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Samira Walker

GeschichteAllgemein / P16
Kuroko Tetsuya Momoi Satsuki OC (Own Character)
13.12.2013
03.08.2017
43
54.506
 
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13.12.2013 1.342
 
Riko erfährt alles!

Naja wir sind oft umgezogen oder ich musste einfach so die Schule wechseln und das nur weil, egal wo ich war, immer Gerüchte auftauchten. Bis vor kurzem waren diese mir auch eigentlich total egal, ich habe ihnen einfach mit meinem Ball einen Denkzettel verpasst und gut war es. Aber als wir dann einmal im Urlaub auf ein Mädchen trafen, das auch noch eine ganz schön große Ähnlichkeit mit mir hatte und meine Mutter sich darauf seltsam benahm, habe ich einen Test gemacht. Nur haben ich diesen Erbtest (Akiko: Mir fällt einfach nicht ein wie man diesen Test nennt :( ) ohne das wissen meiner Eltern gemacht, da ich ab diesem Treffen und weiteren Gerüchen, die immer schlimmer wurden, einfach wissen wollte ob ich nun mit meinen Eltern verwandt war oder nicht. Naja und als ich dann das Ergebnis hatte konnte ich es einfach nicht glauben, meine Eltern hatten mir 16 Jahre vorgemacht meine Leibligen Eltern zu sein. Natürlich hatte ich ihnen eine Chance zum erklären gegeben, aber keiner von beiden sagte etwas dazu und dann kam mir die Idee. Ich fragte den Vater von einem Freund ob er vielleicht etwas wüsste von einem Vorfall bei dem vor 16 Jahren ein Kind entführt wurde, das war das letzte Gerücht von dem ich hörte darum kam ich gleich auf diese Idee. Und dieser Vater st Takigawa, er rief einen Freund an und dieser bestätigte etwas später das es wirklich so einen Vorfall gab. Vor 16 Jahren wurde ein Mädchen aus einem Krankenhaus hier in der Gegen entführt, naja und nach weiteren Untersuchungen ergab sich das Ergebnis das dieses Mädchen ich war. Diese Leute, die Jahre mir eine Familie waren, hatten mich damals, weil ihr eigenes Mädchen die Geburt nicht überstanden hatte, entführt. Selbst als ich das wusste wollte ich ihnen noch eine Chance gebe, doch wieder sagten sie es mir nicht. So kam es dann hier zu, es war Takigawas Idee. Seine Idee war es, das ich ein angebliches Auslandsjahr mache und in dieser Zeit meine wahren Eltern hier suchte. Wohl durch seine Kontakte bekam ich auch gleich ein Platz hier und ich flog in der gleichen Nacht noch los. Ich hatte alles eingepackt und mich im Wohnzimmer, wartend auf diese Leute, hingesetzt um sie davon abzuhalten mein Zimmer zu sehen. Aber selbst da gab ich ihnen eine Chance, das sollte aber die Letzte sein, die sie aber nicht wahrnahmen. In der Nacht holte Takigawa mich dann ab und brachte mich zum Flughafen, von dort bin ich dann nach Japan gekommen. Ab da weißt du eigentlich ja den Rest, nur eines nicht. U erinnerst dich doch daran als er mich abgeholt habe und ich so schnell gehen musste? Naja da hat mir Takigawa etwas Schreckliches erzählt. Er sagte das sie nach Japan gekommen sind um ich zufinden und zurück zu bringen. Danach hatte ich eigentlich ruhe vor weiteren Nachrichten, bis gerade eben. Dieser Anruf eben, das waren diese Leute. Ich weiß nicht wie, aber sie haben eure Nummer raus gefunden und wohl damit auch meinen Aufenthaltsort. Und nun habe ich Angst dass sie mich wieder zurückholen, aber genau das möchte ich nicht. Ich habe hier euch, meine neuen Freunde, gefunden und vielleicht habe ich auch eine Chance meine wahre Familie zu finden. Das habe ich vorhin auch deinem Vater erzählt und er sagt, falls es nun auch für dich okay ist, das du etwas auf mich achtest. Also das niemand, anders gesagt wenn ich sage das ich sie sehen, an mich ran kommt. Es tut mir Leid das ich euch in solche Schwierigkeiten gebracht habe und ich würde sogar verstehen wenn du nun mega sauer auf mich bist. Es Tut mir…“
„Ich bin nicht sauer, nur etwas überrascht dass ich so was höre. Nie hätte ich gedacht dass ich jemals jemanden kennen lernen würde dem so etwas widerfahren ist. Aber ich bin wirklich nicht sauer und Entschuldigen musst du dich dafür auch nicht. Dafür musst du mir aber nun auch etwas versprechen!“
Sie hatte ich total aus dem Konzept gebracht, als sie mich einfach so unterbrochen hatte und dann auch noch sagte dass sie einfach nur überrascht sei so was zu höre. Ich hatte wirklich mit allem gerechnet, aber dass sie so etwas sagt hätte ich wirklich nie gerechnet. So brachte ich nur ein nicken, als Antwort, zustande und blickte sie einfach weiter an.
„Versprich mir bitte das du, ab nun an, keine Geheimnise mehr vor mir hast, ja? Wir sind doch Freundinnen und die erzählen sich doch alles.“
„Freundinnen, wirklich? Ich verspreche ich werde dir alles sagen, immerhin weiß ich das ich dir wirklich vertrauen kann!“
Ohne weiter darüber nach zu denken stand ich auch schon auf und zog Riko in meine Arme, ich war so froh dass ich eine Freundin in ihr gefunden hatte. Auch wenn ich dabei vielleicht erwähnen sollte dass Riko damit meine erste Freundin seit langem war. In der ganzen Zeit hatte ich nur Jun und seinen Vater, der vielleicht nicht ganz dazu zählt, aber sonst hatte ich niemanden gehabt mit dem ich mich wirklich verstand. Ums o glücklicher war ich nun das Riko das gesagt hatte und meine Umarmung auch erwiderte.
„Wenn du wüsstest wie ich mir eine Freundin gewünscht habe, der einzige Freund den ich hatte war Jun. Alle anderen haben sich immer nur auf diese Gerüchte gestützt und mich ausgeschlossen und…“
„Wie ich sehe ist ja alles okay bei euch. Ich find es auch schön dass ihr euch so gut gerade versteht, aber denk dran dass es schon spät ist und ihr auch Fit sein solltet für euer nächstes Spiel. Wenn ihr nicht bei er Sache seit, wird das Team es auch nicht sein, also ab mit euch in eure Betten und schlaft endlich.“
Damit war ihr Vater auch schon wieder verschwunden, Riko und ich standen noch immer da und lagen uns in den Armen. Das einige was sich verändert hatte war das wir anfingen zu lachen. Erst als wir uns wieder beruhigt hatten, was etwas dauerte, trennten wir uns wieder und ich verschwand in mein Zimmer, davor wünschte ich Riko aber noch eine gute Nacht. Glücklich wie noch nie lies ich mich dann in mein Bett fallen und schloss lächelnd meine Augen, selbst das diese Leute nun hier in der Nähe sein konnten konnte meine Stimmung im Moment nicht mehr kaputt machen. Denn dafür war ich viel zu Glücklich darüber endlich eine Freundin gefunden zu haben, auch noch eine der ich das alles erzählen konnte. Mit einem letzten leisen Lachen schloss ich meine Augen und driftete langsam ab ins Land der Träume und selbst dort waren meine Gedanken nicht bei diesen Leuten, so wie in letzter Zeit.

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Akiko: Das war mal alles in einem Durchgang gesagt.
Samira: Jep, dafür brauchtest du schon 20 Kapitel
Akiko: Na und, dafür habe ich ja auch gute Sachen von dir mit rein gebracht.
Samira: ...jaja...
Akiko: Hey! Ich find es aber so schön dass du endlich eine Freundin hast, so konntest du immerhin endlich mit wem reden.
Samira: Du glaubst nicht wie froh ich erst mal war, so lange hatte ich bis dahin nur einen Freund und der war auch nicht gerade dazu brauchbar über ernste Themen zu spreche.
Akiko: War Jun so schlimm?
Samira: Eigentlich nicht, aber es gibt da einfach Sachen mit denen man nur mit Mädchen drüber sprechen kann.
Akiko: Da hast du recht und wenn man dann auch endlich eine Freundin hat die einem zuhört ist die Welt gleich um einen kleinen Funken besser.
Samira: Genau das hab ich da auch gedacht.
Akiko: Unsere liebe Samira entdeckt langsam ihre liebevolle Seite, ist das nicht schön?
Samira: Was soll das denn heißen? Als ob ich bis dahin nicht liebevoll war.
Akiko: Sollte ich dich vielleicht an die Begegnung von Ball und Wand genau neben dem Kopf dieses einem Mädchen erwähnen?
Samira: Die hatte das voll kommen verdient, also zählt das nicht.
Akiko: Natürlich nicht und bevor wir nur noch darüber diskutieren. Bis nächste Woche meine Lieben ♥
Samira: Als ob ich darüber noch länger…Ach ist doch egal, bis nächste Woche Tschau.
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