beiden fingen plötzlich an zu Lächeln. Damit drehten sich auch alle Drei zu uns und mit jedem Schritt den sie darauf auf uns zu machten, kam in mir ein mulmiges Gefühl auf. Dieses verschlechterte sich auch, als mein Vater einen Arm um Juns Schulter legte und ihn ernst anblickte. Und was er dann sagte, lies in mir den Wunsch aufkommmen auf der Stelle im Boden zu versinken und nie wieder aus dieser aufzutauchen.
„Mein Junge, auch wenn wir uns nun schon lange kennen. Wenn du auch nur einen kleinen Gedanken daran hegst meiner Tochter zu nahe zu kommen, dann werd ich keine Gnade zeigen und dein Vater auch.“
„Er hat Recht mein Junge, nur weil Silvester ist musst du nicht gleich über sie herfallen. Also benhem dich nacher auch schön!“
„Da wir das dann geklärt hätten, lasst uns los gehen. Von hier asu werden wir das Feuerwerk bestimmt nicht gut zusehen bekommen!“
Mein Vater löste sich wieder von Jun und lief nun Arm in Arm mit meiner Mutter, gefolgt von Jun und seinem Vater, in Richtung des großem Platzes der in der Mitter dieses Parkes lag. Ich stand, nun bestimmt nicht nur mit dem Wunsch im Boden zu versinken sondern auch Tomatenrot,  noch immer an der gleichen Stelle und blickten den Vieren nach. Ihnen schien nicht mal aufzufallen das ich noch hier stand, zumindest dachte ich das bis Jun sich zu mir umdrehte.
„Samira beeil dich lieber, sonst lassen wir dich da zur...Au!“
Sein Vater hatte ihm ein übergezogen, noch bevor er den Satz zu ende sprechen konnte. Das reichte um mich endgültig aus meiner Starre zu befreien und mit schnellen Schritten bei den Beiden anzukommen. Lächelnt täschelte ich Juns Kopf und musste mich zusammen reisen nicht zu lachen, dennoch entkam mir ein kichern.
„Haha sehr lustig!“
Seine Stimme trifte nur so vor Sakasmus, was mich nun endgültig zum lachen brachte und zu einer Flucht trieb. Da Jun sich nach seinem Satz bedrohlich zu mir drehte und den Abstand zwischen uns langsam verringerte. Erst machte ich nur einige Schritte zurück, bevor ich dann endgültig anfing zu rennen und in die Richtung von meinen Eltern rannte.
„Süße wieso rennst du den so? Wir haben noch ein wenig Zeit, rennen brauchen wir da nicht!“
„Ich...Ich flüchte...vor Jun...“
„Wieso das...Na was hast du dieses mal gemacht?“
Ensetzt beendete ich meine Flucht und sah meine Mutter ungläubig an, als Sie mich angrinste. Und ich konnte sagen dass das nichts Gutes heißen konnte, denn so grinste meine Mutter nur wenn es um das Thema Jungs und Liebe ging.
„W-Was?“
„Na sag schon, du hast doch bestimmt etwas getan was meinen Schwieg...was Jun so sauer gemacht hat!“
„Ich hab nichts getan...“
Erst jetzt verstand ich was meine Mutter da beinahe gesagt hatte und wandte meinen Blick schnell von meinen Eltern ab. Ich musste mich verhört haben, meine Mutter würde doch nie und nimmer J-Jun als ihren Schwie...Schwiegersohn sehen. Nein das würde sie nicht, sie wusste doch das er und ich nur gute Freunde...okay er war so gesehen meine einziger richtiger Freund. Weiter kam ich aber mit meinen Gedanken nicht mehr, da sich plötzlich zwei Arme um meine Hüfte schlangen und eine Flucht unmöglich machten.
„Hab ich dich!“
„J-Jun...“
„Mhmm wieso bist du den so Rot?“
„Das bildest du dir ein u-und nun lass mich los!“
Ich konnte ihm ja wohl schlecht sagen das meine Mutter ihn gerade als ihren Schwiegersohn ansah, mir reichte schon das kichern was aus der Richtung von unseren Eltern zuhören war. Und ich schwöre sogar gehört zu haben wie meine Mutter sagte wie süß wir waren, langsam kam mir der Verdacht das die drei irgendetwas geplant hatten und wir deswegen nicht wie üblich Silvester feierten. Aber was sollten sie wenn überhaupt planen, sie würden ja...
„...ira...Samira bleib stehen!“
„Mhmm?“
„Wir sind da. Wo bist du nur mit deinen Gedanken?“
„Stimmt ja, wie viel Uhr haben wir?“
„Noch 10 Minuten...Sag schon an was hast du...“
„Dann beginnt es ja schon bald!“
„Samira! Wieso antwortest du mir nicht?“
„Mama sehen wir hier wirklich mehr?“
Schnell wandte ich mich von Jun ab und versuchte ihn so gut wie möglich zu ignorieren, da er einfach nicht aufgeben wollte. Meiner Mutter entlockte das nur ein weiteres Lächeln.
„Bestimmt, weißt du dein Vater hat vorgeschlagen das wir dieses Jahr hier her kommen. Ich frag mich was der Grund hier dafür ist?“
„Vater wollte hier hin? Ich frag mich ob...“
„Süße? Jun? Wieso schweigt ihr plötzlich?“
Jun musste wohl auch meinen Vater bemerkt haben, der sich hinter meiner Mutter hingekniet hatte. Ich blickte von meiner Mutter zu meinem Vater und wollte ihr gerade auch sagen das Vater hinter ihr war, doch deutete mir dieser gerade leise zu sein. Nickend blickte ich wieder zu meiner Mutter und schenkte ihr ein Lächeln, bevor ich mich Jun zu wandte und seine Hand nahm. Schnell zog ich ihn hinter mir her, rief meiner Mutter nur noch kurz zu das ich noch etwas mit ihm klären musste. Als wir weit genug von ihnen weg waren, lies ich seine Hand wieder los und sah mich suchend nach Juns Vater um.
„Was wolltest...“
„Weist du wo dein Vater abgeblieben ist?“
„Wo du gerade von ihm sprichst! Seit ich dir hinter her gerannt bin hab ich ihn nicht mehr gesehen, wieso fragst du?“
„Seltsam, wir sollte vielleicht auch lieber gehen. Ich  glaube...“
„Bleib ruhig hier. Samira dein Vater hat eine große Neuigkeit die er unbedingt heute uns allen sagen wollte.“
„Neuigkeit?“
Doch Juns Vater schüttelte nur den Kopf und blickte, wie Jun und ich nun, zu meinen Eltern. Meine Mutter hatte Vater noch nicht bemerkt, als wir zu den beiden schauten. Doch als ich noch einmal fragen wollte, drehte sich meine Mutter. Mein Vater blickte zu ihr, als er etwas aus seiner Jackentasche holte und es meiner hinhielt. Ich versuchte zu erkennen um was es sich dabei handelte, als er das kleine Kästchen – wie ich langsam erkannte – öffnete weiteten sich meine Augen. In nächsten Moment lag meine Mutter auch schon in den Armen meines Vaters, das geschah genau in dem Moment in dem auch die ersten Raketen den Himmel erreichten.
„Süße dein Vater möchte mir noch einmal das Ja Wort gegeben, du wirst doch meine Brautjungfer, oder?“
„Er will? Natürlich werd ich das, ich freu mich richtig für euch beide!“
„Dann bleiben ja nur...Jun!“
Sie zog ihn ein Stück von uns weg, so das ich kein Wort davon verstehen konnte worüber die beiden sprachen. Ich konnte nur sehen wie Jun langsam immer röter wurde und als er nur kurz mir Blickte glich er wirklich einer überreifen Tomate.
„Samira kommst du mal!“
„Was ist den?“
„Ach Jun wollte nur mit dir reden, nicht wahr?“
„J-Ja...“
„Worüber...“
Weiter kam ich nicht mehr, da hatte meine Mutter Jun schon einen kleinen Stoß in meine Richtung gegeben und ihr könnt euch bestimmt denken was passiert war. Jun war in meine Richtung gestolpert und hatte mich gleich mit zu Boden gerissen, nur konnte er sich dieses mal nicht wieder vorher abfangen. Dieses mal hatte er die letzten Abstand, vom letzten mal, überwunden. Ich spürte regelrecht wie meine Wangen, vielleicht eher schon mein ganzes Gesicht, rot anlief und mir immer wärmer wurde. Jun sah aber nicht anders aus, nur das er seine Augen geschlossen hatte und nicht den Anschein machte sich von mir lösen zu wollen.
„Das ist doch mal ein tolle Art einem frohes Neues zu Wünschen.“
„Da hast du Recht Schatzt!“

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Akiko: ...fast geschafft...Hoffe ihr nehm dieses Special als Entschuldigung an...wollte das ja schon seit längerem eingendlich schreiben.
Samira: ...grr...
Akiko: Hehehe...
Samira: Ich hatte gehoft du würdest es einfach vergessen.
Akiko: Als wenn ich mir sowas nicht merken würde, war doch süß wie du immer wieder Rot wurdest...selbst als du mir das erzählt hast bist du rot geworden!
Samira: Ich hätte es nie erwähnen sollen
Akiko: Vielleicht, aber immerhin wissen wir nun von dem du deinen ersten Kuss hattest...schade irgendwie
Samira: Schade?  Das ist mega peinlich gewesen...
Akiko: Vielleicht...naja aber wird bestimmt noch besser. Bis zum nächsten Kapi meine Lieben, hoffe ich schaffe es endlich mit dem nächsten auch...
Samira: ...Rache...das wird eindeutig Rache geben. Auf Wiedersehen!
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