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Love can start with a little moment

DrabbleHumor, Liebesgeschichte / P16
Aida Riko Akashi Seijūro Hyūga Junpei Izuki Shun Kiyoshi Teppei Midorima Shintarō
10.12.2013
19.07.2014
84
35.221
5
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Dieses Kapitel
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10.12.2013 619
 
Kuroko Tetsuya

Es war  Still, während du durch die dunkle Straße gingst.
Das du im Dunklen nach Hause gingst, war für dich nichts Neues. Nicht selten kam es vor, dass du den Tag mit Freunden verbrachtest und dabei die Zeit vollkommen aus den Augen verlorst. Auch an die Stille, die die Nacht nun einmal mit sich brachte, machte dir nichts aus. Dich verwirrte viel die Anwesenheit eines gewissen blauhaarigen Basketballspielers.
Aus irgendwelchen Gründen, hatte Kuroko Tetsuya darauf bestanden, dich nach Hause zu bringen, nachdem du den Abend mit ihm und der Basketballmannschaft verbracht hattest. Zwar hattest du versucht es ihm aus zu reden, ihm erklärt, dass dies für ihn doch ein unglaublicher Umweg wäre und du es schon alleine schaffen würdest nach Hause zu kommen ohne dabei Opfer eines Verbrechens zu werden, doch er hatte einfach nicht auf dich hören wollen. Hatte nur immer wieder gemeint, dass es für ein Mädchen alleine um dieser Uhrzeit viel zu gefährlich sein würde und dich, nach Minutenlanger Diskussionen, einfach bei der Hand genommen und nach draußen gezogen.
Du konntest dir sein seltsames Verhalten wirklich nicht erklären. Aber was du dir noch viel weniger erklären konntest war, wie du dich mit ihm an deiner Seite sicherer fühlen solltest.
Es war nicht so, dass du Kuroko nicht mochtest. Nein, ganz im Gegenteil. Schon von Anfang an hattest du den kleinen Basketballspieler ins Herz geschlossen. Ob es an den großen blauen Augen oder an seinen nicht tot zu kriegenden Kampfeswillen lag, konntest du allerdings nicht sagen.
„Kuroko, du musst mich wirklich nicht nach Hause bringen. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zu mir. Denn Rest des Weges schaffe ich auch alleine.“ Versuchtest du ihm klar zu machen. Schon seitdem ihr aufgebrochen seid, hattest du versucht ihm seine dumme Idee auszureden, doch der Blauhaarige war stur wie ein Esel. Er blickte dich nur mit seinen großen Augen an und erwiderte immer wieder vollkommen Emotionslos, „Es wäre unhöflich, dich jetzt einfach alleine gehen zu lassen, ______-san.“
Als ihr endlich vor deinem Haus standet, warst du irgendwie erleichtert. Noch war es nicht so spät, dass du lange ein schlechtes Gewissen haben musstest, wenn Kuroko alleine nach Hause ging.
„________-san?“
Durch den plötzlichen erklingen deines Namens aus deinen Gedanken gerissen, blicktest du verwirrt neben dich. Erst jetzt, wo du Kuroko anschautest, fiel dir auf, dass er den ganzen Weg über deine Hand fest gehalten hatte und sie nicht einmal los gelassen hatte. Scheinbar war er wirklich besorgt um dich gewesen. So sehr dich sein stures Verhalten vorher gestört hatte, nun konntest du ihm deswegen überhaupt nicht mehr böse sein.
„Danke Kuroko, dass du mich nach Hause gebracht hast.“
Bevor du überhaupt realisiertest, was du gerade tatest, hattest du dich schon ein Stück nach vorne gebeugt und dem Jungen, zum Dank, einen Kuss auf die Wange gegeben. Du hattest keine Ahnung, warum du ihm gerade einen Kuss als Dank hattest geben müssen und du konntest nur hoffen, dass er es genauso wenig schlimm fand, wie du.
Zu deinem Erstaunen, schien ihn das wirklich nicht zu stören, ganz im Gegenteil. Sein sonst so blasses Gesicht erhielt plötzlich einen dunklen rosa Schimmer und sein Blick war starr auf dich gerichtet. Wenn du ehrlich warst, sah sein starrer Blick fast einwenig zufrieden aus, als hätte er auf eine solche Belohnung nur gewartet.

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Na wer hat gedacht, heute geb es kein Kapitel mehr? :D Tja, falsch gedacht!
Ich kann euch aber jetzt schon sagen, dass ich noch ungefähr, sechs bis sieben Ideen habe, die ich niederschreiben will. Was danach kommt, weiß ich noch nicht... Wenn jemand Inspiration spielen will, ist diese Person gerne in meiner Mail Box herzlich willkommen. Wenn nicht, heißt es bald abschied nehmen von dieser Drabbelsammlung.
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